Mittwoch, den 4. September 2019

# 622


Open Password - Berliner Arbeitskreis Information - Willi Bredemeier - Zukunft der Informationswirtschaft - TU Berlin - Tanja Estler-Ziegler - Frauke Schade - Dirk Lewandowski - Vivien Petras - Florian Dörr - Carmen Krause - Michaela Jobb - Transformation Management – Reflexion – Reza Razavi – BMW – Culture Workshops – Simone Richter – Club 55 – Digitalisierung – China – USA – Deutschland – Willen zur Veränderung – Achtsamkeit – Empathie – Joe Dispenza - Disruption - vfm - Mediendokumentation - Ralph Schmidt

Open Password

Es geht um die Zukunft
der Informationswissenschaft

Sprechen wir uns morgen in Berlin? Es geht um die Zukunft der Informationswissenschaft.

Ich würde mich freuen.

Hier noch einmal das Programm

Herzliche Grüße
Ihr
Willi Bredemeier,
Herausgeber von Open Password

 

Zukunft der Informationswissenschaft 
Hat die Informationswissenschaft eine Zukunft?

Eine Veranstaltung des Berliner Arbeitskreises Information
in Kooperation mit Open Password 

Donnerstag, den 5. September,
in der Universitätsbibliothek der TU Berlin,
Fasanenstraße 88, 10623 Berlin

17.30 Uhr           Registrierung – Meet and Greet

18.00 Uhr           Willkommen
                          Tania Estler-Ziegler, Berliner Arbeitskreis Information                   

18.07 Uhr           Statement: Die Debatte geht weiter – Zum Buch „Zukunft der
                          Informationswissenschaft“
                          Dr. Willi Bredemeier, Open Password, Hattingen

18.10 Uhr           Keynote: Lehre und Forschung der Informationswissenschaft – Ergebnisse
                          einer Mitgliederumfrage der Konferenz der informations- und
                          bibliothekswissenschaftlichen Studiengänge
                          Prof. Dr. Frauke Schade, Hochschule für Angewandte Wissenschaften
                         Hamburg, Department Information / Prof. Dr. Günther Neher, FH Potsdam,
                         Fachbereich Informationswissenschaft / Klaus Gantert, Hochschule für die
                         öffentlichen Bibliotheken in Bayern, Fachbereich Archiv- und
                         Bibliothekswesen

18.35 Uhr           Impulsreferat 1: Warum die Frage nach der Zukunft der
                          Informationswissenschaft falsch gestellt ist
                          Prof. Dr. Dirk Lewandowski, Hochschule für Angewandte Wissenschaften
                          Hamburg, Department Information

18.50 Uhr           Impulsreferat 2: Bibliotheks- und / oder Informationswissenschaft? -
                          Strategische Überlegungen am Institut für Bibliotheks- und
                          Informationswissenschaft der Humboldt-Universität
                          Prof. Dr. Vivien Petras, Institut für Bibliotheks- und            
                           Informationswissenschaft,
Humboldt-Universität Berlin

19.05 Uhr           Impulsstatements 3: Unsere Erwartungen und Erfahrungen und was wir uns
                          in unserem Studium noch wünschen                         
                          Florian Dörr, Masterstudent, Institut für Bibliotheks- und
                          Informationswissenschaft, Humboldt Universität Berlin                                
                          Carmen Krause, Masterstudentin, Institut für Informationswissenschaften,
                          FH
Potsdam                  

19.20 Uhr           Podiumsdiskussion unter Einbeziehung des Plenums: Wie sollen wir lehren,
                          wie sollen wir forschen, was erwartet die Praxis von uns?
                          Mit Vivien Petras, Frauke Schade, Dirk Lewandowski, Carmen Krause,
                          Florian Dörr - Moderation: Michaela Jobb, Leiterin der Wirtschaftsbibliothek
                          an der TU Berlin

Ab 20.00 Uhr     Gemeinsamer Abschluss in dem Restaurant Filmbühne am Steinplatz,
                          Hardenbergstraße 12, 10623 Berlin

 

Transformation Management

„Reflexion ist eine fantastische Eigenschaft“

 Reza Razavi im Gespräch.

