Open Password - Mittwoch, den 10. April 2019

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Springer Nature - Maschinengenerierte Bücher - Biotechnologie - Gentechnik – Genetic Engineering - Herbert Boyer – Robert Swanson – Insulin – Hoffmann-La Roche – Don Hoefler – Electric News – Silicon Valley – Technologische Machbarkeit – Peter Thiel – Libertarismus – Transhumanismus – Nanobots – Superintelligenz – Künstliche Intelligenz – Ray Kurzweil – Google – Founders Fund – Palantir – Alt-Right – Donald Trump – Tech-Evangelisten – Marktsteuerung – Informationsasymmetrien  - Externe Effekte – Lobbying – Plattform-Ökonomie – Facebook – Microsoft – Demokratischer Prozess - FinTech - Start-up-Investoren - Barkow Consulting - Financial Times - New York Times - Wall Street Journal - FIZ Karlsruhe - Patentfamilien - Cambridge University Press - Bayerische Staatsbibliothek - Nielsen - Consumer Neurosicence Division - AICPA - Valuation of Financial Instruments - ASIS & T - Information Science - Olof Sundin - Dirk Lewandowski - Emmy Le - Tom Alby

 

Springer Nature

Das erste maschinengenerierte Buch
in der Chemie-Wissenschaft

Springer Nature veröffentlicht sein erstes maschinengeneriertes Buch in Chemie, „Lithium-Ion Batteries. A Machine-Generated Summary of Current Research”. Der neue Buchprototyp bietet einen Überblick über die neuesten Forschungspublikationen zum Thema Lithium-Ionen-Batterien. Das Ergebnis dieses innovativen Buchtyps ist eine strukturierte, automatisch generierte Zusammenfassung einer großen Anzahl aktueller Forschungsartikel aus diesem Bereich. Forscher erhalten hierdurch die Möglichkeit, das schnell wachsende Informationsaufkommen auf diesem Gebiet effizient zu überschauen.

Das Projekt basiert auf einer engen Zusammenarbeit zwischen Springer Nature und Wissenschaftlern der Goethe-Universität Frankfurt/Main, bei der ein Algorithmus entwickelt wurde. Der sogenannte Beta Writer selektiert und verarbeitet automatisch relevante Publikationen, die auf der Plattform SpringerLink veröffentlicht wurden. Diese wissenschaftlich begutachteten Veröffentlichungen von Springer Nature werden von dem Algorithmus einem ähnlichkeitsbasierten Clustering unterzogen, um die Quelldokumente in zusammenhängende Kapitel und Abschnitte zu gliedern. Das Ergebnis sind prägnante Zusammenfassungen auf Grundlage der publizierten Artikel. Die extrahierten Zitierungen sind mit Hyperlinks versehen, so dass der Leser eindeutige Verweise auf die Quelldokumente erhält. Automatisch erstellte Inhaltsverzeichnisse und Referenzen erleichtern die Orientierung innerhalb des Buchprototypen.


Technologische Allmachtsphantasien

Die gefährlichen Ideologen
von Silicon Valley

Von Lars Jaeger

In den 1970er-Jahren gelang den Biologen ein bedeutender Durchbruch: Die Entdeckung so genannter Restriktionsenzyme versetzte sie in die Lage, „Gen-Transplantationen“ durchzuführen. Es war die Geburtsstunde der Gentechnik. Künstliche Gene produzierten bestimmte Proteine, mit denen sich menschliche Krankheiten behandeln ließen. Mit dieser Form des „genetischen Engineering“ erregten die Biowissenschaften mit einem Schlag die Phantasie und das Interesse der Unternehmer. Ein Pionier dieser Entwicklung war der Molekularbiologie Herbert Boyer. Dieser traf sich 1976 mit dem Manager und Finanzinvestor Robert Swanson, um ihm seine Ergebnisse zu erläutern. Gemeinsam gründeten sie ein Unternehmen, das die Forschungsergebnisse Boyers in konkrete medizinische Produkte umsetzen sollte. Südlich von San Francisco, dort, wo zeitgleich zahlreiche neue Computerfirmen entstanden, entstand das Unternehmen „Genentech“. 1982 brachte Genentech mit Insulin das erste gentechnisch hergestellte Medikament auf den Markt. Swanson und Boyer verkauften ihr Unternehmen 1990 für 2,1 Milliarden US-Dollar an das Schweizer Pharmaunternehmen Hoffmann-La Roche. Damit war Boyer zum ersten Wissenschaftsmilliardär der Geschichte aufgestiegen.

