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Open Password - Montag,
den 6. Juli
2020

# 782


Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin - COVID-19 - Informationsversorgung im Gesundheitswesen - SUBITO - Bundesministerium für Gesundheit - Bundesministerium für Bildung und Forschung - Hochschulrektorenkonferenz - „Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?!“ – ZB MED – Open Password – Sören Auer – Technische Informationsbibliothek – Kuration – Willi Bredemeier – Zooming – E-Commerce – Disruption – Wissenschaftliche Kommunikation – Digitalisierung – Monopolisierung – Reproduzierbarkeit – Informationsexplosion – Peer Reviews – Predatory Publishing – Intransparenz – Identifizierbarkeit - Wissensgraph – Konzepte – Domänenspezifische Konzepte – „Zukunft der Informationswissenschaft“ – Simon Verlag für Bibliothekswissen – Corona – Basisinfektionsrate – State-of-the-Art-Reports – Software-Infrastruktur – Open Source – Visualisierung – Kooperationen – Fachinformationsdienste – Register für Forschungsbeiträge - Digital Summer School – Universität Hildesheim – Forschungsdatenmanagement – Annette Strauch – Public Opinion Monitoring Unit – Europäisches Parlament – COVID-19-Folgen

Deutsches Netzwerk
Evidenzbasierte Medizin

COVID-19 verschärft prekäre Informationsversorgung
im Gesundheitswesen

Alle reden über Digitalisierung – aber wissenschaftliche Institute im Gesundheitswesen sind in der Corona-Pandemie von medizinischem Wissen weitgehend abgeschnitten. Das muss sich schnellstmöglich ändern.

Der Zugang zu medizinischem Wissen ist in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern ungleich schwieriger: Darauf haben wir Anfang 2020 bereits in einer Online-Petition hingewiesen.
Wenn Einzelpersonen oder Institutionen nicht zu einer Universität gehören, können sie medizinisch-wissenschaftliche Literatur über die Universitätsbibliothek zwar nutzen, allerdings in der Regel nur in den Räumen der Bibliothek. Dies liegt daran, dass die Vereinbarungen der Bibliotheken mit den Verlagen einen Fernzugriff für diese Nutzergruppen meist ausschließt.

Die Abstands- und Kontaktbeschränkungen des öffentlichen Lebens in der Corona-Pandemie haben diesen Weg aber weitestgehend versperrt: Die meisten Bibliotheken haben ihre Lese- und Recherchesäle Mitte März geschlossen. Seitdem ist der Zugang stark eingeschränkt und wissenschaftliche Literatur ist in weiten Teilen nur für Studierende und Beschäftigte der Universitäten verfügbar, für andere Nutzergruppen jedoch nicht. Das betrifft wissenschaftliche Institute oder Vereine aus dem Gesundheitswesen, Ärztinnen und Ärzte, Patientinnen und Patienten und andere im Gesundheitswesen tätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die nicht an einer Universität beschäftigt sind.

Die Folge: Die Betroffenen müssen jeden Artikel einzeln bezahlen. Bei Nutzung von Literatur-Lieferdiensten wie SUBITO sind die Kosten mit ab 7 Euro pro Artikel noch recht überschaubar, summieren sich aber gerade für Institutionen. Hinzu kommt, dass SUBITO wegen der Schließung der Bibliotheken über mehrere Wochen nur eingeschränkt verfügbar war. Wenn Fachartikel nicht über Lieferdienste erworben werden können, müssen sie direkt beim Verlag gekauft werden. Die Preise reichen dabei bis zu 100 Euro pro Artikel. (Zur Klarstellung: Dies betrifft nicht die aktuelle Literatur zu COVID-19, die derzeit größtenteils frei verfügbar ist).

Bei Institutionen im Gesundheitswesen trägt die öffentliche Hand die Kosten, etwa durch Krankenversicherungsbeiträge. Nutznießer sind die Verlage, deren Beitrag zum medizinischen Wissen sich auf die Logistik beschränkt: Denn die Forschungsartikel werden in der Regel durch öffentlich finanzierte Wissenschaftler kostenfrei erarbeitet und begutachtet.

Wir rufen die politischen Entscheidungsträger auf, die Zugangsschwierigkeiten durch die Corona-Pandemie zum Anlass für grundlegende Reformen bei der Informationsversorgung im Gesundheitswesen zu nehmen. Benötigt wird eine zentrale Lösung, etwa über ein Institut zur Versorgung mit medizinisch-wissenschaftlicher Literatur, das relevanten Nutzergruppen einen unkomplizierten Zugang auf elektronischem Weg zur Verfügung stellt.

