Open Password - Donnerstag,
den 24.Oktober 2019

# 649

 

Frankfurter Buchmesse – Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg – Lizenzierungen – GBI-Genios – Datenbankfrühstück – Information Professionals – Willi Bredemeier – Sabine Graumann – Michael Klems – Artificial Intelligence – Networking – Orientierungsbedarf – Success Stories – Disruptionen – Digitale Transformation – Künstliche Intelligenz – Neue Anwendungen – Mary Ellen Bates – Bates Information Services – Gerlinde Mohr – Bain & Company – Most Advanced Tools – Data Science – Anni-Barbara Endler-Jobst – Roche Pharmaceutical Research – Soziale Medien – Elevator Pitch – Yannick Loonus – Semalytix – RSU – Ausfallrisiken – Risk Guard – News Score – News Sentiment Index – Creditreform – Minesoft – Ann Chapman – Big-Data-Analysen – Dow Jones – LexisNexis – Knowledge Agent – Axel Nösner – Wolfgang Kobel – Qlik – Stephan Raif – Personal Brands – Betrieblicher Kontext - Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg - DGI – MetaGer – SUMA

 

Frankfurter Buchmesse:

Steilvorlagen für den Unternehmererfolg,
Lizenzierungen, Datenbankfrühstück

Die Informationsbranche
im disruptiven Umbruch


Einsatz von Künstlicher Intelligenz

wird zur Selbstverständlichkeit

Pressemitteilungen als Basis
zur Einschätzung von Ausfallrisiken

Von Elisabeth Simon und Dieter Bonkowski

Buchmesse-Plakat „Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg“ mit Angabe der Sponsoren und Medienpartner.

Ein unverzichtbarer Vermittler zentraler Informationen für die Information Professionals und darüber hinaus für die gesamte Informationsbranche und dazu ein Star der Frankfurter Buchmesse – das sind die „Steilvorlagen für die Informationsvermittlung“ und dies seit ihrer Gründung vor sieben Jahren durch Willi Bredemeier und seiner Gang.  Auch 2019 blieb die Veranstaltung, die in den letzten Jahren vor allem von Sabine Graumann und Michel Klems vorangetrieben wurde und die diesmal unter dem Motto „Innovative Technologien und erfolgreiches Personal Branding“ stand, ihrem guten Ruf treu und bauten ihn weiter aus.

Gegründet als Verhandlungsplatz für Lizenzen stand das Geschäft mit Lizenzen auf der Frankfurter Buchmesse auch nach dem Zweiten Weltkrieg und nach der Revolution in der DDR im Mittelpunkt der Messe und der dort vertretenen Verlage. Dies ist nicht verschwunden – im Gegenteil, die Geschäfte boomen. Hier wie auch bei den „Steilvorlagen“ zeigte sich, dass Internet, E-Mail und Telefongespräche auf die Dauer nicht ausreichen, um sich zu informieren, abzustimmen und zu Vereinbarungen zu kommen.

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In der sich ausbreitenden Artificial-Intelligence-Welt sind die Information Professionals unverzichtbar.

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„Networking“ ist ein unverzichtbarer Teil der „Steilvorlagen“ geblieben, und nach unseren Eindrücken wurden in diesem Jahre noch intensivere Gespräche als in den Vorjahren geführt. Dies dürfte auch daran gelegen haben, dass der Orientierungsbedarf der Information Professionals und ihr Ruf nach Success Stories und praktischen Lösungen angesichts der beschleunigten Entwicklungen und den bewirkten Disruptionen in den letzten Jahren immer größer geworden ist. So kam man 2019 mehr denn je nicht um die folgenden Fragestellungen herum:

• die laufende Digitale Transformation in den Unternehmen und weiteren Einrichtungen

• der Aufstieg der Künstlichen Intelligenz zum zentralen Bestandteil dieses Prozesses

• der beschleunigte Einsatz neuer Technologien und Anwendungen und ihre teils nicht voraussehbaren und auch zerstörerischen Wirkungen verbunden mit der teilweisen Spaltung der Belegschaften in Gewinner und Verlierer

• vor allem jedoch die Frage, welche Rolle die Information Professionals innerhalb dieses Wandels spielen können und sollen.

