Open Password - Mittwoch, den 19. Dezember 2018


#489

 

Open Password – Willi Bredemeier – Michael Klems - Künstliche Intelligenz – Dow Jones – KI im Informationsbereich – Informationsanbieter – Informationszentren – Yannick Loonus – Gerold Frers – Suche – Social Web – Visualisierung - DNA - Factiva - – Claudia Jüch – Deutsche Bank - DB Research – Rockefeller Foundation – Cloudera Foundation - Social Media – USA – Zeitungen – Max-Planck-Gesellchaft – Oxford University Press – Yahoo – AOI – Verizon – Wissenschaftler - IHS Markit – Automobilindustrie – Anleger – EBSCO - Wiley – Linguistic Abstracts Online - Springer – W. Schweiger – P. Weber – F. Prochazka – i. Brückner - Outsell - Springer Nature

 

 

Open Password

Frohe Weihnachten und einen guten Start
ins Neue Jahr!

Mit dieser Ausgabe von Open Password beschließen wir unsere Berichterstattung im Jahr 2018 und gehen in die Weihnachtsferien.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Start ins Neue Jahr.

Unsere nächste Ausgabe erscheint am Montag, den 7. Januar.

Wir freuen uns auf ein gemeinsames 2019 mit Ihnen

Willi Bredemeier und Michael Klems,
Redaktion Open Password

 

Artificial Intelligence

Dow Jones exportiert angelsächsische Debatte über „KI im Informationsbereich“ nach Deutschland

Ideale Voraussetzungen für Infoanbieter und Infozentren, sich in KI zu engagieren

Vorstellung der KIA-Anwendung DNA mit Zugiffsmöglichkeiten auf 8.000 Quellen

 Open Password hat das weitgehende Ausbleiben einer Debatte über die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz in der Informationsbranche bedauert. In unserer Rezension über den Auftritt von Yannick Loonus auf der „Steilvorlagen 2018“ schrieben wir gestern:

„…Loonus (stellt) mit seinem Referat und seinen Veröffentlichungen ein „leuchtendes Beispiel“ dar. „Leuchtendes Beispiel“ vor allem insoweit, als unsere Branche die Fortschritte der Künstlichen Intelligenz und die damit einhergehende Vielfalt der Literatur zwar zur Kenntnis nimmt, aber ein Herunterbrechen der dortigen Zusammenhänge auf die eigenen Probleme und die Potenziale textverarbeitender KI-Software weitgehend unterlässt. Auch unsere Informationsanbieter üben sich insgesamt gesehen in KI-Zusammenhängen in extremer Zurückhaltung. In den angelsächsischen Ländern ist das anders. Dort kann man vielmehr den Eindruck gewinnen, dass die Informationsanbieter mit neuen Produkten auf KI-Basis im Tagesrhythmus herauskommen.

Um mit den KI-Entwicklungen im Informationsbereich mitzuhalten oder gar eine führende Rolle einzunehmen, bedarf es einer lebendigen Diskussion, die nicht nur Beispiele aus anderen Branchen passiv zur Kenntnis nimmt, sondern sich der eigenen Chancen etwa in der Produktentwicklung annimmt, und reichen ein zwei „leuchtende Beispiele“ bei weitem nicht aus.“

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Datenbestände, die quantitativ, qualitativ und nach Relevanz für die Unternehmenspraxis nach KI-Anwendungen „schreien“.

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Tun wir für einen Augenblick so, als ob es die oben angeführten Entwicklungen in den angelsächsischen Ländern nicht gäbe und befassen uns mit dem Einwand, dass es sich bei der „Künstlichen Intelligenz“ um eine andere Branche und um Unternehmensbereiche außerhalb der Informationszentren handelt. Dieser Einwand wird nicht ausdrücklich erhoben, lässt sich jedoch aus der dominierenden Praxis der Informationsanbieter und Informationszentren in Mitteleuropa ableiten.

Dem ist zu entgegnen, dass die Informationsanbieter und Informationszentren über geradezu ideale Voraussetzungen verfügen, um sich mit Entwicklungen und Anwendungen in der Künstlichen Intelligenz zu engagieren:

• Die Informationsanbieter sitzen auf Datenbeständen, die quantitativ, qualitativ und nach Relevanz für die Unternehmenspraxis geradezu nach KI-Anwendungen „schreien“.

• Die Informationszentren haben ihre Dienstleistungen in der Suche Schritt für Schritt um Angebote in der Analyse ergänzt, so dass die „fortgeschrittene Analyse“ mit Hilfe von Lösungen auf der Basis von „Künstlicher Intelligenz“ der nächste logische Schritt wäre.

