Open Password - Donnerstag, den 18. Juli 2019

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Bücher - Gutenberg-Bibel - Jikji - Open Culture - PATINFO 2019 – PATINFO 2020 - Technische Universität Ilmenau – Christoph Hoock – Sabine Milde – Willi Bredemeier – Künstliche Intelligenz – Spracherkennung – Handschriftenerkennung – Maschinelle Übersetzung – Patentrecherche – Infrastruktur – Martin Wilming – Hepp Wenger Ryffel – 5G – Autonomes Fahren – Industrie 4.0 – WIPO – Patentanmeldungen – IBM – Microsoft – Toshiba – Samsung – NEC – Chinese Academy of Sciences – ETRI – Korea – USA – China – Christophe Mazenc – Maschinelles Lernen – Heiko Wongel – Europäisches Patentamt – Roland Feinäugle – Espacenet – Google – DOCDB – Guido Moradai – Design – Yannick Loonus – Semalytix – Wissensgraph – IPC – Burkhard Schlechter – Österreichisches Patentamt – Semantik – Neuronale Netze – Derwent Innovation – Innovation-Q – IEEE – Patbase – Minesoft – Ipscreener – Octimine – Teqmine – Incopat - Transcosmos – AI Defender – Kopernio – Meta – Blackboard – Learning Management System – Wochit Collage – Storytelling – Compliance – OneSumX – Wolters Kluwer – Grant Thornton – Microsoft – Hitachi Solutions – Bots - Outsell

 

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Das älteste gedruckte Buch ist nicht die Gutenberg-Bibel, sondern das koreanische Jikju mit buddhistischen Lehren

„The oldest extant text ever printed with movable type predates Gutenberg himself (born in 1400) by 23 years, and predates the printing of his Bible by 78 years. It is the Jikji, printed in Korea, a collection of Buddhist teachings by Seon master Baegun and printed in movable type by his students Seok-chan and Daijam in 1377. (Seon is a Korean form of Chan or Zen Buddhism.) Only the second volume of the printing has survived, and you can see several images from it here.

Impressive as this may be, the Jikji does not have the honor of being the first book printed with movable type, only the oldest surviving example. The technology could go back two centuries earlier. … Newman (a scientist) concedes, writing that “movable type was an 11th century Chinese invention, refined in Korea in 1230, before meeting conditions in Europe that would allow it to flourish.”

In: http://www.openculture.com/2019/07/jikji.html?utm_content=buffer8f58b&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer

 

PATINFO 2019

KI-Anwendungsboom in Spracherkennung, Handschriften- und Gesichtserkennung sowie maschineller Übersetzung

Was Artificial Intelligence
alles (noch) nicht kann

Die Patentrecherche bleibt
(vorläufig) eine Kunst

41. Kolloquium der Technischen Universität Ilmenau über Patentinformation und gewerblichen Rechtsschutz, PATINFO 2019 – Proceedings - IP und AI – Wunsch oder Wirklichkeit – Herausgeber: Christoph Hoock und Sabine Milde, Ilmenau 2019

Von Willi Bredemeier

An der „Künstlichen Intelligenz“ kommt im Jahre 2019 keiner vorbei, und insoweit hatte das 41. Kolloquium der Technischen Universität Ilmenau ihr Thema mit „IP (für „Intellectual Property“) und AI (für „Artificial Intelligence“) richtig gewählt. Dies galt auch für den Untertitel „Wunsch oder Wirklichkeit“, soweit mit ihm deutlich wurde, dass die Künstliche Intelligenz trotz zweifellos revolutionärer Perspektiven noch längst nicht alle Wünsche im Patentbereich erfüllen kann. Die meisten Referenten hielten sich an die Titelvorgabe oder stellten zumindest Bezüge zur Künstlichen Intelligenz her, so dass sich insgesamt ein differenziertes und vermutlich realistisches Gesamtbild vom Anwendungsstand der KI in der Patentinformation ergab. Die Proceedings bestanden mit zwei Ausnahmen aus Volltexten, und auch die Wiedergabe von Folien (die eine mit Begleittext) waren besser als früher üblich. Allerdings plädiere ich nach wie vor dafür, sie ganz zu eliminieren, weil sie vom Leser ohne Begleitvortrag nicht nachzuvollziehen sind und eine „Tun als ob…“-Attitüde honorieren. Mit knapp 400 Teilnehmern einschließlich der Aussteller (Teilnehmerschätzung) und 43 Ausstellern, darunter Ausstellern aus Österreich, Schweiz, Niederlande, Frankreich, USA und Indien, blieb die Veranstaltung auch in diesem Jahr ein beachtlicher Erfolg und ließ den Gedanken an eine Konkurrenz im deutschsprachigen Raum gar nicht erst aufkommen. Wer möglichst viele Multiplikatoren, Anbieter und Kunden dieser Teilbranche treffen will, kommt um den Besuch Ilmenaus einmal im Jahr nach wie vor nicht herum.