Wie ernst die Lage für die Informationszentren nach wie vor ist, machte ein Teilnehmer deutlich, der in einer Unternehmensberatung erleben musste, wie das Rechercheteam immer weiter verkleinert wurde. Im Kontrast dazu sah die ungekrönte Königin der Information Professionals, Mary Ellen Bates von Bates Information Services, die Information Professionals in der sich gerade bildenden „Artificial-Intelligence-Welt“ als unverzichtbar an („Indispensable Information Professionals – Building Value in an Artificial Intelligence World“ ) und berichtete die Referentin Gerlinde Mohr von Bain & Company, wie ihr Rechercheteam als Teil eines weltweiten Rechercheverbundes mit über hundert InfoPros ihre Stellung nicht nur hielt, sondern noch stärker machte („Information Research: Information Services – die unterschätzte Ressource in der Unternehmensberatung.Wie die Information-Services-Abteilung von Bain & Company aktuellen und künftigen Herausforderungen begegnet“).

Frau Bates verbreitete mit ihrem Ausblick auf die Chancen der InfoPros amerikanischen Optimismus und wurde mit ihren Ausführungen zum erwarteten Highlight der „Steilvorlagen“-Veranstaltung. „AI is already in the info centre“ stellte sie fest und zählte als Anwendungsmöglichkeiten von AI als Toolbox beispielhaft„Computer Vision, Facial Recognition, Speech Recognition, Pattern Recognition, Machine Translation und Robotics“ auf. Als Beispiele für Marktnischen, in denen sich InfoPros im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz niederlassen könnten, erörterte sie unter anderem weitere Beispiele: „Serve as AI Interpreter and Guide“ - „Enhancing dicoverability“ by „Entity Recognition, Image and Audio Recognition, Taxonomy Development, Sentiment Analysis and Recommendation engine“ – „Teaching Info Literacy“ – „Negotiating Content Licenses and Partnering with Info Providers“ – „Evaluating and Acquiring OA Content“ – „Building AI Awareness.“

Die Erfolge von Frau Mohr und ihrer Kollegen wurde nur möglich, indem sich das Rechercheteam kontinuierlich weiterbildet und an der Front neuer Anwendungen durch die sich gleichfalls rapide weiterentwickelnden „Most Advanced Tools“ beispielsweise für Datenbeschaffung, Analyse und Visualisierung tummelt. Hier zeigte sich, dass die Grenzen zwischen Datenbeschaffung, Datenanalyse und direkter Beratung immer poröser geworden ist. Dabei zeigte sich auch Frau Mohr der bestehenden Gefährdungen für ihre Profession sehr wohl bewusst. Fast am Ende ihres Referates legte Frau Mohr eine höchst instruktive Folie auf, die zeigte, was es mittlerweile alles an „Most Advanced Tools“ gibt. An dieser Stelle hätte man gern mehr darüber erfahren, was die speziellen Stärken und Schwächen dieser Werkzeuge sind.  Aber das Know how darüber schien ihr Arbeitgeber als Wettbewerbsvorteil ausgelegt zu haben, so dass leider nichts weiter darüber gesagt wurde. Leider wurden auch die Folien nicht zur Verfügung gestellt.

Die „Steilvorlagen“-Diskutanten auf dem Bild und „for real“. „Im Bild“ von links nach rechts: Gerlinde Mohr, Anni-Barbara Endler-Jobst, Stephan Raif und Moderator Tim Brouwer. „For real“ von links nach rechts: Anni-Barbara Endler-Jobst, Stephan Raif, Tim Brouwer und Gerlinde Mohr.

