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Open Password - Mittwoch, den 13. S 2021

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Titelgeschichten: Convergence Monitor 2021 – Podcast-Nutzung – Online-Banking – Online-Shopping – Kantar – AGF Videoforschung – Kerstin Niederauer-Kopf – Smart Speaker – Amazon Echo/Alexa – Google Nest – Radioprogramme – Musikstreaming – YouTube – Fitnessarmbänder – Internet-Fernsehen – Geldanlage – Social Media – Instant Messaging – WhatsApp – Facebook – TikTok – Xing – LinkedIn – Online-Video – YouTube – TikTok – Twitch – Unterhaltung – Sport – Altersgruppen – Videoclips – Videos in Sozialen Netzwerken – WhatsApp – Facebook – Mediatheken – ARD – ZDF - TV Now – Joyn – Big Screen – PC – Laptop – Smartphone – Netflix – Prime Video – Disney+ - Sky – DAZN – Sky – Eurosport Player – Magenta – Fernseher – Spielekonsolen – Internetfähigkeit – HbbTV-Dienste – Red Button

Empfehlungen der Woche: Robin Alexander – Merkel Approach – Tactics, Strategies and Goals – AI Ethics – Berlin als Modell für Deutschland – History of the Index - Nadia Vancauwenberghe – WELT – Beacon of the Liberal West – Eurozone – Ministerpräsidentenkonferenz – Corona – Wladimir Putin - Jacqui Ayling - Adriane Chapman – Predictive Models – Data-driven Innovation – Ethical Frameworks – Best Practises – Gaps in Ethical Tools - Risk Assessment – Alexander Wendt – Dennis Duncan – History Extra Podcasts – Academic Rivalries



I. Titelgeschichten
- Convergence Monitor (1): Podcast-Nutzung steigt erneut stark an - Online-Banking wird beliebter - Hype um Online-Shopping kühlt sich ab

- Convergence Monitor (2): Online-Video ist keine Frage des Alters - Ypu-Tube fällt unter die 90-Prozent-Marke - TikTok und Twitch auf dem Vormarsch - Mediatheken werden relevanter


II. Über den Tellerrand
Empfehlungen der Woche

Robin Alexander: „The Merkel Approach
has come to an End“ – The Queen of Tactics?


Putting AI Ethics to Work: Are the Tools fit for Purpose?

Berlin ist ein 3D-Modell für Deutschland:
Warum der Besuch sich lohnt und was er kostet


A Surprising History of the Index

Convergence Monitor (I)

Podcast-Nutzung steigt erneut stark an
Online-Banking wird beliebter
Hype um Online-Shopping kühlt sich ab

Convergence Monitor II
(Kantar) And the winner is .... Podcast! Nachdem im Corona-Jahr 2020 vor allem Video-on-Demand-Angebote starke Zugewinne verzeichnen konnten, geht in diesem Jahr der Pokal für den stärksten Nutzungsanstieg an die digitalen Audio-Inhalte. Im Vergleich zum Vorjahr hat die Nutzung von Podcasts mit 42,6 Prozent erneut deutlich zugenommen (2020: plus 34,1 Prozent; 2019: plus 44,4 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt der CONVERGENCE MONITOR 2021, den das Marktforschungsinstitut Kantar im Auftrag der AGF Videoforschung erhoben hat. Die Studie wird bereits seit 14 Jahren durchgeführt und liefert damit wertvolle Zeitreihenvergleiche zu Trends und Entwicklungen in der Mediennutzung der Deutschen.

Mittlerweile geben 17,4 Prozent der Befragten an, mindestens einmal pro Monat einen Podcast zu hören. Von den 14- bis 29-Jährigen sind es schon 26,0 Prozent. "Mit dem steigenden Angebot und interessanten Inhalten entwickelt sich auch die Podcast-Nutzung stetig nach oben", so Kerstin Niederauer-Kopf, Vorsitzende der Geschäftsführung der AGF Videoforschung.

