Dienstag, den 17. September 2019

# 629

 

Zukunft der Informationswissenschaft – Digital Science – HTW Chur – Bernard Bekavac - Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft – Curriculumsentwicklung – Information Science -  Curriculumsreform – Bologna-Reform – Bibliotheksmanagement – Archivierung – Informations- und Medienmanagement – Web- and Usability-Engineering – Learning Outcomes – Assessmentphase – Überarbeitungsphase – Umsetzungsphase – ECTS-Leitfaden - LSE - Hongkong Exchange and Clearing - Google - Richard Gingras - Algorithmus - Le Monde  Daniel Kretinsky - Health Data Research - IQVIA - Nielsen - Television Ratings - Washington Post - Express - Elsevier - DDIRC - Outsell

 

Zukunft der Informationswissenschaft

Aus der informationswissenschaftlichen Lehre
Gesamtbilder – Beispiele

Der Fachbereich Digital Science
an der Hochschule für Technik und Wirtschaft

Curriculumsentwicklung (II)

Von Bernard Bekavac

Bernard Bekavac

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3. Die informationswissenschaftliche Curriculumsentwicklung am Beispiel des Bachelor-Studiengangs Information Science
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Am Beispiel der Curriculumsentwicklung im Fachbereich Digital Science am SII soll aufgezeigt werden, wie neue praxisrelevante Themenfelder der Informationswissenschaft identifiziert und im Lehrplan integriert werden.

Das Curriculum oder der Lehrplan bildet die Basis eines Studiengangs und sollte eine zeitgemäße und praxisrelevante Ausbildung sicherstellen. Um diesem Anspruch dauerhaft gerecht zu werden, sollte ein Curriculum laufend auf Aktualität und Praxisrelevanz überprüft werden. Gerade letzteres ist an Fachhochschulen von grundlegender Bedeutung, da sich deren Ausbildung direkt an den Bedürfnissen des Arbeitsmarkts orientieren soll. Die Herausforderung für die Curriculumsentwicklung ist es, laufend neue und aktuelle Themen, die für die jeweiligen Berufsbilder wichtig sind oder werden können, zu identifizieren und in den Lehrplan zu integrieren, ohne dabei den Kern der zu vermittelnden Inhalte zu gefährden. Gerade bei Disziplinen mit hohem interdisziplinärem Anteil, wie dies für die Informationswissenschaft der Fall ist, wird das häufig zu einer schmalen Gratwanderung. Hinzu kommt, dass der Paradigmenwechsel von analogen hin zu digitalen Medien vor allem in den klassischen Bereichen der Informationswissenschaft wie zum Beispiel Bibliotheken und Archiven noch mitten im Vollzug ist und beide Bereiche in der Ausbildung abgedeckt sein müssen.

Ein Spezifikum der Churer Informationswissenschaft ist die breit angelegte Ausbildung. Bieten andere Hochschulen im deutschsprachigen Raum eigenständige Studiengänge mit den Schwerpunkten Bibliothekswissenschaft (z.B. Stuttgart), Informationsmanagement (z.B. Hannover), Archiv (z.B. Potsdam) oder eine mehr technisch-orientierte Ausbildung wie z.B. Data and Information Science in Köln an, so vereint das Angebot aus Chur nahezu alle geläufigen Ausprägungen in einem einzigen Studiengang. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass es nur eine informationswissenschaftliche Ausbildung auf Bachelor-Niveau in der Deutschschweiz gibt, was mit der geographischen Größe der Schweiz zu tun hat. Es gibt in der Deutschschweiz viele gesellschaftliche und wirtschaftliche Organisationen, die eine Nachfrage nach informationswissenschaftlichen Absolventen in einer Vielzahl von Berufsbildern entfalten. Selbstverständlich kann Chur keinen Anspruch auf dieselbe Tiefe in der Ausbildung aufweisen wie bei den genannten spezifisch ausgelegten Studiengängen. Jedoch zeigt dieser inzwischen fast zwanzig Jahre bestehende Studiengang, dass man auch mit einem breit gefächerten Ansatz Absolventen entlässt, die auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind und zu erfolgreichen Karrieren in diversen Berufsbildern der Informationswissenschaft kommen.

