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Open Password- Dienstag, den 30. November 2021

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WTI – Insolvenz - Insolvenzverfahren – Insolvenz mangels Masse – Hans-Peter Halstenbach – Jan Halstenbach – Insolvenzverwalter

Corona-Pandemie – Impfpflicht – Lockdown – Impfzentren – Inzidenzwerte – Gesundheitswesen – Intensivstationen – Triage – Impfdurchbrüche – Ugur Sahin – BionTec – Moderna – AstraZeneca – Immunisierung – Grundrechte – Politik – Querdenker – Nudging – Italien – Spanien – Portugal – Moralische Pflichten – Leichtsinn – Hospitalisierungsraten – Medien – FDP – Handlungsfähigkeit – Koalitionsverhandlungen – SPD – Grüne – Epidemische Notlage – Medienkompetenz – Einheitlichkeit – Neue Regierung – Fehlstart – Populistische Bewegungen – Autokratische Regime – AfD – Donald Trump – Jair Bolsonaro – Recep Tayyip Erdogan – Wladimir Putin – Narendra Modi – China – KP China – Erfolgsgeschichten – Omikron – Südafrika – Menschheitsaufgabe Impfung – Impfstoff für Kinder – USA – Israel – Impfkampagne für Kinder

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I.
WTI-Frankfurt digital: Insolvenz am 25. November 2021 eröffnet

II. Titel
Zur Corona-Pandemie: Vor der allgemeinen Impfpflicht und dem dritten Lockdown -
Von Willi Bredemeier

III.
Internationale Nachrichten



WTI-Frankfurt digital

Insolvenz am 25. November 2021 eröffnet

Das Insolvenzverfahren die WTI-Frankfurt digital wurde am 25. November eröffnet.
Das ist insoweit ein wichtiges Datum, als die Inhaber der WTI-Frankfurt digital, Hans-Peter Halstenbach und sein Sohn Jan Halstenbach, das Humankapital der WTI über die Kündigung der gesamten Belegschaft weitgehend vernichtet haben und alle Daten der WTI nach Aussagen von Jan Halstenbach in einem Datencrash verlorengegangen sind. Wäre auch letzteres eindeutig so, hätte ein Insolvenzverfahren mangels Masse nicht eröffnet werden können und alle Gläubiger der WTI wären leer ausgegangen.

Es besteht allerdings der Verdacht, dass alle Daten der Frankfurter WTI an die schweizerische WTI AG, die sich im Besitz von Hans-Peter Halstenbach befindet, transferiert worden sind. Dieser Verdacht muss dem Insolvenzverwalter vor Eröffnung des Verfahrens zu Ohren gekommen sein. Wie gut, dass es eine Branchenöffentlichkeit gibt und die Großkunden der WTI der Angelegenheit auf den Grund zu gehen suchen.

Siehe ausführlich dazu:

WTI-Frankfurt digital: Alle Daten der Frankfurter WTI an die schweizerische WTI AG transferiert? - Den Geschäftszweck der WTI AG bereits im Juni an das Geschäftsmodell der Frankfurter WTI angeglichen, in: Open Password, 22. Oktober 2021

WTI-Frankfurt digital: Ein Datencrash, der alle Daten nicht rückholbar vernichtete? - Wem gehören die WTI-Datenbanken, wenn die WTI ihre Geschäfte aufgegeben hat?, ibn. Open Password, 20.Oktober 2021



Zur Corona-Pandemie

Vor der allgemeinen Impfpflicht
und dem dritten Lockdown

Von Willi Bredemeier
Willi Bredemeier fürs Bibliotheksbuch
Willi Bredemeier

Als im Sommer die Impfzentren schlossen und sich die „Orgien der Lockerungen“ (frei nach unserer scheidenden Bundeskanzlerin) weiterverbreiteten, glaubten die meisten Bundesbürger, man habe das Schlimmste hinter sich und die Pandemie sei unter Kontrolle gebracht. Heute erscheint die Lage schlimmer denn je und sie verschlimmert sich täglich. Die Zahl der Infektionen und die Inzidenzwerte erreichen von Tag zu Tag neue Höchstwerte und selbst ihre Wachstumsraten wollen nicht zurückgehen. Teile unseres Gesundheitswesens haben ihre Belastungsgrenze erreicht oder überschritten. Die ersten Verlegungen aus Intensivstationen in andere Bundesländer und nach Norditalien haben begonnen. Die Bilder der Transporte mit Krankenwagen und Maschinen der Bundeswehr brennen sich in unser kollektives Gedächtnis wie zu Beginn der Pandemie die Bilder der Fahrten düsterer Lastwagen mit den Toten von Bergamo. Vorformen der Triage – Entscheidungen, welcher Patient gerettet und welche Behandlung eines Patienten zurückgestellt wird, auch wenn dies die Wahrscheinlichkeit seines Überlebens und seine Überlebensqualität verringert – wurden eingeführt, auch wenn niemand gern darüber spricht.

