Open Password - Dienstag, den 14. Mai 2019

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Informationalle Kompetenz - Winfried Gödert - Klaus Lepsky - deGruyterSaur - Hochschule Darmstadt - Informationswissenschaft - Information Science - Rheinpfalz - Zukunft der Informationswissenschaft – Hans-Christoph Hobohm – Philosophy of Information – Social Epistemology – Natur, Leben und Evolution – Reliability – Diversity – Luciano Floridi  - Pedauque – Michael Buckland – Dokument – Objective Knowledge – Karl R. Popper – Informationstheorie – Entropie – Claude Shannon – General Definition of Information – Informationsethik – Entropie – Informational Entities – Well-Being – Organisation der Information – John Rawls – Gerechtigkeitsethik – Online Manifesto – Warren Weaver – Keith Devlin – Situationssemantik – Gotthard Günther – Klaus Mainzer – Norbert Wiener - Kybernetik - Elisabeth Niggemann - Frank Scholze - Donald Trump - Falschbehauptungen - Washington Post - KI - Prisa Media - EU Commission - Horizon 2020 - OA Publishing Platform - Independent News Media - Mediahuis - LivePerson - Conversational AI - Conversation Builder - Podcasts - Acast - Pippa - DNB - Meedia - Outsell


In der Pipeline

Informationelle Kompetenz
als gelebte informationelle Autonomie

Winfried Gödert, Klaus Lepsky, Informationelle Kompetenz – Ein humanistischer Entwurf, erscheint im August bei deGruyter Saur.  

Diskussionen um Datennetze und Informationstechnik drehen sich häufig um kompetentes Handeln. In der Publikation werden Voraussetzungen eines autonomen informationellen Handelns gezeigt: Abstrahieren, Analogien bilden, Plausibilitäten beachten, Schlussfolgern und kreativ sein. Informationelle Kompetenz ist gelebte Informationelle Autonomie. Es lassen sich Konsequenzen für ein zukünftiges Menschenbild in informationstechnischen Umgebungen ziehen.

 

Hochschule Darmstadt

Information Science ersetzt Informationswissenschaft

„An der Hochschule Darmstadt gibt es ab dem Wintersemester auf dem Campus in Dieburg einen sechssemestrigen Bachelor- und einen viersemestrigen Master-Studiengang Information Science. Die Studenten werden zu Experten im professionellen Umgang mit Daten, Informationen. und Wissen ausgebildet.

'Information Scientists begleiten der Hochschule zufolge die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellscbaft. Sie befassen sich mit Informationen, die in Daten stecken, lernen, diese zu strukturieren, darzustellen und automatisiert bereitzustellen. Die Absolventen können beispielsweise in Bibliotheken, Verlagen und Medienanstalten, in den Bereichen Telekommunikation, Infermationstechnologie und Software, in der datenverarbeitenden lndustrie oder bei Informationsdienstleistern und Dienstleistern für technische Dokumentation arbeiten. Das neue Studienengebot ersetzt den bisherigen Studiengang Informationswissenschaft. Bewerber sollten gute Englischkenntnisse haben. Infos unter www.hda.de/studium/studienangebot/studiengaenge/intormation-science-undinformatik.“

Aus:  Information Science an Hochschule Darmstadt, in: Rheinpfalz

 

Was die benachbarten Wissenschaften
für die Informationswissenschaft tun können

Andere Disziplinen als Orientierungshilfen für die Informationswissenschaft

PI (Philosophy of Information),
SE (Social Epistemology) oder
Natur, Leben und Evolution

Von Hans-Christoph Hobohm

Die erste Folge schloss: Interessanterweise sind die Möglichkeiten der Verifikation in der Online-Welt sehr viel größer geworden. Nicht jedoch gewachsen ist der ebenfalls notwendige Faktor „Verlässlichkeit“ der Belege (Reliability) sowie der Faktor „Diversität im Netzwerk“. Nach John Budd und anderen Informationswissenschaftlern liegt hier die epistemologisch begründete Aufgabe von Institutionen wie Bibliotheken und anderen Informationseinrichtungen (Budd 2004, S. 367).


