Open Password - Montag, den 4. März 2019

# 522

 

Bibliotheksmarketing – Jahresberichte – Pressemitteilungen - ETH Zürich – Wissenschaftliche Bibliotheken – Bibliotheksservice – Partizipation der Nutzer – Citizen Science – Focus Terra – Willi Bredemeier – Rafael Ball – Max Frisch - Crime Offenders - China - Russland - Center for Strategic and International Studies - Iran - Nordkorea - BIIA - Patrick Müller - Europarat - Qualitätsjournalismus -  Roboterjournalismus - Homeowners Bot - Li Estrade - Mitt Media - Nils Jacobsen


Bibliotheksmarketing

ETH Zürich: Ein Benchmark
für wissenschaftliche Bibliotheken
im deutschsprachigen Raum?

Von Willi Bredemeier

ETH Zürich, Jahresbericht 2017 - #ETH #Bibliothek #Information #Service, Zürich 2018.

Wie kommt eine wissenschaftliche Bibliothek zu einem Jahresbericht, der ihre Reputation bestätigt und ein Stück weit anhebt und die Kommunikation mit ihren Stakeholdern und Nutzern fördert? Zuvörderst, indem sie wunderbare Aktivitäten entfaltet, die die Leser überzeugen. Wenn es nichts oder nur Routine zu berichten gibt, nützt das beste Design nichts. Allerdings ist es für den Erfolg einer Bibliothek nicht ausreichend, nach dem Motto „Tue Gutes und die Kunde davon wird sich wie von selbst verbreiten“ zu verfahren. Diese Aussage ist so selbstverständlich nicht, wie sie scheinen mag. Denn als der Open-Password-Redakteur im Jahre 2009 eine Interviewserie mit Bibliotheksdirektoren unternahm, stieß er mehrere Male auf Gesprächspartner, die ein Bibliotheksmarketing wohl eher grundsätzich ablehnten.

Jahresberichte von welchen Institutionen auch immer werden einer Besprechung kaum für würdig erachtet. Zudem werden sie, da sie eher spröde Materialien ausbreiten, die mit den Spektakeln der Belletristik und der Konfliktorientierung vieler Sachbücher nicht mithalten können, allenfalls punktuell gelesen und scheint die Praxis, von den Jahresberichten benachbarter Einrichtungen zu lernen, wenig verbreitet. Umso wichtiger mögen Layout und Design werden, damit die Berichte wenigstens, während man darauf schaut, einen guten Eindruck machen. Auch würde eine Metadiskussion, führte man sie einigermaßen regelmäßig, die Qualität von Jahresberichten anheben und sogar zum Lesen anreizen. Das hätten gut gemachte Jahresberichte verdient, da sie meistens die einzige Möglichkeit sind, sich von einer Institution über punktuelle Eindrücke hinweg ein umfassendes Bild zu machen.

Derzeit kommen Jahresberichte der Bibliotheken wie zufällig auf den Tisch von Open Password. Diese hinterlassen allerdings den Eindruck, dass sich ihre Qualität in den letzten Jahren verbessert hat und das Öffentlichkeitsbewusstsein wissenschaftlicher Bibliotheken und benachbarter Einrichtungen stärker geworden ist. So ist es schon einige Jahre her, dass die Jahresberichte mancher Einrichtung von ihren Verfassern offensichtlich als lästige Pflichtübung angesehen wurden, so dass ihre Texte aus leserunfreundlichen bürokratischen Texten und/oder PR-Schwulst bestanden. Ich erinnere mich an die Bilanz in einem Jahresbericht, die allenfalls von ihren Verfassern und Bilanzfachleuten verstanden wurde und die völlig uninterpretiert blieb. Diese Praxis wurde über mehrere Jahre fortgesetzt. Es ist unmöglich, dass eine solche Berichterstattung nach dem Motto: „Lese mich nicht. Du wirst Dich langweilen und mich sowieso nicht verstehen“ die Reputation dieser Einrichtung gefördert hat. Im bestmöglichen Fall für diese Einrichtung wurden lediglich Ressourcen vergeudet.

Können sich im Gegensatz dazu die Jahresberichte wissenschaftlicher Bibliotheken und weiterer Einrichtungen sehen lassen? Kritische Anmerkungen hätte ich nach wie vor zu ihren Pressemitteilungen und ihren weiteren Mitteilungen zu machen, soweit sie auf punktuelle Ereignisse bezogen sind, aber das ist ein anderes Thema.

