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Open Password - Montag,
den 13. Juli
2020

# 786


Vera Münch – Erwin König – b-i-t-online - „Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?!“ – Bibliotheken und Forschung – Virtuelle Fachtagung – Zoom – bit-online-de – Vera Münch – Sören Auer – TIB – Dietrich Rebholz-Schuhmann – ZB MED – Dietrich Nelle – BMBF – Informationswissenschaft – Open Password – Willi Bredemeier – Zukunft der Informationswissenschaft – Simon Verlag für Bibliothekswissen – Miriam Albers – YouTube – Virtuelle Tagung – Forschungsdatenmanagement – Data Librarian – Systembibliothekar – Citizen Science – Privatwirtschaft – Gabriele Herrmann-Krotz – COVID-19 – Präsenzveranstaltung - 12th Semantic Web in Libraries Conference – Mc Afee - MVISION Insights



„Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken“ (1)

Lob für eine wunderbare Berichterstattung

Vera Münch hat die ausführliche Berichterstattung über die „Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?!“ in b-i-t-online verfasst und war vor einiger Zeit Open Passwords Wahl für die „Information Professional des Jahres“. Erwin König gibt b-i-t-online heraus.

Liebe Vera, lieber Herr König,

ich bedanke mich herzlich für die ausführliche, hochinformative, soweit ich das überblicke: in allen Punkten richtige und überhaupt wunderbare Berichterstattung über unsere Fachtagung "Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?!".

Sie haben die Ziele, für die wir mit unserer Fachtagung eintreten, gefördert.

Ich beabsichtige, aus diesem Beitrag ausführlich zu zitieren und die Lektüre des gesamten Beitrages unbedingt zu empfehlen.

Noch einmal Danke und herzliche Grüße
Willi Bredemeier, Herausgeber von Open Password






"Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?!“ (2)

„Bisher beantworten wir als Bibliothekare keine Forschungsfragen“...


Bericht über eine virtuelle Fachtagung „Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?!“, Zoom-Cloud

Aus: www-bitonline.de - https://b-i-t-online.de/heft/2020-04-reportage-muench.pdf
Von Vera Münch



Münch
...skizzierte Professor Dr. Sören Auer, Direktor der TIB, bei der Fachtagung „Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?!“, in welche Richtung die Transformation gehen könnte – und sollte, nicht nur aus seiner Sicht. Prof. Dr. Dietrich Rebholz-Schuhmann, wissenschaftlicher Direktor der gastgebenden ZB MED, sieht Forschung und Bibliothek innerhalb einer Einrichtung „sich ergänzend“, ihre Zusammenarbeit „auf Augenhöhe“. Ministerialdirigent Dr. Dietrich Nelle, BMBF, konstatierte: „Forschungsnah ist eine Voraussetzung für die Zukunft der Bibliotheken.“

Seit drei Jahrzehnten sucht die Informationswissenschaft ihr Selbstbild. Ein klares Profil ist ihr bis heute nicht gelungen. Nun diskutiert sie ihre Zukunft; zuletzt bei der von ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften und Open Password, Magazin für die Informationsbranche, veranstalteten Fachtagung „Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?!“.

