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Open Password - Montag, den 23. November 2020

#855
Twitter – Fleets – Change Healthcare - Social Determinants of Health Analytics – Wolters Kluwer - LexisNexis Risk Solutions – Sentri7 – Pearson – Direct-to-consumer-division – McGrawHill – Being Brace ion the Face of Uncertainty – cOAlition S – Journal Checker Tool - ZB MED - Task Force COVID-19 - NFDI4Health – Juliane Fluck – Iris Pigeot - FIZ Karlsruhe - zbMATH - Open Access – ZBW – Eckpunktepapier – Offene Wissenschaft – Offene Forschungsinfrastruktur – Klaus Tochtermann
International News

Twitter’s Disappearing Tweets Are Now Available for Everyone

Pearson: Being Brave in the Face of Uncertainty

Twitter announced a global launch of “Fleets,” the ephemeral tweeting feature it first announced earlier this year. Now, any mobile Twitter user, regardless of where they live or what platform they’re on, will have access to the disappearing messaging feature, which will sit right at the top of the timeline in a row of Stories-like bubbles.

Change Healthcare Launches Social Determinants of Health Analytics to Help Improve Patient Outcomes. Change Healthcare launched a national data resource that connects the circumstances of people’s lives to the care they receive. The solution, Social Determinants of Health Analytics, is a resource to help health systems, insurers, and life sciences organizations explore how geodemographic factors affect patient outcomes.

LexisNexis Risk Solutions Expands Vehicle History Attributes for Rating and Underwriting to Include Mileage from Connected Vehicles. LexisNexis Risk Solutions announced the inclusion of mileage information from connected vehicles in its LexisNexis Vehicle History solution. The enhancement enables U.S. auto insurers to use connected mileage data for insurance quotes, at policy renewal to confirm miles driven, and on an ongoing basis to support mileage monitoring programs.

Wolters Kluwer Applies AI Technology to Improve Hospital Opioid Use and Patient Safety. Wolters Kluwer, Health has announced its Sentri7 clinical program for hospital opioid stewardship is now powered by artificial intelligence to optimize inpatient opioid use and increase patient safety. Pharmacists can decrease the risk of opioid-related adverse events, identify opportunities for use of multi-modal (non-opioid) therapies and support earlier discontinuation of opioids.

Pearson Creates New Direct-to-Consumer Division. Pearson announces the creation of a new direct-to-consumer division as it looks to further strengthen its focus on building a direct relationship with learners around the world. The new division will be co-led by two senior executives: Ishantha Lokuge and Lynne Frank.

McGraw Hill Virtual Care Package for Students, Parents and Teachers Celebrates Bravery and Supports Learning During the Pandemic. McGraw Hill announced the release of a new “virtual care package,” part of an ongoing effort to support students, parents and educators during the pandemic. Called “Being Brave in the Face of Uncertainty,” the virtual care package includes a variety of educational resources and activities.

cOAlition S Releases the Journal Checker Tool, a Search Engine That Checks Plan S Compliance. cOAlition S is excited to announce the release of the Journal Checker Tool (JCT) in beta. The JCT is a web-based tool which provides clear advice to researchers on how they can comply with their funder’s Plan S-aligned Open Access policy when seeking to publish in their chosen journal.

Source: Outsell



ZB MED - NFDI4Health

Task Force COVID-19 als erster Anwendungsfall

Von NFD14Health

Virtuelles Kick-off-Meeting der „Nationalen Forschungsdateninfrastruktur für personenbezogene Gesundheitsdaten“ (NFDI4Health). Der Zusammenschluss von 17 Partnern aus 9 Bundesländern schafft Strukturen, um Gesundheitsdaten unter Wahrung des Datenschutzes besser suchbar und nachnutzbar zu machen. Die Task Force COVID-19 dient dabei als erster Anwendungsfall.

Personenbezogene Gesundheitsdaten werden in Deutschland mithilfe von epidemiologischen, klinischen und Public-Health-Studien gesammelt. Diese Studien sind im Allgemeinen hoch standardisiert, gut dokumentiert und generieren qualitätsgeprüfte Daten. „Die einzelnen Studien liefern uns Informationen von hoher Qualität. Die Daten sind oft aber nur eingeschränkt auffindbar und die Zugriffsrechte häufig nicht ausreichend geklärt”, sagt Prof. Dr. Juliane Fluck, Sprecherin der NFDI4Health und Leiterin des Programmbereichs „Wissensmanagement“ bei ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften. Ziel der NFDI4Health ist es daher, die Auffindbarkeit von und den Zugang zu strukturierten Gesundheitsdaten zu ermöglichen. Austausch, Verknüpfung, Interoperabilität und Wiederverwendbarkeit der Daten sollen gefördert werden. Denn die Erfassung und Analyse personenbezogener Daten zu Gesundheits- sowie Krankheitsstatus und wichtiger Einflussfaktoren darauf sind eine wesentliche Komponente zur Entwicklung neuer Therapien, übergreifender Versorgungsansätze und präventiver Maßnahmen eines modernen Gesundheitswesens. Das Projekt wird von Bund und Ländern mit insgesamt rund 12,4 Mio. Euro gefördert.

