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# 738


Fake News – Corona – WhatsApp – Elia Johannes Panskus – Corona-Fake-News – Pandemie – BMBF - Panik – Social-Media-Kanäle – Peter Pomerantsev – Covid-19 – Informationsflut – Verbreitung – CORRECTIV – Alice Echtermann – Faktenprüfer – Poynter Institute - #CoronaVirusFacts – Verantwortung – Mimikama – BR-Faktenfuchs – Tech-Branche – Softeq – Anja Mutschler – McKinsey – Delayed Recovery – China – Edge Computing – Quarantäne – Cloud Computing – Tablets und Laptops – Online-Handel – Amazon – Start ups – Arbeitslosigkeit – Gabor Steingart – e-Learning – Homeschooling – Teleconferencing – Home Office – Virtual Reality – Augmented Reality – Tourismus – Telemedizin – Healthcare – Datenschutz – Drohnen – Südkorea – Australien – Cyberattacken – Lieferdienste – Paketlieferungen – Lieferketten – Regierungen – Katastrophenmanagement
Panskus 0
Fake News

Die Coronakrise ist auch
eine Krise der Information
WhatsApp wird zum Hauptverbreitungskanal

Von Elia Johannes Panskus
In den letzten Tagen habe ich vor allem über WhatsApp überraschend viele Nachrichten zum Thema Corona erhalten, die offensichtlich nicht der Wahrheit entsprachen. Und das von Menschen, von denen ich es vorher nie vermutet hätte. Das rief eine tiefe Beunruhigung in mir hervor. Die Unsicherheit scheint ganz offensichtlich groß zu sein. In Deutschland nehmen Fake News zu Corona ein solches Ausmaß an, dass sich viele Zeitungen und Medien genötigt sehen, Corona-News-Ticker zu Corona-Fake-News aufzusetzen. Selbst das Bundesministerium für Bildung und Forschung veröffentlichte Tipps zum Umgang mit Corona-Fake-News. Seit die Corona-Pandemie sich weltweit ausbreitet, breiten sich auch immer mehr Fake News dazu aus. Sie werden von Staaten genutzt, um sich zu rechtfertigen, sie werden von Betrügern genutzt, um Kasse zu machen und selbst ohne davon zu wissen, verbreiten viele Menschen Fake News, einfach weil sie es nicht besser wissen und weil sie die Panik treibt. Die optimalen Kommunikationswege für Fake News bestehen mit diversen Social-Media-Kanälen sowieso schon seit langem.

Der britische Autor und Forscher Peter Pomerantsev beschreibt Corona als gesichtslose Furcht, die jeder Meinungskrieger zum eigenen Vorteil zu nutzen versucht. Und der Coronavirus ist ein überaus geeignetes Objekt für Fake News: Die Geschwindigkeit, mit der sich der Virus verbreitet, ist für die meistens Menschen schwierig zu begreifen. Der Einfluss auf das tägliche Leben eines jeden Bürgers ist immens. Die Zahl der Toten durch Covid-19 ist weltweit furchteinflößend hoch. Zudem finden wir uns umgeben von einer Informationsflut, gefüttert von Politikern, Wissenschaftlern, Gesundheitsämtern und vielen anderen. Zu all diesen Gründen kommt noch, dass das Virus medizinisch noch nicht ausreichend erforscht ist. Der Mix aus Verunsicherung, Panik und Verwirrung ist ein mehr als geeigneter Nährboden für Desinformation. Da ist es eine Binsenweisheit, dass immer da, wo sich ein Nährboden bildet, sich auch Menschen finden, die ihn bestellen.
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Ein Appell an die Verantwortung des Nutzers: Niemals etwas teilen, was man nicht selbst noch einmal überprüft hat.
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Besonders auffallend ist allerdings, dass Fake News zu Corona offensichtlich nun auch vermehrt von Menschen verbreitet werden, die sonst nicht im Verdacht stehen, solches zu tun. Zum Beispiel in meinem Bekanntenkreis. Die große Unsicherheit vor dem „gesichtslosen“ Virus sorgt dafür, dass falsche Fakten und Begebenheiten schneller verbreitet werden. Und nicht nur die Anzahl der Sender verändert sich damit. Auch die Art des Mediums. Die meisten Fake News, die Corona betreffen, werden inzwischen über WhatsApp verbreitet. Alice Echtermann vom Recherchezentrum CORRECTIV nennt Whatsapp den „Hauptverbreitungskanal“.