Nun ist es nicht so, dass in der deutschsprachigen Informationsbranche überhaupt nichts getan wird. So teilte Gerold Frers von Siemens gleichfalls auf der „Steilvorlagen“-Veranstaltung auf Anfrage aus dem Plenum (Henrik Schreiber, Heidelberg) mit, dass die Inhouse-Entwicklungsteams, die sich mit Künstlicher Intelligenz befassen, die Datenschätze des Informationszentrums, beispielsweise die vollständige Derwent-Datenbank, entdeckt und daraufhin mit dem Informationszentrum in einen laufenden Austausch begeben hätten. (Eine publizistische Erörterungen der Ausführung von Frers wird in Kürze veröffentlicht.) Ähnliche Initiativen dürfte es auch woanders geben. Es darf aber angesichts des weitgehenden Schweigens darüber in der Öffentlichkeit vermutet werden, dass es insgesamt gesehen zu wenige Initiativen dieser Art gibt und eine lebendigere Öffentlichkeit zu diesem Thema zu weiteren Initiativen ermuntern würde.

Es gab Jahre, da hätte die Informationsbranche die Suche revolutionieren und den Platz einnehmen können, den später Google besetzte. Es gab weitere Jahre, da hätte sich die Informationsbranche einen Teil aus dem heftig expandierenden Markt des „Social Web“ herausschneiden können und vielleicht sogar das „gebären“, was später Facebook ausmachen sollte. Aber noch in Sachen „Visualisierung“ war die Branche auf Vorläufer und Pioniere angewiesen, um sich in den Handlungsmodus zu versetzen.

Sehen wir zu, dass der Rückstand der deutschsprachigen Informationsbranche zumindest zu ihren angelsächsischen Kollegen nicht allzu groß wird.

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 Factiva für den Menschen, DNA fürs Mschinelle Lernen.
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Dazu haben die angelsächsischen Kollegen in der letzten Woche einen Beitrag geleistet. hat doch Dow Jones  eine eigene KI-Anwendung, die DNA-Plattfom, mit Zugriffsmöglichkeiten auf 8.000 Quellen vorgestellt und die angelsächsische Debatte über KI im Informationsbereich nach Deutschland gebracht – mit dem Kolloquium „The Art of the Possible: Creatively Advancing Data Science Across the Enterprise“ in Frankfurt und dem White Paper „Unlocking the Hidden Potential of Unstructured News with NLP: Understanding Advanced Analytics through Real-World Case Studies“, das auf der Tagung verteilt wurde.

Mit diesem Beitrag und drei weiteren White Paper, die in den nächsten neun Monaten erscheinen sollen, kann Dow Jones die Diskussion über Artificial Intelligence aus der Sicht der Informationsbranche auch in Deutschland nachhaltig beeinflussen und – jetzt hoffen wir mal – Antworten dazu auf deutscher Seite hervorlocken. Da mag es zusätzlich tröstlich stimmen, dass einer der beiden Autoren des ersten White Paper, Michael Schwed, ein Deutscher ist, der seine Qualifikationen hier im Lande erworben hat.   

Niranjan Thomas eröffnet den Workshop „The Art of the Possible“ in Frankfurt. Im folgenden Panel diskutierten Alexander Voss (Google), Isabelle Flückinger (Accenture) und James Bell (Head of AI and Machine Learning bei Dow Jones) praktische Herausforderungen beim Einsatz von Artificial Intelligence.

Auf dem Podium diskutieirten Alexander Voss (Google), Isabelle Flückinger (Accenture) und James Bell (Head of AI and Machine Learning bei Dow Jones) praktische Herausforderungen beim Einsatz von Artificial Intelligencen.Alexander Voss ging vor allem auf Cloud Storage im Zusammenhang mit KI-Anwendungen ein, ist dies doch ein neues Geschäftseld von Google. Isabelle Flückinger wies die These zurück, in deutschen Banken werde zu wenig für Artifical Intlligence getan. Vielmehr liefen in allen Großbanken KI-Projekte und es werde heftig experimentiert. Nur ginge man damit (noch) nicht an die Öffentlichkeit. James Bell erinnerte sich an seine Zeit als Unternehmensberater, in der er die britische Regierung im Rahmen von KI-Projekten beriet. Diese suchte die Folgen einer möglichen Gesetzgebung auf die Bürger im voraus zu ermitteln und so womöglich diese Gesetzungebung vor den partlamentarischen Entscheidungen prävetntiv zu modifizieren.

Aus dem Plenum kam die Frage, wie sich die DNA-Platform, auf die im White Paper Bezug genommen wird, von Factiva unterscheide. Die Antwort:: Factiva wendet sich an menschliche Rechercheure, DNA hat zum Partner die Maschine zwecks automatischer Weiterverarbeitung. Dezreit kann via DNA auf 8.000 Quellen, darunter das Wall Street Jounral und Dow Jones Newswire, zugegriffen werden. Dagegen bietet Factiva den Zugang auf 33.000 Quellen an. Die Diskrepanz erklärt sich daraus, dass die Verlage einer Lizenzierung für KI-Anwendungen erst einmal zustimmen müssen. Dabei gibt es Verlage, die sehr offen für die neuen Entwicklungen sind. Aber es gibt auch andere, so dass Übezreugungsarbeit zu leisten ist, was Zeit beansprucht.