Der Titel der Tagung endete nicht zufällig mit einem Fragezeichen gefolgt von einem Ausrufungszeichen. Niemand bezweifelt, dass neutrale, vertrauenswürdige und technisch sichere Informations- und Wissensvermittlung gerade jetzt epochale Bedeutung hat, wo jedweder Mensch x-beliebige Meldungen, richtig oder falsch, in Sekundenschnelle um den Globus verteilen kann. Doch wie können die Informationswissenschaft und die mit ihr verbundenen Disziplinen ihre professionellen Kompetenzen in die Bewältigung der Herausforderungen einbringen? Mit welchen Produkten und Services kann es den klassischen Akteuren der Informationsvermittlung gelingen, neben Internet-Oligopolisten und der Informatik als zunehmend konkurrierender Disziplin einen relevanten Platz einzunehmen? Die Fachtagung setzte eine Debatte fort, die Dr. Willi Bredemeier 2019 mit dem Buch Zukunft der Informationswissenschaft. Hat die Informationswissenschaft eine Zukunft? (Berlin 2019, Simon Verlag für Bibliothekswissen) angestoßen hat. Bredemeier begleitet die Informationswissenschaft mit seinem Fachblatt Password seit 33 Jahren. An der von ihm initiierten Tagung konnte er selbst wegen eines unaufschiebbaren Termins nicht live teilnehmen, was ein letztes i-Tüpfelchen auf die zahlreichen Hindernisse setzte, die diese Veranstaltung im Vorfeld zu bewältigen hatte. (Siehe auch der weitere Beitrag: #ZukunftWB: Eine Fachtagung für die Geschichtsbücher).
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Wissenschaftliche Bibliotheken: Experimentierfeld für informationswissenschaftliche Lösungen
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In einer aufgezeichneten Videobotschaft an die Teilnehmenden der Tagung zählte Bredemeier einige der Herausforderungen auf, mit denen sich die Informationswissenschaft konfrontiert sieht, ebenso wie die „mit ihr systematisch, thematisch und methodisch eng verbundene Archiv-, Bibliotheks- und Dokumentationswissenschaft“ (Wikipedia). Wörtlich benannte er Open Access, Forschungsdatenmanagement, Informations- und Datenkompetenz, Langzeitarchivierung, Künstliche Intelligenz, Citizen Science, Personalgewinnung als neuen Engpass sowie die Anpassung der bibliothekswissenschaftlichen Lehre an die neuen Anforderungen. Der Pionier der Online-Informationsbranche schlussfolgerte daraus: „Nirgendwo sonst gibt es ein solches Experimentierfeld für informationswissenschaftliche Lösungen wie in wissenschaftlichen Bibliotheken.“

Alle von Bredemeier aufgezählten Herausforderungen wurden in den Vorträgen und Diskussionen der Tagung angesprochen; manche intensiver, andere nur am Rande. Die Keynote lieferte Ministerialdirigent Dr. Dietrich Nelle vom Bundesforschungsministerium (BMBF), der ZB MED als Interimsdirektor 2016 bis 2018 erfolgreich durch turbulente, existenzbedrohende Zeiten geführt hatte. Dem Hauptvortrag folgten vier Impulsreferate. Zum Abschluss gab es kurze Statements aller Vortragenden zu vier vorgegebenen Thesen. Dr. Miriam Albers, bei ZB MED im Bereich Organisationsentwicklung und Dozentin im ZBIW-Zertifikatskurs „Fit für die Zukunft“, moderierte die Veranstaltung souverän vom Homeoffice aus und ließ sich auch vom instabilen Netz im Emsland nicht aus der Ruhe bringen. Wenn die Leitung zusammenbrach, sorgte das Organisationsteam von ZB MED durch fliegende Übernahme für die kontinuierliche Weiterführung. ZB MED hat die Tagung vollständig aufgezeichnet. Die Videos sind im ZB MED-YouTube-Kanal verfügbar. Die Einzelvorträge gibt es zudem als Podcast im Open Science Radio zum Nachhören. Die Folien der Vortragenden sowie die Dokumentation der Chats sind auf der Website bereitgestellt. …

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Statements statt Podiumsdiskussion: Ein Spiegel der Transformationsaufgaben
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Die ursprüngliche Planung der Tagung sah eine abschließende Podiumsdiskussion vor. Für die virtuelle Tagung entschied man sich dagegen. Stattdessen wurden vier Thesen vorgegeben, zu denen alle Vortragenden jeweils in zwei Minuten Statements abgaben. Die Thesen lauteten:

1. Wissenschaftliche Bibliotheken zwischen Formalerschließung und Forschungsdatenmanagement: Was ist Kunst und was kann weg?
2. Data Librarian, Systembibliothekar und Co: Welche Qualifikationen brauchen wir und wie lassen sich diese rekrutieren?
3. Citizen Science: Die breite Öffentlichkeit als wichtige Zielgruppe für wissenschaftliche Bibliotheken?
4. Wissenschaftliche Bibliotheken und Privatwirtschaft: Notwendig, sinnvoll oder verwerflich?