Beim Einsatz von Smart Speakern wie Amazon Echo/Alexa oder Google Nest ist das Abspielen von Musik, Hörspielen und ähnlichen Inhalten denn auch das beliebteste Feature (70,6 Prozent). An zweiter Stelle der Nutzung stehen Radioprogramme (54,3 Prozent) gefolgt von Wetterberichten oder Zeitangaben/Timer (je 44,0 Prozent). Erst an 9. Stelle rangiert mit 7,5 Prozent Smart Shopping, also das Bestellen und Einkaufen über den digitalen Sprachassistenten. Insgesamt ist die Nutzung der schlauen Lautsprecher zu 2020 um fast 50 Prozent gewachsen, wenn auch auf vergleichsweise niedrigem Niveau: 11,7 Prozent der Befragten haben angegeben, persönlich ein solches Gerät im Einsatz zu haben. Alexa & Co. finden sich damit in 11,4 Prozent der Haushalte - 31,0 Prozent mehr als 2020.

Auch Musikstreaming setzt seinen konstanten Wachstumskurs fort. 30,7 Prozent der Befragten nutzen dieses Angebot demnach mindestens einmal pro Monat (2020: 28,5 Prozent). Im Gegenzug hat YouTube als Musikabspiel-Plattform leicht an Attraktivität verloren und im Vergleich zur Vorjahreserhebung 4,6 Prozentpunkte eingebüßt.
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Fitnessarmbänder und Apple Watch legen weiter zu - Kommunikation und Medien treiben die Internetnutzung
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Wenn die Deutschen ihre Haushalte mit Mediengeräten aufrüsten, dann legen sie sich derzeit neben smarten Lautsprechern vor allem Smart Watches und Fitness Armbänder zu. Diese sind mittlerweile in 18,4 Prozent der Haushalte zu finden, was einem deutlichen Plus von 34,3 Prozent entspricht. Betrachtet nach Personen geben 15,3 Prozent an, ein solches Device zu nutzen - ein Plus von sogar 62,8 Prozent.

Mit rund 90 Prozent liegt die Internetnutzung unverändert auf hohem Niveau. Dabei gewinnt das TV-Gerät zunehmend an Bedeutung. Seit 2016 hat sich die Internetnutzung an Fernsehern nahezu verdoppelt, 2021 ist sie auf 30,0 Prozent gestiegen (2020: 16,1 Prozent). Wenn die Deutschen online sind, dann geht es - wie in den Vorjahren - vor allem um Kommunikation (88,4 Prozent) und Mediennutzung (83,2 Prozent).

Weiter an Relevanz gewonnen haben Transaktionen wie Online-Banking oder -Shopping (80,6 Prozent). "Während der Anstieg bei Transaktionen im Vorjahr noch auf eine zunehmende Online-Shopping-Lust zurückzuführen war, resultiert er in diesem Jahr vor allem aus einem Zuwachs beim Online-Banking", sagt Kerstin Niederauer-Kopf. Besonders bei den 30- bis 49-Jährigen ist der Anteil derjenigen, die Online-Banking nutzen, gestiegen, und zwar von 68,5 Prozent auf 80,9 Prozent. "Möglicherweise ist das Thema Geldanlage pandemiebedingt stärker in den Fokus gerückt und die Menschen haben sich mehr mit Alternativen zum Filialbanking, kontaktlosem Bezahlen, dem Thema Geldanlage, Negativzinsen oder einer möglichen Inflation beschäftigt."

Eine wesentliche Rolle bei der digitalen Kommunikation spielen Social Media und Instant Messaging. Hier hat sich im Nutzungs-Ranking keine Veränderung zum Vorjahr ergeben: WhatsApp führt mit 80,5 Prozent souverän vor Facebook (46,9 Prozent), Instagram (27,2 Prozent) und Snapchat (11,0 Prozent). Deutlich zugelegt auf 10,3 Prozent hat das dynamisch wachsende Videoportal TikTok. Bei den B-to-B-Networks landet Xing mit 5,8 Prozent knapp vor dem internationalen Konkurrenten LinkedIn (5,2 Prozent).