Pedauque – Philosophie of Information –
Mathematik und Kybernetik

Zweiter Teil

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Pédauque
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Dass dies nicht im abstrakten erkenntnistheoretischen Raum bleibt, dafür sorgt in den letzten Jahren der zunehmende Bezug zum Ursprung der Social Epistemology: zur Welt der Dokumente. Schon Michael Bucklands „Information as Thing“ (Buckland 1991) wies dazu den Weg. Die Renaissance des Dokumentationsbegriffs (Frohmann 2009, Salaün 2018) im digitalen Zeitalter tut ein Übriges, die Informationswissenschaft wieder zu „erden“. Die Gruppe Pédauque in Frankreich (Rehberger 2017) hat viel dafür getan, nicht nur Suzanne Briets Erbe anzutreten, sondern die „kulturelle Aktivität“ von Dokumenten im Digitalen genau zu beleuchten.

Das Dokument hat auch in digitaler Form drei Dimensionen. Es muss materiell erkennbar sein und überhaupt erst „Erscheinen“ (Emergenz). Es muss als Text im weitesten Sinn lesbar sein. Und es muss im Sinn seiner öffentlichen Verbreitung bekannt sein. Materielle Emergenz und mediale Verbreitung lassen sich auch im Digitalen (noch) durch Verlage und Massenmedien gut vermarkten. Der Erhalt der Lesbarkeit und Verständlichkeit ist jedoch ein nicht rivalisierendes Gut und wie Wissen im Kern nicht vermarktbar. Pédauque machte hierbei deutlich, dass für das dokumentarische, aber auch das immaterielle „Erbe“ der Menschheit Instanzen (Akteure, Institutionen) notwendig sind, die außerhalb der ökonomischen Sphäre für die Lesbarkeit von (im-/materiellen) Wissensbeständen zuständig sein müssen. Ja, das Konzept „Erbe“ kann hier langfristig und auch sehr kurzfristig gelesen werden. (Pédauque spricht hier von der „anthropologischen Dimension“.) Man könnte vor dem Hintergrund der Social Epistemology von Vererbung im phylogenetischen und im ontogenetischen Sinn, ja sogar im Sinne von Wissenstransfer und Lernen im Biographischen und Interpersonalen sprechen.

Ohne das Argument an dieser Stelle im Einzelnen vertiefen zu können, soll zumindest die Beziehung von sozialer Erkenntnis, gemeinschaftlichem Wissen (Poppers „Objective Knowledge“) und den entsprechenden Artefakten, mit denen sich LIS-Professionals seit jeher beschäftigen, hergestellt werden. Ein wichtiger Bezug für die Informationswissenschaft ist immer wieder das Modell der „Drei Welten“ von Karl Popper (Popper 1978). Auch Popper spricht bei der Beschreibung seiner „Welt III“ von Artefakten, die neben der wahrgenommenen Realität und der Psyche des Einzelnen („Welt I“ und „Welt II“) die kulturellen Ideen, Motive und Verhaltensweisen einer Gesellschaft bezeichnen.

Aus unterschiedlichen Perspektiven, der klassischen Bibliotheks- und Dokumentationswissenschaft, aber auch der Tradition der Definitionsversuche von Information und Wissen durch Bateson, Brookes und Dretske ergibt sich so ein komplexes Bild der Informationswissenschaften und ihrer Handlungsfelder mit einer fundierten theoretischen Grundierung im sedimentierten, also gegebenenfalls tangiblen handhabbaren Wissen. Das Bild mag etwas verschüttet sein, weil es nach altem Papier riecht. Aber Pédauque und die Social Epistemology haben uns vorgemacht, dass es revitalisierbar ist. Es ist vor allem konkret und angewandt, wie es sich die Informationswissenschaften schon immer auf die Fahne geschrieben haben.