Das neu gewählte Format erwies sich als durchaus spannend und kurzweilig. Pointierte Aussagen zu den Thesen brachten interessante Sichtweisen und viele weitere Aspekte, so dass die Tagung schlussendlich so gut wie alle aktuellen Anforderungen und Herausforderung durch die Transformation spiegelte. In den Statements fielen Schlagworte wie Nutzerzentrierung, Künstliche Intelligenz, die Notwendigkeit der Entwicklung einer effizienten Symbiose von Mensch und Maschine, Change Management, Personalrekrutierung, Personaleinsatz und Neuorganisation der Arbeit, agile Führungsmethoden, Weiterentwicklung von Fachangestellten für Medien und Informationsdienste zu Systembibliothekaren sowie die steigende Relevanz der Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürgern in das vernetzte Informationswesen und die Wissensproduktion. Zur letzten These waren sich alle einig, als Bibliothek mit Unternehmen zu kooperieren sei nicht verwerflich, solange es der Wertschöpfung für die Gesellschaft dient. Man solle nur darauf achten, nicht die Hoheit über seine Daten aufzugeben. Die Stichworte hierzu: Offene Standards, Open Access, Open Science, Open Source. Es fehlte also wirklich so gut wie kein aktuelles Thema. Irgendwann zwischendurch fiel der Hinweis, dass Bibliotheken ja auch noch Ausleihe und die anderen herkömmlichen Services leisten. Aber bei der Tagung ging es ja um die Zukunft der wissenschaftlichen Bibliotheken, nicht um die Gegenwart. Oder vielleicht doch?
„Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?!“ (3)

Eine Fachtagung für die Geschichtsbücher

Von Vera Münch

Drei Mal planten und organisierten ZB MED und Open Password die Fachtagung „Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?!“. Beim dritten Mal fand sie dann auch tatsächlich statt – und forderte Vortragende, Zuhörende und Organisation in ungewohnter Weise.

„Man kann fast sagen, diese Konferenz hat schon Geschichte geschrieben“, begrüßte die kaufmännisch-administrative Geschäftsführerin von ZB MED, Gabriele Herrmann-Krotz, die rund 230 Interessenten, die sich am 18. Mai 2020 via Zoom-Konferenzsystem bereits von Anfang an in die virtuelle Fachtagung eingewählt hatten. Im späteren Verlauf wurde die Spitze mit 262 Teilnehmenden erreicht. Während der gesamten Veranstaltung waren dauerhaft mindestens 202 Zuschauende eingeloggt.

Ursprünglich sollte die Tagung zur Zukunft der wissenschaftlichen Bibliotheken am 23. Januar 2020 als Präsenzveranstaltung bei ZB MED in Köln stattfinden. Angemeldet waren 120 Interessierte, einige auch schon angereist, als ein Bombenfund auf dem Gelände der Uniklinik Köln die kurzfristige Absage am Vorabend der Veranstaltung notwendig machte. Als neuer Termin wurde der 18. Mai festgelegt. Dann kam COVID-19. Nachdem sich abzeichnete, dass wegen der Corona-Schutzmaßnahmen wieder keine Präsenzveranstaltung stattfinden konnte, entschieden die Organisatoren, das Ganze als virtuelle Fachtagung ins Internet zu verlegen.