Die meisten „Tech-Milliardäre“ wohnen in genau diesem Tal südlich von San Francisco, in dem Genentech entstand. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts war diese Gegend hauptsächlich Farmland. Die Werbeslogans des „Valley of Heart’s Delight” bezogen sich auf Aprikosen und Pflaumen statt auf High-Tech. 1971 betitelte der Journalist Don Hoefler von der „Electronic News“ das etwa 2.000 Quadratkilometer kleine Tal in einem Aufsatz als „Silicon Valley“, nachdem sich dort gerade die ersten Unternehmen der noch jungen Halbleiterindustrie angesiedelt hatten. Heute beheimatet es viele der größten High-Tech-Firmen der Welt.

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Der weltweite Motor des technischen Fortschritts und technischer Fortschritt ist per se gut.

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Bio-, Gen-, Ernährungs- und Gesundheitstechnologien, Nano- und Neurotechnologien, Künstliche Intelligenz, Robotik, Virtuelle Realität, Soziale Medien, Automobil- und Verkehrstechnologien und natürlich digitale Technologien und das Internet – in allen diesen Bereichen ist das „Tal der unbegrenzten Möglichkeiten“, wie Silicon Valley euphorisch genannt wird, weltweit führend. In einer Mischung aus Wissenschaftszentrum, Magnet für Hochbegabte, risikoaffinem Unternehmertum und renditehungrigen Investoren hat es das „Valley“ wie sonst keine Gegend der Welt zur Meisterschaft in Fragen der technologischen Machbarkeit geschafft.

Im Silicon Valley wird die künftige Technologie der Menschheit geschmiedet. Nirgendwo sonst werden Visionen schneller Realität als dort. Wo sonst als im Silicon Valley könnten wir also mehr über die Geisteshaltungen von Kreativen, Wissenschaftlern, Ingenieuren, Wirtschaftsführern und Unternehmern erfahren und damit auch über die technologische Gestaltung unserer Zukunft? Hier sieht man sich als globaler Motor des Fortschritts – und den Fortschritt für per se als gut. Für diese Visionen stehen Abermilliarden von Dollars zur Verfügung, die in ihrer angestrengten Suche nach attraktiven Renditen danach streben, schon die nächste „Eine-Billion-Dollar-Technologie“ auszumachen

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Libertarismus, Transhumanismus, Super-Intelligenz und die Akkumulation wirtschaftlicher und politischer Macht.
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Einer der bedeutendsten Investoren und Firmengrüner im Silicon Valley ist Peter Thiel. Thiel bekennt sich offen zum Libertarismus, der wohl extremsten Version einer marktliberalen Haltung. Die Libertarismus-Bewegung setzt sich für die teilweise bis vollständige Abschaffung des Staates ein. Thiel selbst äußerte gar die Auffassung, dass Demokratie und das Frauenwahlrecht dem Land schaden, da sie dem Libertarismus und dem Durchmarsch des Kapitalismus im Weg stehen.