 

Reza Razavi, der die digitale Transformation bei BMW über interne Culture Workshops fördert, zu Musterbrüchen, Kognition und Schmetterlingen

Die Transformation beherrscht die Schlagzeilen der Wirtschaftspresse. Willkommen in disruptiven Zeiten – dass das so ist, belegen nicht nur die Titel auf den Bestseller-Listen. Während Newcomer und Startups auf den Startblöcken stehen, um ganze Branchen umzuwerfen, werden viele etablierte Unternehmen zunehmend unruhig. Also wo sind die passenden Strategien und Zukunftskonzepte? Und wer sind brauchbare Impulsgeber und digitale Vordenker? Gibt es Antworten darauf, welche Wege vom Know-how zum Know-why, vom Now-Land ins Next-Land führen? Welche Unternehmen werden die turbulenten Zeiten überleben? Wer wird sich in der digitalen Revolution neu erfinden müssen? Wie lassen sich technologische Fortschritte in den Dienst des Menschen stellen? Und wo offenbaren sich die Chancen der digitalen Ökonomie? Ein Gespräch mit Reza Razavi, der sich bei der BMW Group im Bereich Aftersales um Culture and Transformation Management kümmert. Das Interview führte Dr. Simone Richter (Titania Kommunikation). 

Gerade ist er mit dem Fahrrad angekommen, hier im Hafenbecken von Valencia, wo die Überreste des berühmten America’s Cup noch sichtbar sind. Die ehemaligen Basen der internationalen Teams sind große Gebäude, die an überdimensionierte Boxen erinnern. Die verblichenen Namen der Rennställe und Sponsoren sind da und dort noch erkennbar. Reza Razavi steigt vom Rad und betrachtet still die würfelförmige Architektur. Ein bisschen pittoresk, ein bisschen Trash, ein bisschen Charme. Ein trauriges Relikt aus einer glamourösen Zeit. Wo früher Platz für kleine mobile Werften, Räume für Presse- und Crewmeetings, Büros und Fanshops waren, gammelt heute so manches vor sich hin. Der Großteil dieser Hafengebäude in Valencia ist ungenutzt, die Aufschriften an den Fassaden sind verrottet oder vergilbt. Auch eine Form der Transformation…

Durch ein riesiges Rolltor betritt Razavi das „Innsomnia“. Die Einrichtung, die die Zusammenarbeit zwischen Entrepreneuren und Unternehmen fördert, befindet sich in der früheren Basis des Team Germany des America's Cup. Auf 4.000 Quadratmetern wird angebahnt, beraten und vernetzt. Die Macher wollen ein vertrauensvolles Umfeld schaffen und jungen Talenten die besten Bedingungen für Wachstum bieten. Am Ende geht es hier darum, Inkubationsprozesse zu ermöglichen,Erfolg zu kreieren und gut miteinander Umsatz zu machen. In der Startup-Szene gilt „Innsomnia“ als Beschleuniger mit besten Verbindungen in Spanien. Razavi wird gleich vor Europas Marketing- und Vertriebsexperten sprechen, die der renommierten Club 55 zum Jahreskongress eingeladen hat. 

An der Wand über der Lounge-Ecke hängt ein gigantisches Bild von einem Sternenhimmel. „Träumende Innovatoren“ steht als Claim unter dem Logo von „Innsomnia“. Das Sternenbild des großen Wagens darf nicht fehlen. Razavi hat sich in ein bequemes Ledersofa fallen lassen, stützt den Kopf auf das rechte Handgelenk, das geflochtene Lederbänder dekorieren. Der zierliche Mann mit dem Undercut und der Bartkombination aus Soul Patch und Menjou wirkt auf den ersten Blick wie eine gelungene Mischung aus Clark Gable und Salvador Dali.  

Sie bezeichnen sich als Change- und Transformationsberater, das entstammt wohl keinem klassischen Ausbildungsberuf. Was steckt dahinter? Die Aufgabenstellung ist wohl auf meine intrinsische Motivation zurückzuführen. Ich könnte mich auch als Culture Revolutionary Officer oder als Culture Transformation Ambassador bezeichnen – mir geht es nicht um einen bestimmten Titel, sondern darum, Musterbrüche zu erzeugen. Letztendlich will ich vor allem auch kein Besserwisser sein, sondern ein Botschafter.

