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CRIFBÜRGEL – CRIF – Deltavista – Risk Management Solutions – DACH Region – Frank Schlein – B2B2C Identifacation – Holistic Customer Experience – Ecosystem Approach – Pandemic – Carlo Gherardi – Fin Tech and Insur Tech Businesses – BIIA – Google – Universität Halle-Wittenberg – Yandex – Corona und Gesellschaft – Querdenker – Internetnutzer – Universität Hohenheim – Tilman Klawier – Fabian Prochazka – Orientierungslosigkeit – Unduchschaubarkeit – Vertrauen – Links-Rechts-Spektrum – Corona – Mediennutzung – Telegram - Bundesregierung

I. Titel
Digitalisierung von „Know Your Customer“-Prozessen: Trends im KYC-Markt – KYC-Prüfung in digitalen Workflow-Schritten vereinfachen - Von Salvatore Saporito

II. Wirtschaftsinformationen
CRIFBÜRGEL Is Changing its Name to CRIF – A Reflection of a New Strategy


III. Gesundheitsinformationen
Nicht auf Google und Yandex vertrauen

IV. Corona und Gesellschaft
Anatomie der Querdenker und ihrer Sympathisanten - Pessimistisch, systemkritisch und orientierungslos

Digitalisierung von
„Know Your Customer“-Prozessen


Trends im KYC-Markt – KYC-Prüfung
in digitalen Workflow-Schritten vereinfachen

Von Salvatore Saporito*
12.08.2020
Kšln:
Portrait von Salvatore Saporito
Foto: Martina Goyert
Die Digitalisierung nahezu aller beruflichen Prozesse, so auch die Digitalisierung im KYC-Prozess, gewinnen an Bedeutung und werden immer dringlicher. Die Digitalisierung macht KYC-Prüfungen effizient und unterstützt rechtlich gebotene Sorgfaltspflichten. Diese sollen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung verhindern. Von zentraler Bedeutung für den KYC-Prozess sind verlässliche Daten und Dokumente, die regulatorisch konform sind und den Validierungsaufwand bei den Verpflichtetengruppen nach dem Geldwäschegesetz minimieren.

Know Your Customer (https://www.validatis.de/kyc-prozess/news-fachwissen/kyc-know-your-customer/?utm_source=password-online.de&utm_medium=referral&utm_campaign=partner&utm_id=fa-kyc), zu Deutsch: „Kenne Deinen Kunden“, bedeutet die Identifizierung und Überprüfung von Neukunden und Bestandskunden, ob sie den geldwäscherechtlichen Anforderungen genügen. Eine KYC-Prüfung hilft, Scheinfirmen zu identifizieren und Gelder aus fragwürdigen Quellen aufzudecken. Es gilt zu klären, ob die wirtschaftlich Berechtigten Beteiligungen und weitere Verbindungen zu Unternehmen unterhalten, die ein Risiko darstellen.
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Trends im KYC-Markt
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Mit den weiter stark steigenden regulatorischen Anforderungen werden KYC-Prozesse komplexer. Wie lässt sich der finanzielle, zeitlichen und personelle Aufwand im KYC-Prozess am besten in Grenzen halten? Zur Verringerung des Aufwands tragen digitale Workflowtools ebenso wie digitalisierte Prozessschritte bei. Instrumente, die eine valide Datenbasis bereitstellen und sich am Bedarf der Verpflichtetengruppen orientieren, haben auf dem KYC-Markt eine vielversprechende Zukunft. Zentrale Merkmale der Datenbasis müssen Verlässlichkeit und Sicherheit sein, um zu einer realistischen Risikoeinschätzung im KYC-Prüfprozess zu kommen.

Technologien aus dem Bereich Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) können helfen, die Identität von Kunden zu prüfen sowie zu verifizieren und darüber hinaus Muster zu erkennen. Auf den Einsatz von Instrumenten, die auf diesen Technologien basieren, wird man beim Einsatz gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung nicht herumkommen. Diese lassen sich aber nur dann sinnvoll einsetzen, wenn die Datenbasis zuvor entsprechend aufbereitet wurde und somit neue Erkenntnisgewinne erst möglich gemacht worden sind.
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KYC-Prüfung in digitalen Workflow-Schritten vereinfachen
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Im Falle eines großen Prüfungsaufkommen von Remediation- und Onboarding-Fällen sollten Unternehmen einen weitestgehend digitalisierten, risikobasierten Ansatz verfolgen. Dies gilt insbesondere für KYC-Prüfungen von Kunden mit geringem oder mittlerem Risiko.
  • Durch den Einsatz von durchgängig digitalen KYC-Prüfprozessen wird es möglich, das gemeinsame Ziel – Verhinderung des Missbrauchs des Finanzsystems zum Zwecke der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung – zu erreichen.
  • KYC sollte Standard und integraler Bestandteil einer umfassenden Due Diligence im Compliance-Management-Prozess sein, um Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und weiterer Wirtschaftskriminalität entgegenzuwirken.
Digitale KYC-Prozesse, die präzise auf die Anforderungen des Verpflichteten ausgerichtet sind und auf einer validen Datenbasis aufsetzen, helfen die Sorgfaltspflichten mit geringstmöglichem Aufwand zu erfüllen.