Der Studiengang BSc Information Science hat seinen Ursprung in dem 1998 eingeführten Diplomstudiengang Information und Dokumentation, der zeitgleich mit der Gründung der Fachhochschulen in der Schweiz einherging. Dieser Studiengang orientierte sich zunächst eng an die praktischen Bedürfnisse von Bibliotheken, Archiven und Dokumentationsstellen. Um dem akademischen Anspruch der Ausbildung stärker gerecht zu werden, wurde Anfang der 2000er Jahre eine Curriculumsreform durchgeführt, die den Studiengang auf den damaligen Standard der informationswissenschaftlichen Angebote anderer Hochschulen führte. Seit diesem „Initialcurriculum“ gilt es, den Lehrplan immer wieder zu hinterfragen und den jeweils aktuellen Bedürfnissen der Arbeitgeber anzupassen, aber auch künftig relevante Themen und Entwicklungen zu antizipieren und im Curriculum zu berücksichtigen.

Dazu wird das Curriculum etwa alle fünf Jahre von Grund auf hinterfragt und weiterentwickelt. So wurden Mitte der 2000er Jahre zusammen mit der Bologna-reformbedingten Umstellung auf BSc erstmalig Vertiefungsrichtungen im Bereich Bibliothek, Archiv und Informationsmanagement eingeführt, 2010 kam Information Engineering als vierte Vertiefungsrichtung dazu, in der man die IT-basierte Informationswissenschaft konzentrierte. Mit der letzten Reform im Jahr 2015 wurde die semantische Datenverarbeitung im Grundstudium eingeführt und wurden die Profile der Vertiefungen geschärft. So entstanden die heutigen neu als Major bezeichneten Vertiefungen Bibliotheksmanagement, Archivierung, Informations- und Medienmanagement sowie Web und Usability Engineering.

Für das Vorgehen bei der Churer Curriculumsentwicklung wird gemäß dem Bologna-Modell ein an den Lernergebnissen (Learning Outcomes) orientiertes Verfahren verwendet. Hierzu wird analysiert, welches die Anforderungen des Arbeitsmarktes an die Absolventen sind, welche Kompetenzen und Handlungsfähigkeiten dafür benötigt werden und welche Lernthemen zu den geforderten Fähigkeiten führen. Der gesamte Prozess sieht drei Schritte vor:

• Assessmentphase: Analyse des aktuellen Curriculums und des Arbeitsmarktes, Befragung der Stakeholder

• Überarbeitungsphase: Ausarbeitung des neuen Curriculums (Struktur, Modulbeschreibungen, Modulplan für Vollzeit/Teilzeit-Studium)

• Umsetzungsphase: Zuordnung der Modulverantwortung, Dozentenzuteilung und gegebenenfalls -akquise, Übergangsregelung sowie Marketing und Kommunikation.

An der Curriculumsreform werden alle fest angestellten Dozierenden des Studiengangs beteiligt.

Bewertungsphase (Assessment). In der Assessmentphase werden aktuelle Berufsfelder und -bilder nach ihren Anforderungen analysiert und die erforderlichen Kompetenzen für die Absolventen abgeleitet. Hierzu ist eine breite Einholung von Einschätzungen wichtig, dies zunächst von studiumsnahen Gruppen:

• Dozierende des Studiengangs • Fachbeirat und Marktexperten[1]

• aktuell Studierende.

