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den 29. November 2019

# 670

Digitales Datenmanagement – HU Berlin – Heike Neuroth - FH Potsdam – Vivien Petras - Bildungswesen in Deutschland - Zukunft der Informationswissenschaft – Franziska Zimmer – Echokammer - Walter Quattrociocchi – Informationswissenschaft Düsseldorf – Fake News – Aylin Ilhan – Isabelle Dorsch – ASIS&T - Kaja J. Fietkiewicz – Annika Reich – Vertrauen – Stefan Dreisiebner – Lorenz Schmoly – Katrin Scheibe – Mechtild Stock – Wolfgang G. Stock – Alexander van der Bellen – Kommentare – Facebook – Pertinenz-Ranking – Affinität – Personalisierung - Dun & Bradstreet - Data Matters - Email News Service - BIIA - Outsell

HU Berlin – FH Potsdam

Neuer Masterstudiengang
„Digitales Datenmanagement"

Der weiterbildende Studiengang "Digitales Datenmanagement" - gemeinsam entwickelt von der Humboldt-Universität zu Berlin und der Fachhochschule Potsdam unter der Leitung von Prof. Vivien Petras, PhD (HU Berlin) und Prof. Dr. Heike Neuroth (FH Potsdam) - wird im Sommersemester 2020 beginnen. Sowohl der Berliner Senat als auch das Brandenburgische Wissenschaftsministeriums haben den Studiengang genehmigt. Zwischen dem 2. Dezember 2019 und dem 15. Februar 2020 nimmt die FH Potsdam Bewerbungen über ihr Portal an.

Der Weiterbildungsstudiengang leistet einen Beitrag zur Sicherung von Fachkräften in allen Bereichen, die große Datenmengen zu bearbeiten haben. Dabei können beide Hochschulen auf ihre vorhandenen Kompetenzen in der informationswissenschaftlichen Ausbildung aufbauen.

Der Studiengang umfasst 120 ECTS-Leistungspunkte, die nach dem Konzept des Blended Learning, unterstützt durch eine Lernplattform absolviert werden können. Die Selbststudienphasen werden ergänzt durch vier bis fünf jeweils zweitägige Seminarveranstaltungen pro Semester, die abwechselnd in Berlin und Potsdam stattfinden.

Das innovative Konzept richtet sich an Personen aus Wissenschaft, Forschung, Verwaltung, Kultur und Wirtschaft, die ihre Kenntnisse im Umgang mit digitalen Daten vertiefen möchten. Die Studierenden beschäftigen sich mit den komplexen Rahmenbedingungen und erwerben analytische und praktische Kompetenzen für die Weiterentwicklung von Forschungs- und Informationsinfrastrukturen zur Unterstützung des digitalen Datenmanagements.

Auf die Einbindung der Berufspraxis in den Studienablauf wurde im Curriculum großen Wert gelegt. Durch eine starke Projektorientierung können Studierende ganz gezielt auf ihre Erfahrungen aufbauen und nach neuen Lösungen suchen, die sie unmittelbar in ihrer Praxis umsetzen können. In vier Semestern kann der Master erworben werden. Zur Zulassung wird der Abschluss eines ersten Studiums mit 180 ECTS-Leistungspunkten sowie der Nachweis einer einjährigen Berufspraxis vorausgesetzt.

Die Module des Studiengangs sind als eigenständige und in sich abgeschlossene Weiterbildungskurse konzipiert. Interessenten können die Modulkurse einzeln oder in Paketen belegen, mit einem Hochschulzertifikat oder einer Teilnahmebescheinigung abschließen und ggf. zu einem späteren Zeitpunkt als Studienleistung anerkennen lassen. Das bietet auch Kollegen eine gute Möglichkeit, die sich auf einem bestimmten Gebiet für neue berufliche Herausforderungen fit machen wollen und zunächst weniger an einem weiteren akademischen Abschluss interessiert sind.

Der Studiengang soll künftig jährlich im Sommersemester beginnen, Einzelmodule können während des gesamten Studienverlaufs belegt werden, solange noch Plätze frei sind. Anmeldungen werden laufend entgegengenommen.

