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Open Password - Freitag, den 12. März 2021

# 898
ISI 2021 – Attraktivität – Qualität – Relevanz – Willi Bredemeier – Janine Strake – Tamara Heck – Open Educational Resources – ZB MED – Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?! – Steilvorlagen für die Informationswirtschaft – Proceedings – Kooperation mit der Praxis – Data Scientists – Nachbardisziplinen – Marktwirtschaft – Hochschulverband Informationswissenschaft – Nachwuchsförderung – Hybridmodell Sprachen – Paternalismus – Mentoren – Kontext – Freude an der Forschung – Open Educational Resources – Außenkommunikation – Binnenkommunikation – Informations- und Wissensgesellschaft – Frontalvorträge – Panel – Ausbildungsfragen – BDZV – ZMG Zeitungsmarktforschung – Zeitungen – Qualitätsberichtserstattung – Zahlungsbereitschaft – Frankfurter Buchmesse – Re:connect - Workstations
ISI 2021

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Was künftige ISI-Tagungen tun können,
um ihre Attraktivität, Qualität und
Relevanz zu erhöhen

Von Willi Bredemeier
Willi Bredemeier
Willi Bredemeier

Nach der ZB-MED-Tagung "Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?" und den "Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg" nun also die dritte virtuelle Veranstaltung mit hoher Branchenrelevanz. Beginnen wir die Betrachtungen zur ISI 2021 mit ein paar positiven Beurteilungen. Nach ersten Eindrücken hat sich das inhaltliche Niveau der ISI-Tagungen deutlich verbessert - dies im Vergleich zu den Jahren, als ich mehrere Proceedings der ISI-Tagungungen rezensierte und dabei die einzelnen Beiträge bewertete. Aber warten wir noch die Beiträge anderer Beobachter ab, bevor wir eventuell zu einer Gesamtbeurteilung der Veranstaltung kommen. Von allem, was ich am dritten Tagungstag sah, gefiel mir am besten das Abschlusspanel zu "Ausbildungsfragen im Bereich Informations- und Bibliothekswissenschaft". Hier waren die Schwergewichte der Informationswissenschaft ausreichend vertreten, sie kannten sich auch dank vieler Primärerfahrungen in diesen Bereichen aus und diskutierten sehr engagiert, weil sie sich für die jungen Studierenden, für die sie verantwortlich waren, verantwortlich fühlten und zudem vor großen Herausforderungen standen. Es ergab sich eine gute Dramaturgie, wohl weil sich die Teilnehmer vorab über die zu diskutierenden Dimensionen verständigt hatten. Von diesem Panel könnte man bei künftigen Planungen von ISI-Tagungen mit ausgehen, wenn man sich nicht mehr auf die klassische Form wissenschaftlicher Veranstaltungen, dem Frontalreferat, beschränken will.

Kommen wir zu den nicht-inhatlichen Aspekten der Tagung, zum Beispiel zur Zahl der Teilnehmer, die sich zugeschaltet hatten. Für die ISI 2021 hatten sich 381 Personen registrieren lassen. Für die Keynote von Wolfgang Rauch fanden sich 160 Teilnehmer. Als am dritten Tagungstag Janine Strake über „Forschungsdatenmanagement in Brandenburg“ sprach, sahen sich zwischen 72 und 75 Teilnehmer ihre Performance an. Diese Zahl sank bei Tamara Heck („Potenziale von Open Educational Resources in der Informationswissenschaft?) auf 74 und 73 und beim Panel „Ausbildungsfragen im Bereich Informations- und Bibliothekswissenschaft“, als sich die ISI-Tagung ihrem Ende näherte und das Interesse an wissenschaftlichen Fragen allmählich ermattete, auf 69 und später auf 60.

Zahlen sind das eine, ihre Bewertung eine andere Sache. So könnte man froh sein, dass die ISI 2021 nach zwei Jahren Verzögerung überhaupt zustande gekommen ist. Bedenkt man, dass die ISI die einzige Tagung ist, auf der die deutschsprachige Informationswissenschaft ihre Kräfte für ihre Binnen- und Außendarstellung zu bündeln in der Lage sein sollte, mag man zu der Schlussfolgerung kommen, dass für die kommenden Tagungen Luft nach oben ist. Jedenfalls ist die Frage legitim, was getan werden kann, um die Attraktivität, Qualität und Relevanz künftiger ISI-Tagungen zu erhöhen.

