Open Password - Montag, den 14. Januar 2019

# 494

Wahlen des Jahres – Open Password – Claas Relotius – SPIEGEL - Qualitätspresse – Janet Cooke – Washington Post – Jack Kelley – USA Today – Jason Blair – New York Times - DSGVO – Zivilgesellschaft – Medienwirtschaft – Fake News – Populisten – Donald Trump – Pegida – Krieg gegen die Wahrheit – Information Professionals – Lügenpresse – TIME – Jamal Kashoggi – Selbstkritik – Verleger – Urheberrechtsstreit – Instrumentalisierung – Medienberichterstattung – Selbstzufriedenheit - Schwellenländer - Wissenschaftlicher Output - Clarivate Analytics - Künstliche Intelöogenz - Ethik - Facebook - Algorithmus - INSPEC - Web of Science - de Gruyter - IOWA State University - Open Access - Dow Jones Media - Barron´s Group - Outsell - MEEDIA - Shutdown – Lehre und Forschung – Landwirtschaft – Gro Intelligence – BurdaForward – Huffington Post

 

Open Password-Wahlen
für die Jahre 2019/2019

Claas Relotius und
die Krise der Qualitätspresse:

Neue Chancen für
Information Professionals

2018/2019:

Die übelste Tat/Entwicklung
des Jahres

Die Krise der Qualitätspresse vor Relotius:


Wie die Qualitätsmedien in der Akzeptanzkrise
in Selbstzufriedenheit und Selbstgenügsamkeit verharrten

 

Die Krise der Qualitätspresse nach Relotius: Neue Chancen für InfoPros

Von Willi Bredemeier

Die Fälschungen von Claas Relotius, die vor allem im Spiegel und darüber hinaus in praktisch allen deutschsprachigen Qualitätsmedien veröffentlicht wurden, haben, indem sie aufgedeckt wurden, eine Krise unserer Qualitätsmedien offensichtlich gemacht. Da die Qualitätsmedien eine Leitbildfunktion für weitere Publikationen wahrnehmen, hat diese Krise beziehungsweise ihre Offensichtlichkeit die gesamte Medienwirtschaft erfasst. Ähnliche Skandale hat es auch mit Janet Cooke in der Washington Post, Jack Kelley in USA Today und Jason Blair in der New York Times gegeben. Auch wenn sich unsere Medien bislang nicht durch Selbstreflexion und Selbstkritik ausgezeichnet haben und zu befürchten ist, dass die derzeit aufflackernde Selbstkritik ein Strohfeuer bleibt – auf jeden Fall greift sie zu kurz -, so war die Zeit dennoch noch nie so günstig, mit einer grundsätzlicheren Kritik zur Kenntnis genommen zu werden. Das sollte vor allem dann gelten, wenn sie mit einer Darstellung neuer Chancen verbunden wird.

Open Password hat „Claas Relotius und seine gefälschten Stories im SPIEGEL“ zur „übelsten Tat/Entwicklung“ der Jahre 2018/2019“ gewählt und nimmt diesen Anlass wahr, die Krise der Qualitätspresse zu thematisieren. Neue berufliche Chancen des anstehenden Reinigungsprozesses sehe ich vor allem für Information Professionals, die im SPIEGEL „Dokumentationsjournalisten“ genannt werden. Ich möchte die neuen wünschenswerten Aufgabenbereiche für InfoPros in Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen, die aus meiner Sicht geeignet sind, die derzeitige Krise mit zu überwinden, im Einzelnen darstellen. Zuvor wende ich mich der Krise der Qualitätsmedien und deren Reaktionen darauf vor und nach dem Skandal um Relotius zu.