Neu erschienen

Status quo und Potenziale
des deutschen Bildungswesens

Die zentralen Herausforderungen

Köller, O., Hasselhorn, M., Hesse, F. W., Maaz, K., Schrader, J., Solga, H., Spieß, C. K., & Zimmer, K. (Hrsg.). (2019). Das Bildungswesen in Deutschland. Bestand und Potenziale. Stuttgart: UTB. UTB-Band-Nr. 4785 | ISBN 978-3-8252-4785-0

Unter dem Titel „Das Bildungswesen in Deutschland: Bestand und Potenziale“ steht jetzt ein neues Standardwerk zur Verfügung, das auf rund 1.000 Seiten den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung dazu zusammenfasst. Das Buch stellt Strukturen und Entwicklungen dar und bewertet die größten Herausforderungen und Strategien, um diese zu bewältigen. Herausgeber des Werks ist der Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale, der das Fachwissen aus mehr als 20 Forschungseinrichtungen und aus zahlreichen mit Bildungsfragen befassten Disziplinen vereint.

Bereich 1 des Buches beschäftigt sich mit Bildungsstrukturen und Bildungsorten, der zweite Bereich ist den Aufgaben und Herausforderungen im Bildungswesen gewidmet. Es folgen Abschnitte über die Bildungsetappen im Lebenslauf: 3: Frühe Bildung: Kindertageseinrichtungen und Grundschule, 4: Sekundarbereich, 5: Hochschulbildung und 6: Fort- und Weiterbildung sowie die Bildung im höheren und hohen Alter. Der siebente Teilbereich befasst sich mit Bildungsmedien und digitalen Informationswelten.

Als zentrale Trends werden gesehen:

• Demografische Herausforderungen, zum Beispiel die langfristig sinkenden Geburtenzahlen bei gleichzeitig steigenden Anteilen der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen mit nicht-deutscher Herkunft

• Folgen der digitalen Durchdringung von Arbeits-, Lebens- und Bildungswelten, wozu die informationstechnische Grundbildung als Aufgabe für alle Schulfächer zählt

• Stärkung der frühen Bildung, zum Beispiel durch den Ausbau der Sprachförderung

• Veränderungen im allgemeinbildenden Schulsystem, etwa das Streben nach höherer Bildung und die Expansion des Gymnasiums

• Weiterentwicklungen im Hochschulbereich, darunter der fortlaufende Anstieg der Studierendenanzahl und die damit verbundenen Auswirkungen auf die duale Berufsausbildung

• Reformen der Lehramtsausbildung, beispielsweise die Etablierung von Schools of Education an den Universitäten als eigenständige Strukturen für die Lehramtsausbildung

• Modernisierung der beruflichen Aus- und Weiterbildung, die sich unter anderem an die zunehmende Automatisierung von Fertigungsprozessen anpassen muss

• Fortschreitende Institutionalisierung der Erwachsenen- und Weiterbildung, die zu einer steigenden Beteiligung aber bislang nicht zum Abbau sozialer Ungleichheiten geführt hat

• Bildungsmonitoring, das die Leistungsfähigkeit des Bildungssystems fortlaufend und systematisch überprüft, zum Beispiel über Schulleistungsstudien und Vergleichsarbeiten

Zielgruppen sind Experten in Forschung, Politik und Verwaltung, in Kitas und an Schulen gedacht. Zugleich können die Texte auch als Grundlage von Lehrveranstaltungen dienen.  

 

Zukunft der Informationswissenschaft
Hat die Informationswissenschaft ein Zukunft

Fake News

Unbelehrbar in der Echokammer?

 Von Franziska Zimmer

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Fake-News-Forschung in der Düsseldorfer Informationswissenschaft

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Die Düsseldorfer Informationswissenschaftlerinnen Aylin Ilhan und Isabelle Dorsch leiteten auf dem jährlichen ASIS&T Meeting ein Panel über Fake News („Challenges for Social Media: Misinformation, Free Speech, Civic Engagement, Data Regulations, and Propaganda“), auf dem die Düsseldorfer Social-Media-Expertin Kaja J. Fietkiewicz mit anderen Teilnehmern debattierte (2018).