Der CONVERGENCE MONITOR wird seit 2008 jährlich von Kantar erhoben und ist damit eine der wenigen Langzeitstudien zur Mediennutzung in Deutschland. Seit 2020 wird die Studie unter dem Dach der AGF Videoforschung (AGF) durchgeführt. Für die Studie hat Kantar in diesem Jahr 1.569 Personen im Alter zwischen 14 und 69 Jahren befragt. Nachdem 2020 coronabedingt nur telefonische Interviews (CATI) möglich waren, konnten in diesem Jahr die Erhebungen wieder über Face-to-Face-Interviews erfolgen (Feldzeit: 30.03. und 16.05.2021). Die Grundgesamtheit ist die deutschsprachige Wohnbevölkerung beziehungsweise Haushalte mit mindestens einer Person zwischen 14 und 69 Jahren in Deutschland.
Convergence Monitor II

Online-Video ist keine Frage des Alters
YouTube fällt unter die 90-Prozent-Marke
TikTok und Twitch auf dem Vormarsch
Mediatheken werden relevanter

Convergence Monitor
(AGF) It's time for Entertainment: Wenn die Deutschen Bewegtbildinhalte nach eigenem Gusto, sprich on Demand, abrufen, dann suchen sie bei kostenpflichtigem Video-on-Demand-Angeboten am häufigsten nach Unterhaltung: Mit 33,9 Prozent liegt die Nutzung von Serien, Filmen und Dokumentationen klar an der Spitze (2020: 30,7 Prozent). Immer wichtiger wird inzwischen aber auch der Sport: 7,2 Prozent (2020: 4,9) der Bewegtbildnutzer begeistern sich für Video-on-Demand-Content zu Fußball oder Formel 1 - Dazn, Sky, Eurosport Player oder Magenta Sport lassen grüßen. Zu diesen Ergebnissen kommt der CONVERGENCE MONITOR 2021, den das Marktforschungsinstitut Kantar auch in diesem Jahr im Auftrag der AGF Videoforschung erhoben hat.

Wenn die Deutschen das Internet nutzen, konsumieren sie wie bereits im Vorjahr zu einem Drittel der Zeit Videoinhalte - je jünger, desto lieber. So liegt der Anteil bei den 14- bis 29-Jährigen stabil bei knapp über 40 Prozent, bei den 30- bis 49-Jährigen bei 35,2 Prozent (2020: 33,7 Prozent). Bei älteren Zielgruppen über 50 Jahre hat der Videokonsum nach einem starken Corona-Effekt im vergangenen Jahr wieder leicht nachgelassen. Insgesamt hat sich die Online-Nutzung von Videos stabilisiert: Rund drei Viertel der Deutschen sehen sich mindestens einmal im Monat Video-Inhalte an.
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YouTube fällt unter die 90-Prozent-Marke - TikTok auf dem Vormarsch
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Unverändert hoch im Kurs stehen Videoclips (52,6 Prozent) gefolgt von Videos über Soziale Netzwerke (44,9 Prozent). Bei Nutzern, die Videoclips/Videos kostenlos über soziale Netzwerke mindestens einmal pro Monat nutzen rangiert YouTube mit großem Abstand auf Platz 1, wenngleich das Netzwerk mit aktuell 84,5 Prozent deutlich unter die 90-Prozent-Marke gefallen ist (2020: 91,2 Prozent). Darin dürfte sich das starke Wachstum neuer Konkurrenten widerspiegeln: Newcomer TikTok ist bei der erstmaligen Erhebung mit 16,0 Prozent gleich auf Platz 5 eingestiegen, für Twitch werden 5,1 Prozent ausgewiesen. Videos über WhatsApp liegen stabil bei 68,6 Prozent, Facebook bei 54,7 Prozent (plus 1,8 Prozentpunkte).
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Mediatheken werden beliebter.
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Wachsender Beliebtheit erfreuen sich die Mediatheken der klassischen TV-Anbieter - ARD Mediathek, ZDF Mediathek, TV Now oder Joyn -, die erneut zulegen konnten und in der monatlichen Nutzung nun bei 29,9 Prozent liegen (2020: 28,5 Prozent). Damit sind die Mediatheken weiter auf dem Vormarsch. So weisen die Werte des aktuellen CONVERGENCE MONITOR im Vergleich zu 2020 ein Plus von 1,4 Prozentpunkten aus. Insgesamt gaben 57,2 Prozent der Befragten an, Mediatheken schon einmal genutzt zu haben (2020: 54,1 Prozent). Fast jeder Zweite hat damit bereits aus mehr als einer Mediathek Programminhalte ausgewählt. Mit Abstand am bekanntesten sind mit jeweils über 90 Prozent die Angebote der öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF. TV Now der RTL-Gruppe kennen zwei Drittel der Nutzer, das später gestartete Joyn von ProSiebenSat.1 und Discovery Deutschland kommt auf 58 Prozent.