Open Password hat für 2018/2019 noch eine andere „üble Tat und Entwicklung des Jahres“ gewählt, nämlich die mit Hilfe der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) geführten Attacken auf die Zivilgesellschaft. Über sie habe ich am 9. Januar berichtet (#492). Sehen wir von dem Fälscher Relotius ab, der wusste, was er tat, so kam es zu beiden Entwicklungen weniger durch einen fehlenden guten Willen, vielmehr durch ein mangelndes Problembewusstsein der entscheidenden Leute. Hier Datenschützer und Politiker, dort Journalisten und Verleger der Qualitätsmedien. Während aber mit der DSGVO neue Probleme, nämlich rückläufige Entwicklungen im zivilgesellschaftlichen Engagement, geschaffen wurden, gibt es eine Krise der Qualitätsmedien (allerdings auch eine Hybris unserer Datenschützer) seit längerem. Diese stellte sich zunächst in Form einer Akzeptanzkrise dar und wurde in Redaktionen und Verlagen nicht zur Selbstkritik genutzt noch als Aufforderung zum Handeln verstanden.

Bereits 2016 hatte Open Password die „Fake News“ zum Trend des Jahres gewählt und damit den Aufstieg der Populisten von Donald Trump bis zur Pegida-Bewegung thematisiert, die nicht nur bedenkenlos Falschmeldungen fabrizieren und das öffentliche Klima vor allem über die Sozialen Medien mit Hassmeldungen vergiften. Vielmehr wenden sie den Vorwurf der „Fake News“ gegen die etablierten Medien und trachten damit ihre Legitimität als Wächter der Demokratie und als primärer und zuverlässiger Versorger von Wirtschaft und Gesellschaft mit Informationen zu unterminieren.

In dem damit entbrannten „Krieg gegen die Wahrheit“ kann auch über die Dokumentationsjournalisten hinaus kein Information Professional abseitsstehen. Denn was gäbe es Sinnvolles zu recherchieren, zu analysieren und aufzubereiten, wenn es keine Wahrheit (und damit letztlich auch keine Wissenschaft) mehr gäbe?

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 Die Krise der Qualitätsmedien vor dem Aufdecken des Falles Relotius.
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Die etablierten Medien haben auf den gegen sie gerichteten Vorwurf der „Lügenpresse“ vor allem mit einem „Weiter so“ reagiert und der aus ihrer Sicht völlig unzutreffenden und sachlich nicht ernstzunehmenden Kritik ihre eigene – freilich viel zu simple - Geschichte entgegengesetzt. Diese wird aktuell vielleicht am besten in der Titelgeschichte des amerikanischen Nachrichtenmagazins TIME zu seiner Wahl der „Personen des Jahres“ für das Jahr 2018 erzählt. Dort wird, angefangen beim Journalisten Jamal Kashoggi, der im saudischen Konsulat in Istanbul wegen seiner kritischen Analysen der Politik in Saudi-Arabien erdrosselt wurde, berichtet, wie Journalisten umgebracht, gefoltert und auf unabsehbare Zeit ins Gefängnis geworfen wurden, „nur weil sie ihren Job gemacht haben“.

Es ist ja nicht so, dass diese Geschichten falsch wären, auch wenn in dem obigen Zitat eine Romantisierung und Heroisierung durch Untertreibung des journalistischen Berufsstandes mitschwingt, die man nicht zu sehr verallgemeinern sollte. Es ist nur nicht die vollständige Geschichte, die erzählt werden sollte. So wies ich mehrere Male auf offene Flanken der Qualitätsmedien gegenüber den populistischen Vorwürfen hin und sah zwischen den „alternativen Fakten“ der Populisten und der Berichterstattung der Qualitätsmedien vor allem graduelle, nicht prinzipielle Unterschiede. Ich vermisste bei den Qualitätsmedien eine systematische Selbstbefragung üblicher journalistischer Praktiken und eine daraus hervorgehende kontinuierliche Selbstkritik.