Task Force COVID-19. „COVID-19 hat gezeigt, wie wichtig es ist, dass wissenschaftliche Daten leichter auffindbar, standardisiert und verknüpfbar sind. So ließen sich Ressourcen in der Forschung bündeln und schneller Erkenntnisse über das Virus gewinnen“, erklärt die Koordinatorin der Task Force Prof. Dr. Iris Pigeot, Direktorin des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS und stellvertretende Sprecherin der NFDI4Health. Mit knapp einer Million Euro zusätzlich fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft die NFDI4Health Task Force COVID-19. Als sogenannter Use Case soll in der Task Force am Beispiel von COVID-19 gezeigt werden, wie personen​bezogene Gesundheitsdaten in Deutschland besser gefunden, verknüpft und standardisiert werden können. Die NFDI4Health Task Force COVID-19 konzentriert sich über klinische Patientendaten hinaus auf die Folgen des Pandemieausbruchs für die öffentliche Gesundheit, wie z.B. Morbidität, Mortalität, Inanspruchnahme der Gesundheitsversorgung, Lebensqualität und Auswirkungen sozialer Isolation. Dies hebt sie von der Arbeit der meisten anderen Initiativen in der Medizin ab.

(Internationale) Vernetzung wesentlich für den Erfolg. Neben der interdisziplinären Zusammensetzung von NFDI4Health ist die Vernetzung mit den anderen nationalen und internationalen Akteuren auf dem Gebiet der personenbezogenen Gesundheitsdaten von wesentlicher Bedeutung für den Erfolg des Projektes. „Welche Anforderungen stellen die zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer an die von uns geschaffene Dateninfrastruktur? Welche internationalen Standards müssen wir berücksichtigen? Hierfür braucht es einen sehr engen Austausch mit allen Beteiligten – von Anfang an”, erklärt Iris Pigeot. Neben den 17 Konsortialpartnern von NFDI4Health sind insgesamt 48 weitere namhafte Institutionen aus dem Gesundheitsbereich am Projekt beteiligt. Zum Projektstart von NFDI4Health fand ein digitaler Community Workshop statt. Knapp hundert Wissenschaftler nahmen teil. Das Ziel: NFDI4Health so zu gestalten, dass die Ergebnisse auch den Anforderungen der zukünftigen Anwenderinnen und Anwender entsprechen. „Wir wollen keine Elfenbeintürme errichten, sondern belastbare, funktionale Infrastrukturen schaffen. Diese sollen es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ermöglichen, schneller und umfassender neue Erkenntnisse zu gewinnen“, fasst Juliane Fluck zusammen.
FIZ Karlsruhe

zbMATH geht Open Access

Von FIZ Karlsruhe

Mit Beginn des Jahres 2021 wird der internationale Informationsservice zbMATH in eine Open Access-Plattform überführt. Damit steht dieser bislang kostenpflichtige Dienst weltweit allen Interessierten kostenfrei zur Verfügung. Die Änderung des Geschäftsmodells wird es ermöglichen, die meisten Informationen und Daten von zbMATH für Forschungszwecke und zur Verknüpfung mit anderen nicht-kommerziellen Diensten frei zu nutzen.

In Sachen Digitalisierung ist die Mathematik Triebkraft und Nutznießerin zugleich. Die Wissenschaftler nutzen digitale Plattformen zum kollaborativen Arbeiten ebenso wie zur Verbreitung von mathematischem Wissen und zur Diskussion von Forschungsergebnissen. zbMATH (früher Zentralblatt für Mathematik) bietet einen umfangreichen Service mit Informationen über mathematische Publikationen, Autoren, Referenzen und Software. Die Nachnutzbarkeit dieser Daten und die Möglichkeiten, sie zu vernetzen, waren jedoch durch das bisherige Lizenzmodell stark eingeschränkt.

Deshalb hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz des Bundes und der Länder 2019 entschieden, die Transformation von zbMATH zu einer Open Access-Plattform zu unterstützen. Die Herausgeber von zbMATH – FIZ Karlsruhe, die European Mathematical Society und die Heidelberger Akademie der Wissenschaften – verankern dieses Modell gegenwärtig in einem neuen Herausgebervertrag. Zudem werden bisherige Verlagskooperationen vertraglich erneuert, Nutzungs- und Reviewer-Bedingungen angepasst.