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Die Kooperation mit der Praxis intensivieren.
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Die Praxis wurde auf der ISI 2021 durchaus erwähnt, beispielsweise, wenn beklagt wurde, dass die Kultusbürokratie Weiterbildung an den Hochschulen nur ermögliche, wenn die Hochschullehrer sie als Hobby betrieben, oder wenn Kontakte zu Hotelfachfrauen empfohlen wurden, um von ihnen Kundenorientierung zu lernen. Nur war die Praxis in Persona nicht vorhanden. Wie soll man von der Praxis Anregungen aufnehmen oder sie mit besseren Argumenten überzeugen, wenn man ihnen auf der wichtigsten oder einzigen Tagung der deutschsprachigen Informationswissenschaft nicht begegnen kann, weil man ihnen keine Referate und keine Sitze auf dem Panel eingeräumt hat und nicht um ihre Teilnahme geworben wurde?

Wenn ich das Programm richtig interpretiere, scheinen auch die Data Scientists und weitere Nachbardisziplinen kaum anwesend gewesen zu sein, obgleich im Titel der Tagung die Nachbarwissenschaften genannt wurden und die Herausgeber der Proceedings in ihrem Vorwort die Möglichkeit und Notwendigkeit eines konstruktiven Miteinander zwischen Informationswissenschaftlern und Data Scientists bekräftigten. Zudem tauchten im Programm die Begriffe „Markt“ und „Marktwirtschaft“ und mit ihnen zu assoziierende Begriffe nicht auf, so als ob sich die Informationswissenschaftler nur um den öffentlichen Bereich zu kümmern hätten. Dies ist eine Blindstelle der deutschsprachigen Informationswissenschaft, auf die ich vor einigen Jahren Bezug genommen habe. Aus meiner Sicht sollte der Name des Trägers „Hochschulverband Informationswissenschaft“ jedenfalls nicht bedeuten, sich in seinen disziplinären Grenzen zu verschanzen, sondern „Die Informationswissenschaft im Gespräch mit der Praxis und benachbarten Disziplinen“.
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Nachwuchsförderung ist gut, aber bitte ohne Paternalismus.
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Die ISI-Organisatoren hatten eine Menge getan, um den eigenen wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Solches ist im Grundsatz zu begrüßen. Aber wenn von „Schutzräumen“ im Vorwort der „Proceedings“ die Rede ist und die Rückkehr zu einem Hybrid-Modell mit deutsch- und englischsprachigen Vorträgen damit begründet wird, man müsse dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Möglichkeit geben, ihre Thesen in der Muttersprache vorzutragen, so wird damit eine Haltung des „Paternalismus“ deutlich, die nicht weit von den Haltungen „Die Hierarchien von Hochschulen auf wissenschaftlichen Tagungen aufrechterhalten!“ und „Wir brauchen die Beiträge der Jungen nicht so wichtig zu nehmen“ entfernt ist. Besser wäre es, die jungen Wissenschaftler von Anfang an ernst zu nehmen und sie gleich ins Wasser zu werfen, damit sie schwimmen lernen. Sollten sie sich noch in einem rapiden Lernprozess befinden, könnte das ja Berücksichtigung finden, wenn ihre Performance in einem sich anschließenden Gespräch mit Mentoren bewertet wird. Auch ein Vorab-Briefing für Referate fände ich wünschenswert, damit das Institut im Wettbewerb um die besten Beiträge auf einer wissenschaftlichen Tagung bestehen kann. Auch sehe ich es kritisch, wenn die wissenschaftlichen „Schwergewichte“ und „Schlachtrösser“ zwar als Mitverfasser von Referaten zeichnen, das Halten der Referate aber Nachwuchskräften überlassen. Diese haben zwar verstanden, was sie in ihrem Projekt tun, aber Fragen nach der allgemeinen Relevanz ihres Themas oder in einem allgemeineren Kontext wissen nicht alle von ihnen zu beantworten. Sollte es eine Haltung geben „So wichtig sind die ISI-Tagungen nun auch wieder nicht, dass wir das Beste geben, was wir geben könnten“, zeugte dies von einer geringen Orientierung an den Bedürfnisse der Teilnehmer.
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Relevanzen zur Sprache bringen, den Kontext berücksichtigen.
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Mittlerweile ist das Programmkomitee für ISI-Tagungen so groß geworden, dass sich Dutzende wissenschaftlicher Tagungen inhaltlich bestücken ließen. Mir erschließt sich allerdings nicht, wie alle Mitglieder des Programmkomitees im Planungsprozess der ISI 2021 zu Wort gekommen sind und sie alle Einfluss genommen haben. Schon klar, dass andere gleichwohl relevante Themen vorgeschlagen worden wären, wenn man auch Praktiker und Repräsentanten von Nachbardisziplinen eingebunden hätte. Einige der Komiteemitglieder dürften mit der wissenschaftlichen Prüfung eingereichter Beiträge beschäftigt worden sein. Ich vermute allerdings, dass diese nicht zwischen Beiträgen für wissenschaftliche Tagungen und Beiträgen für wissenschaftliche Zeitschriften unterschieden. Dabei sollten die Kriterien, nach denen Beiträge für wissenschaftliche Tagungen bewertet werden, teilweise andere sein, zum Beispiel Attraktivität für die Teilnehmer, Anreize für eine sich anschließende Frage- und Diskussionsrunde, Nachweis der Relevanz des eigenen Themas und Stellen der eigenen Ergebnisse in einem erweiterten Kontext. Dabei sollten auch Engagement, Leidenschaft und Freude an der Forschung gezeigt werden dürfen, ohne dass gleich der Vorwurf der Unseriösität erhoben wird. Wissenschaft und Forschung bestehen eben nicht aus dem korrekten Vollzug von Verwaltungsakten.

