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Open Password - Freitag, den 14. Mai 2021

# 922
Semantische Technologien – Wissensgraphen – Wettbewerbsfähigkeit – Mehrwert – Implementierung – Wissenschaft – Infrastruktureinrichtungen – Industrie – PoolParty – PANTOPIX – Technische Dokumentation – Martin Ley – Intelligente Verknüpfung von Informationen – Service – After Sales – Beate Früh – Büro b3 – Terminologiemanagement – Extraktion – Korrelation – Taxonomien – Thesauri – Korrelation – Thesauri – Ontologien – Wissensmanagement – Künstliche Intelligenz – Chatbots – Google Assistant – Amazon Alexa – Cortona Microsoft – Sebastian Gabler – Semantic Web Company – Agiles Daten- und Informationsmanagement – Gemeinsames Commitment – Informationssilos – Prototyp – Übersetzungsmanagement – Sprachliche Qualitätssicherung – Domänenwissen – Kommerzielle Klassifikationen – Linked Open Data – Konzeptbasiertes Autotagging – Autocomplete – Mittelständische Unternehmen - Ingo Meyer – Europäische Datenkooperationen – Public Health – Gesundheitsversorgung – Datenschutz – Transfer von Erfahrungen – Europäische Datenstrategie – EU-Kommission – Bottom-up-Initiativen – Akteursnetzwerke – Kooperative Forschungsnetzwerke – Verbundprojekte - EU Health Policy Platform – European Innovation Partnership on Active and Healthy Ageing – European Institute for Innovation through Health Data – European Connected Health Alliance - Smartphone – Corona – pronova BKK – Nutzung nach Altersgruppen – Internet – Telefon – Messenger – Kontrolle – Eltern und Kinder - Regeln



1.
Titelgeschichte: Wissensgraphen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit: Mehrwert und Implementierung

2.
Über den Tellerrand: Europäische Datenkooperationen für eine bessere Gesundheitsversorgung

3.
Die Süchte der Deutschen: Nicht ohne mein Smartphone



Semantische Technologien

Wissensgraphen zur Sicherung
der Wettbewerbsfähigkeit:
Mehrwert und Implementierung

Wissensgraphen und Semantische Technologien wurden in Open Password bislang vor allem aus der Sicht der Wissenschaft und deren Infrastruktureinrichtungen diskutiert. Im Folgenden Stellungnahmen von Experten aus der Industrie oder mit Fokus auf Nutzungsmöglichkeiten in der Industrie. Die Experten gaben ihre Statements im Vorfeld des Webinars „Information intelligent vernetzen“ von PoolParty und PANTOPIX ab.

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Der Mehrwert von Unternehmen in der Technischen Dokumentation.
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Martin Ley

Prof. Dr. Martin Ley, Senior Consultant PANTOPIX: Mithilfe von Wissensgraphen lässt sich ein zentrales Problem adressieren, das nahezu jedes produzierende Unternehmen hat und für dessen Lösung es bisher keinen zufriedenstellenden Ansatz gab: die (intelligente) Verknüpfung von Informationen. Das Einsatzgebiet von semantischen Technologien in Unternehmen ist für mich vorrangig der Bereich des Service und der After Sales. Heute ist es so, dass der Service den Servicetechnikern eine Vielzahl an Informationen bereitstellt. Diese Informationen werden in mehreren Abteilungen in unterschiedlichen Systemen erstellt, gute Servicetechniker wissen aber, wo sie nach welcher Information suchen müssen. Wissensgraphen machen dieses Wissen der Spezialisten explizit und verknüpfen die benötigten Informationen. Da über den Erfolg eines Unternehmens immer stärker im Service entschieden wird, wird der Einsatz von Wissensgraphen mittel- und langfristig die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens sichern.

Beate Früh, Inhaberin, Senior Consultant und Terminologin Büro b3: Als Einsatzgebiete für semantische Technologien im Terminologiemanagement sehe ich vor allem die Themen Extraktion und Korrelation an. Diese werden uns künftig dabei unterstützen, Terminologiebestände und sich daraus ergebende kontrollierte Vokabulare wie Taxonomien, Thesauri und Ontologien auf- und auszubauen. Im klassischen Wissensmanagement werden wir die Flut an Dokumenten und Informationen nur noch dank Künstliche Intelligenz beherrschen können. Probleme jeder Art werden wir in Zukunft verstärkt mit Hilfe von digitalen Assistenten wie Chatbots lösen. Dabei wird explizites Domänenwissen maschinell verarbeitet und mit KI ausgelesen. Im privaten Alltag haben sich Tools mit Spracherkennung wie Google Assistant, Amazon Alexa und Cortana von Microsoft bereits erfolgreich etabliert.