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Wie Künstliche Intelligenz konkret gemacht wird – Das Versprechen leichter Reproduzierbarkeit.
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Mit dem White Papier "Unlocking the Hidden Potential of Unstructured News"  und drei weiteren White Paper, die in den nächsten neun Monaten erscheinen sollen, kann Dow Jones die Diskussion über Artificial Intelligence aus der Sicht der Informationsbranche auch in Deutschland nachhaltig beeinflussen und – jetzt hoffen wir mal – Antworten dazu auf deutscher Seite hervorlocken. Da mag es zusätzlich tröstlich stimmen, dass einer der beiden Autoren des ersten White Paper, Michael Schwed, ein Deutscher ist, der seine Qualifikationen hier im Lande erworben hat.  

Das Dow-Jones-DNA-Applied-Research-Paper-6.pdf, kann unter http://go.dowjones.com/dna-research-paper heruntergeladen werden. Es behandelt am Beispiel von zwei Fallstudien unter anderem zu Elton Musk und Tesla vor allem die Frage, wie Künstliche Intelligenz auf der Basis von Dokumenten eines Nachrichtenanbieters zu entwickeln ist. Das Paper wird von einem rigorosen Streben nach Praktikabilität getragen, das in seinem Abstract in dem Versprechen gipfelt, dass die dargestellten Beispiele so wie angegeben „by any interested party with access to the DNA platform“ leicht reproduzierbar seien:

„Extracting information from unstructured news data can be of tremendous value to organizations of any kind. This paper illustrates, based mainly on two comprehensive case studies, how insights can be generated from data, as provided by the Dow Jones DNA platform in the form of news articles and tagged with valuable meta information. DNA applies modern techniques from natural language processing (NLP) and machine learning (ML) to gain insights from hundreds of news articles, in a short amount of time. The paper’s focus lies on the “how to” and the (Python) packages typically used for a NLP task at hand. In that sense, the paper takes a relentlessly practical approach. A self-contained set of Python codes and Jupyter Notebooks accompanies this paper to allow for easy reproducibility of the results presented.“

Die mögliche Bedeutung der Datenbestände von Hosts und ihrer bereits vorgenommenen Optimierung für Maschinelles Lesen für KI-Anwendungen wird im White Paper nicht infragegestellt:

„Dow Jones DNA provides access to a wealth of unstructured data, such as news articles. All in all, DNA has more than one billion news stories from thousands of trusted sources. The data provided is not only optimized for machine reading, but comes with a wealth of meta data, such as tags for entities or key persons mentioned in a news story—all based on the Dow Jones DJID taxonomy.“

Allerdings dürfte das Papier für Leser ohne Programmierkenntnisse kaum verständlich sein.

Nun lassen sich in einem White Paper nicht alle möglichen Zielgruppen auf einmal ansprechen, so dass Anwender und Entscheider stärker auf das Podium zu verweisen waren. Anwender und Entscheider, die an dem Workshop nicht teilgenommen haben, mögen ihre Hoffnungen auf die nächsten White Paper von Dow Jones richten.

Briefe

Making a Better Planet
by Big Data and Data Analytics

Wir berichteten, dass Claudia Juech, seinerzeit Geschäftsführerin von DB Research, als DB Research noch der Leuchtturm der Deutschen Bank und der deutschen Informationsbrache und die Deutsche Bank der Stern des deutschen Bankwesens war, von der Rockefeller zur Cloudera übergewechselt war. In ihrem Weihnachtsbrief teilt sie mit uns ihre ersten Erfahrungen bei Cloudera.

Dear Willi Bredemeier,

The last time most of you heard from me was in September of last year when I was leaving the Rockefeller Foundation to take up my new role at the Cloudera Foundation - a foundation that globally supports projects where a new or different use of data can have positive impact on people's lives and the planet. Since then, many of you have reached out with helpful ideas and suggestions on what to focus on and who to work with.  

It won’t surprise you to hear that starting up a new foundation has made for a busy year. Personally, my husband and I packed up our home in New Jersey and moved to the West Coast where I work out of our Palo Alto office, if I am not on an airplane.  And, in addition to developing our program strategy and building a team, I also sometimes jokingly say that I am as much the COO as the CEO, with the result that we now have a website and an investment policy.