Des Weiteren ist Thiel ein bekennender Transhumanist. Transhumanisten wollen durch Wissenschaft den Tod abschaffen, z.B. über das Einfrieren des Körpers, über den Einsatz von „Nanobots“, die konstant Zellreparaturen in unserem Körper vornehmen, oder dadurch, dass wir den Inhalt unseres Gehirns vollständig auf eine Festplatte laden und auf diese Wiese digital weiterleben. Ihr letztendliches Ziel ist es, den Menschen durch Technologien höhere körperliche und kognitive Fähigkeiten zu verschaffen, bis hin zur Erschaffung eines „Supermenschen“. Es überrascht nicht, dass Thiel auch befürwortet, dass Computer eine Form der Künstlichen Intelligenz entwickeln sollen, die dem Menschen weit überlegen ist.

Der Vorreiter beider Ideen, eines Uploads unseres Gehirns auf eine Festplatte und der Singularitätsutopie einer „Super-Intelligenz“, ist eine weitere schillernde Figur des Silicon Valley: Ray Kurzweil. Kurzweil gilt als einer der führenden, aber auch umstrittensten Futurologen. Interessant ist er aber insbesondere deshalb, weil er bei Google die Rolle eines technologischen Chefstrategen wahrnimmt und als Hauptinitiator von Googles Eintritt in die Biotechnologie angesehen werden kann.

Thiel und Kurzweil mögen uns exzentrisch erscheinen, aber sie haben große Macht. Kurzweil als Chefstratege bei Google und Thiel mit seinem Venture Capital Fonds „Founders Fund“ investieren hohe Geldsummen in Firmen, die sich mit Biotechnologie, Robotik, digitalen Technologien und Künstlicher Intelligenz beschäftigen. Einen weiteren großen Teil seines Milliardenvermögens investiert Thiel in Organisationen wie „Humanity Plus“ (der weltweiten Vereinigung der Transhumanisten), dem von Kurzweil gegründeten „KI Think Tank“, seiner Manager-Ausbildungsstätte „Singularity University“ sowie dem „DeepMind Artificial Intelligence Project“ (mittlerweile ebenfalls Teil von Google). Ironischerweise investiert er auch in die Firma „Palantir“, die es staatlichen Behörden ermöglicht, große Datenmengen ihrer Bürger zu verarbeiten (er ist größter Anteilhaber dieser Firma und sieht darin keinen Widerspruch zu seinen libertären Ansichten). Teile der von Thiel geförderten Institute stehen der neofaschistischen „Alt-Right“-Bewegung in den USA nahe. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, die Überlegenheit der weißen „Rasse“ durchzusetzen. Auch wenn Thiel kein „Alt-Right“-Anhänger ist, so wird doch erkennbar, wie gefährlich Teile seines politischen Programms sind. Und seine Macht wächst: Thiel hat Donald Trump im Wahlkampf stark gefördert und besitzt nun großen Einfluss im Team des US-Präsidenten.

Eine Allianz von Tech-Evangelisten aus Unternehmern, Politikern und Wissenschaftlern erschafft eine neue Welt. Wer in diesem Prozess jedoch außen vor bleibt, sind wir, die Bürger. Und während all dies passiert diskutieren wir diesseits des Atlantiks in Arbeitsgruppen über die Implikationen der „Industrie 4.0“, ein Begriff, der von der deutschen Bunderegierung „erschaffen“ wurde (das Wort „industry 4.0“ ist in seiner englischsprachigen Entsprechung unbekannt).

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Ersetzt Facebook den demokratischen Prozess?
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Die High-Tech-Branche des Silicon Valley und Menschen wie Peter Thiel beweisen uns, dass es keine ökonomischen Schranken für sie gibt. Unser Leben droht innerhalb weniger Jahrzehnte, vielleicht sogar innerhalb weniger Jahre umzustürzen, die Grenzen des Vorstellbaren werden dabei immer wieder überschritten.