Sie befassen sich intensiv mit Transformation – wie definieren Sie die? Change impliziert, dass sich manches ändert, während vieles gleich bleibt. Im Gegensatz lässt die Transformation eine Zukunft entstehen, die völlig neu ist. Sie hat die Eigenschaft, systemisch zu wirken. Dabei werden die Spielregeln und der Referenzrahmen des Systems selbst verändert. Es geht nicht mehr um eine Verbesserung des Bestehenden, sondern die Organisation, das Geschäftsmodell oder sogar das Weltbild wird neu erfunden. Wenn wir ein Fahrzeug immer besser, schneller, höherwertiger und sicherer machen, dann bleibt es letztendlich doch ein Fahrzeug. Wenn wir Mobilität managen wollen, braucht es also andere Herangehensweisen.

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In Sachen Digitalisierung sind wir nicht gut vorbereitet. Das liegt auch daran, dass die deutsche Wirtschaft eine Erfolgsgeschichte ist.

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Dabei herrschen in den hiesigen Unternehmen noch alte preußische Strukturen und viele Firmenchefs verhalten sich wie im Liegestuhl auf der Titanic? Vielen fällt es sehr schwer, aus den alten Mustern, die bisher für Erfolg gesorgt haben, auszusteigen. Speziell in Europa neigen wir zu der Strategie „Never change a running system“. Dabei könnten wird doch auf unterschiedliche Weise erfolgreich sein – und endlich einmal darüber nachdenken, wie uns das auf menschliche, zukunftsfähige und nachhaltige Art gelingen kann.

Inmitten der digitalen Revolution arbeiten viele Unternehmen noch mit den bewährten Tools. Sie versuchen also, heutige Probleme mit alten Denkweisen zu lösen – doch gerade diese Methoden und Verfahren sind oft Teil des Problems. Während wir den Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft maßgeblich mitgestaltet haben, stehen Europa und erst recht Deutschland jetzt in der Digitalen Transformation nicht so gut da. Die Entwicklung wird maßgeblich von China und den USA bestimmt. Auch wenn hierzulande Top-Ingenieurswissen existiert: In Sachen digitales Verständnis sind die Unternehmen nicht gut vorbereitet und die Politik macht wenig. Es fehlen Zukunftsbilder und Visionen. Bisher haben wir in einer Welt des Standards gelebt. Doch plötzlich werden aus Menschen individuelle Personen mit Vorlieben und Bedürfnissen, wir bewegen uns raus aus dem Durchschnitt und werden sichtbar. Und wir stehen gerade erst am Anfang – das alles hat Auswirkungen auf unsere Identifikation, Kommunikation und Stimmungslage.

Gibt es in den Unternehmen zu viel Blockade? Ist die Macht der Nein-Sager zu groß, die die Transformation verhindern, verschlafen und verdrängen? Viele machen sich noch immer keine Vorstellung davon, dass die Dinge massiv anders werden. Und stecken in ihrem konservativen und traditionsverhafteten Rahmen fest. Grund dafür könnte die deutsche Geschichte sein: Kriege, Katastrophen, Leid und Verlust sind die Grundpfeiler. Dass alles so funktioniert, musste man sich erst hart erkämpfen. Dass sich Deutschland nicht von heute auf morgen und ganz spontan und allumfänglich neu erfinden will, ist das Resultat. Ich nehme es keinem Manager übel, dass die Bereitschaft zum Wandel nicht so offen gegeben ist. Schließlich gründet das heutige Ergebnis auf einer Erfolgsstory.

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Vom Willen zur Veränderung zur Reflexion und zur Achtsamkeit.
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Was also können wir tun, damit die Transformation beginnt und gelingt? Erst einmal geht es um das Wollen. Dann ist es gut, Beobachter zweiter Ordnung zu sein – raus aus dem eigenen System zu treten und sich von außen zu betrachten. Reflexion ist eine fantastische menschliche Eigenschaft. Mache ich die Dinge noch richtig? Wie ist meine Einstellung? Wie sehen meine inneren Bilder aus – auf Kunden, auf Frauen, auf Menschen? Das kann jeder verändern!