Die PATINFO 2020 findet vom 17. – 19. Juni unter der Überschrift „Markterfolg durch smarte IP-Strategie“ statt.

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Technische Entwicklungen und Ausbau der Infrastrukturen beschleunigen die KI-Revolution. Sie muss auch kommen, um die anstehenden Herausforderungen bestehen zu können.
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Wer „Wunsch und Wirklichkeit“ anders als oben verstanden hatte, mochte allerdings über das Ausbleiben spektakulärer Beiträge etwa zu revolutionären Durchbrüchen in der Künstlichen Intelligenz enttäuscht sein, zumal technische Potenziale und Ausbau der Infrastrukturen revolutionäre Entwicklungen begünstigen. Daran erinnerte Martin Wilming von Hepp Wenger Ryffel (Will, CH) in: „AI patentieren: Alles nur ein Hype? Von wegen“: „Rechner- und Speicherkapazitäten nehmen immer weiter zu, die Baugrößen verringern sich, die Preise sinken und die Verfügbarkeit steigt. Übertragungsraten in Mobilfunknetzen sind zumindest in Ballungsräumen schnell und ermöglichen mobile, cloud-basierte Anwendungen von künstlicher Intelligenz beispielsweise auf einem Mobiltelefon. Der neue Mobilfunkstandard 5G dürfte diesem Trend bald noch einen weiteren Schub verleihen, denn er ermöglicht aufgrund der sehr hohen Übertragungsraten auch den Einsatz in real-time Anwendungen wie dem autonomen Fahren oder industriellen Fertigungsprozessen“ (Seite 35).

Entsprechend weiten sich die Möglichkeiten der Patentinformation aus und setzt sich KI in immer mehr Anwendungsbereichen durch, die für die Informationsbranche relevant sind:  Die Anzahl der Patentfamilien mit KI als Gegenstand wachsen jährlich um 28% (seit 2021). „Viele praxisrelevante Anwendungen von künstlicher Intelligenz (sind) heute zum Greifen nahe - teilweise sind sie bereits etabliert, so beispielsweise in der Spracherkennung, Handschrifterkennung, Gesichtserkennung oder der maschinellen Übersetzung“ (34).

Die WIPO hat im Januar eine neue Reihe „Technology Trends“ gestartet, deren erste Ausgabe der Künstlichen Intelligenz gewidmet ist. In ihrer Summary heißt es:

• „In the Artificial Intelligence field, there is an exponential boom in patent applications published since 2012 and of scientific articles since 2002. AI related inventions are shifting more and more from theory to commercial applications.

• Deep learning ist the prominent AI technique, responsible for the AI boom of the last five years and computer vision, the leading crosscutting functional application.

• All application fields are covered, leading fields being Transportation, Telecommunications and Life and Medical Sciences.

• Current key players in the industry are IBM, Microsoft, Toshiba, Samsung and NEC.

• Current academic players in the industry are IBM, Microsoft, Toshiba, Samsung and NEC.

• Current cademic and public research key players are the Chinese Academy of Sciences (CAS) and Electronics and Telecommunications Research Institutes (ETRI) from Korea.

• United States and China are the predominant players in terms of number of patent publications and scientific articles about Artificial Intelligence“ (Christophe Mazenc, WIPO, Genf, in: „Artificial Intelligence at WIPO“, 13).

www.wipo.int/tech_trends/en/artficial_intelligence

Den neuen Möglichkeiten stehen Herausforderungen gegenüber, die ohne den Einsatz Künstlicher Intelligenz vielleicht nicht zu bewältigen sind. So lassen die durch Maschine Learning verständlich gewordenen Patentdokumente aus Asien, insbesondere aus China, einen „Bedarf nach „intelligenteren“ Recherchewerkzeugen entstehen, wenn der Zeitaufwand für eine Patentrecherche vertretbar bleiben soll“ (Heiko Wongel, Europäisches Patentamt (Wien), in: „Was wünscht sich das Patentwesen von der künstlichen Intelligenz?“, 8).

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Renaissance klassischer Themen aus der Online-Branche: Relaunch eine Datenbank – Pros und Kontras von Recherchemöglichkeiten.  _______________________________________________________________________

Allerdings mögen sich diese revolutionären Entwicklungen allenfalls in Segmenten der Informationsbranche und kaum in der Patentrecherche vollziehen. Für sie ergab sich in Ilmenau ein Gesamtbild des zwar nicht rückgängig zu machenden, aber doch eines der holperigen Wege. Auf ihnen mag derzeit vor allem sichtbar werden, was die KI alles (noch) nicht kann – es sei denn, seit längerem etablierte und neuerdings konventionell verbesserte Lösungen werden mit dem Label „Künstliche Intelligenz“ belegt.