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Philosophy of Information. ________________________________________________________________________

Warum also nun der Erfolg der „Philosophie der Information“? Ist sie wirklich die neue Leitdisziplin für Information Professionals im 21. Jahrhundert? Ein Blick in das große „Routledge Handbook of Philosophy of Information“ (Floridi 2016) macht deutlich, dass alle potenziellen Grundfragen der Informationswissenschaft unter dem Label „Philosophie der Information“ behandelt werden können: von Daten über informationelle Entscheidungsprobleme bis hin zu Künstlicher Intelligenz, Metaphysik und Informationsbewertung. Auch die klassische Informationstheorie (Shannon), Kognition (Epistemologie) und Desinformation (Wahrheit) als wichtige Grundpfeiler des Ansatzes von Floridi werden eingehend behandelt.

Zusätzlich zur „General Definition of Information“ (GDI), mit der Floridi den Wahrheitsbegriff an die Informationsdefinition bindet, versucht er, auf Shannons Kommunikationsmodell und auf einer mit „Daten“ beginnenden Hierarchie aufzubauen.

Die formalen Definitionen von Information durch Floridi lauten:

General Definition of Information (GDI)

GDI) σ is an instance of information, understood as semantic content, if and only if:

GDI.1) σ consists of n data, for n ≥ 1;

GDI.2) the data are well formed;

GDI.3) the well-formed data are meaningful (Floridi 2010, S. 21).

Sowie etwas später im Text:

definition of factual semantic information

[DEF] p qualifies as factual information if and only if p is (constituted by) well-formed, meaningful, and veridical data (Floridi 2010, S. 50).

Seine vier Prinzipien der Informationsethik für die Infosphäre sind die folgenden:

0    entropy ought not to be caused in the infosphere (null law)

1    entropy ought to be prevented in the infosphere

2    entropy ought to be removed from the infosphere

3    the flourishing of informational entities as well as of the whole infosphere ought to be promoted by preserving, cultivating, and enriching their well-being (Floridi 2013, S. 71, vgl. Taddeo 2016, 369f).

In diesem Zusammenhang ist das Konzept der „Informational Entities“, aber auch das der Entropie verbunden mit der an Lebewesen erinnernden Metapher des Well-Beings interessant. Es fällt schwer, gegen den brillanten Philosophen zu argumentieren. Dazu hat er genügend Bollwerke gegen seine potentiellen Kritiker aufgebaut (Floridi 2013, S. 306–329). Dennoch erstaunt zumindest der Übergang von Entropie zu Entitäten, deren Herkunft und vor allem Organisationsformen (um sie erblühen zu lassen) kaum in den Blick geraten. Die Vermutung, genau dieses würde eine klassisch geprägte LIS besser bewerkstelligen, mag aus philosophisch-logischer Sicht zu kurz greifen. Zumindest wird bei den im Handbuch behandelten Themen nicht deutlich, wie konkret genau sich diese „Organisation der Information“ (Glushko 2016) gestalten ließe und wie die Infosphäre tatsächlich von einem Erblühen der Entitäten profitieren kann. Vor allem wird sogar der (menschliche) Nutzer von Informationsentitäten im Grunde ausgeblendet. Er erscheint (lediglich) in einer übergeordneten moralischen Perspektive unter Bezug auf John Rawls institutionellen Gerechtigkeitsethik und die Absicht, die allgemeine Wohlfahrt zu fördern.

Meines Erachtens wird der Ansatz Floridis weder der Tradition der informationswissenschaftlichen Wissensrepräsentation gerecht noch geht er ausreichend der anderen Seite des Dokumentationszyklus, dem Retrieval und der Informationsnutzung, nach (Case und Given 2016). Dies mag eine überzogene Forderung an die „theoretische Fundierung“ einer Disziplin sein, aber die expliziten Bezüge zum Erreichten erscheinen aus der Sicht eines philosophischen Laien gering.