Je schlimmer die Lage, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass man persönlich betroffen ist. Im ersten Sommer der Pandemie erfuhr ich von Patienten, die Corona-erkrankt waren, fast ausschließlich aus der Zeitung und dem Fernsehen. Derzeit sind vier Personen aus meiner Drei-Generationen-Familie an Corona erkrankt. Corona-Erkrankungen aus der weiteren Verwandtschaft, aus Freundschaften und Bekanntschaften kommen hinzu. Unter den so Erkrankten befinden sich mehrere Impfdurchbrüche, so dass der Schutz, den zwei Impfungen geben, weniger als sechs Monate reichen kann. Wir haben das Glück, wenn man es so ausdrücken darf, bislang nicht von Todesfällen oder Verlegungen in Intensivstationen in unserem persönlichen Umfeld sprechen zu müssen. Wir hoffen weiter auf milde Verläufe. Während wir vor dem zweiten noch schlimmeren Corona-Winter stehen, liegen die Nerven blank und verbreiten sich Angst und Verzweiflung.
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Die Mitverantwortung der Impfgegner an der heutigen Krise.
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Das überaus Ärgerliche an der eingetretenen Lage ist, dass sie vermeidbar gewesen wäre. Als ich im Sommer letzten Jahres las, dass Ugur Sahin von BionTec ein Impfstoff für Ende des Jahres angekündigt hatte, dachte ich: Mal wieder eine typische Unternehmenspräsentation. Aber Sahin hielt bei allem, was er sagte, Wort, soweit ich das nachprüfen konnte. Mittlerweile wurden weitere Impfstoffe wie Moderna und AstraZaneca entwickelt, und in der Bundesrepublik liegen ausreichende Mengen an Impfstoff auch für die dritte („Booster“-)Impfung vor.

Gleichwohl haben wir bei weitem nicht eine ausreichende Immunisierung der Bürgerschaft erreicht. Das liegt daran, dass sich zu wenige impfen ließen. Ich habe vor 1 ½ Jahren, als ich das letzte Mal in Open Password über Corona schrieb, eine allgemeine Impfpflicht empfohlen und diese auf einfache Weise begründet: Die Freiheit des einzelnen hört dort auf, wo er andere gefährdet oder schädigt.

Diese Meinung mitsamt ihrer Begründung wurden von vielen Menschen in persönlichen Gesprächen mit mir geteilt. Ich stieß auch auf Impfgegner, die mich teilweise persönlich verunglimpften (oder nahe daran waren), und lernte, dass viele von ihnen für einen Austausch von Argumenten nicht zu erreichen sind. Diese Impfgegner sind aber größtenteils sehr wohl für politische Maßnahmen erreichbar, wie wir aktuell gerade lernen, beispielsweise wenn man sie aus dem öffentlichen Raum aussperrt, wenn man ihnen den Lohn streicht, weil sie andere gefährden würden, wenn sie ihrem Beruf nachgehen dürften, oder wenn man sie im Falle einer Corona-Erkrankung an den Krankenhauskosten beteiligte.
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Mangelnder Mut, Verdruckstheit und bodenloser Leichtsinn der Politik.
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Die heutige Lage haben die Impfgegner und die, die sie zu ihren Protesten ermunterten, mitzuverantworten. Eine Mitverantwortung hat aber auch und dies länder- und parteiübergeifend die Politik. Zunächst verkündeten die Politiker aus Angst vor einer sich womöglich bildenden Protestbewegung, dass es auf keinen Fall eine Impfpflicht geben werde. Sie erhielten dann genau das, was sie vermeiden wollten, nämlich eine „Querdenker“-Bewegung.

Hätte man von Anfang an klare Kante bezogen und hätte man, wenn man schon eine Impfpflicht nicht einführen wollte, die Impfgegner von vornherein auf ihre moralischen Pflichten aufmerksam gemacht und zugleich Maßnahmen eines ersten Schubsens („Nudging“) in die richtige Richtung angekündigt, dann wäre eine breite Öffentlichkeit dieser Meinung gefolgt und die meisten „Querdenker“ würden sich erst gar nicht zu solchen entwickelt haben oder sie würden zu Hause geblieben sein. Ich begründe diese These mit den entsprechenden Erfahrungen Italiens, Spaniens und Portugals (die allerdings erst dann drastische Maßnahmen ergriffen, als Corona bei ihnen außer Kontrolle geraten war).