So stellte Roland Feinäugle vom Europäisches Patentamt (Wien) in: Vom Wunsch zur Wirklichkeit – das neue Espacenet vor. Damit überraschte er mit einem nach der Pionierzeit der Online-Branche selten gewordenen Thema, dem Relaunch einer Datenbank. Allerdings stellte er Bezüge zwischen der Einführung eines Suchschlitzes a la Google und der Künstlichen Intelligenz her: „Wenn auch nicht als künstliche Intelligenz (KI) im klassischen Sinn zu verstehen, repräsentiert dies dennoch symbolhaft die Entwicklung der Verlagerung von Nutzerwissen, nämlich in der Bedienung einer Suchmaschine, hin zu intelligenter werdenden Maschinen (sic!), die dem Nutzer entgegenkommen und ihm zumindest einen Teil der Arbeit abnehmen“ (193).

Freilich ist Espacenet insoweit etwas Besonderes, als es mit ihrer „Runderneuerung“ auch und insbesondere darum geht, „Anfängern und gelegentlichen Nutzern die Welt der Patentinformation zu erschließen“. Das „Herz dieses Datenbestandes“ war und ist „DOCDB, die Master-Dokumentationsdatenbank des EPA mit ihrer weltweiten Datenabdeckung, (die) damit den Anspruch auf größtmögliche Vollständigkeit (erhebt). Mit DOCDB als Basis kann via Espacenet derzeit (Stand April 2019) auf über 111 Millionen bibliographische Datensätze zugegriffen werden.“  Wenn also schon der Relaunch einer Datenbank umfassend thematisiert wird, dann am ehesten Espacenet, wenngleich ein Referent mit nicht-institutionellen Interessen dafür besser geeignet gewesen wäre.

Einem weiteren klassischen Thema der Online-Branche, nämlich den Pros und Contras von Recherchemöglichkeiten in einem Bereich, hier dem Design, widmete sich Guido Moradai von Question (Varese, Italien – in:: „Searching Design prior art – practical aspects“). In seiner hochinformativen Studie, einem Highlight der Veranstaltung, fand er für Design eine Definition, die einen sprachlichen Designpreis verdient gehabt hätte: „Design ist the language we use to communicate with the other people through the objects“ (160).

Moradai legte nahe, dass Recherchen im Designbereich nach wie vor eines hochkompetenten Information Professionals wenn nicht eines Künstlers bedürfen: „To search images of registered designs today we can avail ourselves of many online sources, that are growing in contents and quality. We can also use the shortcut offered by a few intelligent search engines. However, particularly for FTO/infringement searches both human and machine searches are still challenging, the former because require long time and cannot be done in all classes, the latter because are not yet enough reliable. A great improvement for private searchers but also for examiners (a very low number of patent offices still provides substantial examination of design applications due to the difficulty in carrying out reliable prior art searches), would be the adoption for designs of a classification system based on the appearance of products, like the Vienna classification, or the addition of a third-level code related to appearance to the existing Locarno classification“ (172f.)
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Zusehends KI-Anwendungen in der Patentrecherche, aber Ergebnisse derzeit noch enttäuschend.
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Yannick Loonus von Semalytix (Bielefeld) bot in „Wie Computer menschliches Textverständnis entwickeln – Stand der Technik und Anwendungsbereiche im Patentwesen“ für die Erschließung eines Teils der KI-Technologien für die Patentrecherche das folgende Verfahren an: „Grundlage der Methode ist ein industrieübergreifender Wissensgraph, also ein Netzwerk semantisch verknüpfter Entitäten, anhand derer neue Suchstrategien verwendet werden können. Anstatt mit der Internationalen Patentklassifikation (IPC) zu arbeiten, können Dokumente anhand der Nähe zu einem zentralen Konzept gefiltert werden. Antworten für Fragen bieten einen einfachen Zugriff auf strukturierte Daten, insbesondere innerhalb von Wissensgraphen. Allerdings wird die Benutzererfahrung oft durch Fragen, die nicht richtig interpretiert werden, negativ beeinflusst. In der Praxis arbeiten Analysten daher mit einzelnen Suchbegriffen und hoffen die gesuchte Information in der Ergebnismenge zu finden, anstatt ausformulierte Fragen zu finden (174).