Die Dozierenden und der Fachbeirat der Churer Informationswissenschaft kennen den Studiengang sehr gut und überblicken den einschlägigen Arbeitsmarkt und seine aktuellen Anforderungen. Bei der Curriculumsreform 2015 wurde in der Fachbeiratssitzung postuliert, dass die Ausbildung im Bereich Bibliothek, Archiv und Dokumentation umfasssend zu modernisieren sei. Von den Absolventen werde vor allem erwartet, dass sie sich mit neuen Entwicklungen wie z.B. Mobile Devices, E-Books, digitaler Langzeitarchivierung und Social Media auskennen und sie die Rolle von Innovationsträgern übernehmen. Themen wie Bibliotheksinformatik, Data Science, Usability Engineering und Bibliometrie seien sinnvolle Erweiterungen des bisherigen Lehrplans. Es wurde aber auch davor gewarnt, zu sehr in die Informatik abzudriften. Vielmehr sollte man auf Technikaffinität und die IT-spezifischen Bedürfnisse der Informationsbranche setzen.

Die aktuell Studierenden können gleichfalls wertvolle Beiträge für die Einschätzung des Studiengangs leisten, beispielsweise welche Module besser aufeinander abgestimmt und welche Themen und Module anders ausgerichtet oder gar gestrichen werden sollten. Die Diskussion eines ersten Entwurfs für ein neues Curriculum mit den Studierenden im Plenum führte zu ergiebigen Resultaten.

Weitere Hinweise ergeben sich aus der Analyse des Arbeitsmarktes und der Curricula anderer informationswissenschaftlichen Studiengänge. Die Arbeitsmarktanalyse kann divers angegangen werden. Am ergiebigsten jedoch auch am aufwändigsten sind direkte Arbeitgeber- und Alumni-Befragungen. Der Fachbereich führt diese sporadisch durch, wenn die dafür notwendigen Mittel verfügbar sind. Das war 2005, 2010 und 2017 der Fall. Da die Ergebnisse im Regelfall längerfristig verwertbar sind, fließen diese in die nächste Curriculumsreform ein. Eine weitere in Chur angewandte Methode ist die systematische Auswertung von Stelleninseraten anhand eines Codebuchs, um herauszufinden, welche Anforderungen in den informationswissenschaftlichen Berufsbildern verlangt werden.

Vergleiche mit den Curricula weiterer informationswissenschaftlicher Studiengänge an anderen deutschsprachigen Hochschulen, aber auch Angebote verwandter Studiengänge innerhalb der Schweiz wie z.B. Wirtschaftsinformatik und Kommunikation runden die Assessmentphase ab. Die informationswissenschaftlichen Studiengänge an deutschen Fachhochschulen oder Universitäten weisen viele Parallelen auf. Es finden sich aber auch immer wieder neue Ideen, die das eigene Angebot ergänzen können.

Überarbeitungsphase. Basierend auf den Ergebnissen der Assessmentphase werden die erforderlichen Kompetenzen detailliert ausgearbeitet und überprüft, inwieweit diese bereits im bisherigen Curriculum vermittelt werden bzw. wie neu zu vermittelnden Kompetenzen im künftigen Lehrplan zu integrieren sind. Dabei ist es fast unumgänglich, veraltete und nebensächlich gewordene Themen zugunsten neuer Inhalte zu eliminieren. Es ist es wichtig, die neue Modulstruktur in Absprache mit allen Modulverantwortlichen auszuarbeiten. Die Module selbst sind nach dem ECTS-Leitfaden im Europäischen Hochschulraum (EHR) zu beschreiben. Die Beschreibung der Eingangs- und Ausgangskompetenzen hat sich für die Identifizierung von Themen als hilfreich erwiesen, die als Eingangskompetenzen erforderlich, aber vom bisherigen Curriculum nicht abgedeckt sind. Aus dem daraus entstehenden komplexen Netzwerk wird auch die Reihenfolge der Module ersichtlich.