Als ich 2009 die Bibliothek der ETH Zürich besuchte, schien diese von den deutschen Vorzeigebibliotheken wenig beeindruckt zu sein. In der Tat schien sich die ETH-Bibliothek nach ihrer Ausstattung, ihren Möglichkeiten, Ressourcen zu mobilisieren, ihrer Trägereinrichtung, ihrem Standort und ihrem regulatorischen Rahmen im Vergleich zu ihren deutschsprachigen Schwestereinrichtungen in einer starken wenn nicht überlegenen Position zu befinden. Diese Möglichkeiten dürften auch genutzt werden. Das bedeutet eine Vielzahl und Vielfalt von Möglichkeiten, Aktivitäten zu entfalten, die sich auch in einem Jahresbericht gut machen. Wenn man sich die Berufung der beiden letzten Direktoren, beides Deutsche, ansieht, so sagt dies etwas über die internationale Orientierung der Träger der ETH-Bibliothek aus und über ihren Willen, Qualität vor landsmannschaftliche Gepflogenheiten zu setzen.

Der neueste Jahresbericht der ETH Bibliothek hinterlässt, was er vor allem bewirken soll, einen guten Eindruck. Das gilt zunächst für die dargestellten Aktivitäten, die sich beispielsweise im Bereich der Nutzerbeteiligung auf der Höhe der internationalen Bibliotheksdiskussion befinden und mit denen auf eigene und regionale Ressourcen – 150 Jahre Graphische Sammlung der ETH Zürich, 60. Jahr nach Erscheinen des Romans „Homo Faber“ von Max Frisch – zurückgegriffen wird. Das gilt aber auch für Layout und Design und vor allem für die sprachliche Bewältigung der Texte. Hier dürfte sich positiv ausgewirkt haben, dass der jetzige Direktor der ETH-Bibliothek über umfangreiche publizistische Erfahrungen verfügt.

Kann der Jahresbericht der ETH Zürich als Benchmark für die Jahresberichte, sagen wir, der wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland dienen? Nicht in dem Sinne, dass hier von vornherein viel zu übernehmen wäre. Wissenschaftliche Bibliotheken sind solide und seriöse Einrichtungen, und das sollte sich auch in ihren Jahresberichten wiederspiegeln, so dass auf spektakuläre Gestaltung von vornherein zu verzichten ist. Ja insoweit, als ein Erfahrungsaustausch die Qualität der Jahresberichte wissenschaftlicher Bibliotheken und weiterer Einrichtungen anheben würde und man bei einem solchen Erfahrungsaustausch auf konkrete Beispiele zurückgreifen müsste. Dafür wäre der Jahresbericht der ETH-Bibliothek allemal geeignet. Was den Faktor „Attraktivität für den Leser“ angeht, so dürfte fast allerorten nach wie vor einige Luft nach oben sein.

Im Folgenden drei Textbeispiele und ein Leistungsnachweis in Zahlen:

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Unsere Services ________________________________________________________________________

„Für wissenschaftliche Bibliotheken ist es heute eine Kernaufgabe, Studierende, Lehrende und Forschende durch den Umbruch des Informations- und Kommunikationswesens zu begleiten. Das Ziel ist, ihnen Literatur in allen Erscheinungsformen bereitzustellen – inklusive der passenden Arbeitsmittel. Aber welche Unterstützung braucht die Wissenschaft in der Transformation von print zu digital? Wie müssen Services aussehen, um wirklich dort zu unterstützen, wo Bedarf besteht? Zum Beispiel bei den Fragen, mit welcher Strategie man aus multimedialen Quellen die bestmöglichen Informationen gewinnt, wie man im globalen Netz fachkundig publiziert und wie man digitale Datenpools für neue Forschungsansätze nutzen kann.

Als zentrale Hochschulbibliothek der ETH Zürich bieten wir ein breites Spektrum an Unterstützung an, Wir führen Schulungen zur Informationskompetenz und netzbasierten Arbeitstechniken durch, informieren zu allen Fragen des Open-Access-Publizierens, beraten individuell – beispielsweise zum Datenmanagement – und kümmern uns um sichere Speicherung und Langzeitarchivierung der Forschungspublikationen. Zur Lehre steuern wir entsprechende Kursangebote bei. Darüber hinaus unterstützen wir Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der ETH bei der Digitalisierung, digitalen Erschließung und Dokumentation ihrer wissenschaftlichen Sammlungen. Wir bieten Schweizer Hochschuleinrichtungen, Verbünden, Stiftungen und der Privatwirtschaft unsere Kompetenzen als Entwicklungspartner in Kooperationsprojekten an und übernehmen für gemeinschaftliche Verbundsaktivitäten die Administration, den Geschäftsstellen- und Servicebetrieb. An der ETH-Bibliothek sind zum Beispiel die NEBIS-Verbundzentrale und die Geschäftsstelle des Konsortiums Schweizer Hochschulbibliotheken (CSL) angesiedelt.

