header-newsletter-password
2020-02-Minesoft-Banner-600-160

Open Password - Montag, den 2. November 2020

# 845

Wissenskulturelle Perspektive – Bibiothekarische Praxis – Inka Tappenbeck – TH Köln – Antje Michel – Open Password – Informationskompetenz – Fachübergreifende Schulungen – Freiwilligkeit – Präsenzveranstaltungen – Corona-Pandemie – Universitäts- und Landesbibliothek Münster – Integration in die Curricula – Informationsdidaktik – Fachreferenten – Studien zur wissenschaftlichen Informationspraxis – Wissenspraxis an der eigenen Hochschule – Fachspezifika – TH Köln – KIBA – Asynchrone digitale Angebote – Individuelle Beratungen – Wissenschftliche Bibliotheken – Wissenskulturelle Spezifika – Zielgruppen – Lizenzierung – Bernd Jörs
Informationskompetenz

Angebote zur Vermittlung
vom Fach her entwickeln:

Zum Transfer der wissenskulturellen Perspektive
in die bibliothekarische Praxis

Von Inka Tappenbeck, TH Köln
Zweiter Teil
Tappenbeck_Portrait_2
2. Informationskompetenz vermitteln: Die wissenskulturelle Perpektive in der Praxis

Wie soll Informationskompetenz vermittelt werden? Wie wird sie vermittelt? Derzeit dominieren nach wie vor fachübergreifende Schulungen auf freiwilliger Basis, wobei die meisten Angebote in Präsenzform durchgeführt werden.[1] Letzteres dürfte sich durch die Corona-Pandemie nachhaltig ändern – was angesichts der personellen Kapazitäten der Bibliotheken bei weiter steigenden Studierendenzahlen ohnehin eine notwendige Entwicklung ist. Einige Bibliotheken wie die Universitäts- und Landesbibliothek Münster haben den Weg zum E-Learning im Bereich der Vermittlung von Informationskompetenz bereits seit längerem eingeschlagen.[2] Die von den Hochschulbibliotheken bereitgestellten Qualifikationsangebote im Bereich der Informationskompetenz werden bislang jedoch nur von einem Bruchteil der Studierenden wahrgenommen, da der Besuch dieser Veranstaltungen auf Freiwilligkeit beruht, während andere Veranstaltungen für die Studierenden verpflichtend sind. Wenn es den Hochschulen mit der Verpflichtung zu guter wissenschaftlicher Praxis ernst ist, müssen diese Angebote daher in die Curricula integriert werden. Die digitale Bereitstellung und die Integration in die Curricula sind jedoch didaktisch wenig wirksam, wenn sie nicht konsequenter als bislang fachspezifisch ausgerichtet werden.[3] Denn es gibt ebenso wenig „den“ Studierenden wie „die“ Wissenschaftlerin, es gibt nur Anglistik-Studierende, Physikerinnen und Ägyptologen. Der Fachbezug ist immer schon da, er kommt nicht erst irgendwann im Verlauf der wissenschaftlichen Qualifikation dazu. Und er ist von Anfang an relevant, denn er bestimmt, welche Art von Information wann benötigt wird, welche Systeme des Informationszugangs relevant sind, wie mit gefundenen Informationen im wissenschaftlichen Prozess umgegangen wird und wie die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeit kommuniziert werden.

Die informationsdidaktischen Argumente zugunsten einer wissenskulturellen Perspektive wurden im Beitrag von Antje Michel ausführlich dargelegt und sollen hier nicht wiederholt werden. Stattdessen wird im Folgenden aufgezeigt, wie der Prozess der Entwicklung wissenskulturell basierter Angebote zur Entwicklung von Informationskompetenz an einer Hochschulbibliothek konkret aussehen kann.