Ist das so? Ich habe seit zwei Jahren ein Tier, eine Windhündin. Mein Verhältnis zu Tieren und sogar mein Essverhalten haben sich seither verändert. Ich esse weniger Fleisch – schon gar nicht, wenn ich weiß, dass die Tiere nicht artgerecht behandelt werden. Das ist nur ein Beispiel aus meinem Leben, das eines deutlich macht: Wir sind empathische Lebewesen und können sehr viel sensibler auf unsere Umgebung reagieren. Manchmal sind es ganz kleine Stellschrauben, die schon Veränderungen bewirken. Meine Familie kommt ursprünglich aus dem Iran – ich war geprägt von dieser besonderen Mentalität und Kultur, von gesellschaftlichen Formen und Regeln, bin groß geworden mit bestimmten Ansichten, Meinungen und Verhaltensweisen. Doch ich habe mich geöffnet, weiterentwickelt und tue das jeden Tag aufs Neue – um auch andere Positionen wahrzunehmen, um andere Lebensweisen und Sichtweisen kennenzulernen. Das bietet so viele Chancen und Möglichkeiten. Da hat sich in meinem Kopf vieles getan. Und das kann wirklich jeder schaffen.

Was kommt nach der Selbstreflexion? Die Achtsamkeit – damit meine ich nicht die Suche nach Glückshormonen, sondern Kognition, Emotion und Intuition in eine gute Balance zu bringen. Dann sehen wir die Dinge nicht mehr trüb, sondern glasklar. Wir müssen allerdings lernen, uns das zu gönnen. Achtsamkeit heißt auch, einen sensiblen Blick auf sich selbst zu gewinnen. Wie trete ich auf? Bin ich arrogant, behandele Menschen von oben herab oder mache sie sogar fertig? Wenn ich so nicht sein will, kann ich das in eine neue Richtung lenken.

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Digitale Transformation: Von der Raupe zum Schmetterling.

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Sie sind ein großer Fan des Gehirnforschers und Quantenphysikers Joe Dispenza. Warum ist das so? Er ist ein genialer Vordenker! Er hat so recht damit, dass wir in unserem Kopf bestimmte Szenarien erzeugen, die wir dann erleben und die zu unserer Zukunft werden. Wenn wir also immer das Identische denken, stärken wir genau diese Pfade, auf dem wir bereits gehen – und werden nie anderswo hingelangen können. Ich mag seinen Aufruf, dass wir doch mal andere Dinge ausprobieren sollen. Gerade die Europäer denken in dem Schema Entweder-Oder, Gut-Schlecht, Wenig-Viel. Doch besser ist es, eine gesunde Mitte zu finden und in Intervallen zu agieren. Dann sind Dynamik und Fortschritt genauso möglich wie Ruhe und Sicherheit.

Sie zeichnen das Bild von der Transformation wie die Metamorphose von der Raupe zum Schmetterling. Am Ende entfaltet sich etwas Wunderbares. Also warum fällt uns Transformation so schwer? Loslassen ist oft genug ein schmerzhafter Prozess. Und das Denken in Optionen fällt nicht jedem so leicht. Der Physiker und Kybernetiker Heinz von Foerster hat einmal gesagt: Handele stets so, dass sich die Zahl deiner Optionen erhöht. Da liegt der Knackpunkt: Wir müssen heute schon überlegen: Was will ich? Anstatt viel zu spät und gezwungenermaßen zu fragen: Was muss ich? Wir sollten jetzt die Wege für die Zukunft ebnen, dann haben wir eine höhere Wahrscheinlichkeit, uns neu zu erfinden.

 

 Reza Razavi in Action.