Mit Burkhard Schlechter vom Österreichischen Patentamt (Wien) in: „Semantik und AI – auf dem Weg zu einer effizienteren Suche“ war die Tagung gleichfalls bei KI in der Patentrecherche, allerdings vor allem bei deren Grenzen, angekommen. Schlechter unterschied zunächst zwischen der semantischen Suche, die sich nach wie vor auf Thesauri und Ontologien stützt, und „(KI-)Suchmaschinen, welche selbstlernende Eigenschaften aufweisen, (die) meist unter Zuhilfenahme neuronaler Netzwerk-Technologie versuchen, signifikante Muster durch Verarbeitung großer Datenmengen zu erkennen. Die Bedeutung eines Textes wird durch rein statistische Analyse von Wortmustern und ihren Verteilungen ermittelt und zu deren Charakterisierung Merkmalsvektoren (feature vectors) erzeugt“ (205). Kommerzielle Anbieter bieten in letzter Zeit vermehrt solche Lösungen an, beispielsweise Derwent Innovation, Innovation-Q (von IEEE) und Patbase (von Minesoft). Auch gibt es Startups wie Ipscreener, Octimine, Teqmine, Incopat, die sich auf diese Lösungen spezialisiert haben.

In den sieben Recherchen Schlechters dazu ging es primär darum, nicht „die Recherchezeit zu verkürzen, sondern durch die erhaltenen Zusatzinformationen die Qualität der Recherche zu erhöhen“ (207). Und die Ergebnisse? Es wurden „teilweise zitierbare Dokumente gefunden, als Ergänzung zur eigenen Recherche … Die gelieferten Resultate zeigen kein einheitliches Ergebnisbild. Für eine bestimmte Recherche-Aufgabe bietet ein Tool durchaus ein brauchbares Ergebnis, während eine andere Recherche-Aufgabe fast nur irrelevante Dokumente liefert. Diese Inkonsistenz hinsichtlich der Ergebnis-Qualität ist praktisch bei jedem Tool auszumachen. … Bessere Ergebnisse sind durch zukünftige verbesserte Volltext-Indizierungen zu erwarten (Aufgabenstellung, Anwendung, Lösung, Ausführungsbeispiel…). Eine intellektuelle Auswahl der Ergebnisse wird somit auch in Zukunft erforderlich sein“ (216).

Lesen Sie in der nächsten Folge: Weitere Anwendungsbereiche in der KI: Erstellung von Prognosen – Optimierung interner Prozesse – Management globaler Patentportfolios

 

 

Totalüberwachung bei Telefonaten
durch Künstliche Intelligenz

transcosmos is releasing AI Defender, an add-on to its transpeech speech recognition solution, to help contact center operators automate processes to confirm whether their agents have informed customers of guarantee clauses and other important notices. AI Defender lets businesses auto-judge all calls at high speed with just one click. 

Mit einem Klick zum wissenschaftlichen Volltext. Millions of full-text scientific articles will soon be available through an easy copyright-compliant one-click process, thanks to a new partnership between Kopernio and Meta, a free biomedical discovery tool from the Chan Zuckerberg Initiative. Meta users will have faster, easier access to millions of full-text scientific articles through Kopernio’s free web browser plug-in, giving scientists one-click access to complete versions of the latest relevant research delivered directly in their Meta feed.

Nachhaltige Inklusionskultur. Blackboard Inc. announced that its accessibility solution Blackboard Ally—a tool that helps institutions make digital course content more accessible and integrates seamlessly into Learning Management System (LMS) solutions—is now fully integrated with all leading LMSs, including D2L's Brightspace. This most recent integration underscores Blackboard's commitment to ensuring all learners have accessible digital course content and that institutions have the tools they need to support them in creating a sustainable culture of inclusion. 

Videos für besseres Storytelling. Wochit, the video creation platform, announced the launch of Wochit Collage. This new functionality allows professional and non-professional editors alike to create one-of-a-kind creative videos. The new user interface makes it easier than ever to create dynamic layouts of all kinds for better storytelling. Collage will allow Wochit users to take advantage of creative layouts for journalistic and vertical storytelling as well as cutaways for camera vlogging.

Compliance-Maschine in der Cloud. Wolters Kluwer’s Finance, Risk & Reporting business has launched a software-as-a-service (SaaS) Regulatory Reporting solution. This marks the first time that the company’s OneSumX regulatory software has been made available on the cloud. At the same time Wolters Kluwer FRR is also unveiling a major upgrade to its OneSumX Regulatory Engine. The new Regulatory Engine will be characterized by its enhanced performance and better user experience, in terms of speed, automation and scalability.

Lösungen für Probleme, die künftig entstehen. Grant Thornton LLP is collaborating with Microsoft and Hitachi Solutions to turn information into foresight. The collaboration uses artificial intelligence (AI) and machine learning (ML) to help Grant Thornton identify its clients’ nascent business needs. Grant Thornton can then design solutions to address its clients’ challenges before they balloon.

Hallo, bist Du ein Bot? A new California law requires that companies must disclose when a person is communicating with an automated system, or chat bot , either by telephone or online.

Quelle: Outsell

 

 

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