Mittlerweile nähert sich die Politik Schritt für Schritt den drastischen Maßnahmen auch hier. Wir befinden uns inmitten partieller Lockdowns und kurz davor, eine allgemeine Impfpflicht für das Gesundheitswesen zu beschließen. Weitere drastische Maßnahmen können angesichts der sich täglich verschärfenden ohnehin dramatischen Lage nicht ausbleiben. Aber welcher Umwege und welcher komplizierter Verrenkungen bedurfte es, um sich von dem Versprechen, es werde keine Impfpflicht geben, Schritt für Schritt zu distanzieren, während die Inzidenzen Tag für Tag stiegen.

Zum fehlenden Mut und zur Verdruckstheit des politischen Bereiches gesellte sich die Neigung individueller Politiker und Parteien, sich auch im Kampf gegen Corona persönlich und kollektiv profilieren zu müssen. Das führte im Ergebnis zu abweichenden und komplizierten Regelungen. Diese Tendenz wurde durch das föderale System mit seinen Landesfürsten und verteilten Kompetenzen verstärkt.

Dazu gesellte sich bodenloser Leichtsinn: Während die Inzidenzwerte bereits Ende Juli wieder stiegen, wurden die Impfzentren geschlossen und dauerten die „Orgien der Öffnungen“ an. Dabei hätte eine einfache Verlängerung des bestehenden Trends steigender Inzidenzen und Hospitalisierungsraten fast jedermann über eine Fortschreibung des Trends in die Lage versetzt, einen harten Winter zu prognostizieren. Solche Voraussagen wurden auch von Wissenschaftlern veröffentlicht, wie sich überhaupt Forschung und Wissenschaft und politische Beratung durch die Wissenschaft in der Krise bewährten. Die Prognosen wurden nur nicht ausreichend aufgegriffen und nicht angemessen in politisches Handeln umgesetzt.

Nicht, dass wir nur Impfgegner und Politiker kritisieren sollten: Die meisten Medien schlugen erst Alarm, als das Kind in den Brunnen gefallen war, wobei sie sich an ihre Geschichten und Kommentare von gestern nicht mehr erinnerten.
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Fehlstart der neuen Regierung unter Corona-Bedingungen.
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Leider ist auch unserer baldigen neuen Regierung der bodenlose Leichtsinn erhalten geblieben, nachdem die FDP schon in den Vormonaten Grundrechte der Bürger gegen eine angemessene Pandemie-Bekämpfung in Stellung gebracht hatte. Für sie wie für die weitere Politik gibt es eine zweite wiederum einfach zu begründende Empfehlung: Bürgerrechte sind da, um einem übergriffigen Staat zu wehren. In der Pandemie ist nicht der Staat der Gegner, sondern das Virus der Feind. Um Corona angemessen zu bekämpfen, bedarf es eines starken handlungsfähigen Staates. Oder anders gesagt: Um ihre Grundrechte in Anspruch zu nehmen, müssen die Bürger erst einmal gesundbleiben und vor allem nicht sterben.

Medienberichten zufolge lehnten die Koalitionsverhandler in einem Treffen mit der ausscheidenden Bundeskanzlerin den von ihr vorgeschlagenen weiteren Lockdown ab. In einem Gesetzesentwurf, auf den sich SPD, Grüne und FDP geeinigt hatten und der kurz darauf vom Bundestag verabschiedet wurde, schafften sie die „epidemische Notlage nationaler Tragweite“ ab und beschränkten damit staatliche Handlungsfähigkeit im Kampf gegen Corona. Nun mag es ja sein, dass man diese Handlungseinbußen durch Einräumen anderer Handlungsmöglichkeiten sogar mehr als kompensieren kann. Gleichwohl musste die Abschaffung einer „Notlage“ durch Mehrheitsbeschluss einen katastrophalen Eindruck in der Öffentlichkeit hinterlassen, zumal die derzeitige faktisch bestehende Notlage für jeden sichtbar ist.

Es ist richtig, dass wir mit der baldigen neuen Regierung leben müssen und hoffen, dass sie rasch lernt und zu besseren und einheitlicheren Regelungen im Kampf gegen Corona als die vorangegangene Regierung kommt. Dazu eine dritte wiederum einfach zu begründende Empfehlung: Wer die Bürger und die Öffentlichkeit im Kampf gegen die Pandemie mitnehmen will, muss in seinen Entscheidungen klare Kante zeigen und einheitlich handeln. Immer komplexere und uneinheitlichere Regelungen versteht der Bürger nicht, auch wenn er ansonsten medienkompetent wäre. Wenn das zentralstaatlich nicht möglich sein sollte, muss es ein Gremium geben, das einheitlich handelt.