Die Verbreitung über dieses Medium aber entzieht sich meist der Kontrolle von außen. Während auf Facebook, Twitter und ähnlichen Plattformen zumindest Teile einer Öffentlichkeit, beispielsweise Follower und Freunde, widersprechen könnten, ist das auf WhatsApp sehr schwierig. Fake News, vor allem die, die durch eine hohe Reichweite die sogenannten Filterblasen und geschlossenen Gruppen verlassen, können auf Facebook oder Twitter von Faktenprüfern oder den Unternehmen selbst erkannt und gegebenenfalls gekennzeichnet oder gelöscht werden. WhatsApp ist ein Direktkanal. Der Austausch findet damit hauptsächlich zwischen Verwandten oder Bekannten und Freunden statt, also Menschen, denen man tendenziell besonders vertraut. Dies führt dazu, dass Nachrichten auch schneller verbreitet werden. Diese Entwicklung schiebt die Verantwortung zur Faktenprüfung deshalb auf den Einzelnen.

WhatsApp selbst hat bereits reagiert. Als Maßnahme gegen Falschmeldungen will WhatsApp das internationale Faktenprüfernetzwerk des Poynter Institute finanziell unterstützen. Insgesamt will die Facebook-Tochter eine Million Dollar an Fördergeldern bereitstellen. Das Geld soll vor allem an die Beteiligten der #CoronaVirusFacts-Allianz gehen. Auch eine Informationsseite wurde eingerichtet, die dem Nutzer helfen soll, falsche Nachrichten zu erkennen.

Die Unsicherheit, wie wir des Virus Herr werden können, wird so schnell nicht verschwinden. Leider gilt dies auch für Corona-Fake-News. Die Lage ist vielerorts schon schwierig und unübersichtlich genug, da braucht es nicht auch noch Desinformation. Aber so bedrohlich die Entwicklung auch sein mag, wir stehen ihr keineswegs ohnmächtig gegenüber. Ein kritisches Bewusstsein gegenüber Fake News lässt sich vermitteln und die Werkzeuge zur Überprüfung stehen uns zur Verfügung. Es ist wichtig, dass jeder Verantwortung übernimmt und prüft, welche Nachrichten er verbreitet.

Und auch wenn viele der weitergeleiteten Fake News anfänglich vielleicht gut gemeint waren, sollten wir doch darauf verzichten, diese zu streuen. Nachrichten, die nicht durch seriöse Quellen wie beispielsweise CORRECTIV, Mimikama oder dem BR-Faktenfuchs verifiziert werden konnten, sollten nicht verbreitet werden. Das Internet bietet uns genug Möglichkeiten, Fakten zu überprüfen. Ein einfacher Grundsatz hilft dabei: Niemals etwas teilen, was man nicht noch einmal überprüft hat. Was man nicht überprüfen kann, einfach nicht teilen.
Die Tech-Branche und Corona

Fast die Hälfte der Weltbevölkerung
in Quarantäne

Die Sieger und Verlierer in den Online-Branchen

Vom Editorial Team von Softeq – Deutschland-Fassung von Anja Mutschler
Die Pandemie und ihre Folgen treffen derzeit die Weltwirtschaft hart. McKinsey zeigt in einer Studie zwei Szenarien für die Zeit danach: Im ersten Szenario „Delayed recovery“ führen nationale Ausgangsbeschränkungen, Einschränkungen der Reisetätigkeit und Kontaktsperren Mitte April zu einem Absinken der Infekte. Die Anzahl der Ansteckungen schwächt sich über den Sommer deutlich ab. Dank medizinischer Entwicklungen kann die zweite Welle im Herbst ohne weitere Quarantänemaßnahmen bewältigt werden. Ein starker Einbruch von Handel und Konsum begleitet uns bis ins vierte Quartal ebenso wie ein starker Anstieg von Insolvenzen und Entlassungen. Die Wirtschaft schrumpft übers Jahr gesehen. Ab dem vierten Quartal sehen wir Zeichen der Erholung.
Das zweite Szenario geht davon aus, dass der Coronavirus seinen Peak erst Mitte Mai erreicht. Konsum und Handel leiden weitaus deutlicher und die Weltwirtschaft entwickelt sich vergleichbar zum Krisenjahr 2008-2009. Die Einschränkungen werden uns das gesamte Jahr 2020 begleiten, was zu einer stark ansteigenden Zahl von Insolvenzen und Entlassungen führen wird. Da die Banken ausreichende Kapitaleinlagen haben, wird der Finanzsektor allerdings stabil bleiben. Erst im Frühjahr 2021 zeigt die globale Weltwirtschaft Zeichen der Erholung.

Für die Tech-Branche, die zusätzlich unter dem Produktionsrückstau aus China leidet, hat die Pandemie große Auswirkungen: Die Implementierung von G5 in den USA und Asien könnte sich um bis zu 18 Monate verzögern. Ohne effizientere Netzwerk-Infrastruktur stehen ehrgeizige IoT-Projekte mit hohem Dateneinsatz und Edge Computing (zum Beispiel Smart Cities) auf der Kippe. Andererseits ist zu erwarten, dass die Nachholeffekte nach der Krise ebenso groß sein werden und man nun die Zeit für Projektvorbereitung nutzen kann.