Als Dienstleistung der Bibliothek betreiben wir den DOI-Desk der ETH Zürich, die offizielle Registrierungsstelle für die Vergabe von Digital Object Identifiern (DOI) für Publikationen aus Schweizer Hochschul- und Forschungseinrichtungen. Nicht zuletzt gehört es seit langem zum Grundangebot wissenschaftlicher Bibliotheken, Arbeitsplätze für die Studierenden einzurichten und zu bewirtschaften. Dieses Potpourri an Services zu gestalten und am Laufen zu halten, ist unser Tagesgeschäft. 2017 wie 2018 – und darüber hinaus“ (Seite 22).
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Die Schaufenster der ETH-Bibliothek: mit Nutzerbeteiligung.

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„Einige der Plattformen haben wir mit Funktionen für die aktive Nutzerpartizipation ausgestattet. In der Kategorie „Wissen Sie mehr?“ im Katalog „Bildarchiv Online“ auf der Plattform E-Pics können Nutzerinnen und Nutzer zum Beispiel fehlende Informationen zu Fotografien aus der Schweiz eingeben. Ds Beteiligungsangebot findet viel Aufmerksamkeit. Die Mitarbeit führt zu einer besseren Beschreibung der Materialien. Das Crowdsourcing genannte Verfahren ist der Ausgangspunkt dafür, die breite Bevölkerung in die Lösung von Forschungsfragen einzubeziehen. Dies wird als Bürgerwissenschaft oder Citizen Science bezeichnet. Sie wird weltweit immer populärer“ (Seite 24).

 

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Outreach. ________________________________________________________________________

„Mit vielfältigen Aktivitäten bietet die ETH-Bibliothek Schnittstellen zur Öffentlichkeit, Ausstellungen, Führungen, Vorträge, Workshops und Veröffentlichungen erreichen ein breites Publikum. Im Internet tragen wir die Kollektionen und Publikationen in die Welt hinaus, machen sie auf Webseiten und im Suchportal der ETH-Bibliothek gezielt recherchierbar, vernetzen sie weltweit mit Bibliotheken, Fachplattformen und Suchmaschinen wie Google, und wir präsentieren die Informations- und Wissenssschätze auf Social-Media-Kanälen und in Videoclips. 2017 boten gleich mehrere Jubiläen schöne Anlässe für besondere Ausstellungen und Installationen: Unter anderem wurde die Graphische Sammlung ETH Zürich 150 Jahre alt und das Erscheinen von Max Frischs großem Roman „Homo Faber“ jährte sich zum 60sten Mal. Um diese Themen herum wurden das ganze Jahr Veranstaltungen organisiert.

FocusTerra, das erdwissenschaftliche Forschungs- und Informationszentrum der ETH Zürich, zog mit seinen attraktiven, phantasievollen Ausstellungen und Veranstaltungen wieder zahlreiche große und kleine Besucherinnen und Besucher an, und mit der Professur für Literatur- und Kulturwissenschaften haben wir im Berichtsjahr die neue Vortragsreihe Thomas Mann Lectures gestartet“ (Seite 56).

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Zahlen, Fakten, Publikationen
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Dienstleistungen

Nutzung: Aktive Benutzerinnen und Benutzer 28.000 – Ausleihen (gedruckte Medien insgesamt) 278.000 – Zugriffe auf elektronische Ressourcen 10,1 Millionen – Datenbanken (Record Views) 475.000 – E-Books (Section Requests) 4,7 Millionen – Elektronische lizenzierte Zeitschriften (Sessions) 4,9 Millionen – Zugriffe auf Webseiten (Visits) 15 Millionen.

Schulungen und Einführungsveranstaltungen: Anzahl der Veranstaltungen 287 – Teilnehmerinnen und Teilnehmer 4.330.

Ausstellungen, Workshops und Kongresse: Anzahl der Veranstaltungen 341 – Teilnehmerinnen und Teilnehmer 40.890.

Ressourcen

Analoge Ressourcen: 9,4 Millionen.

Digitale Ressourcen: Datenbanken 161 – E-Books 255.000 – Elektronische Bilddokumente 440.000 – Elektronische Zeitschriften 20.100 (Seite 78).

The Biggest International
Crime Offenders

China und Russland
mit den meisten Attacken

As much as $600 Billion is lost annually to cyber-crime as attackers are becoming increasingly sophisticated in their approach, adopting new technologies and leveraging black markets and digital currencies. A few countries, however, stand out as the most active sources of attacks in cyberspace. According to a Report produced by the Center for Strategic and International Studies (CSIS), a think tank based in Washington, 2018 was an active year for cyberattacks, with more than 100 significant incidents occurring in the past year. Looking at publicly availabledata on cyber-espionage and warfare but excluding cybercrime, the CSIS study reveals that China and Russia have been the largest source of attacks in cyberspace since 2006. In December of 2018 alone, four major incidents were reported involving China, while three involved Russia.