Kritisch wurde auch gesehen – beispielsweise in dem Bericht über den „Trend des Jahres 2014: Die letzten Verleger – Oder: Von ihrem Kampf gegen die eigene Bedeutungslosigkeit“ –, dass die Zeitungs- und Zeitschriftenverleger auf inhaltliche Begründungen ihrer Ansprüche völlig verzichteten. Während sie ihre kommerziellen Interessen im Urheberrechtsstreit vertraten und die von ihnen angestellten Journalisten dafür hemmungslos instrumentalisierten. wiederholten sie anstelle einer Argumentation sinngemäß ihr Mantra: „Wir sind die Qualitätsmedien. Schauen Sie auf unsere Titel.“  

Aber auch dann, wenn die inhaltliche Kritik der Populisten an den Qualitätsmedien völlig unberechtigt wäre, Selbstkritik und entschiedenes Handeln blieben gleichwohl geboten. Denn offensichtlich erreicht die bisherige Berichterstattung beachtliche Teile der Bevölkerung nicht so, dass sie von ihnen verstanden und in ihren Überlegungen so, wie sie gemeint sind, aufgenommen werden. Dies war wahrscheinlich schon immer so. Siehe die jahrzehntelange teilweise anhaltende Blüte von BILD und der Friseurzeitschriften. Man wählte seinerzeit nur deshalb nicht extremistische Parteien, weil man in politischen, konfessionellen oder regionalen Gemeinschaften verankert war, die sich von moderaten politischen Ansichten leiten ließen, wobei, das muss man hinzufügen, Argumente und Fakten auch in diesen Gemeinschaften wenig zählten. Es ging um Zugehörigkeit und Zusammenhalt, nicht um Diskurse beispielsweise über politische Optionen. Diese Gemeinschaften sind über Jahrzehnte immer weiter erodiert.

Wenn Leser die Berichterstattung der Qualitätsmedien nicht lesen oder beim flüchtigen Überfliegen nicht verstehen, was letztlich dort steht, müssten dann nicht andere Formen der Berichterstattung her? Bedürfte es nicht Maßnahmen, die Informationskompetenz des Nachrichtenrezipienten zu erhöhen (die sich nicht nur auf Techniken und Auswahl von Quellen beschränken, vielmehr das Verständnis von Inhalten einschließen)? Solche Maßnahmen blieben vor dem Aufstieg der Sozialen Medien rar. Immerhin haben die Gewerkschaften seinerzeit ihre jungen Mitglieder durch Weiterbildung dort abgeholt, wo sie Medien rezipieren, nämlich bei der Bild-Zeitung, und ihnen über eine Analyse der dort stehenden Inhalte ein anderes Verständnis verschafft.

Zwar richteten mehrere Medien in den letzten Jahren besondere Rubriken für die „Medienberichterstattung“ ein, in denen über die Wiederholungen der Botschaft in der TIME-Geschichte hinaus gelegentlich Selbstkritik geübt wurde. Diese blieb aber praktisch immer auf einzelne Vorfälle in einzelnen Medien beschränkt, so dass die Qualitätsmedien insgesamt gesehen (und die ihnen folgenden Publikationen sowieso) in Selbstgenügsamkeit und Selbstzufriedenheit verharrten. Bis Claas Relotius kam.

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Der Feind im „Krieg gegen die Wahrheit“ an unserem Schreibtisch direkt gegenüber – Gibt die Wirklichkeit nicht her, was die Medien als „Qualität“ sehen?
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Claas Relotius hat mit den von ihm jahrelang und dutzendweise weitgehend erfundenen Geschichten dieser impliziten Behauptung einer heilen Welt in Redaktionen und Verlagsbüros -  hoffentlich! - ein Ende bereitet. Der Schock sitzt tief, da der Vorwurf der „Lügenpresse“ Substanz zu bekommen scheint und der Feind im „Krieg gegen die Wahrheit“ nicht nur im Weißen Haus beheimatet ist noch ausschließlich auf den Straßen von Dresden Parolen skandiert. Vielmehr sitzt er uns am eigenen Schreibtisch direkt gegenüber.