Wir sehen das Bundesministerium für Gesundheit, das Bundesministerium für Bildung und Forschung und auch die Hochschulrektorenkonferenz in der Pflicht, sich dafür einzusetzen. Wenn wir als eine Konsequenz aus der Corona-Pandemie über eine stärkere Digitalisierung in der Gesellschaft nachdenken, darf der Zugang zu medizinischem Wissen nicht vergessen werden. Und es ist höchste Zeit: Wir brauchen so bald wie möglich eine tragfähige Lösung.

Deutsches Netzwerk, Evidenzbasierte Medizin e.V, Berlin
„Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?“!
- Eine Veranstaltung der ZB MED und von Open Password


Sören Auer, Technische Informationsbibliothek

Qualitativ hochwertige State-of-the-Art-Berichte
ohne den Einsatz maschineller Intelligenz
nicht mehr möglich

Die Herausforderung der Kuration und Kombination menschlicher und technischer Kompetenzen

Von Willi Bredemeier
Sören Auer auf ZB MED
Sören Auer auf der Fachtagung "Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?!"

Der Leiter der Technischen Informationsbibliothek (Hannover), Prof. Dr. Sören Auer, stellte in seinem Referat „Von dokumentenbasierten zu wissensbasierten Informationsflüssen“ auf der Tagung „Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?!“ in Trägerschaft der ZB MED und von Open Password fest, dass sich die Welt des Publizierens und der Kommunikation in wenigen Jahren in einem dramatischen Prozess weitgehend gewandelt habe: Neue Verfahren wie „Zooming“ und neue Anwendungsbereiche wie E-Commerce wurden entwickelt, die es möglich machten, zu neuen Fronten vorzustoßen. Diese können rasch zu einer allgemeinen Routine werden, wie zum Beispiel die auf „Zoom“ laufende virtuelle Veranstaltung „Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?!“ zeigte. Alte Geschäftsmodelle wurden vollständig ersetzt. Es wird ein stärkerer Fokus auf Daten, auf das Interlinking von Daten und Diensten sowie auf die Suche in den Daten gelegt. Dazu sind die Datenintegration, das Crowdsourcing und die Datenkuratierung zu bedeutenden Aufgabenbereichen aufgestiegen. Während andere informationsintensive Teilbranchen wie Versandkataloge, Landkarten, Telefonbücher und Enzyklopädien völlig „disrupted“ wurden und teilweise untergegangen sind, hat sich die wissenschaftliche Kommunikation seit dem 17. Jahrhundert nicht oder kaum gewandelt, auch wenn es mittlerweile PDF-Dateien gibt und diese per E-Mail verschickt werden können.

Hier arbeiten wir offensichtlich mit antiqiuerten Werkzeugen und liegt für die Wissenschaften ein Nachholbedarf vor. Mithin haben wir zu überdenken, wie wir unsere Forschung repräsentieren und kommunizieren. Dabei haben wir folgende Herausforderungen zu bestehen:
  • die Digitalisierung der Wissenschaft. Besondere Probleme stellen hier die Datenintegration und -analyse sowie die digitale Zusammenarbeit dar;
  • die Monopolisierung der Märkte durch Unternehmen, die damit ihr Kalkül der Gewinnmaximierung leichter durchsetzen können;
  • die Reproduzierbarkeitskrise, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die meisten Experimente nicht oder kaum reproduzierbar sind. Forschungsdatenmanagement ist gut, aber das ist nur ein Aspekt neben anderen;
  • die Informationsexplosion. Die Zahl der Publikationen ist gigantisch gewachsen und hat sich binnen eines Jahrzehnts verdoppelt. Dieser Anstieg hält weiter an. Keine Bibliothek ist imstande, diese Flut vollständig zu erfassen, zu organisieren und weiterzuverarbeiten;
  • die Defizite wissenschaftlicher Qualitätskontrolle. Die immer größeren Publikationsmengen führen zwangsläufig dazu, dass die Qualität der Peer Reviews insgesamt gesehen rückläufig ist. „Predatory Publishing“ wird zu einer noch größeren Plage.
Angesichts dieser Mängel kann es nicht ausreichen, an Symptomen herumzudoktern. Vielmehr gilt es, wissenschaftliche Kommunikation komplett neu auf die digitalen Füße zu stellen.