Das 2015 ausgearbeitete und aktuell gültige Curriculum im BSc Information Science ist in ein Grund- und Vertiefungsstudium in gleichgroße Hälften geteilt (bei Vollzeitstudium jeweils drei Semester, bei Teilzeit vier Semester). Das Grundstudium besteht aus Modulen, die allgemeine Sozial-, Methoden-, Management- und IT-Kompetenzen vermitteln. Hierzu gehören die Modulbereiche Betriebsökonomie, Arbeits- und Forschungsmethodik, Gesellschaft und Fremdsprachen sowie Informatik. Zusätzlich sind in der ersten Hälfte des Studiums auch Module aus der Informationswissenschaft (Grundlagen, Theorie) und der Informationsmethodik verankert. Diese schaffen eine informationswissenschaftliche Basis, deren Ausgangskompetenzen später für alle Vertiefungen wichtig sein können.

Zudem werden im Verlauf des Studiums spezifische informationswissenschaftliche Themen immer wieder aufgegriffen und vertieft. Ein solches Längsschnittthema sind Metadaten. Hier werden im Grundstudium die Grundlagen vermittelt (Wozu gibt es Metadaten? Wie werden Informationen und Daten organisiert und beschrieben?) und formale Umsetzungen behandelt (XML, Schnittstellen). In den Major werden später spezifische Standards und Anwendungen in den einzelnen Sparten erörtert (z.B. Standards und Regelwerke im Bibliotheksbereich). Dabei folgt das Curriculum schrittweise den Taxonomiestufen[2] gemäß den Modulbeschreibungen, so dass das Thema im Verlauf des Studiums immer weiter vertieft wird.

In der zweiten Studienphase, der Vertiefung, werden berufsbildspezifische Inhalte vermittelt. Hierbei müssen die Studierenden zwischen den vier angebotenen Major[3] auswählen: Bibliotheksmanagement, Informations- und Medienmanagement, Archivierung sowie Web und Usability Engineering. In jedem Major werden die entsprechenden spezifischen Inhalte und Ausgangskompetenzen für die jeweils typischen Berufsbilder vermittelt.

Selbstverständlich gibt es auch viele Themen und damit Module, die major-übergreifend sind. Studierende im Major Bibliotheksmanagement setzen sich beispielsweise auch mit Digitalisierung und Langzeitarchivierung aus dem Kernbereich des Major Archivierung auseinander oder besuchen die Einführung in Usability Engineering aus dem Major Web- und Usability-Engineering. Studierende des Major Web- und Usability-Engineering belegen hingegen das Modul Bibliotheks- und Archivinformatik aus dem Major Bibliotheksmanagement. Hinzu kommen Wahlpflichtmodule, die aus dem spezifischen Angebot der anderen Major (3) frei gewählt werden. Seminare und Projektkurse sind grundsätzlich major-übergreifend, so dass interessante Themen und Projekte aus verschiedenen Sichtweisen bearbeitet werden können.

Der Major Bibliotheksmanagement befasst sich mit der Erwerbung und Erschließung, mit Nutzerforschung, Planung, Management und Bau von Bibliotheken, mit modernen Dienstleistungen, Technologien und aktuellen Trends mit Fokus auf Stellen in Öffentlichen und Wissenschaftlichen Bibliotheken.

Der Major Informations- und Medienmanagement befasst sich mit der bedarfsorientierten Beschaffung, Aufbereitung und Auswertung geschäftsrelevanter Informationen, der Wahl geeigneter Formen und Medien der Kommunikation in Organisationen sowie der Konzeption und dem Einsatz von Informationssystemen, um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, aber auch von Non-Profit-Organisationen zu steigern.

Der Major Archivierung beschäftigt sich mit Informationsflüssen in Organisationen, der Organisation von digitalen Dokumenten und der Verwaltung von speziellen Medien wie z.B. Fotografien, Videos und Datenbanken, um so den Archivierungsprozess zu unterstützen. Dieser Major hat eine große inhaltliche Überschneidung zu Informations- und Medienmanagement.

Der Major Web und Usability Engineering beschäftigt sich mit der Konzeption, der Gestaltung, der Entwicklung und der Evaluation grafischer Benutzeroberflächen für verschiedene Endgeräte (Notebook, Tablet, Smartphone). Im Fokus stehen das Testen von Benutzerschnittstellen sowie Responsive Design.