Most importantly, however, it’s been an exciting and inspiring year. I joined the Cloudera Foundation because I believed that the use of sophisticated data tools and analytical approaches is a critical - but still underutilized - lever in addressing challenges such as health inequities, environmental degradation or exclusion from financial services. After immersing myself in this field for the last 14 months - speaking with nonprofits and experts and seeing the activities in the private sector - my belief in the potential of data to help us have positive social and environmental impact is stronger than ever.

There are also challenges - how do we ensure privacy and respect data ownership especially in contexts where such law hasn’t been implemented or is difficult to enforce. And there are operational hurdles - nonprofits’ low capacity in engineering and data science and the lack of funding for these activities.

Last week we announced the Cloudera Foundation’s first two grants to AidData’s GeoQuery platform and Terre des hommesIeDA project. The way we structured these grants around software donations, grant dollars as well as in-kind technical support aims to respond to what I heard from many of you -

• Many nonprofits don’t have and can’t afford to hire top-notch technologists and data scientists so we need to make this expertise available in a significant and sustained way by firstly drawing on Foundation staff and secondly on corporate volunteers, while further building the internal capacity of the nonprofit over time.

• Not every need can be addressed through in-kind contributions. Where needed, we will provide additional financial support to buy hardware, hire a data scientist etc.

• Realizing the value of data for impact requires a holistic view where the use of technology is considered to be one of many contributions to a solution. We are looking to work collaboratively and establish true partnerships with other funders so that grantees have what they need to act on the new data insights.

We are just starting our work. 2019 will be about implementing our model and further refining it, as well as seeking out our next set of grantees. I hope that I will continue to cross paths with many of you in the coming months and as always look forward to hearing any suggestions and guidance you may have.

Wishing all of you a peaceful and reenergizing Holiday season and much success in 2019,

Claudia (Claudia Juech, CEO and President, Cloudera Foundation

Provider´s Corner

 

Social Media wichtigste Nachrichtenquelle
noch vor Zeitungen

Schlagzeile: Social Media Outpaces Print Newspapers in the U.S. as a News Source

Planck-Koopration mit Oxford University Press. Oxford University Press and the Max Planck Society are delighted to announce a new two-year deal, which includes a significant open access element, to provide access to OUP’s journal collection for all Max Planck Society members. The deal comes into effect on 1 January 2019 and lasts until the end of 2020. The open access publishing component will allow Max Planck Society members to convert subscription fees into OA spend when publishing with OUP.

Fusion Yahoo und AOL erfüllt nicht Erwartungen. Verizon said the integration of Yahoo and AOL has achieved lower-than-expected benefits. As a result, Verizon expects to record a goodwill impairment charge of about $4.6 billion in the fourth quarter, the company said in a statement filed with the US Securities and Exchange Commission. Verizon agreed to buy Yahoo's operating business for $4.83 billion in 2016, though the price was slashed by $350 million after it was revealed that Yahoo had suffered two massive data breaches.

Aufstieg der wissenschaftlichen Dropouts.  The “half-life” of academic scientists has shortened dramatically over time, says a new paper calling attention to the “rise of the temporary workforce.” Following scientists in three fields, the paper’s authors found that it took about five years for a half of a science cohort to leave academic work in 2010 -- compared to 35 years in the 1960s.

KI-basierte Überwachung der Automaobilindustrie für Anleger.  IHS Markit expanded its alternative data offering for asset managers with the launch of new stock selection and strategy signals covering the automotive sector. Covering more than 30 auto manufacturers worldwide and providing more than 10 years of historical data, the 32 new factors are designed to assist in the prediction of stock returns using analytics derived from company-specific datapoints on sales, production and market share.

EBSCO übernimmt Lingustic Abstracts Online.EBSCO Information Services (EBSCO) hat seine Ressourcen im Bereich Linguistik durch die Übernahme von Linguistics Abstracts Online von Wiley erweitert. Der Verlag Wiley publiziert weltweit und spezialisiert sich seit 200 Jahren auf wissenschaftliche Veröffentlichungen. Linguistics Abstracts Online ist eine bibliografische Datenbank, die qualitativ hochwertige, cover-to-cover Indizierungen und Abstracts aus renommierten linguistischen und sprachwissenschaftlichen Zeitschriften enthält.

Facebook und Co.: Wie Medienkonsum Meinungen polarisiert. Neu erschienen: Schweiger W, Weber P, Prochazka F, Brückner L, Algorithmisch personalisierte Nachrichtenkanäle. Begriffe, Nutzung und Wirkung. Taschenbuch mit Softcover, 137 Seiten, ISBN 978-3-658-24061-5. Das Buch ist bei Springer VS erschienen und ist auf der Verlagsseite https://www.springer.com/de/book/9783658240615#aboutBook für 24,99 Euro bestellbar.

Quelle: Outsell, EBSCO, Springer Nature

 

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