In der offensichtlich gewordenen Krise zeigte der SPIEGEL einen Teil jener Qualitäten, die ihn zu Recht berühmt gemacht haben: die Herstellung von Transparenz über den Fall Relotius und die damit verbundene Rücksichtslosigkeit, das bedeutet im Fall „Relotius“ gegen sich selbst – das bedingungslose weitere Hochhalten des Wertes der Wahrheit, verstanden als Faktentreue („Sagen, was ist“) - zumindest ansatzweise die Frage nach den strukturellen Voraussetzungen, die den Fall Relotius erst möglich gemacht haben – und: die Suche nach besseren Prüfmöglichkeiten für hereinkommende Geschichten (Sollte man beispielsweise die eigenen Reporter nur noch mit einem Fotografen, der kontrolliert, ob die zu schildernden Ereignisse stattgefunden haben, auf die Welt loslassen?)

Wird der „Fall Relotius“ als Krise des SPIEGEL oder als Krise der Qualitätsmedien begriffen? Die Qualitätsmedien haben kaum eine andere Wahl als sich selbst als Teil der Krise zu sehen, da Relotius mit seinen Fälschungen von der Süddeutschen Zeitung und der Frankfurter Allgemeinen über „Welt“ und „Zeit“ bis zur Neuen Zürcher Zeitung in allen deutschsprachigen Medien von Rang und Namen untergekommen ist. Die internationale Presse ist gleichfalls berührt, wenn man an den seinerzeitigen ganz ähnlich gelagerten Fall in der New York Times denkt. Überall soll jetzt geprüft werden, was Relotius über seine insgesamt 50 Geschichten im SPIEGEL hinaus alles noch gefälscht hat.

Das sind Schritte in die richtige Richtung und unterscheiden den SPIEGEL und die weiteren Qualitätsmedien von den Populisten, soweit diese den Wert einer Nachricht ausschließlich danach bemessen, ob ihre vorgefasste Meinung damit bestätigt wird.

Allerdings ist bereits an dieser Stelle eine Frage zu stellen, die über die bisher geäußerte Selbstkritik der Qualitätsmedien hinausgeht: Relotius scheffelte nur so die nationalen Reporterpreise, so dass er abgesehen von der Faktentreue den führenden deutschen Journalisten in den Preiskommitees genau das lieferte, was sie haben wollten. Gibt die Wirklichkeit nicht her, was die Gatekeeper in unseren Medien haben wollen, und sollten sie und mit ihnen die gesamten Qualitätsmedien nicht schon deshalb ihre Qualitätskriterien ändern statt Anreize für massives Fehlverhalten setzen?

Greift die derzeitige Selbstkritik der Medien zu kurz? Ich habe beachtliche Teile von ihr so wahrgenommen, dass Eingrenzungen des entstandenen Schadens vorgenommen werden sollen, um „Relotius“ nicht zu einem Fall für die gesamte Berichterstattung der Qualitätspresse werden zu lassen. So wird kritisch angemerkt, dass sich das journalistische Genre der Reportage in den letzten Jahren stark der Belletristik angenähert habe. Oder es wird auf aktuelle Herausforderungen und Fehlentwicklungen in der Medienwirtschaft verwiesen. Das ist aus meiner Sicht nicht falsch, aber eindeutig zu wenig.

Lesen Sie in der nächsten Folge: Warum die Selbstkritik der Qualitätsmedien viel zu kurz greift – Die falschen Leitbilder in Belletristik und Storytelling – Rudelbildung der Qualitätsmedien und Formierung unberechtigter Kampagnen

Provider´s Corner

 

Beeinträchtigungen von Lehre
und Forschung durch den Shutdown

 While the U.S. Department of Education is still funded under the current federal government shutdown, college and universities who rely on funding from the National Science Foundation, the National Aeronautics and Space Administration, National Institute of Standards and Technology, National Oceanic and Atmospheric Administration, Department of Agriculture and the U.S. Geological Survey are currently impacted. Currently, the work done by these science agencies to award and monitor grant funding is frozen.

Landwirtschaft benötigt kritische Daten trotz Shutdown. As the U.S. government shutdown postpones the Jan. 11 release of monthly market-moving agriculture data, forecasting firms and traders are trying to plug the gap with their own crop estimates. Gro Intelligence, a closely held data and analytics company, will endeavor to fill the void with its own version of the U.S. Department of Agriculture’s giant data dump. 