Auch unter den Studenten wurde das Interesse an der Fake-News-Forschung geweckt. Vornweg Annika Reich, die eine erfolgreiche Bachelorarbeit über das Vertrauensverhältnis von Lesern zum Inhalt beziehungsweise der Quelle einer Nachricht schrieb. Zu dem Zweck wurde eine Umfrage erstellt, die mit 448 Teilnehmern einen eindrucksvollen Rücklauf fand. Ziel der Umfrage war es herauszufinden, ob die Leser eher geneigt sind, einer Nachricht zu glauben, gleichgültig wie absurd sie klingt, wenn die Quelle vertrauenswürdig scheint wie Spiegel Online oder die Westdeutsche Zeitung. Umgekehrt: Glauben die Leser einer Nachricht nicht, auch wenn sie auf Fakten basiert, sollte die Quelle ein weniger seriöses Image haben wie die BILD oder Der Postillon? Das erstaunliche Ergebnis: Die Quelle ist entscheidender als der Inhalt, unabhängig davon wie überzeugend oder unglaubwürdig die Nachricht scheint.

Eine spannende Kollaboration wurde mit der Universität Graz realisiert. Hier wurden mit Stefan Dreisiebner aus dem Institut für Informationswissenschaft und Wirtschaftsinformatik und dem damaligen Studenten Lorenz Schmoly neue Erkenntnisse über die Vertrauenswürdigkeit verschiedener Social-Media-Kanäle gewonnen. Auch hier wurde deutlich: Unabhängig von YouTube, Facebook, Instagram und Co. weckt die Quelle der Nachricht das Vertrauen oder Misstrauen und nicht die Social-Media-Plattform.

Das neueste spannende Projekt ist in Zusammenarbeit mit Katrin Scheibe, Mechtild Stock und Wolfgang G. Stock entstanden. Wie entstehen Echokammern? Wie gehen die Nutzer mit Falschmeldungen um, die bereits widerlegt wurden? Wenn Leser sich bereits ein Bild von einer Situation gemacht haben, obwohl Beweise gegen ihre Auffassung sprechen, beharren sie auf ihrer Meinung?

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Fake News – Ein Definitionsvorschlag
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Eine griffige Begriffsbestimmung von Fake News schlagen Torres, Gerhart und Negahban vor: Fake News sind „gefälschte Nachrichten, die böswillig von Organisationen verbreitet werden, die legitime Nachrichtenquellen nachahmen“. Auch die Klatschpresse oder Clickbait-Artikel können unter den Begriff „Fake News“ fallen. Satire, Parodien, Fabrikationen, Manipulationen und Propaganda werden ebenfalls mit Fake News verglichen. Eine weite Verbreitung von Falschmeldungen kann gesellschaftliche Folgen haben, beispielsweise für ihren Zusammenhalt oder für die Fehlleitung von Wahlen. Mit Social Media kann jeder zum Produzenten von Informationen werden – auch wenn der Produzent Falschmeldungen generiert.

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Ein Fallbeispiel: Van der Bellens Gesundheit
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Es wurde ein Fallbeispiel gewählt, um Echokammern von Fake News besser zu verstehen. Für die Untersuchung wurde eine quantitative und qualitative Inhaltsanalyse von Onlinekommentaren durchgeführt. Es wurden Facebook-Kommentare der Leser untersucht, um Reaktionen der Nutzer auf die Aufdeckung einer Täuschung zu ermitteln. Während der Wahlkampagne für die Präsidentschaftswahl in Österreich wurde dem Kandidaten (und später gewählten Präsidenten) Alexander van der Bellen vorgeworfen, an Krebs erkrankt und dement zu sein und demnach das Amt nicht wahrnehmen zu können. Daraufhin veröffentlichte van der Bellen ein Gutachten seines Arztes, welches bestätigte, dass er gesund sei. Für das Fallbeispiel wurden Kommentare der Facebook-Auftritte von Der Standard (der führenden österreichischen Tageszeitung) und Vienna.at (die Seite der Stadt Wien) entnommen (N=186).