Ab 2021 wird der Informationsservice zbMATH mit allen Inhalten frei zugänglich und zudem stärker vernetzt sein. Offene Schnittstellen ermöglichen die Einbindung anderer Dienste, z. B. bessere Suchfunktionen für Volltexte aus freien digitalen Bibliotheken wie arXiv und EuDML. Eine weitere Dimension neuer Anwendungen bietet die Verknüpfung mit mathematischen Forschungsdaten, die bisher noch weitgehend isoliert und wenig erschlossen sind.

Die nächsten Schritte. Da eine offene Plattform für die Gesamtheit aller mathematischen Forschungsdaten eine Aufgabe ist, die weit über den zbMATH Open-Rahmen hinausgeht, wird FIZ Karlsruhe zunächst bereits technisch reife Datenbestände in zbMATH einbinden und sie für weitere vernetzte Aktivitäten verfügbar machen. Ein Beispiel dafür ist der Informationsservice für mathematische Software, swMATH. Weitere wichtige Quellen für die mathematische Forschung sind die DLMF (NIST Digital Library of Mathematical Functions), eine Bibliothek mathematischer Referenzdaten für spezielle Funktionen und deren Anwendungen, sowie die englischsprachige Datenbank OEIS (Online Encyclopedia of Integer Sequences) für Folgen ganzer Zahlen.

ZBW

Eckpunkte bis 2025: Eine offene Infrastruktur
für eine offene Wissenschaft

Von ZBW
Klaus Tochtermann
Klaus Tochtermann


Open Science hat sich zu einem wesentlichen Arbeitsschwerpunkt für die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft entwickelt. In einem partizipativ entwickelten Eckpunktepapier wird nun dargelegt, wie die Prinzipien der Offenheit für die eigene Arbeit strategisch aufgegriffen und die Umsetzung offener Praktiken unter den Beschäftigten gezielt gefördert werden. Prof. Klaus Tochtermann, Direktor der ZBW, erläutert die Bedeutung des Papiers im Interview.

Warum hat die ZBW dieses Eckpunktepapier auf den Weg gebracht? Die ZBW befasst sich seit vielen Jahren mit Open Science und seinen konkreten Merkmalen. Dabei ist sie auch im Bereich der wissenschaftspolitischen Beratung auf nationaler und internationaler Ebene zu allen Offenheitsthemen in den entsprechenden Gremien aktiv. Irgendwann stellt man sich als Organisation dann die Frage: Was bedeutet die Umsetzung von Open Science eigentlich für die eigene Einrichtung? Das war für uns der Impuls, für die ZBW eine Position zu definieren, wie wir im eigenen Tun, also in den eigenen Arbeitspraktiken mit Open-Science-Themen umgehen. Für mich ist das Teil der Authentizität der ZBW. Weil wir uns nach außen hin sehr stark für Open Science einsetzen, ist es wichtig, dass wir auch intern eine Position haben – mit konkreten Handlungsfeldern und Zielen, die man für das eigene Tun erreichen möchte.

Welche Themen werden in dem Papier adressiert? Wie wurden diese ausgewählt? Wir adressieren insgesamt sechs Themen: zwei kulturelle und vier inhaltliche. Bei den kulturellen handelt es sich um
  1. “Wissensvermittlung und Kultur der Offenheit”
  2. sowie “Offenes kollaboratives Arbeiten”.
Diese kulturellen Themen haben wir aufgegriffen, weil es wichtig ist, nicht nur inhaltlich an Open-Science-Themen zu arbeiten und sich dafür einzusetzen, sondern auch an der grundsätzlichen Einstellung der Beschäftigten. Nur wenn das Bewusstsein für Offenheit in der eigenen Arbeit vorhanden ist, kann man diese Themen auch inhaltlich weiterentwickeln.

Neben diesen beiden kulturellen Themen haben wir anhand von gängigen Definitionen im Bereich Open Science diese vier inhaltlichen, für die ZBW relevanten Themenblöcke entwickelt:
  1. Open Access (OA),
  2. Open Data / FAIR Data,
  3. Open Source Software
  4. und Open Educational Resources (OER).
Wir sind in diesen Bereichen bereits aktiv. Beispielsweise haben wir offene Katalogdaten, oder eigene Softwareentwicklungen sind als Open Source verfügbar. Aber dies wird noch unterschiedlich gehandhabt, z.B. wann wird etwas offen gestellt und unter welcher Lizenz. Dies wird mit Hilfe des Eckpunktepapiers zukünftig einheitlich geregelt.

Wir müssen allerdings auch akzeptieren, dass Offenheit nicht alle Arbeitsbereiche gleichermaßen betrifft. Aber zumindest sollten alle Beschäftigen sich einmal damit auseinandergesetzt haben, welche Anknüpfungspunkte die eigene Arbeit mit dem Thema Offenheit hat.