Bei der nunmehr dritten Vorbereitung versuchte man zunächst, das ursprüngliche Programm vollständig ins virtuelle Format zu heben. Es wurde aber sehr schnell deutlich, dass sich eine Präsenzveranstaltung nicht eins zu eins in den virtuellen Konferenzraum vertagen lässt. Die Verlagerung der Keynote und der vier Impulsreferate machten keine größeren Probleme. Doch eine abschließende Podiumsdiskussion aller Beteiligten stufte man als nur bedingt geeignet und störanfällig ein. So gab es stattdessen Kurzstatements der Referierenden zu vier vorgegebenen Thesen.

Die Veranstaltung lief ohne Pause zweieinhalb Stunden. Die Aufmerksamkeitsspanne beim Zuhören und Zusehen am Bildschirm war allerdings schon vorher erschöpft. Ständig wechselnde Szenenbilder, ein reger, parallellaufender schriftlicher Chat und wenige, aber nicht zu übersehende Störungen, lenkten die Aufmerksamkeit von den Inhalten ab. Alle Videostreams liefen als Bild-im-Bild-Livevideos mit bis zu zwölf gleichzeitig sichtbaren Menschen, die sich auch mal bewegten, wenn sie gerade nicht dran waren. Auf dem Monitor sah man den Vortragenden einmal im Großbild, einmal im Kleinbild neben eingeblendeten Folien. Nicht immer war der Blick der Sprechenden auf die Kamera gerichtet, was befremdlich wirkte. Dann wieder sah man alle Vortragenden und das Technik-/Organisationsteam über dem Sprecherbild eingeblendet. Beim nächsten Wechsel tauchte die Bildleiste rechts auf dem Monitor auf. Hinzu kamen noch aufklappende Softwaremenüs und Mauszeiger, um das Konferenzsystem oder die Folien zu bedienen, und Pop-Up-Anzeigen, wenn jemand etwas neu in den Chat schrieb oder sich in die Konferenz einwählte oder sie verließ.

An diese Art des mehrspurigen Informationsangebotes, vor allem aber eine konzentrierte Aufnahme der wesentlichen Inhalte, muss man sich erst noch gewöhnen. Oder, wie ich, sich die Aufzeichnung noch ein zweites Mal in Ruhe ansehen.

„Eine virtuelle Tagung bietet zahlreiche Vorteile wie die Diskussion im Chat oder die problemlose Dokumentation per Videoaufzeichnung“, fasste Gabriele Herrmann-Krotz am Ende der Veranstaltung zusammen. ZB MED hätte diese Möglichkeiten konsequent genutzt und sei auch motiviert, weitere Online-Veranstaltungen zu planen. „Persönliche Gespräche und das Netzwerken kommen allerdings zu kurz“, befand sie und kündigte an: „Wir werden die Diskussion zur Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken weiterführen – und uns beim nächsten Mal hoffentlich dann vor Ort bei uns in Köln treffen.“
Call for Proposals

12th Semantic Web
in Libraries Conference online


23. – 27. November, 12th Semantic Web in Libraries Conference, 14 Uhr-16.30 Uhr, Submission Deadline: 27 July 2020 (extended) SWIB conference (Semantic Web in Libraries) is an annual conference, being held for the 12th time.D ue to the Covid-19 pandemic, we cannot be sure that travelling and meeting face-to-face will be possible for everybody in the community by November. Therefore,we have decided to hold SWIB20 within the scheduled timeframe not in Bonn, but for the first time on the web. This will be an opportunity to participate fromall over the world at little or no cost.