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Mathematik und Kybernetik ________________________________________________________________________

Der Aufstieg der „Philosophie der Information“ in den letzten Jahren ist beeindruckend. Ihre Erkenntnisse und die Diskussionsbeiträge dazu sind beachtlich und nehmen auch gesellschaftlichen Einfluss, wenn man an den von Floridi initiierten Think Tank der EU denkt, der das Onlife Manifesto formulierte (Floridi 2015). Die Wissenschaftsdisziplin Philosophie steht jedoch mit ihrer erfolgreichen Einbeziehung des Phänomens und Konzepts „Information“ nicht allein da. Der Blick über disziplinäre Tellerränder zeigt allenthalben, dass und wie der Informationsbegriff (manchmal der Datenbegriff) in andere Wissenschaftsgebäude eingebaut wird. Oft wird dabei von Shannons und Weavers Informationstheorie (Shannon und Weaver 1949) ausgegangen. Manchmal wird dem von Warren Weaver hinzugefügten Hinweis auf die noch zu bearbeitenden Ebenen des Kommunikationsprozesses (nämlich: nach der Syntax, der Semantik und der Pragmatik) nachgegangen. Meist jedoch dreht sich die Einarbeitung des Informationsbegriffs um das Kommunikationsmodell „Sender/ Empfänger“ und die Anlehnung an die Grundgesetze der Thermodynamik.

Anfang der 1990er Jahre versuchte der Mathematiker Keith Devlin mit „Logic and Information“ (Devlin 1991, deutscher Titel „Die mathematische Struktur der Information“ 1993), die „Mathematische Theorie der Kommunikation“ von Shannon weiterzuentwickeln und mit Mathematik und Logik eine „Situationssemantik“ zu entwickeln, die die pragmatische und zugleich die semantische Organisation der kleinsten informationellen Entitäten (die er Infone nennt) beschreibt[[1]]. Anders als der Philosophie ist der mathematischen Erweiterung der Informationstheorie allerdings keine große Breitenwirkung zuteil geworden. Das gilt auch für den LIS-Bereich.

Ähnlich erging es der informatischen Kybernetik, die sich disziplinübergreifenden Rezeptionen gleichfalls eher verschließt, weil ihre Argumentationsweise, aber auch ihr Thema hermetisch und – manchmal sogar für die eigene Disziplin – zu komplex erscheint. So erging es z.B. dem deutschen Kybernetiker Gotthard Günther, der mit seiner „poly-kontextualen Logik“ in den 1950er Jahren Wege ging, die heutige Fragen zum „Bewusstsein der Maschinen“ (so der Titel seines zentralen Werkes: vgl. Günther 2002, erste Auflage 1957) in einem anderen Licht erscheinen lassen könnten. Für den in Mathematik und philosophischer Logik Untrainierten lässt sich nur erahnen, dass hier Fragen der Komplexität der Infosphäre behandelt werden, die zur Organisation und zum „Well-being“ von Information beitragen. Bei Floridi ist die stringente philosophische Argumentation mit entsprechenden Formeln und Axiomen etwas versteckter, weshalb er auch sprachlich verständlicher ist.

Sofern die Mathematik nicht gleich auf den ersten Seiten abschreckt, kann die Behandlung des Themas „Information“ (so der Buchtitel: Mainzer 2016) durch den Münchner Wissenschaftstheoretiker und Mathematiker Klaus Mainzer durchaus Anregungen bringen. Nach einer mathematischen Grundlegung spielt er das Phänomen „Information“ durch alle Ebenen seines potenziellen Auftretens: „Algorithmus – Wahrscheinlichkeit – Komplexität – Quantenwelt – Leben – Gehirn – Gesellschaft“ (so der Untertitel) durch.