Sebastian Gabler, Chief Customer Officer Semantic Web Company: Die Fähigkeit zum agilen Daten- und Informationsmanagement ist eine Kernanforderung an das digitale Unternehmen. Hierzu leistet die technische Dokumentation einen wesentlichen Beitrag, da sie das Wissen produziert, das die Produkte letztlich so einsatzbereit macht, wie es die Kunden benötigen. Wissensgraphen sind immer dann hilfreich, wenn man Zusammenhänge über den „Tellerrand“ einer Anwendung hinaus verwenden möchte, Informationen zwischen verschiedenen Organisationen teilen muss und vor allem dann, wenn Maschinen Informationen und Wissen verstehen sollen. Darüber hinaus ist der Einsatz von Wissensgraphen komplementär und inkrementell anwendbar. Semantische Technologien werden zu einem ganz wesentlicher Enabler für Geschäftsmodelle der Zukunft.
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Beate Früh

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Implementierung semantischer Technologien – wie?
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Prof. Dr. Martin Ley:

  1. Gemeinsames Commitment erarbeiten: Wir haben gemeinsam mit den Unternehmen in werteorientierten Workshops neue Zielbilder für den Service entwickelt und damit gute Erfahrungen gemacht. Dabei wird allen Teilnehmern die Problematik von Informationssilos sehr schnell deutlich.
  2. Prototyp eines Wissensgraphen erstellen: Haben wir erst einmal das Grundverständnis erarbeitet, können wir sehr zügig mit einem Prototypen loslegen. Wir kennen die Informationen in den Unternehmen, wir wissen, in welchen Systemen diese Informationen erstellt und verwaltet werden. Parallel zu einem As-is-Assessment schaffen wir nebenher die Basis für den Wissensgraphen, die Taxonomie, in der wir die relevanten Konzepte definieren. Dabei konzentrieren wir uns in einem ersten Schritt auf einen kleinen Ausschnitt. Damit machen wir den Mehrwert des Konzepts der Informationsvernetzung deutlich.
  3. Prototyp evaluieren: Wissensgraphen lassen sich sukzessive erweitern. So ist es möglich, nach und nach weitere Abteilungen und zusätzliche Informationen zu integrieren und zu einem unternehmensweiten Wissensgraphen auszubauen.
Beate Früh:
  1. Fragen Sie nach, ob Sie im Unternehmen beispielsweise im Übersetzungsmanagement oder bei der sprachlichen Qualitätssicherung in der technischen Dokumentation bereits über validierte Terminologiebestände verfügen. Lassen Sie prüfen, inwieweit diese zu einfacheren Wissensgraphen wie Taxonomien oder komplexeren Wissensgraphen wie Thesauri oder Ontologien ausgebaut werden können.
  2. Sollten Sie im Unternehmen bereits über Terminologen oder zumindest Personen mit fundierten teminologischen Grundkenntnissen verfügen, nutzen Sie deren Expertise, um die von Ihnen benötigten Wissensgraphen mitaufzubauen.
  3. Terminologiebestände, Taxonomien und Ontologien werden nicht mal schnell nebenbei erstellt. Hier fließt trotz Einsatz von Werkzeugen nach wie vor viel implizites Expertenwissen aus dem Unternehmen ein. Ein Teil kann über „Domänenwissen“ abgedeckt oder extern "von der Stange" in Form kommerzieller Klassifikationen und gegebenenfalls über Linked Open Data dazugeholt werden. Aber das, was das spezielle Wissen der Mitarbeiter und damit auch die Produkte auszeichnet und sich unter anderem in der richtigen Terminologie äußert, muss meistens ergänzt bzw. erarbeitet werden. Die finale Freigabe und damit auch das Sicherstellen, dass die Strukturen richtig abgebildet sind, erfolgt durch die Experten – und nicht durch eine Maschine. Nur so ist gewährleistet, dass das spätere maschinelle Auslesen und die durch die Künstliche Intelligenz getroffenen logischen Schlussfolgerungen letztendlich zum richtigen Ergebnis führen.
Sebastian Gabler: Wie in anderem Bereichen ist es auch hier hilfreich, klein zu beginnen und schnell zu lernen. Hierbei haben wir unter anderem gute Erfahrungen mit konzeptbasiertem Autotagging für die Verbesserung der Suche und auch mit einer Unterstützung des Prozesses mit einem Autocomplete aus dem kontrollierten Vokabular gemacht. Speziell für mittelständische Unternehmen ist es auch oft schon ein großer Fortschritt, das Wissen, welches in Terminologielisten und Klassifikationen in Tabellenkalkulationen und Anwendungssilos begraben worden ist, für alle Bedarfsträger zugänglich zu machen.