As usual, SWIB20 will be organized by the ZBW - German National Library of Economics / Leibniz Information Centre for Economics and the NorthRhine-Westphalian Library Service Centre (hbz). The conference language is English.For this SWIB rendition we adjusted the formats to the online environment: Presentations (20 minutes plus 5 q&a)- Practical workshops or tutorials (maximum 120 min) We appreciate proposals on the following or related topics:

Projects & Applications * integration of LOD into productive library applications * authorities & knowledge organization systems (thesauri, classifications, ontologies) * re-use of LOD (from libraries, Wikidata and other sources) * presenting & visualizing LOD * end-user environments for interaction with LOD (e.g. editing or annotation) * crowdsourcing/gamification approaches involving LOD sources * linked research & open science

Technology (focus on Open Source software) * semantically enhanced data publication * machine learning for automatic indexing & named entity recognition * data transformation/integration/cleansing/enhancement/mapping/interlinking * RDF validation * data flow management * read/write linked data * linked data & library systems

Standards & Best Practices * open web standards relevant for libraries * application profiles & provenance information * usable APIs * providing updates & syncing data sources * preservation & sustainability * open data licensing

Please submit an abstract of 1000-1500 characters using our conference system at https://www.conftool.org/swib20. If you intend to present a specific software solution please include links to the source coderepository and make sure it is openly licensed https://opensource.org/licenses.

McAfee

Unterbindung von Drohungen
noch vor dem Angriff

McAfee (München) gibt die allgemeine Verfügbarkeit von McAfee MVISION Insights bekannt. Die Produktneuerung ändert ein grundsätzliches Paradigma in der Cyber-Sicherheit, indem die Lösung Bedrohungen vor dem Angriff unterbindet. MVISION Insights liefert handlungsorientierte und präventive Informationen zu Bedrohungen. Die Lösung hilft bei der Erkennung von Echtzeit-Bedrohungen und nutzt dafür Erkenntnisse aus der Gefahrenforschung von McAfee und ergänzt diese durch Künstliche Intelligenz (KI). Die Integration von MVISION Insights steigert die Fähigkeiten von McAfee’s Endpoint-Security, indem sie die Angriffsfläche verwaltet, Ransomware verhindert und Sicherheitsteams unterstützt, fortgeschrittene Angriffe einfacher zu untersuchen und schneller darauf zu reagieren.

Internen Untersuchungen von McAfee zufolge sind über 90 Prozent der IT-Sicherheitsteams der Meinung, dass sie nicht proaktiv auf die aufkommende Bedrohungslandschaft vorbereitet sind. Es gibt zwar eine Fülle von Informationen über Bedrohungen auf dem Markt, aber wirklich nutzbare und kontextbezogene Bedrohungsinformationen sind nur schwer zu finden. Darüber hinaus sind die Sicherheitsteams stark mit der Einführung von Cloud-Lösungen für die digitale Transformation ihres Unternehmens eingespannt. Die Integration von MVISION Insights in die Endpoint-Security von McAfee soll einen Teil der Belastung für die Sicherheitsexperten im operativen Geschäft beseitigen.
Die Endpoint-Sicherheitsplattform von McAfee umfasst MVISION Insights und integriert mehrere Innovationen:
  • Verhindert Angriffe durch frühes Eingreifen über Sicherheitsbewertungen, Konfigurationsbeurteilung und automatisierte Richtlinien sowie Updates.
  • Verhindert Ransomware und andere hochentwickelte Malware mit integrierten nativen Betriebssystemkontrollen, Verhaltensblockierung, Exploit-Prävention, maschinellem Lernen und Abwehr dateiloser Bedrohungen.
  • Vereinfacht die Untersuchung und Reaktion auf ausgeklügelte Bedrohungskampagnen mit einheitlichen EDR-Funktionen (Endpoint Detection and Response), die kontinuierliche Überwachung, Multi-Sensor-Telemetrie, KI-geführte Untersuchungen und Echtzeitsuchen umfassen.
  • Verringert die Auswirkungen eines Angriffs mit verbesserten Wiederherstellungsfunktionen, die die zerstörerische Wirkung eines Ransomware-Angriffs durch die Rückgewinnung betroffener Dateien und den Verzicht auf eine erneute Systemabbildung rückgängig machen können.
  • Erhöht die innerbetriebliche Effizienz mit einer Cloud-basierten und einheitlichen Lösung, die die Gesamtbetriebskosten sowie die Komplexität reduziert.

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