Was sind die zentralen Defizite wissenschaftlicher Kommunikation? Es sind diese:
  • mangelnde Transparenz: Zentrale Informationen bleiben im Text versteckt.
  • mangelnde Integration: Wie bringt man Forschungsergebnisse zusammen, die in vielen Publikationen verstreut sind, aber unter einem bestimmten Gesichtspunkt zusammengehören?
  • mangelnde Unterstützung durch maschinelle Assistenzsysteme: Unstrukturierte Texte sind schwer zu verarbeiten.
  • mangelnde Identifizierbarkeit von Konzepten jenseits von Metadaten. Eine solche Identifizierbarkeit sollte bis herunter auf das einzelne Datum gegeben sein;
  • mangelnde Zusammenarbeit insbesondere zwischen Wissenschaftlern mit unterschiedlichem Qualifikationshintergrund;
  • mangelnder Überblick: Wissenschaftler suchen die Nadel im Heuhaufen und sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Wie können wir dieser Probleme Herr werden? Die Grundidee des Wissensgraphen lautet, sich bei den Navigationshilfen durch die Informationswelt nicht auf die bibliographischen Angaben zu beschränken, vielmehr sich in die Inhalte der Publikationen hineinzubegeben und zusätzliche Informationen im Graphen zu organisieren, identifizierbar zu machen und zu miteinander zu verknüpfen. Das können im Einzelnen sein:
  • übergreifende Konzepte wie Forschungsprobleme, Definitionen, Forschungsansätze und Methoden;
  • „Artefakte“ wie Publikationen, Daten, Software, Bild-, Audio- und Video-Dateien sowie Ontologien;
  • domänspezifische Konzepte. Das können beispielsweise in der Mathematik Definitionen, Theoreme und Beweise sein, in der Physik Experimente, Daten und Modelle, in der Chemie Substanzen, Strukturen und Reaktionen, in der Computerwissenschaft Implementierungen und Evaluierungen, in den Ingenieurwissenschaften Standards und Prozesse sowie in der Architektur Regulierungen und Elemente.
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Der Wissensgraph in der Technischen Informationsbibliothek „in Action“.
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Open Password hat wiederholt über den von Auer und der Technischen Informationsbibliothek vorangetriebenen Wissensgraphen berichtet, und Auer hat seinen Wissensgraphen im Reader „Zukunft der Informationswissenschaft“ erklärt (herausgegeben von Willi Bredemeier, Simon Verlag für Bibliothekswissen, Berlin 2019). Natürlich arbeiten auch viele andere Einrichtungen an der Entwicklung eines Wissensgraphen, beispielsweise die ZB MED. Auf der Tagung „Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken“ stellte Auer die Anreicherung einer PDF-Datei durch den Wissensgraphen der TIB mit Inhalten, Konzepten und Methoden an einem Beispiel aus der Chemie, „CRISPR Genome Editing (von Schmetterlingen)“, „in Action“ vor. So wurde beispielsweise im Zuge einer adaptiven Graph-Kuratierung und Vervollständigung wie folgt hinterlegt: „ist Autor von…“, ist ein „Subproblem von…“ und „ist evaluiert durch…“ (in dem Beispielfall durch „Experimentaldaten“).

Sobald der Wissensgraph über genügend viele Veröffentlichungen zu ähnlichen Themen verfügt, ist es möglich, die „reichen semantischen Repräsentationen“ intuitiv zu explorieren und Fragen an den Graphen in natürlicher Sprache zu stellen. Das könnte beispielsweise diese Frage sein: „Wie lassen sich Techniken zur Bearbeitung des Genoms vergleichen?“ Damit der Graph antworten kann, ist diese Frage in eine Anfragesprache zu übersetzen. Das Ergebnis war in diesem Fall eine beeindruckende Tabelle, in der vier Verfahren zur Bearbeitung der Enzymgruppe „Nuclease“ nach „Site-specificity“, „Safety“ sowie „Ease-of-use/costs/speed“ verglichen wurden.

Damit wird auch der entscheidende Unterschied zwischen klassischem bibliothekarischem Handeln und Umgang mit dem Wissensgraphen deutlich: Früher empfahl der Bibliothekar dem Forschenden bestimmte Publikationen, in denen dieser womöglich Antworten auf seine Fragen fand. Im zweiten Fall wird dem Forschenden direkt eine Antwort auf seine Frage gegeben.

Danach stellte Auer einen Prototypen seines Wissensgraphen („Open Research Knowledge Graph“) in einer Live-Demoversion vor. Diesmal wurde nach der Basisinfektionsrate von Corona gefragt, also wie sich die Pandemie entwickelt hätte, wären keine Gegenmaßnahmen ergriffen worden. Es wurden dreißig Erhebungen unter anderem in Wuhan, Japan, Iran, Singapur und der Lombardei miteinander verglichen. Die gefundenen Ergebnisse für die Basisinfektionsrate lagen allerdings zum Teil weit auseinander. So würde nach den Ergebnissen zweier Studien jeder Infizierte im Durchschnitt zwischen 1,27 und 4,38 weitere Personen anstecken. Der Referent fand, dass man bei der Generierung von Überblicken mit wenigen relevanten Informationen auskomme, und meinte, dass eine wesentliche Aufgabe des Wissensgraphen darin bestehe, Überblicke über den Stand von Wissenschaft und Technik zu erzeugen, so dass der Forschende nicht gleich alle dreißig relevanten Publikationen dazu lesen muss.

