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den 26. Juni
2020

# 777


Zukunft der Informationswissenschaft – Information – Bernd Jörs – Willi Bredemeier – Kritik der Informationswissenschaft – woxiwon – Hochschule Darmstadt – WDR-Medienforschung – Thomas Wildgasse – Rüdiger Malfeld – Media Perspektiven – Medien- und Kommunikationswissenschaft – Rundfunk – GfK Media and Communication Research – Nutzer & Anwender – Nutzerbedürfnisse – Keywordanalysen – Suchpfadanalysen – Bildung – Rainer Kuhlen - Forschungsdaten – Digitale Sommerschule – Annette Strauch – Universität Hildesheim – Experian – Covid-19 – Experian Safeguard – AI – Rationalisierung – Springer Nature – Open Access – Elsevier – Cite Score – Scopus - AMA Certified Professional in Management - Wirecard – SAP – Wirtschaftskriminalität – Bloomberg Money – Markus Wolf

Zukunft der Informationswissenschaft

Über den Grundbegriff der „Information“
ist weiter zu reden und
über die Existenzberechtigung der Disziplin auch

Wie man mit „Information“ umgehen sollte:
Das Beispiel der Medienforschung

Von Bernd Jörs
Zweiter Teil
Bernd Jörs
Information als „Wissen in Aktion“ zu definieren, scheint der Informationswissenschaft zu reichen. Und das in einer Welt, wie das Fachportal woxiwon (https://synonyme.woxikon.de/synonyme/information.php) ausweist, bei über 460 Synonyma für den Begriff „Information“, die in fast dreißig Gruppen geclustert sind.

Informationswissenschaft und Information Science haben sich angesichts ihrer Theorielosigkeit und des Siegeszuges der Datenwissenschaft zu einer rudimentären Universal- bzw. Querschnittswissenschaft für alle Disziplinen entwickelt. Nun werben Repräsentanten der Informationswissenschaft für eine Qualifikation an der Hochschule mit fake-nahen Hinweisen: „§ 2 Qualifikationsziele des Studiengangs. (1) Die Studierenden des Studiengangs erwerben einen Abschluss nach internationalem Standard, der zu beruflichen Tätigkeiten auf dem Gebiet der Information Science befähigt. Sie qualifizieren sich damit als Expertinnen und Experten im professionellen Umgang mit Daten, Informationen und Wissen in Organisationen wie Unternehmen, Medieninstitutionen, Forschungsinstitutionen, öffentlicher Verwaltung und Bibliotheken“ (Prüfungsordnung Bachelorstudiengang Information Science Hochschule Darmstadt).

Dies soll für alle natur- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen gelten. Somit werden junge Menschen mit Ansprüchen konfrontiert, die aus Größenwahn abgeleitet sind.

„(3) Die Absolventinnen und Absolventen kennen und nutzen Theorien, Prinzipien, Methoden und Systeme, mit denen aus Daten Information gewonnen, strukturiert, gespeichert, verwaltet und für den Menschen aufbereitet werden. Sie können Informationssysteme, Informationstechnologien und Informationsprodukte konzipieren, gestalten und für komplexe Informationsaufgaben entwickeln, einführen, anwenden und warten. Sie sind in der Lage, datenanalytische, informatische, sprachtechnologische, betriebswirtschaftliche und bibliothekarische Ansätze mit Methoden und Modellen der Information Science zu verknüpfen und diese mehrwertbringend in Anwendungen einzusetzen.

Damit wird eine Omnipotenz der Befähigungen auf dem Weg zum „Universalgelehrten“ versprochen, der den qualifizierten Umgang mit „Daten“, „Informationen“ und „Wissen“ gleichermaßen einschließen soll. Informationswissenschaft hat sich, auch wenn man sich die Forschungs- und Publikationsaktivitäten der Disziplin ansieht oder in das Handbuch der Methoden der Bibliotheks- und Informationswissenschaft blickt, zu einer positionslosen, in Nachbarwissenschaften tummelnder und sich anbiedernder Gesichtslosigkeit verselbstständigt.
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Wie man mit „Information“ umgehen sollte: Ein Beispiel aus der Medienforschung.
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Hier könnte eine neue Studie der WDR-Medienforschung hilfreich sein (Thomas Wildgasse; Rüdiger Malfeld: Was ist eigentlich Information, Beratung und Bildung, Kultur und Unterhaltung? In: Media Perspektiven, Heft 12/2019, S. 556- 562), zumal sie drei Anforderungen erfüllt:

1. Die Diskussion um dem „Informationsbegriff“ wird neu belebt, vor allem durch die Einbeziehung der Nachbarwissenschaften „Medien- und Kommunikationswissenschaft“.