Im April 2020 sind mehr fast die Hälfte der Weltbevölkerung in Quarantäne oder Selbstisolation – das hat nicht zuletzt Auswirkungen auf den Internet-Traffic. Video-Streaming für Nachrichtenportale, Gesundheits- und Notfalldienste und Unternehmen müssen vorrangig behandelt werden. Verbraucher bekommen das zu spüren: YouTube und Netflix haben ihre Videoqualität bereits reduziert.

AWS, Microsoft Azure, Google und andere Cloud-Computing-Plattformen werden endgültig unverzichtbar im Business- und Contentbereich. In den nächsten Monaten werden Unternehmen gezwungen sein, veraltete Anwendungen SaaS/PaaS-tauglich zu machen. Software-Entwickler mit Kenntnissen in Microservices und Containerization werden stark nachgefragt sein.
Vor der Coronakrise stammte rund 50% des Internet-Traffics von Mobilgeräten. Die Nutzung über Tablets und Laptops steigt aber aktuell, weil mehr Leute zu Hause arbeiten. Das könnte dazu führen, dass der Abverkauf von Smartphones und innovativen Wearables sinkt, auch wenn diese bei der diesjährigen CES noch in aller Munde waren.

Der Online-Handel verzeichnet in einigen Bereichen eine Zunahme, vor allem die führende Plattform Amazon profitiert aufgrund eines breiten Sortiments und der Liefersicherheit von der Coronakrise. Der Boom betrifft freilich nicht alle Produkte: Nahrungsmittel, Tiernahrung und Heimelektronik profitieren, während Kleider, tragbare Unterhaltungselektronik und alles, was mit Autos zu tun hat, derzeit Ladenhüter sind.

Besonders Tech-Start-ups sind von der Coronakrise betroffen. Denn Investitionsrunden finden in der Regel alle sechs bis acht Monate statt. Investoren werden aber in nächster Zeit sehr vorsichtig sein, Investitionen kürzen und eher bestehende Unternehmen als Neugründungen fördern.
Auch etablierte Unternehmen wie Airbnb oder Uber leiden unter der Krise, allerdings werden sie diese Krise trotz Umsatzrückgang als etablierte Marken wohl überstehen – aber die Mitarbeiter, Vermieter und Fahrer trifft der Lockdown hart.

Allein sechs Millionen Arbeitslose binnen einer Woche in den USA, das ist eine bisher nie dagewesene Zahl. Und auch in Deutschland stehen bis zu einer Million Jobs auf der Kippe. Prognosen sind schwierig, aber viele Wirtschaftsexperten verweisen auf die Tatsache, dass die Wirtschaft vor Corona robust gewesen sei – es also nicht zwangsläufig zu einem „langen U“ oder gar „L“ kommen muss, wie die zwei Krisenszenarien in der Wirtschaft genannt werden, bei der nach einem steilen Abschwung kaum oder gar kein anschließender Aufschwung stattfindet.

Gleichzeitig sieht die Technologiebranche in der gegenwärtigen Krise auch Chancen. Gabor Steingart verweist in seinem “Morningbriefing” am 8. April auf die Krise als “Beschleuniger” mancher, insbesondere digitaler Entwicklungen. In diesen Branchen erwartet der IT-Sektor nach Corona spürbaren Aufwind:

e-Learning. Deutschlands Schulen sind bis mindestens nach den Osterferien geschlossen. Global sind laut UN derzeit in über hundert Ländern Schulen ganz oder teilweise zu. Homeschooling ist angesagt – und damit erleben die E-Learning-Plattformen einen nie dagewesenen Boom. Das trifft auch für die digitale Weiterbildung insgesamt zu.

Teleconferencing. Vor dem Ausbruch der Coronakrise kannte kaum einer Eric Yuan, den Gründer von Zoom Video Communications. Jetzt ist seine Firma wertvoller als vier amerikanische Fluglinien zusammengenommen. In Deutschland arbeitet mittlerweile jeder zweite Arbeitnehmer im Home Office – damit werden Teleconferencing-Tools für viele Unternehmen zum geschäftskritischen Tool. Sensor Tower schreibt, dass Anwendungen wie Zoom, Slack, Tencent Meeting and Microsoft Teams 6,7 Millionen Downloads allein in der ersten Märzwoche verzeichneten.