Wesentlich für die Effizienz des KYC-Prüfvorgangs und die Minimierung von Haftungsrisiken sind die automatisierte Ermittlung der folgenden Daten:
  • Identifizierung des Vertragspartners
Vertragspartner sind anhand von Informationen aus öffentlichen Registern zu identifizieren. Vgl. § 11 Abs. 4 GwG. Die Identitätsprüfung hat auf Basis eines amtlichen Registerauszuges zu erfolgen. Vgl. § 12 Abs. 2 GwG.
  • Ermittlung der Vertretungsorgane
Alle für den Vertragspartner auftretenden Personen sind im KYC-Prozess zu ermitteln und zu überprüfen. Vgl. § 10 Abs. 1 GwG.
  • Feststellung der Besitzverhältnisse
  • Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten
Die Abklärung und Identifizierung wirtschaftlich Berechtigter steht im Fokus der KYC- Prüfung. Vgl. § 10 Abs. 1 GwG.
  • Risikobewertung
Die Prüfung der Risikofaktoren, vgl. § 5 Abs.1 GwG, die Abklärung des PEP-Status der wirtschaftlich Berechtigten, vgl. § 10 Abs. 1 GwG, und die Risikobewertung, vgl. § 5 Abs. 1 GwG, sind ein unverzichtbarer Teil der KYC-Prüfung
  • Sorgfältige und revisionssichere Dokumentation der KYC-Prüfung.
Alle relevanten Informationen und Dokumente mit Blick auf Vertragspartner, Vertretungsorgane und wirtschaftlich Berechtigte sind aufzuzeichnen und fünf Jahre aufzubewahren. Vgl. § 8 GwG.
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Digital Fit Meets Regulatory Fit.
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Darüber hinaus verschafft insbesondere die Abbildung von Unternehmensinformationen aus „Primärquellen“ den Verpflichtetengruppen einen besonderen Kosten- und Effizienzvorteil.
In einem rein digitalen KYC-Prozess erhält der Verpflichtete über einen direkten Bezug von Primärquellen und deren Integration mit korrespondierenden Daten einen regulatorisch konformen Informationsgehalt, so dass der interne Validierungsprozess deutlich effizienter erfolgt. Am Ende wird ein schlanker, digital effizienter sowie regulatorisch konformer KYC Prozess erreicht – digital fit meets regulatory fit.

Entscheidend für die Auswahl und die Einführung komplett digitalisierter KYC-Prozessen sind die folgenden Punkte:
  • Sind die verwendeten KYC Daten valide und aktuell?
  • Greift die Datenbeschaffung auf Primärquellen zurück und sind die Zugriffe dokumentiert?
  • Decken alle digitalisierten Workflowschritte den gesamten KYC-Prüfungsprozess ab?
Nur wenn diese Kriterien erfüllt sind, lassen sich hohe Prozesskosten nachhaltig verringern und wird sichergestellt, dass die KYC-Prüfung regulatorisch konform ist und das Haftungsrisiko für den Verpflichteten minimiert wird.

*Salvatore Saporito ist Managing Director bei Validatis, einem eigenständigen Bereich des Bundesanzeiger Verlages (Köln).


(Universität Wirtschaftsinformationen

CRIFBÜRGEL Is Changing its Name to CRIF

A Reflection of a New Strategy


(BIIA) Founded in 2016 from the merger between Bürgel Wirtschaftsinformationen, a company with a track record of more than 130 years, and Deltavista, a specialist in risk management solutions, CRIFBÜRGEL has refocused its service portfolio in recent years and launched numerous innovations on the market. The time was therefore right to redefine the company’s positioning, and changing the company name was the logical consequence. This aligns the name of the operating base in Germany more closely with the globally operating group and for the first time creates a uniform brand for the entire DACH region together with the locations in Austria and Switzerland.