2. Es wird verstärkt die Sicht der Nutzer und Anwender von „Information“ erforscht und deren Akzeptanz und Assoziationen zu diesem Begriff.

3. Der alten Forderung von Willi Bredemeier wird Rechnung getragen, der seinerzeit darauf hinwies: „Die Kritik erfolgt wissenschaftsextern aus der Sicht eines interessierten und besorgten Bürgers mit Common Sense“ (W. Bredemeier, a.a.O.; S.1). Und dies zurecht mit dem Hinweis verband: „Wir, die Steuerzahler, finanzieren die Informationswissenschaft und fragen nach ihrem gesellschaftlichen Nutzen“ (W. Bredemeier, a.a.O.; S.2).

Warum hat dies die Informationswissenschaft nicht selbst gemacht, fragt man sich.

Für den Rundfunk, um den es hier beispielhaft geht, bemängeln die Autoren der Studie, dass „das Verständnis des Publikums“, deren Erwartungen an Information und deren Auslegungen bislang nicht eingehend erfragt wurden (Thomas Wildgasse; Rüdiger Malfeld; a.a.O.; S. 556).

Untersuchungsziel war, den „Informations“begriff im Kontext des Rundfunkstaatsvertrages (Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien), der Landesrundfunkgesetze und des neuen Medienstaatsvertrag (2020, § 26 Abs. 1) auf sein Alltagsverständnis aus Nutzersicht zu untersuchen. Einer ähnlichen Analyse wurden auch die Begriffe „Bildung“, „Kultur“, „Beratung“ und „Unterhaltung“ unterzogen. Aus den Ergebnissen sollten konkrete operative Empfehlungen für die Programmgestaltung abgeleitet werden.

Das Forschungsdesign sah eine qualitative Befragung in Form von acht Gruppendiskussionen mit jeweils sechs TeilnehmerInnen in einem Vierwochenzeitraum (Juli 2017) vor. Verantwortlich zeichnete eine Tochtergesellschaft der Gesellschaft für Konsumforschung GfK, die GfK Media and Communication Research GmbH&Co.KG (Raunheim), die den Unterschieden innerhalb der Hörerschaft Rechnung zu tragen suchte - durch Aufteilung der Gruppen in Alterscluster (15-18 Jahre, 19-29 Jahre, 30-49 Jahre und 50-69 Jahre), durch homogene Geschlechterverteilungen (männlich, weiblich, divers) sowie durch TeilnehmerInnen mit hohen und niedrigen Bildungsabschlüssen. Für den „Bedeutungsraum Information“ ergaben sich diese vier Cluster (Thomas Wildgasse; Rüdiger Malfeld; a.a.O.; S. 557):
Cluster 1:Aufmerksamkeit“ mit den Dimensionen der Nutzererwartungen „Aktualität“, „Werbung“, „Schlagzeilen“ sowie „Provokation durch Fake & Klatsch“.

Unter „Informationen“ werden hier sowohl „Informationen über das aktuelle Geschehen als auch praktische Informationen, die das alltägliche Leben betreffen“, gefasst. Dies gilt für alle Medienformate einschließlich des Internets und insbesondere Social Media (Thomas Wildgasse; Rüdiger Malfeld; a.a.O.; S. 557). Dabei wird „Information“ als Instrument zur Befriedigung der Nutzerbedürfnisse verstanden, etwa zur Generierung von Aufmerksamkeit (beispielsweise in Form von „Likes“), zur Gewinnung sozialer Anerkennung und zur Bestätigung der eigenen Rolle. Diese Perspektive hat die neuere Forschung zum Informationsverhalten bisher nicht eingenommen, vielleicht weil die Ergebnisse neurobiologischer und -psychologischer Forschungen nicht einbezogen wurden. Reine Keyword- und Suchpfadanalysen reichen jedenfalls nicht aus, um die Informationsbedürfnisse der Nutzer zu verstehen. Die NutzerInnen haben oft andere Bedürfnisse als „Informationskompetenz“ zu erwerben, wie die verhaltenswissenschaftliche Aufmerksamkeitsforschung belegt. Auch wünschen sich die Nutzer viele „Informationen“ gern mit provokatorischen Elementen versetzt, um sich zu unterhalten, um sich mit diesen Informationen in soziale Settings zu begeben und um sich von InfluencerInnen beeinflussen zu lassen.

Cluster 2: „Verbundenheit“

Die Hörer möchten sich mit anderen Hörern verbunden fühlen. Die gehörten Inhalte dienen dazu, die „Kommunikation im Familien- oder Freundeskreis“ (Thomas Wildgasse; Rüdiger Malfeld; a.a.O.; S. 557) zu befruchten oder gar erst zu ermöglichen.