Mit zunehmender Begeisterung werden die abgerufenen Mediatheken-Inhalte auf dem Big Screen (42,5 Prozent) konsumiert, während die Nutzungsanteile via PC und Laptop, aber auch dem Smartphone, leicht zurückgehen. _____________________________________________________

Mediatheken mit ausgeglichener Altersstruktur
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Die Mediathek-Angebote der Privatsender haben eine eher jüngere Nutzerschaft, mit einem Peak bei den 14- bis 29-Jährigen, während die Öffentlich-Rechtlichen über alle Altersgruppen hinweg genutzt werden. Bei den kostenpflichtigen Video-on-Demand-Plattformen hat weiter Netflix die Nase vorn. 33,9 Prozent der Befragten nutzen den Dienst, gefolgt von Prime Video (26,8 Prozent), Disney + (7,9 Prozent) und Sky (4,6 Prozent). Bei Sportinhalten führt DAZN das Feld an (5,0 Prozent), vor Sky (4,3 Prozent), Eurosport Player (2,2 Prozent) und Magenta Sport (0,8 Prozent). Ob Netflix, Amazon Prime oder Disney + - hier stellen die 14- bis 29-Jährigen die Hauptklientel, während Sky seine Stärken im Segment der 30- bis 49-Jährigen hat. _____________________________________________________

Sättigung bei Fernsehern
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Beliebt bei den Deutschen sind und bleiben Fernseher (94,3 Prozent) und Smartphones (92,2 Prozent). Allerdings lassen die stabilen Werte bei der Anschaffung der Haushalte darauf schließen, dass hier der Sättigungsgrad allmählich erreicht ist. Die Ausstattungsquoten korrelieren stark mit der Nutzung der Geräte. Dabei liegt das Fernsehen am TV-Gerät mit 93,9 Prozent unverändert an der Spitze vor dem Smartphone-Gebrauch (91,5 Prozent).

Dass während der Lockdowns das Bedürfnis nach Entertainment gestiegen ist, zeigt das Plus bei Spielekonsolen, die inzwischen in einem Drittel aller Haushalte zu finden sind. Diese werden auch zunehmend mit TV-Geräten verbunden und machen damit auch Fernsehgeräte internetfähig, die vorher nicht online waren. Inzwischen stehen in 55,2 Prozent aller Haushalte TV-Geräte, die mit dem Internet verbunden werden können (2020: 52,0 Prozent) - Tendenz weiter steigend. Damit steigt auch die Nutzung von Internet-Angeboten auf dem Fernsehgerät und liegt aktuell bei rund 36,7 Prozent. 6,7 Prozentpunkte davon nutzen dabei ausschließlich HbbTV-Dienste, die über den Red Button aufgerufen werden.
Über den Tellerrand -
Empfehlungen der Woche

Robin Alexander: „The Merkel Approach
has come to an End“ – The Queen of Tactics?