“When it comes to information services, it is becoming increasingly important to think and work across borders. With the new name, we are clearly demonstrating that we have the necessary networking capabilities to do this,” explains CRIF GmbH Managing Director Dr Frank Schlein. “We are using this step as an opportunity to reposition ourselves as a partner for end-to-end digital customer journey management with the help of integrated B2B2C identification, credit risk and fraud prevention solutions from a single source.”

In the future, CRIF in Germany will take an even more integrated approach to identification, credit risk and fraud management with the aim to create a holistic customer experience along the entire customer journey. Information on private individuals and corporate customers is made available in a flexibly combinable range of services. Through an actively implemented ecosystem approach, the solution portfolio is enhanced by first-class services from external partners and service providers. Instead of multiple interfaces, all platforms are integrated into a common user space with the help of so-called APIs. Furthermore, greater emphasis is given to the analytical expertise and personal advisory services provided by CRIF
experts.

“With this offering, it is our aim to associate our new name from the outset with an exceptional range of services,” continues Dr Schlein, describing the background to the strategy. “CRIF is the only service provider on the German market currently able to offer this combined added value from a single source.” This positioning is underscored by the many innovations CRIF has launched on the market in the past two years in particular, whether in the area of digital onboarding, open banking, compliance or ESG. A large number of new customers in this highly competitive market confirm that the solutions offer the right answers to the current challenges faced by corporates and financial institutions.

“Despite the pandemic, CRIF has accelerated the expansion both of its traditional suite of information solutions and of its range of innovative services. In this regard, the considerable investments made over the years to develop advanced digital and open banking solutions and to diversify activities on a global level are enabling us to consolidate our positioning,” comments Carlo Gherardi, CEO of CRIF. “Moreover, in addition to the acquisition and partnership program that over the years has allowed the company to develop its ecosystem of innovative end-to-end solutions, in the last year CRIF launched an ambitious start-up acceleration project aimed at developing synergies with FinTech and InsurTech businesses in a number of countries, including Germany. Thanks to this strategy and the strong commitment to serving the financial industry through a data-driven approach, state-of-the-art technology, and a strong propensity for innovation, for the ninth consecutive year CRIF has been included in the prestigious top 100 IDC FinTech Ranking on a global level.”

BIIA (Hongkong) is the international partner of Open Password.



Gesundheitsinformationen

Nicht auf Google und Yandex vertrauen

(Uni Halle-Wittenberg) Die Suchmaschinen Google und das russische Yandex sind keine zuverlässigen Quellen für Gesundheitsinformationen. Häufig enthalten die kleinen Textschnipsel, die als Vorschau für Suchergebnisse angezeigt werden, fehlerhafte oder mangelhafte Angaben.

Besonders problematisch sind die Informationen zu Hausmitteln oder sogenannten alternativen Behandlungsmöglichkeiten, wie Forschende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Uralischen Föderalen Universität in Russland herausgefunden haben. Sie plädieren deshalb für deutlichere Warnhinweise zu möglichen Gesundheitsrisiken.

Corona und Gesellschaft

Anatomie der Querdenker und ihrer Sympthisanten: Pessimistisch,
systemkritisch und orientierungslos

(Uni Hohenheim) Nur zwölf Prozent der deutschen Internetnutzer hat Verständnis für die Querdenker, rund drei Viertel stehen der Protestbewegung eher ablehnend gegenüber. Das zeigt eine repräsentative Online-Befragung der Universität Hohenheim in Stuttgart unter etwas mehr als 2.000 Internetnutzer. Diejenigen, die mit den Querdenkern sympathisieren, ordnen sich stärker dem rechten politischen Spektrum zu und halten das deutsche gesellschaftliche und politische System für ungerecht. Zudem glauben sie, wenig politischen Einfluss ausüben zu können, haben geringes Vertrauen in Politik, Journalismus und Wissenschaft, und sie sehen ihre wirtschaftliche Zukunft bedroht. Sie informieren sich stärker in sozialen Medien als andere Internetnutzer.

Viele Menschen, die die Corona-Maßnahmen kritisieren, sammeln sich in so genannten „Querdenker“-Gruppen. Sie fühlen sich in ihrer Freiheit eingeschränkt und protestieren bundesweit gegen die ergriffenen Mittel zur Eindämmung der Pandemie. Dabei fordern sie nicht nur die sofortige Aufhebung sämtlicher Maßnahmen, sondern kritisieren auch das politische System an sich.