2.1 Die fachspezifische Informationspraxis
an der eigenen Hochschule erforschen


Bevor Angebote zur Vermittlung von Informationskompetenz für die verschiedenen fachlichen Zielgruppen erstellt werden können, muss zunächst einmal klar sein, welche Bedarfe diese Zielgruppen mit Blick auf solche Angebote überhaupt haben. Die Fachreferent*innen können dazu nur begrenzt Auskunft geben, da viele von ihnen Fächer betreuen, die sie selbst nie studiert haben. Daher sind die von Antje Michel genannten und zurecht in größerer Zahl eingeforderten Studien zur wissenschaftlichen Informationspraxis in den verschiedenen Fachdisziplinen eine wichtige Informationsquelle. Sie geben Auskunft über fachspezifische Praktiken und Besonderheiten mit Blick auf die Recherche, auf das Publizieren und auch auf den 7fachkulturell üblichen Umgang mit Forschungsdaten. Diese Studien anzustoßen ist Aufgabe der bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Studiengänge. Idealerweise stehen die Ergebnisse der Studien der Bibliothekspraxis dann an zentraler Stelle – etwa auf dem Portal „Informationskompetenz“[4] – zur Verfügung und müssen nicht aufwendig auf verschiedenen Repositorien ermittelt werden.

Nun ist jedoch, salopp gesprochen, auch der Physiker nicht überall gleich. Fachkulturen sind keine homogenen, hermetischen Gebilde. Es gibt innerhalb der akademischen Fächer verschiedene Traditionen und Schulen (z.B. eher theoretisch und eher empirisch ausgerichtete Zweige), die sich in ihrer Informationspraxis signifikant unterscheiden können.[5] Und auch lokale, hochschulspezifische Prägungen können hier eine Rolle spielen. Wenn beispielsweise eine Hochschulleitung die Notwendigkeit einer Förderung von Open Access intern besonders wirksam kommuniziert, ist es wahrscheinlich, dass sich die Wahrnehmung dieses Publikationsmodells durch die Wissenschaftler*innen dieser Hochschule ändert – auch in Fächern, in denen Open Access eine eher geringe Rolle spielt. Um ein zielgruppenspezifisches Angebot zum Erwerb von Informationskompetenz zu erstellen, ist es daher wichtig, die fachspezifische Ausprägung der Informationspraxis auch der Wissenschaftler*innen der eigenen Hochschule näher zu untersuchen, die in Teilen dem allgemeinen Bild eines Faches widersprechen kann.[6]

Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen wird im Frühjahr 2021 im Rahmen eines Forschungsprojekts an der TH Köln untersucht, ob und in wieweit sich die wissenskulturell spezifische Informationspraxis von Wissenschaftler*innen einer Hochschule in Form einer Online-Befragung ermitteln lässt. Im Erfolgsfall stände damit anstelle der ansonsten in diesem Forschungsfeld üblichen Methode des Experten-Interviews ein einfach einzusetzendes Werkzeug zur Verfügung, das auch anderen Hochschulen bereitgestellt werden könnte.

Die Befragung orientiert sich an der von der Fachgruppe „Informationskompetenz“ der KIBA formulierten Zielstellung der Informationsdidaktik[7] und ist auf folgende Aspekte fokussiert:
  • die Ermittlung der spezifischen Arten von Information, die in den verschiedenen Lehr- und Forschungskontexten eines Faches vorwiegend genutzt werden (wissenskulturell orientierte Informationstypologie)
  • die Ermittlung der spezifischen Arten des praktischen Umgangs mit diesen Informationen in den verschiedenen Lehr- und Forschungskontexten in einem Fach (wissenskulturell orientierte Informationspraxis)
  • die Ermittlung der Anforderungen an den Umgang mit Information in den verschiedenen fachlichen Lehr- und Forschungskontexten (wissenskulturell spezifische Anforderungsprofile)
  • die Ermittlung der in einem Fach dominierenden Lernpraktiken und Lehrmethoden (wissenskulturell spezifische didaktische Praxis)Darüber hinaus wird erfragt, in welchen fachlichen Lehr- und Forschungskontexten welche Form der Vermittlung von Informationskompetenz (z.B. E-Learning/Präsenz-Angebote/Blended Learning bzw. Schulung/Beratung) gewünscht ist.
Aus den Ergebnissen dieser Befragung können konkrete Schlussfolgerungen für die inhaltliche und methodische Gestaltung der Vermittlungsangebote, deren Formate und ihre Integration in bestehende Lehrszenarien gezogen werden.