Wenn ich mir das Programm der ISI 2021 ansehe, dann scheint es mir mehr um die Vorstellung mehr oder minder kleiner Projekte gegangen zu sein, ohne auf Relevanzen und erweiterte Kontexte zu achten. So würde die deutschsprachige Informationswissenschaft in sich selbst verharren und sich kleiner machen als sie müsste. Nicht, dass auf Relevanzen und Kontext nicht eingegangen wurde. Das geschah am dritten Tagungstag vor allem in den sich an den Referaten anschließenden Fragerunden. So wurde beispielsweise nach der informationswissenschaftlichen Einbettung des Forschungsdatenmanagements gefragt und die Frage gestellt, ob die Open Educational Resources die Hochschullehre und Hochschullehrer verdrängen könnten. In beiden Fällen entspann sich aber nicht wirklich eine Diskussion.
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Sich ehrgeizige Ziele setzen und ISI-Tagungen zum attraktiven Aushängeschild für die Binnen- und Außenkommunikation gestalten.
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Wenn man die ISI2021 zu verbessern sucht, muss man das zunächst wollen und sich ehrgeizige Ziele setzen. Aus meiner Sicht sollten die ISI-Tagunge zu dem attraktiven Schild für die Außen- und Binnenkommunikation der Informationswissenschaft werden. Das kann vor allem dann geschehen, wenn die ISI-Tagung zu einer Muss-Vernstaltung für alle Informationswissenschaftler wird. Unter anderem müssen dafür möglichst alle „Schwergewichte und Schlachtrösser“ der Disziplin nicht nur anwesend sein oder relevante Fragen aus dem Plenum stellen, sondern selbst an die Front oder sagen wir: an das Hauptmikrofon. Projekte sollten weiterhin vorgestellt werden, dies aber mit erweitertem Horizont, und zusätzlich sollte über die Zukunft der Informations- und Wissenschaftsgesellschaft und natürlich die Zukunft der Informationswissenschaft diskutiert und gestritten werden. Dabei sollte auch das klassische Format wissenschaftlicher Tagungen, das vor allem aus Frontalvorträgen besteht, infragestellt werden. Siehe oben.

Jetzt aber zu den Inhalten. Siehe die kommende Berichterstattung in Open Password.


BDZV - Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.

Bürger vor allem am regionalen Zuschnitt
von Zeitungen interessiert

(BDZV) Menschen möchten informiert sein, und das zuverlässig und vielseitig. Das Interesse an Nachrichten aus den klassischen Ressorts Politik (83%), Wissenschaft (75%), Wirtschaft (67%) und Kultur (61%) ist in allen Altersgruppen groß. Auch Reisen und Freizeit (53%), Special-Interest-Themen von Auto bis Mode (41%) und Sport (40%) sind gefragte Inhalte.

Was genau die Menschen von einem digitalen Nachrichtenangebot erwarten und ob sie auch bereit sind, dafür zu zahlen, hat jetzt die repräsentative Studie "Digitaler Journalismus" erforscht. Die ZMG Zeitungsmarktforschung Gesellschaft hat dafür im Auftrag des BDZV rund 1.000 Personen ab 14 Jahren zu ihrer Nutzungsbereitschaft von Online-Nachrichtenangeboten befragt. Deutlich wird: Es gibt ein großes Interesse und einen Markt für digitaljournalistische Inhalte. Die stärkste Nachfrage besteht im Regionalen: 86 Prozent interessieren sich für Nachrichten aus dem eigenen Wohnort, 73 Prozent möchten gerne auch Informationen aus anderen Regionen erhalten, zu denen sie einen persönlichen Bezug haben. Weil dort die familiären Wurzeln sind, man da mal gelebt hat oder regelmäßig Urlaub macht.
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Qualität zählt - aber zahlt man auch dafür?
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Bei ihrer persönlichen Mediennutzung legen die meisten Menschen viel Wert auf Qualität. Besonders wichtig ist ihnen eine verlässliche Berichterstattung ("trifft voll und ganz zu": 68%), die Qualität der journalistischen Inhalte (64%), gründliche Information, um Hintergründe und Zusammenhänge zu verstehen (62%) und ein Absender, der ihnen bekannt ist (58%). Diese Kriterien treffen für die absolute Mehrheit auf die eigene Mediennutzung zu und sind jungen Menschen ähnlich wichtig wie älteren.