An Kategorien für die Inhaltsanalyse wurden verwendet:

• Bestätigung: generelle Zustimmung mit dem Post, Versuch der Verifizierung,

• Verneinung: generelle Ablehnung des Posts, Versuch der Widerlegung,

• moralische Entrüstung: Hinterfragen des Posts, Kommentare und Meinungen aus
moralischer Sicht,

• neues Gerücht: Erfindung einer wahrscheinlich falschen Behauptung,

• Satire: satirischer, ironischer oder sarkastischer Text,

• „Off Topic“: Ignorieren der Diskussion, über andere Themen diskutieren, breite Verallgemeinerung,

• Beleidigung: Verleumden anderer Personen oder Gruppen,

• „Meta“: eine Diskussion über den Stil einer anderen Antwort, Angriff auf einen anderen Kommentator.

Die Texte wurden ferner nach ihrer Tendenz (positiv, negativ und neutral) geordnet. „Positiv“ meint hier einen zustimmenden und „negativ“ einen ablehnenden Kommentar zum ursprünglichen Post.

Die meisten Kommentare auf die Nachricht, dass van der Bellen gesund ist, befindet sich im neutralen Bereich (54%). Es finden sich einige positive Kommentare (31%) und nur wenig negative Äußerungen (15%).

Schaut man sich die Art der Kommentare an, fällt auf, dass die meisten am Thema vorbei, also off topic (36%) verfasst wurden. Dies beinhaltet Generalisierungen und Abschweifungen: „In letzter Zeit fällt mir immer wieder Jörg Haider ein. Seine persönlichen Vorlieben waren Politikern und Journalisten bekannt, wurden aber NICHT öffentlich gemacht.“

Auch moralische Entrüstung findet sich häufig (28%): „Peinlich für Österreich, dass man eine gesetzliche Schweigepflicht brechen muss, um sich (gegen) bösartige Anschuldigungen zur Wehr setzen zu können.“

Satire (13%): „Könnte ich nun Vergleichbares bitte auch über Hofer erfahren? Wegen der Vergleichbarkeit warat‘s. (Vorsicht, dieser Kommentar kann Spuren von Ironie enthalten).“

Ablehnung (10%): „Das freut mich, dass er pumperlgesund ist. Nur sollt er sich das Hirn untersuchen lassen. Wenn er meint, ‚die Islamisierung in Europa‘ stört ihn nicht, dann hat er fix a Della in da Jodldosn.“

Neue Gerüchte (8%): „(Van der Bellen) nicht an Krebs erkrankt – dafür offensichtlich ein Mitglied der Illuminati.“

Bestätigungen (4%): „Gute Ausbildung, sympathischer Mensch, gesund und kommt an Berg rauf. Einen besseren Präsidentschaftskandidaten gab’s noch nicht“.

Am seltensten kommen Beleidigungen vor (2%).

Besonders an den 10% ablehnenden Kommentaren wird deutlich, dass man seine Überzeugung beibehalten will, wenn man in ihr bereits gefangen ist, auch wenn starke Argumente dagegensprechen. Der hohe Anteil der „Off-Topic“-Kommentare zeigt, dass viele Nutzer gern irgendetwas posten, was höchsten lose mit der auslösenden Post zu tun hat, aber was ihre vorgefasste Meinung dokumentiert. Ebenso zeigen diese Kommentare, dass viele Leser nicht die Notwendigkeit sehen, sich mit einem Thema auseinanderzusetzen, bevor sie sich an die Öffentlichkeit wenden.