Cluster 3: „Gemeinsamkeit“

Hier wird gefragt, inwieweit Informationen zu intensiveren Interaktionen in sozialen Gruppen führen sowie deren Zusammenhalt stärken.

Cluster 4: „Intellektuelle Leistung“

Hierbei werden Suche und Verwertung von „Informationen“ danach differenziert, welche geistig-mentalen Leistungen und welches qualifikationsabhängiges Vorwissen benötigt werden. Beides wird in engem Zusammenhang mit dem kommunikativen oder sozialen Nutzen gesehen, die diese Tätigkeiten erbringen sollen.

Ähnliche Cluster wurden von den Autoren auch für die anderen genannten Begriffe gebildet.

Damit geben die Autoren der Studie ein diskussionswürdiges Framework der multiplen Auseinandersetzung mit stark verwobenen Begriffsfeldern und „Bedeutungsräumen“ vor, die unter anderem eine intensive Befassung mit dem Terminus „Information“ ermöglichen, da alle Felder direkt und indirekt mit dem Begriff der „Information“ verbunden sind. Die neuere Informationsverhaltensforschung könnte dies als einen Orientierungsrahmen verwenden. Zu beachten ist immer der Bezug zur Nutzersicht.

Zum „Informationsbegriff“ geben die Autoren diesen Hinweis: „Aus der Sicht der Befragten ist Information – im Vergleich zur Bildung – ein schnell und einfach verfügbarer und nutzbarer Inhalt. Informationsinhalte werden laut den Befragten dadurch charakterisiert, dass man Zugang zu ihnen hat, ohne sie intensiv gesucht zu haben, man sie nach Belieben aufnehmen oder ignorieren kann, sie einem tagtäglich begegnen (auf einen „einprasseln“) und die man „serviert“ bekommt“ (Seite 561).

Im Gegensatz zur „Information“ vertreten die befragten Nutzer beim Begriff „Bildung“ die folgende Ansicht: „Dagegen ist Bildung eine Herausforderung zu Aneignung und Leistung; Wissen, das man zu behalten versucht. Hier geht es mehr um das gezielte Suchen nach Inhalten, die einen persönlich interessieren, sowie um ein tieferes Herangehen an Themen. Bildung wird stärker als Information mit einer Eigenleistung verbunden gesehen, als etwas, das man sich erarbeiten und aneignen muss und dass man dann auch behalten möchte. Der Unterschied zwischen Information und Bildung ist die Tiefe der Auseinandersetzung mit den mitunter gleichen Themen. Die Unterscheidung wird von den Befragten recht klar vorgenommen: „Bildung ist ein Schritt weiter, verarbeitete und weiter entwickelte Information“, „Bildung geht über Information hinaus“ (Seite 561).

Insbesondere die letzten Ausführungen sollten nicht nur belegen, wie Nutzererwartungen zum „Informationsbegriff“ ausfallen, sondern auch darauf aufmerksam machen, dass „Information“ aus Nutzersicht häufig nicht als invarianter Begriff verwendet wird. Die Medien- und Kommunikationswissenschaft haben hier eine klare terminologische Abgrenzung und Zuordnung sowie zielführende Klassifizierungen erarbeitet, dies immer aus der Wahrnehmung des Nutzers. Ein Vorbild für die Informationswissenschaft, die eine tiefergehende Diskussion des Informationsbegriff bewusst unterlassen hat (Kuhlen).

Lesen Sie in der nächsten Folge: Informationskompetenz in den Bibliotheken
und in der Informationswissenschaft -
Das Verlangen nach einer
verständlichen Wissenschaftssprache


Wirecard

Statt ein zweites SAP zu werden
Aufblähung der Bilanzen
durch nicht vorhandene Einnahmen


„These events cap a davastating fall from a from a grace for a business that investors hoped would repair Germany`s reputation for being a laggard in IT and technology, and restore the pride of its deminished finance sector. The Wirecard case is also a lesson in the dangers of group think: Financial analysts, directors, regulators and auditors were for too long unwillnig to listen to important questions about how it made money.“

Bloomberg Money zum Wirecard-Skandal, indem der zurückgetretene Markus Wolf in Verdacht gekommen ist, die Bilanz um nicht vorhandene 1,9 Milliarden Euro auf der Basis eines nicht existierenden Asien-Geschäfts vorgetäuscht zu haben, um den Börsenwert des Unternehmens zu erhöhen.
Briefe

Die Nutzbarkeit von Forschungsdaten voranbringen

Lieber Herr Bredemeier,

gerne möchte ich Sie hiermit auf unsere 'digitale Sommerschule' zum Forschungsdatenmanagement am Mittwoch, den 08.07.2020 (14:00 - 16:00 Uhr) aufmerksam machen. Diese wird als forschungsnaher Dienst einer wissenschaftlichen Bibliothek in digitaler Form durchgeführt werden.
Inzwischen gibt es hier den BBB Link: https://bbb.uni-hildesheim.de/b/ann-avy-4ww. Es soll bei dieser 'Summer School' praktisch darum gehen, wie wir die Nutzbarkeit von Forschungsdaten verbessern können, um die Wissenschaft nachhaltig voranzubringen.