Wer sind die Menschen, die mit diesen Gruppen sympathisieren, und was sind ihre Einstellungen und Überzeugungen? Mit dieser Frage haben sich Tilman Klawier und Dr. Fabian Prochazka an der Universität Hohenheim beschäftigt. In ihrer repräsentativen Online-Befragung im Frühjahr 2021 äußerten sich etwas mehr als 2.000 Internetnutzer:innen zu ihren Einstellungen und ihrem Verständnis für die Proteste der „Querdenker“.
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Pessimistische Sicht der wirtschaftlichen Situation, systemkritisch und orientierungslos
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Nach Geschlecht und Altersgruppen gibt es kaum Unterschiede zum Durchschnitt der Bevölkerung. Aber „unter ihnen finden wir überproportional viele Menschen, die sowohl ihre eigene als auch die wirtschaftliche Zukunft Deutschland eher pessimistisch sehen“, fasst Klawier ein Ergebnis der Studie zusammen. „So gehen 40 Prozent davon aus, dass sich ihre wirtschaftliche Situation verschlechtern werde. Bei allen Befragten sind dies nur 28 Prozent.“

Groß das Gefühl der Orientierungslosigkeit und Undurchschaubarkeit gesellschaftlicher Entwicklungen bei den Befragten. Sie sehen das politische und gesellschaftliche System eher kritisch. Dazu kommt ein starkes Gefühl der Orientierungslosigkeit.

„So hat es uns nicht überrascht, dass diese Menschen tendenziell weniger Vertrauen in Wissenschaft, Politik und Journalismus haben,“ sagt Prochazka, „wobei das Vertrauen in Politikerinnen und Politiker besonders niedrig ist. Querdenker-Sympathisanten glauben zwar häufiger, politische Prozesse zu verstehen, aber sie sehen sich weniger in der Lage, Einfluss zu nehmen.“

Menschen, die mit Querdenkern sympathisieren, ordnen sich selbst deutlich häufiger rechts der politischen Mitte ein als die Gesamtheit der befragten Internetnutzer. Dagegen ist der linke Rand des politischen Spektrums unter den Querdenker-Sympathisanten etwas geringer ausgeprägt. AfD-Wählende sind unter ihnen am stärksten vertreten, während Wähler der Unionsparteien, der SPD und der Grünen unterrepräsentiert sind. „Aber fast jede vierte Person, die mit den Querdenkern sympathisiert, kann oder will sich nicht im Links-Rechts-Spektrum einordnen kann oder will.“
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Die Sicht der Querdenker-Sympathisanten auf Corona
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Querdenker-Sympathisanten sind deutlich weniger bereit, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen. Umgekehrt lehnen aber auch nicht alle Menschen, die Verständnis für die Querdenker zeigen, eine Impfung ab. Immerhin 15 Prozent von ihnen zeigten eine hohe Impfbereitschaft, weitere 14 Prozent waren unentschlossen. Ebenso äußern nicht alle Personen mit mangelnder Impfbereitschaft auch Verständnis für die Querdenker.

Besonders ausgeprägt bei den Sympathisanten von Querdenkern im Vergleich zu allen Internet-Nutzern ist die Überzeugung, dass Corona nicht schlimmer als eine Grippe und Mund-Nasen-Masken schädlich für die Menschen seien. Aussagen wie „Mit der Corona-Impfung sollen den Menschen Mikrochips implantiert werden“ und „5G-Masten verbreiten das Coronavirus“ finden aber auch bei ihnen wenig Zustimmung. Allerdings ist unter Querdenker-Sympathisanten der Glaube an übernatürliche Kräfte und spirituelle Erfahrungen etwas stärker ausgeprägt als im Mittel bei allen Befragten.
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Die Rolle der Medien
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Querdenker-Sympathisanten nutzen seltener Fernsehen, Zeitungen und Nachrichtenwebsites als alle befragten Internetnutzer. Über das politische Geschehen informieren sie sich hingegen häufiger in den sozialen Medien. Insbesondere der Instant-Messaging-Dienst Telegram dient hier als Nachrichtenkanal. Andere Medienangebote, die während der Corona-Pandemie kritisch über die Schutzmaßnahmen der Regierung berichteten, sind unter Querdenker-Sympathisanten im Vergleich zur Gesamtbevölkerung zwar deutlich bekannter, aber der Anteil der Nutzer ist dennoch relativ gering. Ebenso folgt in den sozialen Medien nur eine Minderheit Personen, die öffentlich fundamentale Kritik an den Corona-Schutzmaßnahmen der Bundesregierung üben. Mehr unter: https://www.uni-hohenheim.de/expertenliste-corona-krise

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