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Wer ist verantwortlich? Die Algorithmen oder der Leser?
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Wenn man sich den Sortieralgorithmus von Facebook anschaut, sieht man, dass dieser kein objektives und für alle Nutzer gleiches Ranking, sondern ein personalisiertes „Pertinenz-Ranking“ darstellt. Die Errechnung des Retrievalstatuswertes orientiert sich an der Affinität des Nutzers gegenüber gewissen Seiten, die zu nutzerspezifischen Gewichtungen von Posts führt. Zusätzlich finden die Aktualität des Posts, der Verfasser (Person oder Unternehmen), die Art des Posts (Text, Bild oder Video) und weitere Kriterien Anwendung. Zentral ist jedoch die Gewichtung der Affinität. Hier geht es um die Facebook-Freunde eines Nutzers, die ausgewählten und angesehenen Posts gewisser Freunde, die Anzahl der Likes, der Kommentare und der Weiterleitungen. So entsteht in kurzer Zeit – bei großer Facebook-Nutzung – eine „Informationsdiät“ für einen Nutzer, mit der ihm bevorzugt solche Posts an der Spitze des Rankings gezeigt werden, dessen Urheber unser Nutzer präferiert. Eine solche personalisierte Präsentation von Content kann zu partieller Informationsblindheit und zur Entstehung einer Filterblase führen.

Ist also der Facebook-Algorithmus für Fehlinformationen verantwortlich? Mitnichten. Der Nutzer entscheidet, mit wem er sich auf Social Media anfreundet. Und der Nutzer trainiert über sein Klickverhalten den Algorithmus. Facebooks Algorithmus verstärkt aber eine beim Nutzer bereits vorhandene Tendenz, indem es das Entstehen und die Aufrechterhaltung von Filterblasen begünstigt.


Literatur

A. Bessi, F. Zollo, M. Del Vicario, A. Scala, G. Caldarelli, and W. Quattrociocchi, “Trend of narratives in the age of misinformation”, PLoS ONE, 10(8), 2015, art. no. e0134641.

Y. Chen, N. J. Conroy, and V. L. Rubin, “Misleading online content: Recognizing clickbait as ‘false news’”, in Proceedings of the 2015 ACM Workshop on Multimodal Deception Detection (pp. 15–19), ACM, New York, NY, 2015.

W. Fish, “‘Post-truth’ politics and illusory democracy”, Psychotherapy and Politics International, 14(3), 2016, pp. 211–213.

W. Quattrociocchi, “Inside the echo chamber”, Scientific American, 316(4), 2017, pp. 60-63.

E. C. Tandoc Jr., Z. W. Lim, and R. Ling, “Defining ‘fake news.’ A typology of scholarly definitions”, Digital Journalism, 6(2), 2018, pp. 137–153.

R. R. Torres, N. Gerhart, and A. Negahban, “Combating fake news: An investigation of information verification behaviors on social networking sites”, in Proceedings of the 51st Hawaii International Conference on System Sciences (pp. 3976-3985), IEEE Computer Science, Washington, DC, 2018.

F. Zimmer, and A. Reich, “What is Truth? Fake News and Their Uncovering by the Audience”, in 5th European Conference on Social Media, 21–22 June, Limerick, Ireland (pp. 374–381), Academic Conferences and Publishing, Reading, UK, 2018.

F. Zimmer, K. Scheibe, M. Stock, and W.G. Stock, “Echo Chambers and Filter Bubbles of Fake News in Social Media: Man-Made or Produced by Algorithms?”, in Proceedings of the Hawaii University International Conferences. Arts, Humanities, Social Sciences & Education, Hawaii University, Honolulu, HI, 2018 (22 pp.).

„Data Matters“

Dun & Bradstreet Introduces
Weekly Email News Service

Dun & Bradstreet (D&B) has introduced a new, complimentary email service called ‘Data Matters’. This will be offered exclusively to network of senior business leaders, designed to help them keep up to speed ‘on all things data and analytics’.

Data Matters will be a short five-minute read delivered every Saturday to your inbox to help you unlock the full value of data within your business. According to D&B, Data Matters is a way to stay smart on how leaders and their businesses can benefit from the global data & analytics revolution. Each week D&B will highlight the latest news and insights on all things data, analytics and business intelligence.

Bestellungen unter: http://dnbcustomer.co.uk/DataMatters.

Quelle: BIIA

 

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