Doch kann der freie Markt diese technologischen Prozesse und Umstürze überhaupt noch geeignet steuern? Die Antwort ist: Nein. Reale marktwirtschaftliche Prozesse entsprechen leider nicht dem idealen Bild der ökonomischen Modelle, das Thiel und andere propagieren. Adam Smith und seine Jünger irren, wenn sie annehmen, dass freie Märkte automatisch zu optimalen Ergebnissen (z.B. zu Wohlstand für alle) führen. Was sie nicht auf dem Schirm haben, sind fünf Kräfte, die verhindern, dass sich das von Ökonomen propagierte „marktwirtschaftliche Gleichgewicht“  als gesellschaftlich akzeptabler Zustand tatsächlich einstellt. Für die Beurteilung der Entwicklung künftiger Technologien ist es von größter Bedeutung, diese Kräfte zu kennen und zu berücksichtigen.

Kognitive Verzerrungen: Neue Technologien sind immer auch verbunden mit partikularen Interessen, und – wie man im Fall Peter Thiel sieht – Ideologien.

Informationsasymmetrien: Sie öffnen Tür und Tor für Manipulationen. Dass Rauchen ungesund ist, wussten die meisten Menschen schon in den 1980er Jahren. Doch welcher Nicht-Fachmann (oder sogar Fachmann) kann heute schon die Implikationen von KI oder der Gen-Schere CRISPR genau einschätzen?

Externalitäten: Private Unternehmer und Investoren profitieren in unvorstellbaren Ausmaßen von neuen Technologien und werden zu Multi-Milliardären, die Gesellschaft trägt die Risiken.

„Rent-Seeking“: Staatliche Regulierungsbestrebungen (z.B. für einen persönlichen Datenschutz im Internet) werden durch entsprechendes Lobbying verhindert.

Ungleiche Allokation der Produktionsgüter: Diese geraten immer mehr in die Hände Weniger. Dies ist der Punkt, auf den sich die neuen Technologien besonders stark auswirken. Denn Technologien verändern auch die Wirtschaft. Die neue Wettbewerbsrealität der Plattform-Ökonomie im Internet heißt „The winner takes all“ und erzeugt wirtschaftliche Machtkonzentration in einem bisher unbekannten Ausmaß. Besitzt in den sozialen Medien (Facebook), bei der Internetsuche (Google) oder in der Bürosoftware (Microsoft) ein Unternehmen erst einmal eine Vormachtstellung, so wird diese schnell zu einem kaum mehr zu brechendem Monopol.

Sollen die Renditeaussichten der Technologie-Investoren oder die Ideologie der Transhumanisten wirklich über unserer aller Zukunft entscheiden? Schon entwerfen die Konzerne die Prinzipien, nach denen unsere Gesellschaft funktionieren soll, wenn Facebook es seine Mission nennt, „die soziale Infrastruktur zu entwickeln, die den Menschen die Macht gibt, eine globale Gemeinschaft zu bauen, die für uns alle funktioniert.“ Wo bleibt da der demokratische Prozess?

Wir sind dabei den Bock zum Gärtner zu machen.

Password-Autor Lars Jaeger hat Physik, Mathematik, Philosophie und Geschichte studiert und mehrere Jahre in der Quantenphysik sowie Chaostheorie geforscht. Jäger lebt nahe Zürich, wo er zwei eigene Unternehmen zur Beratung institutioneller Finanzanleger aufgebaut hat und Blogs zum Thema „Wissenschaft und Zeitgeschehen“ unterhält. Er unterrichtet an der European Business School im Rheingau. Seine letzten Bücher sind „Die Naturwissenschaften. Eine Biographie“ (2015), „Wissenschaft und Spiritualität“ (2016) und „Supermacht Wissenschaft“ (2017). 

 

Provider´s Corner

Daenerys Targaryen ist am gefährlichsten.

Die Fans wissen es ohnehin schon und ab dem 15. April glaubt es ganz Westeros: Daenerys Targaryen ist die gefährlichste Frau in Game of Thrones. Sie gehört zu den „Most Dangerous Celebrities“ in Deutschland, wie McAfee in seiner jährlichen Studie herausgefunden hat. Suchergebnisse nach sie sind am wahrscheinlichsten mit Malware infiziert.