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4. Fazit
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Mit der vorgestellten Ausbildung im BSc in Information Science kann man je nach ausgewähltem Major diverse Berufsbilder ausüben. Gemäß den Ergebnissen aus der letzten Absolventen- und Arbeitgeberbefragung im Jahr 2017 finden die allermeisten Absolventen nach ihrem Abschluss eine verantwortungsvolle, gut bezahlte, aber auch herausfordernde Tätigkeit. Neben der Anstellung in klassischen informationswissenschaftlichen Stellen sind sie auch in neu entstandenen Berufsfeldern tätig, z.B. als Data und E-Librarian, Data Manager, Social Media Manager, Records Manager, User Experience Designer, Information Architect sowie in den Bereichen des digitalen Marketing und der digitalen Langzeitarchivierung. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass das SII mit dem Curriculum in Information Science den aktuellen Bedarf des Berufsmarktes sehr gut abzudecken vermag. Neue Themen wie Design Thinking stehen an und die nächste Curriculumreform wird sicherlich wieder spannende Diskussionen über das Profil und die Zukunft der Informationswissenschaft aufwerfen.

 Internationale Nachrichten 

Londoner Börse lehnt Aufkauf
durch Börse Hongkong rundheraus ab

The London Stock Exchange has roundly rejected Hong Kong's $37 billion takeover bid, saying it was too low, politically risky and lacked strategic merit. In a strongly worded statement, LSE's board said it "unanimously" rejects this week's conditional proposal from Hong Kong Exchanges and Clearing. LSE added that it sees "no merit in further engagement" because of the offer's "fundamental flaws."  

Google ändert Algorithmus pro „Original Reporting“. Google said that it had made changes to its search algorithm to give an advantage to “original reporting” that would be reinforced by changes in other guidelines. In a blog post, Richard Gingras, Google’s vice president of news, said the changes to the company’s search guidelines would help it to “better recognize original reporting” and make it more visible on the internet. 

Unabhängigkeit der Herausgeber von Le Monde weiter gefährdet. A crisis at Le Monde has deepened after a leading shareholder signalled he was not ready to sign an agreement with journalists to safeguard editorial independence at the influential French newspaper. A person close to Daniel Kretinsky, who last October unexpectedly purchased a stake of about 10 per cent in Groupe Le Monde said he disagreed with journalists and staff over several terms of the proposed deal and that the agreement was “economically unreasonable”. 

Förderung medizinischer Forschung in neue Bereiche. The not-for-profit organisation Health Data Research UK has announced a series of seven new data hubs to encourage research into new medicines. Based around a central database run by IQVIA, the cancer hub aims to use oncology data gathered from across the UK to improve patient care, diagnose the disease earlier, and enable people to access innovative new medicines through trials. 

Nielsen erfasst TV-Zuschauer in Bars und Büros. Television networks will be happy to know that ratings will go up for many of their programs next year, simply because the Nielsen company will count more people. The company whose numbers provide the currency for the TV industry says its change will begin next September, when it begins accounting for people who watch outside of their homes. That news means that people who watch in bars, airports or offices will be accounted for in the measurements used to set advertising rates. 

Washington Post stellt Zeitung für Pendler ein. The Washington Post will publish the last edition of its Express commuter paper as of Thursday, September 12. Express has been an integral part of the morning commute for Washingtonians. More and more readers are consuming The Post’s content digitally, and The Post will continue to serve those who commute via Metro with digital products, including its mobile site, apps, newsletters and podcasts. 

Bessere Einschätzung riskanter Interaktionen zwischen Medikamenten. Elsevier, a global information analytics business specializing in science and health, is working together with a set of evaluation partners to develop a new and improved drug–drug interaction risk calculator (DDIRC). The updated DDIRC will help DMPK (Drug Metabolism-Pharmacokinetic) and clinical pharmacology scientists improve patient safety and outcomes and reduce risk during pharmaceutical development.

Quelle: Outsell

 

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