[1] Vgl. Informationskompetenz – Bundesstatistik 2017. http://zpidlx54.zpid.de/wp-content/uploads/2018/08/IK_Bundesstatistik_2017.pdf (zuletzt geprüft am 22. September 2020)
[2] ULB Tutor. Universitäts- und Landesbibliothek Münster. https://www.ulb.uni-muenster.de/ulb-tutor (zuletzt geprüft am 22. September 2020)
[3] Die Verfasserinnen dieses und des vorausgegangenen Beitrags sind sich selbstverständlich im Klaren darüber, dass fachspezifische Angebote zur Vermittlung von Informationskompetenz bereits seit langem in Bibliotheken existieren. Sie sind jedoch meistens ein „add-on“ für fortgeschrittene Studierende, während der überwiegende Anteil der Angebote fachübergreifend ausgerichtet ist.
[4] Informationskompetenz. http://www.informationskompetenz.de (zuletzt geprüft am 22. September 2020)
[5] Daher spricht die Wissenssoziologin Karin Knorr-Cetina von „Wissenskulturen“, die durchaus quer zu den Fachkulturen verlaufen können. Vgl. Knorr-Cetina, Karin: Wissenskulturen: ein Vergleich naturwissenschaftlicher Wissensformen. Frankfurt am Main, 2002.
[6] Eine entsprechende Untersuchung haben Petra Hätscher, Anja Kersting und Oliver Kohl-Frey mit Blick auf die Literatur- und Informationsversorgung im Jahr 2007 an der Universität Konstanz durchgeführt: Hätscher, Petra; Kersting, Anja; Kohl-Frey, Oliver: Perspektiven der Literatur- und Informationsversorgung. Ergebnisse der Befragung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Konstanz 2007. In: Bibliothek aktuell: Sonderheft 16. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:352-opus-39615
[7] Vgl. Gäde, M., Michel, A., Tappenbeck, I., Wittich, A.: Informationsdidaktische Perspektiven auf die Vermittlungspraxis von Daten- und Informationskompetenz. Vortrag, gehalten auf dem 8. Potsdamer IScience Tag am 15.7.2019 an der FH Potsdam, S. 16. https://i-science-tag.fh-potsdam.de/wp-content/uploads/2019/10/IScienceTag_Gäde-u.-Wittich.pdf (zuletzt geprüft am 22. September 2020)
2.2 Wissenskulturell basierte Angebote
zur Vermittlung von Informationskompetenz erstellen


Idealerweise liegen nach der Auswertung einer solchen Befragung Informationen vor, welche Arten von Informationen in einer Fachdisziplin im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeit an der untersuchten Hochschule benötigt und verwendet werden, wie mit Informationen rezeptiv (z.B. beim Recherchieren) und produktiv (z.B. für eine Veröffentlichung) umgegangen wird, welche Anforderungen an den Umgang mit Informationen bestehen (z.B. beim Bereitstellen von Forschungsdaten), wie Lehrveranstaltungen und Lernprozesse in einem Fach typischerweise gestaltet sind (welche Rahmenbedingungen bei einer Integration in die Lehre daher berücksichtigt werden müssen) und welche spezifischen Vermittlungsformen mit Bezug auf die Besonderheiten eines Faches gewünscht werden. Erst auf der Grundlage dieser Kenntnisse kann eine Hochschulbibliothek ihre Lernangebote zur Vermittlung von Informationskompetenz mit Blick auf die Spezifika der lokalen Fachkulturen zielgruppenkonform entwickeln, gestalten und anbieten.