Wie machen Sie das? Ich lasse entstehen – das ist mein Motto. Viele Menschen sind noch im maschinellen Denken verhaftet – alles wird vorgeplant und Vorgaben werden strikt eingehalten: Haus und Familie, Karriere und Schulden abbezahlen. Viel besser ist es jedoch, an die eigenen Stärken zu glauben und dann das Leben auf sich zukommen zu lassen. Was sind meine Werte? Wo liegt mein persönlicher Purpose? Das sollten wir uns klar machen und raus kommen aus den engen Strukturen. An Plänen festhalten – das macht Transformation so schwierig.

Wird also ein neues Berufsbild wie „Disrupter“ echte Zukunft haben? Das klingt mir zu sehr nach Zerstörung. Doch die Idee ist richtig: Ein System entwickelt sich erst dann, wenn es irritiert, gestört wird, wenn man raus muss aus Gewohnheiten und bekannten Mustern. Was gestern noch richtig war, kann heute falsch sein. Eine Unternehmenskultur entwickelt sich – erst recht, wenn sie eine gesunde Kultur als Basis hat, so wie ich es bei BMW erlebe. Die Menschen gehen anständig miteinander um. Gleichzeitig ist die Frage gestattet, ob alles, was vor 50 oder 100 Jahren etabliert wurde und seine Berechtigung hatte, noch passt, um lebensfähig zu bleiben. Bei der Transformation geht es also darum, die DNA mitzunehmen – genau wie es der Schmetterling macht.

Reza Razavi befasst sich bei der BMW Group mit den Schwerpunkten Unternehmenskultur und Führung, Wandel und Werte von Organisationen, Transformations- und Changemanagement, gibt dafür intern Culture Workshops und begleitet die Prozesse im Rahmen von Digital Change.

Briefe: Call for Papers

Große Freiheit oder hohe Deiche
Mediendokumentation in der digitalen Welt

Der vfm lädt ein, für seine kommende Frühjahrstagung zum Leitthema »Große Freiheit oder hohe Deiche – Mediendokumentation in der digitalen Welt« ein Vortragskonzept aus Praxis oder Wissenschaft der Medieninformation und Mediendokumentation einzusenden. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir keine Vorschläge für Präsentationen berücksichtigen können, die ein Produkt oder eine Dienstleistung bewerben. 

Organisation Programmkomitee des vfm: Kontakt Prof. Dr. Ralph Schmidt (Koordination) - rais.schmidt@t­online.de

Einsendung Vorschläge für praxisnahe Präsentationen bis zu 20 Minuten Dauer erbitten wir zu folgenden Themen, die sowohl einzelne als auch übergreifend mehrere Medientypen berücksichtigen können:

•             Technische Perspektiven Praxis, Probleme und Projekte in »Mining«, »Künstliche Intelligenz« und »Big Data«

•             Musik   und Dokumentation Beschaffung digitaler Musikressourcen / Digitalisierung in der Musikberatung / Erfassung von E­Musik / Digitale Noten

•             Datendokumentation    und Statistik - Dokumentarische Geschäftsmodelle mit Open Data / Aufbereitung und Visualisierung

•             Text-/Print-Dokumentation Aktuelle Praxisberichte / Verifikation und Verantwortung / Aufgabenfelder für Textdokumentar*innen / Terminologie und Framing

 •            Dokumentation und Diversity - Diskriminierung in der Dokumentation? / Themenauswahl und Perspektiven durch Vielfalt erweitern / Besetzung von Führungspositionen und Kommunikationsformen neu denken

•             Best       Practice Know­how­Transfer und Brain Drain / Echtzeitverifikation / Kassation / agile Arbeitsorganisation / Kooperationsmodelle  … und andere Praxiserfahrungen Weitere Themenvorschläge sind gern gesehen.

Teilnahmebedingungen: Ihren Vorschlag senden Sie bitte als Kurzfassung in Thesenform (maximal eine DIN A4­Seite als PDF­Datei) mit der Angabe von Autorennamen, Postadresse, Telefonnummer sowie E­Mail­Adresse sowie einem kurzen Qualifikationsprofil von einer halben Seite per E­Mail an:  rais.schmidt@t-online.de

Wir entscheiden über die Annahme der Beiträge und benachrichtigen Sie bis zum 25. Oktober 2019.

Einsendeschluss 30. September 2019

 

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