Die Technische Informationsbibliothek hat in den letzten drei Jahren eine Software-Infrastruktur aufgebaut, die Open Source ist und damit zu einer Nutzung und Anreicherung durch viele Nutzer einlädt (deren Korrekturen und Ergänzungen sich jederzeit nachverfolgen lassen). Die Software lässt sich leicht mit anderen Infrastrukturen verbinden. So kann ein Nutzer des Graphen seine eigenen Visualisierungstools „mitbringen“. Derzeit ist man mit der Generierung von Anwendungen und Beispielen nach der Informatik vor allem in den Ingenieurwissenschaften, den Materialwissenschaften, der Chemie und der Mobilitätsforschung tätig. Im Bereich der Sozialwissenschaften wird an einem Überblick über die Methoden gearbeitet. Bei den Geisteswissenschaften steht man erst am Anfang, zumal hier noch domänenspezifisches Wissen eingeworben werden müsste. Für den Bereich „Linked Open Data“ sprach Auer von „Work in Progress“ und verwies auf die nächsten Wochen. Der Referent zeigte sich sehr offen für Kooperationen, wie sie mit mehreren FIDs bereits eingegangen seien und die bis zur Kuratierung und qualitativen Verbesserung mehrerer Informationsbereiche reichen mögen (Upgrading maschinell erzeugter und verbesserungsfähiger Ergebnisse durch menschliche Intelligenz).

Der TIB-Direktor widersprach der Moderation, dass Peer Reviews nicht mehr machbar seien. Vielmehr handele es sich bei ihnen um einen Grundpfeiler der Wissenschaft. Allerdings sei zu bemängeln, dass allen Wissenschaftlern, die er kenne, der Überblick verlorengegangen sei. Um zu qualitativ hochwertigen „State of the Art“-Berichten über Wissenschaftsbereiche trotz der bestehenden Informationsflut zu kommen, bedürfe es der strukturierten Repräsentation von Informationen etwa über einen Wissensgraphen. Reports dieser Art hülfen auch dem Reviewer und ermöglichten eine höhere Qualität der Peer Reviews.

Auer zog die folgenden Schlussfolgerungen:
  • Wir haben die Wissenschaftskommunikation neu zu erfinden.
  • Wissensgraphen sind perfekt geeignet, verstreute Forschungsbeiträge auf eine strukturierte und semantische Weise so zusammenzuführen, dass sie von Menschen und Maschinen interpretiert werden können.
  • Die TIB beabsichtigt mit ihrer „Open-Research-Knowledge-Graph-Initiative“, ein Register für Forschungsbeiträge aufzubauen.
  • Die Kuration und synergistische Kombination von menschlicher und maschineller Intelligenz stellen große Herausforderungen dar.
    Briefe

    Digital Summer School
    des Hildesheimer Forschungsdatenmanagements

    Lieber Herr Bredemeier,

    hier finden Sie das Programm zur Digital Summer School 2020, Forschungsdatenmanagement, zu der ich Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen gerne einladen möchte.
    https://www.uni-hildesheim.de/veranstaltungen/artikel/online-veranstaltung-digital-summer-school-2020-forschungsdatenmanagement/

    Themen: * NFDI - * Forschungsdaten - * Repositorien - * Datenqualität …

    Mit herzlichen Grüßen, Annette Strauch, Universität Hildesheim



    Europäisches Parlament

    Wie COVID-19 die Europäer getroffen hat


    (BIIA) The Public Opinion Monitoring Unit of the European Parliament has commissioned a dedicated surveyon citizens' attitudes towards the measures taken to fight the COVID-19 pandemic. The survey was conducted online at the end of April. Some of the key findings are:

    ·30% reported loss of income
    ·23% were unemployed or partially unemployed
    ·21% were using personal savings sooner than planned
    ·14% had difficulties paying rent, bills or bank loans
    ·9% had difficulties having proper and decent-quality meals

    One in ten said that they had to ask family or friends for financial help, while 3% of respondents faced bankruptcy. According to the survey, respondents in Hungary, Bulgaria, Greece, Italy and Spain are most likely to have experienced financial problems, while those in Denmark, the Netherlands, Sweden, Finland and Austria reported less problems.Click on the highlighted text to access the survey.

    https://www.europarl.europa.eu/at-your-service/files/be-heard/eurobarometer/2020/covid19/en-public-opinion-in-the-time-of-COVID19-27052020.pdf

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    E-Mail: w.bredemeier@password-online.de