Putting AI Ethics to Work: Are the Tools fit for Purpose?

Berlin ist ein 3D-Modell für Deutschland:
Warum der Besuch sich lohnt und was er kostet

A Surprising History of the Index

Nadia Vancauwenberghe, Robin Alexander: „The Merkel approach has come to and end“ – Interview mit dem stellvertretenden WELT-Herausgeber und Bestsellerautor Robin Alexander, der Angela Merkel zwölf Jahre coverte, in: https://www.exberliner.com/features/people/robin-alexander-interview/.

Auszüge: „Because the last chapter of Merkel´s story ist hat she personally buys into this overseas perception of her being the beacon of the liberal West. It´s mostly an Anglo-American perception, and she likes it. That is why, two years later, she delivered the most important speech she has delivered in the past five years – not in the Bundestag or at a CDU rally, but at Harvard, in front of an American audience. It makes no sense für a German audience. … So corona is like a spotlight on German deficits. And people understood that. But sure, they still love her style. … She tried to rule Germany like she rule the eurozone. Sie invented the Ministerpräsidentenkonferenz. Basically the equivalent of the European Council, and those guys didn´t deliver. …On tactic, Merkel scores great. On strategy, she´s very flexible. But in terms of goals? She´s got no defined ones…. For many years she enjoyed dealing with Putin. That only stopped with the Minsk pece process, not with the Ukraine crisis itself. She´d run to Minsk with a super sophisticated deal like: „Move these arms 10 kilometres west und move that thing there.“ This is a war, it´s big thing, and her solution was, like, in millimetres. This is typical Merkel – she likes fixing things in details. But Putin cheated. …

We (Germans after Merkel): „have to address problems before they occur. We have to talk about refugees before they are here. Tackle climate change before it´s too late, and so on.

Jacqui Ayling and Adriane Chapman, Putting AI ethics to work: are the tools fit for purpose?, in: AI and Ethics - https://link.springer.com/article/10.1007/s43681-021-00084-x.

Bias, unfairness and lack of transparency and accountability in Artificial Intelligence (AI) systems, and the potential for the misuse of predictive models for decision-making have raised concerns about the ethical impact and unintended consequences of new technologies for society across every sector where data-driven innovation is taking place. This paper reviews the landscape of suggested ethical frameworks with a focus on those which go beyond high-level statements of principles and offer practical tools for application of these principles in the production and deployment of systems. This work provides an assessment of these practical frameworks with the lens of known best practices for impact assessment and audit of technology. We review other historical uses of risk assessments and audits and create a typology that allows us to compare current AI ethics tools to Best Practices found in previous methodologies from technology, environment, privacy, finance and engineering. We analyse current AI ethics tools and their support for diverse stakeholders and components of the AI development and deployment lifecycle as well as the types of tools used to facilitate use. From this, we identify gaps in current AI ethics tools in auditing and risk assessment that should be considered going forward.

Alexander Wendt, Berlin ist ein 3D-Modell für Deutschland: warum der Besuch sich lohnt, und was er kostet, 28. September, in: https://www.publicomag.com/2021/09/berlin-ist-ein-3-d-modell-fuer-deutschland-warum-der-besuch-sich-lohnt-und-was-er-kostet/

Vergessen Sie das Gewürge um das Wahlergebnis: Wollen Sie das Land verstehen, müssen sie einmal durch den Themenpark rings um den Reichstag. Dieser Text dient als unentbehrlicher Reiseführer.

History Extra Podcast: Dennis Duncan, A surprising history of the index, in: https://play.acast.com/s/historyextra/asurprisinghistoryoftheindex, 37 minutes.

The index, the bit at the back of a book you mostly only turn to for reference, has a bit of a dowdy reputation – and it’s an unfair one. Dennis Duncan discusses the index’s surprising history – one that has saved heretics from the stake, kept politicians from office and proved a battleground for snarky academic rivalries.

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