Da die Befragung im Frühjahr 2021 durchgeführt wird, können derzeit noch keine Resultate vorgestellt werden. Allerdings legen die Ergebnisse der Evaluation zur digitalen Lehre in den bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Studiengängen der TH Köln aus dem Sommersemester 2020 nahe, dass asynchrone digitale Angebote – zum Beispiel in Form kurzer Lehrvideos in Kombination mit Online-Tests – stark nachgefragt werden. Dieses Format hat den Vorteil, dass Lerneinheiten ohne größeren Aufwand erstellt und verändert werden können und fachliche Anpassungen relativ einfach möglich sind.[1] Dies soll jedoch kein Vorgriff auf die noch zu erhebenden Präferenzen für die eine oder andere Vermittlungsform sein, da sich die dargestellte Beobachtung auf die Evaluation in einem einzigen Fach bezieht.

Neben asynchronen E-Learning-Angeboten können – je nach Wunsch der befragten Klientel – natürlich auch weiterhin Schulungen und individuelle Beratungen digital oder als Präsenzveranstaltung angeboten werden. Insbesondere für Wissenschaftler*innen sind individuelle Beratungen als Online- oder Präsenzformat eine wichtige Option, da diese mit den bisherigen Schulungsformaten kaum erreicht wurden.[2] Hier ist es wichtig, genau zu ermitteln, welche Beratungsform im jeweiligen Fach gewünscht wird, etwa eine Fach- oder eher eine Prozessberatung,[3] und die Entwicklung der Angebote daran zu orientieren. Allerdings ist es gut möglich, dass viele Wissenschaftler*innen auch Online-Schulungen als attraktive Form der Vermittlung bewerten, zumal sich dieses Format in der Corona-Krise für die Vermittlung von Kompetenzen im Umgang mit digitalen Lernwerkzeugen sehr bewährt hat.

Ist dieser Prozess einmal durchlaufen, kann die Bibliothek ein an den Bedarfen ihrer fachlichen Zielgruppen orientiertes Spektrum an Angeboten zur Vermittlung von Informationskompetenz entwickeln,[4] dessen Akzeptanz größer sein dürfte als die Akzeptanz bisheriger, nicht oder weniger fachlich ausgewiesener Angebote. Darüber hinaus hat die Bibliothek durch diesen Prozess ein sehr genaues Bild der wissenskulturellen Spezifika ihrer fachlichen Zielgruppen gewonnen und kann diese nun auch in anderen Kontexten gezielter, effektiver und mit größerer Nähe zu den fachspezifischen Erwartungen an die Angebote der Bibliothek ansprechen als zuvor.

Einen erheblichen Synergiegewinn könnte die skizzierte praktische Umsetzung der wissenskulturellen Perspektive in der Vermittlung von Informationskompetenz erzielen, wenn es gelänge, an einer Hochschulbibliothek erstellte Angebote anderen Bibliotheken über eine entsprechenden Lizenz zur Anpassung und Weiterverwertung zur Verfügung zu stellen. Auch hierfür wäre die Plattform „Informationskompetenz“ ein geeigneter Ort.

3. Ausblick

Eingangs wurde die Frage formuliert, ob Informationskompetenz in dem umfassenden Sinn der bibliothekarischen Standards, Modelle und Frameworks tatsächlich in der Praxis vermittelt werden könne und solle (Kapitel 1.2). Auch in dem Beitrag von Antje Michel klang an, dass es womöglich sinnvoll ist, sich von einem mehr oder und weniger „fixen Kanon“ universeller Informationskompetenzen zu verabschieden und stattdessen zu ermitteln, was die jeweilige Zielgruppe wirklich braucht. In den Diskussionen über das Verhältnis zwischen Informationskompetenz, Medienkompetenz, Digitalkompetenz und Datenkompetenz wird immer wieder deutlich, dass das Sich-Verständigen über Kompetenz-Systematiken wenig mit der praktischen Vermittlung dieser Kompetenzen in den Bibliotheken zu tun hat. Dem Studierenden, der in einer Bibliothek Unterstützung beim Zugriff auf Datenbanken sucht, die er in der Literaturrecherche für seine Abschlussarbeit benötigt, ist es gleichgültig, welchem dieser Kompetenzfelder sein Problem zuzurechnen ist. Und auch für die Erstellung entsprechender Schulungsangebote ist es nicht sinnvoll, sich die Standards und Modelle als Blaupause vorzulegen und zu überlegen, wie den Nutzer*innen sämtliche darin formulierten Kompetenzen vermittelt werden können. Das wäre tatsächlich, wie Bernd Jörs es in einem seiner Beiträge nannte, „realitätsfern“.[5]