·From 2006 to 2018, China was involved in 108 cyber incidents with losses of more than $1 million each, compromising communications across Europe, conducting cyber-espionage spying on 12 countries and stealing information from hundreds of millions of customers of a US hotel chain, according to the CSIS report.

• ·Russia has been responsible for 98 major cyber incidents since 2006 with losses of more than $1 million each, the CSIS report said, and is accused of hacking Ukraine's government, NATO operations, the Czech security service and the German Parliament.

Next in the ranking came Iran with 44 incidents, and North Korea with 38. India was listed as guilty of 16 important cyber incidents from 2006 to 2018, while the US was accused of nine. Just two countries were identified as having not been the source of cyber-attacks in the past 12 years: Japan and Australia.

Quelle: BIIA

 

Empfohlen von Patrick Müller:
Aufruf des Europarates

Qualitätsjournalismus durch Steuervergünstigungen,
Subventionen und Anerkennung
der Gemeinnützigkeit

Zitat:  In seiner „Erklärung fordert das Ministerkomitee des Europarates die Staaten dazu auf, einen regulatorischen und politischen Rahmen zu schaffen, der es ermöglicht, Qualitätsjournalismus zu betreiben, ohne die redaktionelle und operationelle Unabhängigkeit von Medieneinrichtungen einzuschränken. Zu den empfohlenen Maßnahmen zählen Steuervergünstigungen, finanzielle Unterstützungsmaßnahmen und die Möglichkeit für Medieneinrichtungen, als gemeinnützige Organisationen tätig zu sein und Spendengelder aus philanthropischen Förderprogrammen zu erhalten.

Grund für die Verabschiedung der Erklärung war die Sorge, dass die Zukunftsfähigkeit des Qualitätsjournalismus stark gefährdet ist. Diese – auf dem gesamten Kontinent beobachtete – Situation ist großenteils auf die Digitalisierung des Mediensektors zurückzuführen, welche den traditionellen, auf Werbung basierenden Geschäftsmodellen geschadet hat. Die Folgen reichen von eingeschränkter Berichterstattung, Arbeitsplatzverlusten und der Verschlechterung der Arbeitsbedingungen von Journalisten bis hin zu größerer Eigentumskonzentration im Medienbereich. In der Erklärung wird zwar hervorgehoben, dass das digitale Umfeld neue Möglichkeiten zur freien Meinungsäußerung und der Meinungsvielfalt bietet, aber auch unterstrichen, dass es Risiken im Hinblick auf Manipulation, Desinformation und die Verbreitung von Hassbotschaften mit sich bringt.

In: https://www.coe.int/web/portal/full-news/-/asset_publisher/Dgh51iCGvfbg/content/ensuring-the-financial-sustainability-of-quality-journalism?_101_INSTANCE_Dgh51iCGvfbg_languageId=de_DE

 

Zitat

Mit Roboterjournalismus
zu neuen Abonnenten

Seit Menschengedenken möchte man nur allzu gerne wissen, wie die Nachbarn leben – und in Zeiten des unablässigen Immobilienbooms, wie viel sie für ihr Eigenheim bezahlt haben. … Genau dazu gibt der “Homeowners Bot” (in der schwedischen Zeitschrift MitMedia) Auskunft. “In den Artikeln erfährt man, wer verkauft und gekauft hat – und natürlich zu welchem Preis”, erklärt Li LÉstrade, Head of Content Development bei MittMedia. Leser bekommen, je nach geografischem Interesse, eine Push-Benachrichtigung über einen Kauf oder Verkauf in der Nachbarschaft. …

Der “Homeowners Bot” hat seit dem Launch im September 2017 enorme 34.000 Artikel produziert – 480 pro Woche –, die maßgeblich zur Erschließung neuer Abonnenten beigetragen haben. Nach Angaben von DigiDay hat MittMedia durch Roboterjournalismus 1000 neue zahlungswillige Abonnenten gewonnen, die sich den Immobilienvoyeurismus 10 Euro im Monat kosten lassen.“

Nils Jacobsen, in: https://meedia.de/2019/02/12/wie-ein-schwedischer-verlag-mit-robo-journalismus-dauerhaft-digitalabonnenten-gewinnt/?utm_campaign=NEWSLETTER_SONDER&utm_source=newsletter&utm_medium=email

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