Bilder: Gerda Bredemeier

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Seit sich die Informationbranche an „Data Science“ angedockt hat, hat sich alles verändert.

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Vor einem Jahr lasen wir in Open Password, dass zwar alle Welt über Künstliche Intelligenz sprach, die Informationsbranche aber entweder nicht über eigene Anwendungen verfügte oder mit ihren eigenen Anwendungen nicht in der Öffentlichkeit herüberkam. Das hat sich binnen Jahresfrist total verändert. Manchmal scheint der Einbau anspruchsvoller Algorithmen derart selbstverständlich geworden zu sein, dass man gar nicht mehr darüber spricht.

KI zum Anfassen brachte Dr. Anni-Barbara Endler-Jobst von Roche Pharmaceutical Research and Early Development Informatics mit, als sie darstellte, wie Kommentare von Patienten und ihrer Angehörigen in den Sozialen Medien über KI-Analysen für die medizinische Forschung, Diagnose und Therapie nutzbar gemacht werden können („Data Analytics: Social Media Analysen zum besseren Verständnis der Patientenbedürfnisse“). Dabei bestätigten die erzielten Ergebnisse vielfach den State of the Art in Forschung und medizinischer Praxis, es kamen aber doch mehrere bislang unbekannte Symptome und „Impacts“ hinzu.

Wie sehr sich auch die gesamte Informationsbranche durch das Andocken an der „Data Science“ nicht zuletzt auf der Anbieterseite veränderte, wurde in den Kurzvorträgen der Sponsoren im „Elevator Pitch“, das Auftreten vor wenigen Jahren noch unbekannten Anbietern sowie an der veränderten Struktur der „Steilvorlagen“-Sponsoren deutlich. Yannick Loonus von Semalytix, Information Professional des Jahres 2019 von Open Password, der vor Jahresfrist fast der einzige war, der die Potenziale der Künstlichen Intelligenz auf die besonderen Potenziale und Herausforderungen der Informationsbranche herunterbrach, trat diesmal zwar exakt im gleichen Outfit einschließlich seiner Socken wie in den „Steilvorlagen 2018“ auf. Aber sonst hatte sich wohl auch aus seiner Sicht beinahe alles verändert.

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Die eigenen „Datenschätze“ machen die Informationsanbieter zu möglichen Frontrunnern in der KI-Entwicklung.
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Ein Beispiel für KI im Kernbereich der Informationsbranche hatte GBI-Genios in seinem „Datenbankfrühstück“ bereits am Vortage der „Steilvorlagen“-Veranstaltung vorgestellt, seine gemeinsam mit der RSU – Rating Service Unit GmbH & Co. KG entwickelte „Nachrichtenbasierte Risikofrühindikation“. Die Grundfrage war hier, ob es möglich sei, das Ausfallrisiko bei Forderungen an ein Unternehmen nicht nur wie bislang üblich auf der Basis von „harten Fakten“ wie Forderungsausfällen, sondern auch auf der Basis von Pressemeldungen zu bestimmen. Die Antwort lautete, dass solches möglich sei, und in der Tat hat die RSU gerade die Entwicklungen auf der Basis der GENIOS-Daten in seinem Produkt „Risk Guard“ eingebunden.

Entwickelt wurde im Einzelnen ein „News Score“ und ein „News Sentiment Index“. Der „News Score“ gibt für alle in die Untersuchung einbezogenen Presseberichte an, wie hoch das Risiko für ein Unternehmen in jedem dieser Artikel eingeschätzt wird. Wird ein bestimmter Schwellenwert überschritten, so wird eine Warnung ausgelöst: Der Kunde sollte sich das Unternehmen einmal näher anschauen und gegebenenfalls ein Handeln erwägen. Der „News Score“ informiert demnach sogar tagesaktuell über möglicherweise bestehende Risiken. Wichtig ist, dass alle Nachrichten abgerufen werden und nach ihrer „Kritikalität“ gerankt werden, so dass der Kunde nachvollziehen kann, wie der Anbieter zu seiner Bewertung gekommen ist. Im Unterschied dazu zeigt der „News Sentiment Index“ den gleitenden Durchschnitt der Scores der Einzelnachrichten über die letzten 90 Tag an. Dieser Wert ist also weniger aktuell, dafür aber stabiler und auf längere Sicht aussagekräftiger.