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Sebastian Gabler.
Über den Tellerrand (48)

Europäische Datenkooperationen
für eine bessere Gesundheitsversorgung

Ingo Meyer, Die Nutzbarmachung von Daten für Public Health und Gesundheitsversorgung – ein gemeinsames Ziel der EU-Mitgliedsstaaten, in: Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz (Springer Link, 21 April): Gute Daten sind in der Gesundheitsversorgung unabdingbar – für gesundheitspolitische Entscheidungen, für die Praxis der Prävention und Versorgung sowie für Forschung und Entwicklung. „Gleichzeitig sind Daten Mangelware: Sie liegen nur in Ausschnitten oder für ganze Systemteile überhaupt nicht vor, sie decken Sachverhalte nur approximativ ab oder sind in Formaten gebunden, die eine automatisierte (bzw. skalierbare) Verarbeitung erschweren bis unmöglich machen. Zudem sind gerade Gesundheitsdaten höchst sensibel und entsprechend geschützt, was ihre Verwendung noch herausfordernder macht.“ Für die Suche nach internationalen Kooperationen kommt vor allem der EU-Raum infrage, weil „mit dem geteilten Wirtschaftsraum und dem in entscheidenden Bereichen angeglichenen Rechtsrahmen … gute Rahmenbedingungen für den Transfer von Erfahrungen“ vorliegen.

Die „Europäische Datenstrategie“ der Kommission bemängelt, dass Daten aus öffentlichen Datenbanken „häufig nicht für Forschungszwecke zur Verfügung gestellt werden, da es weder Kapazitäten noch Konzepte gibt, solche Forschungen in Übereinstimmung mit den Vorschriften des Datenschutzes durchzuführen. Gefordert wird hierfür die Einrichtung sogenannter europäischer Datenräume, einschließlich eines Gesundheitsdatenraumes. Dieser soll für Fortschritte bei der Prävention, Erkennung und Heilung von Krankheiten genutzt werden ebenso für evidenzbasierte Entscheidungen zur Verbesserung der Zugänglichkeit, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit der Gesundheitssysteme.“

Bottom-up-Initiativen sind Akteursnetzwerke, kooperative Forschungsprojekte und gezielte Einzelmaßahmen. „Diese sind meist deutlich konkreter, was die bearbeiteten Themen angeht, folgen aber in der Regel den „von oben“ gegebenen politischen Leitlinien, nicht zuletzt da aus deren Kontext häufig die Finanzierung erfolgt.“ „In Verbundprojekten können mit finanzieller Unterstützung eigene Ideen entwickelt, getestet und implementiert werden, während man gleichzeitig von den Erfahrungen anderer profitiert. … Allerdings ist der Zugang zu diesen Projekten nicht leicht“ (komplexe Vorgaben für Antragsverfahren und Berichterstattung – härter gewordener Wettbewerb). „Ausschreibungen zu einzelnen Themen mit über 100 Einreichungen im Vergleich zu 3-5 geförderten Projekten sind keine Seltenheit.“

„Im Vergleich dazu zeichnen sich die Netzwerke dadurch aus, dass sie meist ohne größere Hürden struktureller oder finanzieller Art zugänglich sind. Sie bieten also eine niedrigschwellige Zugangsmöglichkeit zu den laufenden Diskussionen rund um das Thema Gesundheitsdaten auf der EU-Ebene, aber auch in den einzelnen Mitgliedsstaaten. … Mit Blick auf die Verbundprojekte erfüllen die Netzwerke außerdem eine weitere Funktion als kreatives Umfeld, in dem gemeinsame Projektideen und -anträge entstehen.“ Zugangsmöglichkeiten bieten zum Beispiel die „EU Health Policy Platform“ (Dialog EU-Kommissionen mit Akteuren aus dem Gesundheitsbereich) mit vielen angeschlossenen thematischen Netzen – „European Innovation Partnership on Active and Healthy Ageing“ (Prävention und Versorgung) – „European Institute for Innovation through Health Data“ (Digitalisierung, stationäre Versorgung) – „European Connected Health Alliance“ (Vernetzung).