Gleichwohl muss schon jetzt bei der neuen Regierung, noch bevor sie formal ihre Arbeit aufgenommen hat, von einem Fehlstart im Kampf gegen Corona gesprochen werden.
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Die Corona-Politik Deutschlands und der Demokratien im internationalen Vergleich.
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Nehmen wir die geschäftsführende und die baldige Regierung zusammen (was naheliegen kann, da das entscheidende Personal in der SPD und in den Bundesländern das gleiche geblieben ist), so schneiden derzeit die deutsche Politik und Administration nicht gut im Vergleich zu den südeuropäischen Ländern ab. Immerhin kommen die Demokratien besser weg als populistische Bewegungen und autokratisch geführte Regime, da Politik und Administration über freie und faire Wahlen irgendwie doch mit dem Wohl der Bürger verbunden sind, während sich sowohl die AfD als auch die USA Donald Trumps, Brasiliens Jair Bolsonaro, Türkeis Recep Tayyip Erdogan, Russlands Wladimir Putin und Indiens Narendra Modi einen Dreck um das Wohl ihrer Bürger scheren.

Hier gibt es allerdings eine gewichtige Ausnahme, nämlich China. Die Kommunistische Partei Chinas hat einen wirtschaftlichen Wohlstand für alle zur obersten politischen Priorität erklärt, nachdem es die größte Erfolgsgeschichte im Bereich wirtschaftlicher Entwicklung unter allen Entwicklungsländern hingelegt hat und den Aufstieg einer starken wirtschaftlichen Mittelschicht ermöglichte. Wir sollten uns fragen, ob China zwar nicht bei der Entstehung und Verbreitung des Virus, wohl aber bei der Bekämpfung des Virus eine Erfolgsgeschichte ist, von der wir lernen können.

Vor wenigen Tagen wurde ein neuer Corona-Virus in Südafrika entdeckt, dem der Name Omikron gegeben wurde und der womöglich noch ansteckender als die Delta-Variante ist. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis sich dieses Virus weltweit verbreitet hat. Aber für Omikron kann die Politik nichts, oder doch? Die südafrikanische Impfquote liegt derzeit bei 23%. In anderen schwarzafrikanischen Ländern sinkt sie auf unter 1%. Wenn nicht fast alle Menschen weltweit geimpft worden sind, ist damit zu rechnen, dass immer weitere und noch gefährlichere Corona-Mutanten entstehen, die die Menschheit heimsuchen. Bislang sieht es nicht so aus, also ob die Nationalstaaten der Menschheitsaufgabe, alle zu impfen, gerecht werden.

Ebenfalls vor wenigen Tagen ist ein Impfstoff für Kinder auf europäischer Ebene freigegeben worden. Mich beunruhigt, dass die Deutschen darin keinen dringenden Handlungsbedarf sehen, während in den USA und in Israel die Impfkampagne für Kinder läuft. Wohl beschwichtigend wird betont, dass die Verläufe von Corona-Erkrankungen bei Kindern fast immer milde verlaufen. Abgesehen davon, dass damit vielleicht die langfristigen Folgen von Corona unterschätzt werden, die Erwachsenen müssen auch vor Infektionen durch ihre Kinder geschützt werden.

International News


Messe Frankfurt and Messe Friedrichshafen Launch fairnamic Joint Venture

Messe Frankfurt and Messe Friedrichshafen officially signed off on their new partnership, which is primarily concerned with innovative mobility. Messe Frankfurt is taking a stake in fairnamic GmbH, a joint venture that combines the expertise of both partners in the fields of urban mobility and general aviation.

Entrepreneurship-Focused Italian University Adds Its Doctoral Works to the ProQuest Dissertations & Theses Global Database

Business and economics-focused LIUC-Università Carlo Cattaneo will become the first Italian university to formally include its graduate research in ProQuest Dissertations & Theses Global, a curated database of dissertations and theses.

Trendline Interactive and LeadMD Form Shift Paradigm

Trendline Interactive together with LeadMD announced their unification under the brand Shift Paradigm. After a series of strategic acquisitions, most recently involving Data Insight Group and then LeadMD, Trendline Interactive has been focused on bringing together teams to help clients break down silos that prevent buyer engagement across B2B and B2C go-to-market models.

Thomson Reuters Launches First Edge-Computing Tax Engine on the Market

Thomson Reuters announced the launch of the Indirect Tax Determination Anywhere platform. Determination Anywhere is a new cloud-based tax technology platform that sits on top of existing infrastructure enabling simplified deployment for the fastest, most accurate, and most secure tax calculations.

OAG Launches New Flight Info Alerts Platform

OAG announced the launch of Flight Info Alerts, its new detection and notification product that delivers changes to flight schedules in real-time. It is the only product on the market that enables customers to get instant updates on carrier flight schedules so they can handle data volatility in real-time.

Lucid Green Partners with LeafLink

Lucid Green announced a partnership with LeafLink. This partnership allows cannabis retailers to have all their cannabis inventory be "pre-ticketed" with LucidIDs. The partnership means that cannabis retailers save between 20-30 person hours/week per store as well as reducing working capital requirements as retailers can hold less stock on hand.

Source: Outsell
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