Nach Meinung ihrer Nutzer erfüllen die gedruckten und digitalen Zeitungsangebote diese Ansprüche ausgesprochen gut: 83 Prozent sind insgesamt zufrieden mit der Berichterstattung der Zeitungen. Gefragt nach weiteren Wünschen, nennen 80 Prozent mehr Hintergrundinformationen und 67 Prozent mehr Infos zu Spezialthemen, die sie besonders interessieren. Vor allem die unter 30-Jährigen zeigen hieran ein überdurchschnittlich großes Interesse (mehr Hintergrundinformationen: 83%, mehr Spezialthemen: 75%).

Aber ob die Nutzer für journalistischen Inhalte im Web auch Geld ausgeben? 26 Prozent aller Internetnutzer haben schon einmal für Online-Nachrichten bezahlt, 74 Prozent dagegen nicht. Warum sie das noch nicht getan haben, beantworten sie einhellig: "Es sind ausreichend kostenlose Inhalte im Internet verfügbar." Das geben 78 Prozent aller Befragten und sogar 86 Prozent der 14- bis 29-Jährigen als Grund für ihre mangelnde Zahlungsbereitschaft an. Für die Hälfte sind die zahlungspflichtigen Digitalangebote nicht wichtig genug und 44 Prozent finden sie zu teuer.
Frankfurter Buchmesse

Re:connect


Dear Willi Bredemeier,


We are pleased to be able to inform you today about our plans for Frankfurter Buchmesse. We ask that you save the dates for the 73rd Frankfurter Buchmesse: 20 to 24 October 2021. The motto of this year’s fair is “re:connect”. Our plan is to hold the book fair on the fairgrounds, augmented by digital offerings. In 2021, a special focus will be on the international rights and licensing business. In addition, we will be supporting trade visitors through custom-made venues for networking and interacting. At the same time, we will be creating a space for the industry, for authors and for readers to come together once again. Not least, we will ensure that you have a safe and productive environment to work in.

#fbm21 at a glance
· We are planning to use Halls 3, 4, 6 and the Forum - taking into account the relevant health and safety regulations and using a spaciously designed layout within the halls.
· This year, the Literary Agents & Scouts Centre (LitAg) will be located in Hall 6.2.
· Frankfurter Buchmesse’s innovation areas, THE ARTS+ and Frankfurt Audio, will be located on Level 0 of the Forum.
· Guest of Honour Canada will present its diverse literature and culture on Level 1 of the Forum under the motto "Singular Plurality".
· We will again be organising events on our main stage in the Festhalle, together with broadcaster ARD and other media partners. All events will be streamed live.

Health and safety are the top priority. A detailed hygiene plan and framework conditions which take pandemic-related developments into account will ensure that the in-person event can be held safely. Frankfurter Buchmesse intends to use a spacious layout for the exhibition halls along with significantly wider walkways in order to control the flow of visitors. This year, the smallest exhibition stand will be 8 instead of 4 square metres. By having all participants register in advance, we will be able to monitor and adjust the number of admissions to the fair in keeping with the infection-protection measures in effect in October.

New: Your own Workstation in the heart of the fair. This year, for the first time, we will be offering you the opportunity to have your own table for one or more days. Located in all of the exhibition halls, the Workstations will allow you to meet with others in keeping with the health and safety regulations in effect this autumn. More information is available here.

Preparation is everything. Using our newsletter and various mailings, we will be keeping you up to date: on admission prices, food and beverage options throughout the fair and in the city, the programme for the fair, and much more.

Join our LinkedIn group now and start networking with other professionals from around the world!

We would be very pleased to welcome you again as a trade visitor to Frankfurter Buchmesse and are looking forward to working together to create pleasant, productive interactions.

Frankfurter Buchmesse 20. - 24. Oktober 2021
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Tel.: (02324) 67009
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