Welche Kernbotschaft sendet das Papier aus? Was ist das Besondere daran? Üblicherweise wird sich vor allem mit offenen Praktiken in Forschungsprozessen beschäftigt, aber diese Praktiken können auch jenseits der Forschung eingesetzt werden. Uns war wichtig, diese anderen Tätigkeitsfelder, die man insbesondere auch in wissenschaftlichen Bibliotheken antrifft, mehr in den Fokus zu rücken.

Das Besondere am Eckpunktepapier sind seine zwei Dimensionen: die (organisations-)kulturellen und die inhaltlichen. Der kulturelle Wandel passiert nicht von selbst. Man muss ein Bewusstsein dafür schaffen. Wir haben uns gefragt: Wo können wir in der ZBW in möglichst vielen Tätigkeitsbereichen zu etwas mehr Offenheit beitragen? Daher haben wir uns bewusst dafür entschieden, nicht – wie häufig verwendet – von einer „(Open-Science-)Policy“ zu sprechen, sondern über ein Eckpunktepapier, das die Position der ZBW zum Thema Offenheit festlegt.

Wie ist das Papier entstanden? Wie war der Prozess dahinter? Zunächst haben wir Verantwortliche für die sechs Themenfelder definiert. Diese sechs Personen haben eigene Arbeitsgruppen (AGs) gebildet. Daraus entwickelte sich ein großer Beteiligungsprozess: Letztlich haben 30 Beschäftigte bei der Erstellung des Eckpunktepapiers mitgewirkt. …

Wie geht es jetzt weiter? Wie werden die Inhalte aus dem Papier mit Leben gefüllt? Was sind dabei die großen Herausforderungen? Das Eckpunktepapier hat einen Zukunftshorizont bis 2025. Zur Umsetzung der Ziele habe ich alle Themenverantwortlichen gebeten, für den eigenen Bereich möglichst ein Ziel pro Jahr zu definieren, das in dem jeweiligen Jahr erreicht werden soll. Dadurch findet eine kontinuierliche Auseinandersetzung statt, es werden konkrete Ziele angegangen und Rahmenbedingungen geschaffen für Aspekte, die bisher nicht klar definiert waren. …

Ich bin fest davon überzeugt, dass im Jahr 2023/2024 schon erste Anpassungen stattfinden müssen, weil sich bis dahin die Open-Science-Bewegung so enorm weiterentwickelt hat. Ein konkretes Beispiel ist das gerade in Gründung befindliche German Reproducibility Network (GRN) in Deutschland, das auch viel mit Offenheit zu tun hat, aber das Thema ist in der Handreichung noch überhaupt nicht adressiert.

Inwiefern könnten andere Bibliotheken das Eckpunktepapier für sich nutzen? Sind die konkreten Umsetzungen nachnutzbar? Was Open Science angeht, passiert bei wissenschaftlichen Bibliotheken und Infrastruktureinrichtungen schon viel. Offene Katalogdaten ist hier beispielsweise ein großes Thema. Bibliotheken bekommen durch das Eckpunktepapier ein Spektrum eröffnet, was Open Science in Infrastruktureinrichtungen bedeuten kann. Es soll deutlich machen: Bei Open Science geht es nicht nur um offene Wissenschaft, sondern auch um offene Infrastruktur für offene Wissenschaft. Das ist eine Dimension, die durch das Papier adressiert wird und die für andere Bibliotheken einen gewissen Neuheitswert hat.

Bei der Nachnutzbarkeit der konkreten Umsetzung sind sicher offene Bildungsressourcen zur Vermittlung von Informationskompetenz und offene Daten Themen, die auch für andere Bibliotheken eine große Rolle spielen können. Unsere Umsetzung kann hier beispielhaften Charakter haben, wie man Offenheit für die verschiedenen inhaltlichen Dimensionen gestalten kann. Das heißt nicht, dass andere das genauso machen müssen, aber es stiftet Orientierung für Einrichtungen, die sich bisher noch nicht so leicht damit getan haben, Open Science für sich zu interpretieren. Deswegen ist das Eckpunktepapier sehr nützlich für andere Einrichtungen unserer Art.

Welche Empfehlungen könnten andere Bibliotheken mitnehmen, die mehr Offenheit leben und Open Science fördern wollen? Wir sind überzeugt, dass offene Wissenschaft ohne offene Infrastruktur nicht gut funktioniert. Meine Empfehlung für wissenschaftliche Bibliotheken ist deswegen, dass sie zur Förderung von Open Science für sich selbst definieren, was Offenheit für sie bedeutet. Dann ist die ganze Wirkungskette offen abgebildet – nicht nur die der Wissenschaft. Denn die offene Infrastruktur ist eben auch enorm wichtig.

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