Wie GBI-Genios, so zeigten sich auch weitere Sponsoren der „Steilvorlagen“-Veranstaltung mittlerweile stark in KI-Anwendungen engagiert. Das gilt vor allem für Creditreform, das bei KI-Anwendungen gleichfalls auf sehr umfangreiche und zudem qualitativ hochwertige Datenbeständen zurückgreifen kann. Minesoft und sein CEO Ann Chapman, die von Open Password gleichfalls zum Information Professional des Jahres gewählt und für ihre Lebensleistung geehrt wurde, greifen bei anspruchsvollen Entwicklungen auf PATBASE zurück und haben mit ihren Partnerschaften und immer neuen Anwendungen unter Beweis gestellt, dass sie sich der besonderen Potenziale und der besonderen Komplexität der Anforderungen im Bereich der Patentinformation erfolgversprechend annehmen. Nehmen wir Dow Jones und LexisNexis hinzu, die zusätzlich zur Verfügbarmachung von Einzeldaten neuerdings Data Sets für Big-Data-Analysen anbieten, so zeigt sich, dass die Informationsanbieter mittlerweile um die KI-Potenziale ihrer „Datenschütze“ wissen und sie ihre Chance wahrnehmen wollen, zu den Frontrunnern der KI-Entwicklung aufzusteigen. Hier werden sie sich freilich im Wettbewerb mit den Internet-Konzernen, innovativen Start-ups und Unternehmen aus ganz anderen Branchen bewähren müssen.

Soweit die Anbieter, die seit langem der Informationsbranche angehören. Kommen wir zu den weiteren Anbietern, die gleichfalls auf den „Steilvorlagen“ aufschlugen. Dass Künstliche Intelligenz auch in das Angebot freier Informationsvermittler passt, stellte Knowledge Agent unter Beweis, das zusätzlich zu seinen klassischen Informationsrecherchen mit „Data Analytics“ einen weiteren Geschäftsbereich aufgemacht hat. Dem Wunsch nach einer möglichst weitgehenden Automatisierung von Recherchen kommt Knowledge Agent so weit wie irgend möglich nach, auch wenn Axel Nösner von Knowledge Agent im vor den „Steilvorlagen“ erschienenen Gespräch mit Open Password einräumte, dass die „strukturierte automatisierte Auswertung einer Vielzahl unstrukturierter Quellen nach wie vor eine große Herausforderung“ darstellt (wie es überhaupt in der KI nicht um eine Ersetzung des Menschen durch Roboterisierung, sondern um die Herstellung der bestmöglichen Symbiose von Mensch und KI geht). Hingegen versprach Wolfgang Kobek von Qlik in einem weiteren Interview mit Open Password, dass „hohe Automatisierungsgrade bei der Datenintegration, kognitive Analyse-Engines und Big-Data-Indexing helfen, Datenverfügbarkeit und -qualität sicherzustellen, schnelle Einsichten zu generieren und so optimale und passgenaue Entscheidungsgrundlagen zu schaffen“.

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Wird der Wert „authentischer Persönlichkeiten“ fragwürdiger, wenn man den innerbetrieblichen Kontext einbezieht?