Mehrere Tage so etwas durchzuführen, war aus verschiedenen Gründen nicht möglich, gerade wenn sich eine solche Veranstaltung an Forschende richtet, die auch lehren. Hier gibt es inzwischen wenig Zeit oder Forschende haben durch E-Learning nun mehr Arbeit, die es zu bewältigen gilt. WENIGER IST MEHR! Deshalb wurde das Format gekürzt, aber die Veranstaltung fällt wenigstens nicht aus. Andere, umfangreiche Workshops zum FDM, die vor Ort geplant waren (z.B. Workshop zur Datenqualität) sind lokal auf 2021 (den Sommer) verschoben worden. Während die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) weiterhin aufgebaut wird, damit Forschungsdaten wissenschaftlich breit nutzbare Datenschätze mit gesellschaftlichem Mehrwert werden können, arbeiten die Konsortien beispielsweise an der fachspezifischen Pflege zentraler Daten- und Wissensbestände (wie Normdaten, Taxonomien oder Thesauri) und ihrer Homogenisierung zur Anbindung an Daten zentraler Repositorien.

‘Guest Speakers’ der Sommerschule sind (u.a.): Direktor Prof. Dr. Bernhard Weisser, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. Münzkabinett. NFDI4 Objects: "Sammlungsübergreifende Zusammenarbeit in der Numismatik. Das Normendatenportal und neue Perspektiven mit NFDI4 Objects". - Dr. Claudia Kramer, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Stv. Leitung Forschungsdienste (Wissenschaftsmanagement): “Research Data Management am KIT”.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.uni-hildesheim.de/veranstaltungen/artikel/online-veranstaltung-digital-summer-school-2020-forschungsdatenmanagement/

Herzlich, Annette Strauch, M.A, Forschungsdatenmanagement (FDM),
Research Data Management (RDM),
https://www.uni-hildesheim.de/forschungsdaten/

„Experian Safeguard“ für die COVID-19-Krise

Experian, the global information services company, has developed a new dashboard which will help public organisations plan their response to the Covid-19 pandemic with more accuracy, helping to ensure the people who are most in need in the community can receive the support they require as quickly as possible. Experian Safeguard is being provided free of charge to local authorities, NHS Trusts, fire services, and major charities.

E-Learning-Unternehmen mit zwei Milliarden Dollar Schulden insolvent
E-learning company Skillsoft Corp said it filed for pre-packaged Chapter 11 bankruptcy to reduce its debt of about $2 billion. The company said it had agreed to a restructuring agreement with a majority of its lenders that would help it cut its debt to $410 million. Skillsoft filed for bankruptcy in the U.S. Bankruptcy Court for the District of Delaware, where it listed both assets and liabilities in the range of $1 billion to $10 billion.

Nutzung von KI für Beschäftigungsabbau
Intuit recently notified its employees that it has laid-off 715 staff members in an attempt to focus more on enhancing various facets of its business, including customer experience, technology and sales, as part of its ongoing transition to an AI-driven platform. The transformation was announced last year. Since then, Intuit has continued to accelerate the application of AI to create tools to automate repetitive tasks, increase efficiency and improve customer experience.

Springer Nature mit 40 neuen OA-Zeitschriften

Springer Nature continues to drive the transition to open access (OA) with the launch of a new fully OA journal series. The Discover series introduces a new streamlined OA publishing experience, extending Springer Nature’s commitment to OA by supporting quick access to research to aid the advancement of scientific discovery. The Discover series will consist of up to 40 new titles covering topics from across the full range of applied science, physical, life, medical and social science disciplines.

Elsevier mit besserem Indikator für Forschungsimpact

Elsevier, a global provider of research publishing and information analytics, released the 2019 CiteScore values, its latest assessment of thousands of peer-reviewed research journals, book series, conference proceedings and trade publications covered in Scopus. In addition, an improved calculation methodology has been introduced to provide a more robust, fair and faster indicator of research impact.

Der AMA Certified Professional in Management

The American Management Association (AMA) offers the AMA Certified Professional in Management. Developed in partnership with ACT, a provider of measurement, this comprehensive management certification program will help individuals affirm and showcase their knowledge and skills in management, while enabling organizations to identify and hire qualified managers who have met a set of established criteria.

Quelle: Outsell (London)

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