Quelle: Outsell


Zitat

Deutsche Ausgabe der HuffPost
wird eingestellt: Ende März ist Schluss

„Überraschende Meldung aus dem Hause BurdaForward: Die deutsche Ausgabe des Nachrichtenportals Huffington Post wird zum 31. März 2019 eingestellt. Im Oktober 2013 war das Angebot im Rahmen eines kommerziellen Lizenzvertrages gestartet. BurdaForward hat sich seither unter anderem um den Newsroom und die Monetarisierung gekümmert. Über die Gründe für das Aus ist bislang nichts bekannt. …

 

Schwellenländer mit
hohen Wachstumsraten

beim wissenschaftlichen Output

Emerging economies showed some of the largest increases in research output in 2018, according to estimates from the publishing-services company Clarivate Analytics. Pakistan and Egypt topped the list in percentage terms, with rises of 21% and 15.9%, respectively. China’s publications rose by about 15%, and India, Brazil, Mexico and Iran all saw their output grow by more than 8% compared with 2017.

EU-Ethik für Künstliche Intelligenz. Die von der EU-Kommission im Juni eingesetzte "hochrangige Expertengruppe für Künstliche Intelligenz (KI)" hat einen ersten Entwurf ihrer geplanten Ethik-Leitlinien veröffentlicht. Ziel ist es, dass Programmierer und Nutzer die Grundrechte, die geltenden rechtlichen Vorschriften sowie ethische Werte respektieren und einhalten.

Nach der Änderung des Facebook-Algorithmus. Zu den größten Verlierern zählen unter den Medien-Seiten solche mit Promi-News, Frauenmagazine und Seiten mit Kino-Nachrichten. Deutlich positiver – bzw.- weniger negativ – entwickelten sich Satire-Seiten. Auch einige Qualitätsmedien wie die FAZ, Spiegel Online und öffentlich-rechtliche Angebote wie tagesschau, heute, NDR und WDR entwickelten sich entgegen des Trends positiv. Sie gewannen sogar Interaktionen hinzu. Andere Qualitätsmedien wie die Süddeutsche Zeitung hingegen verloren deutlich.

INSPEC wendet sich von Web-of-Science-Plattform ab. INSPEC, the database for physics, astronomy, electronics engineering, computer science, mechanical and production engineering, and information technology will move from Clarivate Analytics’ Web of Science (WoS) platform. Beginning January 1, 2019, INSPEC will be available for UC libraries on the Engineering Village (EV) platform, with Compendex, a broad database for engineering and applied science.

deGruyter schliet Modellabkommen mit Iowa State University zu Open Acess. The pilot agreement, which runs for three years beginning with 2019, allows for all articles written by authors at Iowa State University to be made open access immediately upon publication. This agreement will play a part in De Gruyter’s overall hybrid journal pricing structure, where journal subscription prices are adjusted based on the percentage open access articles. 

Dow Jones Media wird Barron’s Group und plant Expansion. Dow Jones Media Group is to be renamed Barron’s Group. The change is effective immediately. The group has big ambitions for the year ahead to further expand audience and membership, with a slew of new group-wide initiatives already in the making. As it is renaming itself Barron’s Group, it will continue to accelerate cross-group collaboration.

Quellen: Outsell, EU Commission, MEEDIA

Aus dem Archiv

Push-Dienst Archiv 2016/2017

Push-Dienst Archiv 2016 Frisch per E-Mail: Aktuelle Beiträge und Meldungen Mit dem Password Push-Dienst sind sie bestens informiert. Kostenfrei und regelmäßig informiert der Newsletter über die Informationsbranche. Per Klick können Sie den jeweiligen Push-Dienst öffnen. April 2016 Gescheiterter Protest - 5 vor dem Komma - Wochenrückblick Unternehmensbibliotheken zwischen Neupositionierung und Überlebenskampf Welcher Interessensverbund vertritt die Information Professionals? Oh wie schön …

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