Die Argumentationsgebäude der anderen Disziplinen sind in sich stringent. Es fällt auf, wie sehr die auch in der Informationswissenschaft diskutierten Themen und Grundkonzepte aufgegriffen und weiterentwickelt werden. Besonders großen Eindruck macht der Ausspruch des Kybernetikers Norbert Wiener aus dem Jahre 1948, der also zeitgleich mit Shannon am MIT die Information auf die gleiche Stufe mit Energie und Materie stellte:

Information is information, not matter or energy. No materialism which does not admit this can survive at the present day (Wiener 1961, S. 132).

In der Informationswissenschaft wurde er dafür allerdings eher belächelt.

Eine Reihe von Entdeckungen und Entwicklungen in der Quantenphysik in den letzten Jahrzehnten scheint Wiener in gewisser Weise Recht zu geben, so dass sich auch klassische Naturwissenschaften und andere „harte“ Disziplinen zunehmend des Informationsbegriffs bemächtigen.

Lesen Sie in der nächsten Folge: Naturwissenschaften und Evolution -
Die Rolle der Informationswissenschaft

[1] Dank an Mark Thaller für diesen Hinweis.

Elisabeth Niggemann vor dem Ende

ihrer Amtszeit

Der Verwaltungsrat der Deutschen Nationalbibliothek wird dem Bundespräsidenten die Berufung von Frank Scholze zum Generaldirektor der Deutschen Nationalbibliothek vorschlagen. Frank Scholze, Jahrgang 1968, ist seit dem Jahr 2010 Direktor der Bibliothek des Karlsruher Instituts für Technologie. Er hat Bibliothekswesen, Kunstgeschichte und Anglistik studiert. Ab Januar 2020 soll er die Nachfolge von Elisabeth Niggemann antreten, die zum Jahresende 2019 nach über 20 Jahren erfolgreicher Arbeit in den Ruhestand tritt.

Präsident Trump überschreitet Grenze von 10.000 Falschbehauptungen.US-Präsident Donald Trump hat nach einer Zählung der Washington Post die Grenze von 10.000 falschen und irreführenden Behauptungen in seiner bisher etwas mehr als zwei Jahre dauernden Amtszeit gesprengt. Die Frequenz der Falschaussagen des US-Präsidenten sei deutlich gestiegen, berichtete die Post.

Künstliche Intelligenz, um Anzeigenkunden nicht zu verärgern. Prisa Media, publisher of news titles including El Pais and Cinco Dias, is using machine learning to develop emotion-based segmentation in order to refine the context of hard news stories that advertisers might otherwise be reluctant to advertise against.

EU-Ausschreibung für Open-Access-Plattform. The European Commission is committed to supporting beneficiaries in complying with open access requirements in Horizon 2020, as well as supporting open access publishing as the main mode of publishing research in the context of open science. To this end, the EC will soon launch a tender for an open access publishing platform, subsequent to a tendering procedure which led to a non-award in 2018. 

Irische Presse gerät in ausländische Hände. Independent News & Media, the largest Irish newspaper company, is set to change hands after its Irish billionaire shareholders accepted an offer from Mediahuis of Belgium to buy the business for €145.6m. Denis O’Brien and Dermot Desmond, who respectively held 29.9 per cent and 15 per cent of INM, sold most of their shares to Mediahuis. The deal will reshape the Irish media landscape.

Conversational AI zur Verkürzung von Produktionszeiten. LivePerson announced the general availability of its new Conversation Builder technology, a platform for building enterprise-scale chatbots. Conversation Builder is a dramatically faster way for brands to create conversational AI. With an entire toolkit to test, deploy, and improve chatbots in one closed-loop platform and allowing nontechnical users to assist in the development, Conversation Builder slashes the build time from a typical six weeks to as little as one day.

Podcast-Markführer Acast erstarkt weiter. Acast, the global podcast company, announces the acquisition of Pippa, a technology company offering hosting, analytics, and monetization for podcasters. With this acquisition, Acast cements its position as the premier podcast company globally, offering a marketplace for advertisers, cutting edge technology for creators of any size, and discovery tools for listeners. Until now, Acast’s tools have been available only to podcasts with an established number of listeners.

Quellen: DNB, MEEDIA, Outsell

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