Virtual Reality und Augmented/Extended Reality. Teleconferencing und Task Management-Tools helfen, dass Unternehmen in dieser schwierigen Zeit einigermaßen produktiv bleiben. Im industriellen Sektor stellen geschlossene Produktionsstätten aber die geübte Praxis von Vor-Ort-Trainings auf den Prüfstand. Wie können derzeit beispielsweise Industriearbeiter an neuen Maschinen geschult werden? VR ist die Antwort. Auch der arg gebeutelte Tourismussektor könnte aus der Krise lernen: mit Extended Reality (XR) die Welt nach Haus bringen – ein Beispiel ist die Travel World VR. Auch Kultureinrichtungen wie Museen rüsten derzeit ihre Fähigkeiten auf, virtuelle Touren durch ihre Sammlungen zu führen (und sogar mehr zu zeigen als man selbst beim Gang durchs Museum entdecken kann).

Telemedizin and IoT für Healthcare. Allgemein wird erwartet, dass der Coronavirus die Implementierung von E-Health vorantreiben wird – vor allem mit Blick auf telemedizinische und IoT-basierte Gesundheitsüberwachung. Selbst im datenschutzkritischen Deutschland mehren sich die positiven Stimmen, bleiben aber im weltweiten Vergleich leiser. In China geht man hingegen mutig voran: Telekommunikationsanbieter haben ein auf 5G basierendes Kommunikationssystem aufgebaut, das Ärzte vom West China Hospital und 27 Krankenhäusern mit Coronapatienten verbindet. Das Land hat die Polizei mit Drohnen ausgestattet, um Personen, die sich nicht an die Quarantäne-Anweisungen halten, zu entdecken – indem sie die Temperatur dieser Personen messen. Südkorea war das erste Land mit einer App, die die Einhaltung von Selbstisolationen überwacht. Die Anwendung erlaubt den Nutzern aber auch, mit Ärzten und anderen Gesundheitsanbietern in Kontakt zu bleiben. Australien nutzt innovative Technologien auf einem anderen Weg: Fake News werden mit einem KI-gesteuerten Chatbot bekämpft.

Ein wachsendes Problem sind Cyberattacken gegen IT-Systeme von Krankenhäusern, die im Rahmen der Pandemie ihre IT-Systeme abrupt ausbauen müssen und nicht auf die Sicherheitsfragen vorbereitet sind, die sich damit ergeben. Nach der Coronakrise wird man den Einsatz neuer Technologien im Gesundheitswesen breiter diskutieren. Länder mit einem geringeren Datenschutz werden die Vorreiter sein.

Lieferdienste. FoodBoss zeigt den stetig wachsenden Bedarf kontaktloser Lieferungen in Zeiten von Corona. Andere sind besorgt, weil die Kuriere nicht gut auf die neue Situation eingestellt sind, insbesondere die Hygiene bleibt ein Problem. China nutzt Drohnen für die Lieferung von Medikamenten, was zu einer Halbierung der Lieferzeiten führt. Auch die DHL mischt auf diesem Gebiet mit. Das weckt Hoffnungen, dass Politiker weltweit dem Beispiel von China folgen, wo der Einsatz von Drohnen für Paketlieferung seit längerem erlaubt ist. Auch in den USA gibt es erste Testversuche mit Medikamentenlieferungen. Paketzustellung gilt laut einer Studie von Roland Berger (vor der Coronakrise) als die Branche, in der der Einsatz von Drohnen am schnellsten umgesetzt werden kann.

Was kommt als nächstes? Wir wissen noch nicht genau, in welchem Ausmaß die Coronakrise die Tech-Industrie erfassen wird. Zu sehen war allerdings, dass wir von China abhängen – sowohl in den Lieferketten als auch für den Konsum unserer Produkte. Apple hat seine Umsatzziele im ersten Quartal 2020 verfehlt. In Deutschland leidet vor allem die schwächelnde Automobilindustrie, während SAP, ein digitaler Mischkonzern, Stärke zeigt. Die Unterbrechung der Lieferketten sind derzeit die größte Sorge in der Industrie.

Globale Technologie-Unternehmen, die ihre IT-Entwicklung nach Asien outgesourced haben, müssen jetzt feststellen, dass Home Office beispielsweise in Indien sehr unüblich ist. Gleichzeitig kann es für Unternehmen in der Krise derzeit attraktiver sein, outzusourcen statt anzustellen, nur eben mit Unternehmen in Regionen außerhalb Asiens, die von der Pandemie weniger betroffen sind.

Gibt es auch gute Nachrichten? Ja! Die meisten Regierungen, auch hier in Europa, stemmen sich mit aller Macht gegen den wirtschaftlichen Abschwung. Technologische Fortschritte, die helfen können, ein ähnliches Szenario wie jetzt zu vermeiden, werden vermutlich mit großen Investitionen unterstützt – von Smart City-Initiativen bis zu Plattformen, die das Katastrophenmanagement vereinfachen und bei der Vermeidung solcher Situationen helfen. IoT-Projekte und Virtual Reality werden im Fokus einiger Branchen stehen, um sich unabhängiger von der analogen Welt zu machen. Kurzfristig profitieren Anbieter für E-Learning, Teleconferencing und Cloud Computing am meisten.

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