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Der launige Beitrag „Nutzen Sie Ihre Persönlichkeit als Marke“ von Stefan Raif (Personal Brands), der dann auch zur Podiumsdiskussion „Leistung und Marke, Wie schaffe ich positive Wahrnehmung“ von Stephan Raif (Personal Brands) überleitete, ließ sich zwiespältig bewerten. So sehr man sich für die oft introvertierten Mitglieder der Informationswissenschaftler wünschen würde, dass sie ihr großes Fachwissen zu einer Marke machen würden, man fragt sich, in welchem Maße sie zu entsprechenden Strategien bereit sind und wenn ja, wieviel von einer solchen Strategie im betrieblichen Kontext übrig bleibt. So mag eine innerbetriebliche Strategie der Selbstvermarktung Gegenstrategien bei Kollegen und Vorgesetzten hervorrufen – dies alles mit ungewissem Ausgang. Dieser Kontext wurde von Raif nicht thematisiert. Während der Podiumsdiskussion gewann ich den Eindruck, dass die Referentinnen Mohr und Endler-Jobst einige der Raif´schen Empfehlungen für eine authentische Persönlichkeit gefolgt waren, allerdings ohne sich darüber strategische Gedanken gemacht zu haben. „Desto besser“, würde Raif vermutlich dazu gesagt haben.

Den Planern und Organisatoren der Steilvorlagen für diese Veranstaltung herzlich gedankt trotz der Fahrt mit einer Bahn, die mehr und mehr ihre Kunden aus den Augen verliert: Berlin-Frankfurt-Berlin dauerte 16 Stunden! 

Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg (2)

„Nach über 70 Jahren ist es Zeit,
nach Kritik und Verbesserungsvorschlägen zu fragen“

DGI-Umfrage 2019: Gegenwart und Zukunft unserer Fachgesellschaft. Sagen Sie uns ihre Meinung, egal ob DGI-Mitglied oder nicht! Nach über 70 Jahren ist es Zeit, nach Wünschen und Bedürfnissen, nach Kritik und Verbesserungsvorschlägen zu fragen: Wie soll die DGI der Zukunft aussehen? Welche Ziele brauchen wir und was können wir über Bord werfen?

www.umfrageonline.com/s/ed85eef&id=d54ea09

Auslage auf der Buchmesse-Veranstaltung „Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg“


Briefe

MetaGer und SUMA-EV mit neuem Gesicht

Einst war MetaGer Pionier im Bereich der Suchmaschinentechnologie. Als sich Google zum Monopol aufschwang, war MetaGer plötzlich eine „Alternative“. In dieser Zeit kam immer drängender die Notwendigkeit des Privatsphärenschutzes hinzu. Insbesondere die Möglichkeit der anonymen Suche ist spätestens seit dem durch Edward Snowden bekanntgewordenen Skandal um den NSA ein zwingendes Argument für die Nutzung von MetaGer, weil MetaGer es mit dem „Abhörschutz“ wirklich ernst meint. MetaGer wird zunehmend auch von Menschen genutzt, die komfortabel, aber sicher suchen wollen.

Auch der SUMA-EV als Trägerverein von MetaGer hat sich neuen Erfordernissen angepasst. Wir sind mittlerweile in unterschiedliche Projekte mit dem Ziel des freien Wissenszugangs involviert und fungieren als Dachverband für alternative Suchmaschinen. Wir verstehen uns als Ort, an dem Diskurse geführt und abgebildet werden, die sich um Themen wie die Monopolbildung im Suchmaschinenbereich und Schutz der Privatsphäre drehen. Egal ob es um EU-Urheberrechte geht oder um Googles Monopolstellung auf dem Suchmaschinenmarkt: Der SUMA-EV will mitreden und aktiv mitgestalten. …

Diese Ausrichtung des SUMA-EV spiegelt sich von nun an in einem neuen, schlankeren und moderneren Design wider. Was sich bei all den Veränderungen aber nicht verändert hat, ist unsere Begeisterung und unser Engagement für technische und soziale Lösungen, die den freien Wissenszugang ermöglichen. Schauen Sie doch einfach mal rein bei https://suma-ev.de.

Herzliche Grüße, Ihr Team SUMA-EV / MetaGer

 

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