Fintechs bei Start-up-Investoren beliebt. Deutsche Finanz-Start-ups haben zum Jahresauftakt eine Rekordsumme von Investoren eingesammelt. Das ergibt eine Studie von Barkow Consulting. http://barkowconsulting.com . Demnach erhielten die sogenannten Fintechs im ersten Quartal dieses Jahres 686 Millionen Euro, das ist doppelt so viel wie im ersten Quartal 2018 mit 325 Millionen Euro.

Financial Times mit einer Million Digitalabonnenten. Nach der New York Times und dem Wall Street Journal ist die Financial Times auf eine Million Digital-Abonnenten gekommen. Die FT setzt auf einen Mix aus Qualitätsjournalismus und datengetriebener Weiterentwicklung redaktioneller Produkte. Drei Viertel der Gesamtauflage sind Digitalabos.

Recherchen nach Patentfamilien.  FIZ Karlsruhe’s newly developed information service FIZ PatMon offers a solution. Thanks to its large variety of monitoring options, national and international patent families can be monitored in a targeted manner. The data are of high quality, no least due to corrections, additions and standardizations made by FIZ Karlsruhe itself. And, what is more, FIZ PatMon’s user interface is easy to handle and does not require any search skills.

Cambridge University Press geht Abkommen mit Bayerische Staatsbibliothek ein.  Cambridge University Press has reached a major Open Access agreement with the Bavarian State Library (Bayerische Staatsbibliothek, BSB) on behalf of higher education and research institutions across Germany. The three-year ‘read and publish’ agreement has been concluded with the German academic library consortium, which represents research universities, universities of applied sciences, non-university research institutions and academic libraries.

Nielsen geht mit neurowissenschaftlichen Verfahren Konsumentengefühlen nach.  Nielsen announced that its Consumer Neuroscience division, measuring nonconscious responses central to consumer emotions and behavior, launched its Behavioral Sciences Institute, a collection of multidisciplinary programs designed to educate industry leaders and help them apply knowledge from the latest in  scence-based behavioral insights.

AICPA: Valuation of Financial Instruments.  The American Institute of CPAs (AICPA) announced the launch of a new credential and accompanying performance framework that will enhance the consistency, clarity and transparency of the valuation of financial instruments. The pathway to the new Certified in the Valuation of Financial Instruments (CVFI) credential consists of rigorous education and experience requirements and passing an exam.

Quelle: Outsell, McAffee, Meedia

ASIS&T 
Information Science Trends:

Search Engines and Information Retrieval

26. April, ASIS&T European Chapter event “Information Science Trends: Search Engines and Information Retrieval” in Hamburg University of Applied Sciences, Kunst- und Mediencampus Hamburg, Finkenau 35, 22081 Hamburg – Registration at: https://www.eventbrite.de/e/information-science-trends-search-engines-and-information-retrieval-tickets-58978348829 - Program: 

10:00 AM Opening remarks

10:15 AM Keynote Prof. Olof Sundin, Lund University, Sweden, Invisible Search in Everyday Life

11:30 AM Dirk Lewandowski, Hamburg University of Applied Sciences, A call for fair search engines

1:30 PM Emmy Le, Otto GmbH & Co. KG, Hamburg, Product Search at otto.de

2:15 PM Short presentations: Astrid Mager, Institute of Technology Assessment, Wien,Alternative search engines as drivers for social change? - Ingo Knuth, Janina Masuhr, Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft, Berlin, Decision Drivers for Search Engine Usage; The Role of the Lock-in Effects - Christiane Behnert, Hamburg University of Applied Sciences, Influences on the relevance judgment process in academic search systems

4:30 PM ASIS&T presentation: ASIS&T, the European Chapter, the European Student Chapter

4:45 PM, Tom Alby, Euler Hermes, Hamburg, Data Science in Search Engine Developmen

05:45 PM Closing remarks

 

 

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