Meyer verseht seinen Beitrag „als Appell an alle Leser:innen, von diesen Möglichkeiten Gebrauch zu machen, über den (deutschen) Tellerrand zu blicken und – mit hoher Wahrscheinlichkeit davon zu profitieren.“
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„Die Süchte der Deutschen“

Nicht ohne mein Smartphone

(pronova) Die Corona-Krise hat den Trend zum Smartphone noch einmal beschleunigt: Mehr als jeder Dritte nutzt es häufiger als vorher. Dies sind Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Studie "Die Süchte der Deutschen" der pronova BKK.

Alltag in der Pandemie: Der Kontakt zu anderen läuft in vielen Fällen nur noch über Videoschalten. Das hat die Nutzung digitaler Medien und Kommunikationswege noch verstärkt. 67 Prozent der Deutschen surfen täglich im Internet. 63 Prozent tauschen sich mit anderen über Messenger-Dienste wie WhatsApp aus. 59 Prozent schauen täglich Fernsehen oder Videos. Ob Streaming oder TV, der Video-Konsum hat in der Corona-Krise deutlich zugenommen. Das sagen 35 Prozent der Deutschen. Fast ebenso viele berichten, dass sie mehr im Internet surfen als vor der Pandemie. In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen sagen dies sogar knapp zwei Drittel der Befragten. __________________________________________________________________________________

Nicht ohne mein Smartphone
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Nur noch sieben Prozent der Bundesbürger haben kein Smartphone. Der Vergleich mit der Vorgänger-Studie der pronova BKK aus dem Jahr 2017 belegt auch einen steilen Anstieg der Nutzung: Damals waren 74 Prozent der Deutschen mit ihrem Handy im Internet unterwegs und schrieben Nachrichten über Messenger. Heute tun dies bereits 84 Prozent der Bevölkerung. Die Corona-Krise hat den Trend noch einmal beschleunigt: Mehr als jeder Dritte hängt seit Beginn der Pandemie häufiger am Mobiltelefon als vorher. Vor allem die unter 30-Jährigen legen ihr Handy kaum noch aus der Hand: 72 Prozent nutzen es mehr als vor der Krise.

Ein Leben ohne Smartphone? Das kann sich die Hälfte der Deutschen nicht mehr vorstellen. Bei der Befragung vor vier Jahren ging es erst einem Drittel der Befragten so. Bei den unter 30-Jährigen sind es heute sogar drei Viertel der Befragten, die nicht mehr ohne ihr Handy auskommen.

Fast jeden Dritten befällt Panik, wenn das Smartphone gerade nicht zur Hand ist. 43 Prozent erwischen sich dabei, wie sie nach einer gewissen Zeit automatisch auf das Smartphone schauen. Morgens gilt der erste Blick dem Handy und abends der letzte. Das berichten 41 Prozent. 37 Prozent checken regelmäßig auch auf der Arbeit ihre privaten Nachrichten.
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„Generation Smartphone“
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Die unter 30-Jährigen sind in einer Welt mit Handys aufgewachsen und heute ihren Geräten noch viel enger verbunden: 31 Prozent der Befragten insgesamt und 74 Prozent der 18- bis 29-Jährigen sagen, dass sie ihr Smartphone sogar häufig mit aufs Klo nehmen. Vor vier Jahren haben das erst 25 Prozent der Deutschen getan. "Die Nutzung ist Gewohnheit geworden. Wer sich dabei ertappt, das Smartphone immer in Reichweite haben zu müssen, ist zumindest gefährdet, die Kontrolle zu verlieren", sagt Dr. Gerd Herold, Beratungsarzt bei der pronova BKK. "Gezieltes Training kann helfen, das Steuer wieder zu übernehmen und zur dosierten Nutzung zurückzukehren: Täglich werden handyfreie Zeiten definiert, in denen das Gerät bewusst zur Seite gelegt wird."
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Das Smartphone benötigt Regeln.
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In der Corona-Krise erlauben knapp zwei Drittel der Eltern ihren Kindern zum Zeitvertreib eine großzügigere Nutzung, um Videos zu schauen, zu chatten oder zu spielen. Zugleich sind 63 Prozent davon überzeugt, dass die intensive Nutzung digitaler Medien durch die Eltern Säuglingen und Kleinkindern schadet. Viele Eltern bemühen sich deshalb um einen verantwortungsvollen Umgang: In 65 Prozent der Familien gilt ein striktes Smartphone-Verbot zu den Mahlzeiten am Tisch. 55 Prozent versuchen, ein gutes Vorbild zu sein, auch wenn es ihnen mitunter schwerfällt, sich selbst zu beschränken. "Es ist wichtig, dass für das Handy und andere digitale Medien Regeln gelten, die den Kindern Orientierung geben. So kann der Nachwuchs den bewussten und dosierten Umgang mit Medien lernen", sagt Herold von der pronova BKK.

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