Der Wert der Standards, Modelle und Frameworks liegt vielmehr darin, dass wir uns im fachlichen Diskurs immer wieder neu darüber verständigen, was wir meinen, wenn wir von „Informationskompetenz“ sprechen. Für die Vermittlung in der Praxis haben diese Konzepte allenfalls eine orientierende Funktion. Hier geht es vor allem darum zu erkennen, welche Art von Unterstützung eine Zielgruppe im Umgang mit Informationen konkret benötigt und darauf mit Angeboten zu reagieren, die für diese Zielgruppe inhaltlich, methodisch und in der Form der Vermittlung anschlussfähig sind. Dafür ist die Einnahme einer wissenskulturellen Perspektive eine wichtige Voraussetzung.

[1] Tappenbeck, Inka u.a.: Attraktive E-Learning-Angebote schnell und kostenfrei entwickeln? Kein Problem! Beispiele aus den bibliothekswissenschaftlichen Studiengängen der TH Köln. In: o-bib. Das offene Bibliotheksjournal 6 (2019) 2, S. 33-47. https://doi.org/10.5282/o-bib/2019H2S33-47
[2] Vgl. Informationskompetenz – Bundesstatistik 2017. http://zpidlx54.zpid.de/wp-content/uploads/2018/08/IK_Bundesstatistik_2017.pdf (zuletzt geprüft am 22. September 2020); Tappenbeck, Inka: B.I.T. online kontrovers: Informationskompetenz kann am besten durch Schulungen und Kurse gefördert werden! (Kontra). In: B.I.T. online 17 (2014) 2, S. 115-118.
[3] Vgl. hierzu: Spiegelberg, Stefanie: Zukunftsperspektive Fachreferat: Professionelle Beratung für die Wissenschaft - Ansätze und Methoden einer gelungenen Beratungspraxis. Köln, 2019. https://publiscologne.th-koeln.de/frontdoor/deliver/index/docId/1439/file/MA_Spiegelberg_Stefanie.pdf (zuletzt geprüft am 22. September 2020)
[4] Diese Umsetzung ist nicht Teil des genannten Projekts an der TH Köln. Dieses geht ausschließlich der Frage nach, ob sich wissenskulturelle Spezifika der fachlichen Informationspraxis mithilfe einer Online-Befragung in einer Weise ermitteln lassen, die Aufschlüsse über Inhalt, Methodik, Format und curriculare Einbindung von Angeboten zur Vermittlung von Informationskompetenz ermöglicht.
[5] Vgl. Jörs, Bernd: Informationskompetenz. Förderung auf der Basis von Fachkompetenz und im Bewusstsein des eigenen Irrtums. Die überzogenen Ansprüche der Informationswissenschaft. In: Open Password #682. https://www.password-online.de (zuletzt geprüft am 22. September 2020)

Open Password

Forum und Nachrichten
für die Informationsbranche
im deutschsprachigen Raum

Neue Ausgaben von Open Password erscheinen viermal in der Woche.
Wer den E-Mai-Service kostenfrei abonnieren möchte - bitte unter www.password-online.de eintragen.

Die aktuelle Ausgabe von Open Password ist unmittelbar nach ihrem Erscheinen im Web abzurufen. www.password-online.de/archiv. Das gilt auch für alle früher erschienenen Ausgaben.

International Co-operation Partner:

Outsell (London)
Business Industry Information Association/BIIA (Hongkong)
header-newsletter-password
Open Password - Redaktion - PASSWORD - Redaktionsbüro Dr. Willi Bredemeier
Erzbergerstr. 9-11
45527 Hattingen
Tel.: (02324) 67009
E-Mail: w.bredemeier@password-online.de