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Open Password - Donnerstag, den 22. Oktober 2020

# 842

Martin-Opitz-Bibliothek Herne - Best Practice – Wissenschaftliche Spezialbibliothek - Arkadiusz Danszczyk - Hans-Jakob Tebarth – Künstliche Intelligenz – Automatiiserte Erchließungsverfahren – Gottfried Wilhelm Leibniz – Voltaire – Digitalisierung – Retrokonversion der Kataloge – UB Bielefeld – UB Tilburg – Verbundkatalog Östliches Europa – DigiMOB – Lesesaal – Historische deutsche Ost- und Siedlungsgebiete – UB Breslau – UB Posen – hbz – ALLEGRO – ALEPH – GND-Dateien – Deutsche Nationalbibliothek - KSV 1870 – Cyber Risk Rating – Nimbusec – Corona – Margarete Schramböck - Ricardo - Jose Vibiral- BIIA

Martin-Opitz-Bibliothek, Herne

Best Practice in einer wissenschaftlichen Spezialbibliothek – ein Widerspruch in sich
oder unverzichtbare Voraussetzung?

Von Arkadiusz Danszczyk und Hans-Jakob Tebarth
Hans-Jakob Tebarth
Hans-Jakob Terbarth

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1. Zum Geleit – Ausgangssituation
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Bibliotheken unterliegen dem Wandel wie alle Bereiche der Wissenschaft und des öffentlichen Lebens – wen sollte das wundern? Und auch wenn man Bibliotheken landläufig noch für „ruhige und beschauliche Plätze“ hält, die vielleicht sogar verschlafen sind, waren sie in zahlreichen Bereichen der Informationswissenschaft häufig Vorreiter, weil die Bibliothekare Mittel und Wege finden mussten, die stetig wachsende Menge an Informationen zunächst sich selbst zu erschließen und sodann für die Nutzer bereitzustellen – normales Bibliotheksgeschäft also. Der moderne OPAC und die aktuellen Retrieval-Systeme, auf die am Schluss kurz eingegangen sei, sind Resultate einer letztlich weitgehend erfolgreichen Anpassung des Bibliothekswesens an die Herausforderungen der Gegenwart. Dass bei weitem nicht alle Erwartungen und Anforderungen bereits erfüllt sind und die Erschließung in Teilbereichen noch weit vom Optimum entfernt ist, mag angesichts der Dynamik der mit Digitalisierung verknüpften Prozesse nicht verwundern. Auch neue Herausforderungen an die Bibliotheken stehen im Raum, weil es bereits Ansätze gibt, die mittels KI (Künstlicher Intelligenz) und automatisierter Erschließungsverfahren das klassische Bild der BibliotheksmitarbeiterInnen zumindest in Frage stellen.

Für die „Leute vom Fach“ erscheint es heute noch unvorstellbar, sich selbst „überflüssig“ zu machen, aber die Herausforderungen sind vielfältig. Im Idealfall sollte die Technik die Profis unterstützen, doch sollte die Konsequenz der vorliegenden Analyse nicht an den Beginn gestellt werden. Immerhin kann es als Ansporn gelten, dass schon bedeutende Denker sich mit der Erschließung von Schrifttum befasst haben und diese Schriften erst zu Bibliotheken formten bzw. zusammenfassten; Gottfried Wilhelm Leibniz ist nur einer dieser Vorreiter und Wegbereiter, auf Voltaire und all die anderen Bibliophilen wie auch die Enzyklopädisten sei am Rande verwiesen. Sie alle hatten gemeinsame Ziele und Aufgaben, die auch das heutige Bibliothekswesen in aller Bescheidenheit betreffen. Das Wissen der Welt muss gesammelt und bewahrt – und nach Möglichkeit für alle bereitgestellt – werden oder sollte es zumindest, möglichst barrierefrei im weitesten Sinne und kostenfrei oder zumindest erschwinglich. An diesen Maximen müssen sich alle Bibliotheken orientieren, auch kleinere Spezialbibliotheken mit überschaubaren technischen und finanziellen Möglichkeiten.

Um das Jahr 2000 wurde deutlich, dass die Digitalisierung, die als solche noch kein wirklich eingeführter Terminus in Politik und Gesellschaft war, auch und gerade am Bibliothekswesen nicht vorübergehen würde. Die Retrokonversion der Kataloge war weit fortgeschritten, auch wenn es noch viel zu tun gab. Aber es wurde deutlich, dass auch das Angebot von digitalen Inhalten und die „Massendigitalisierung“ nicht mehr aufzuhalten sein würden. Verwunderlich war, dass selbst größere Institute zum Teil noch Jahre zögerten, bevor Dokumentenlieferung und Reprowerkstätten vom analogen auf digitale „Datenträger“ umgestellt wurden. In der Martin-Opitz-Bibliothek wurde der Schritt 2002 eingeleitet, als ein erster Aufsichtscanner beschafft wurde. Nahezu alle im Folgenden behandelten Einzelaspekte sind mehr oder minder eng mit der digitalen Bibliothekswelt verbunden, die keineswegs immer schön und heil ist – nicht zuletzt, weil alle Maßnahmen Geld kosten, oft viel Geld. Der ältere der beiden Autoren dieses Artikels (Tebarth) hat seit 2002 die Gelegenheit, die Einführung und Weiterentwicklung der Digitalisierung in Herne zu begleiten und zu koordinieren – angeregt nicht zuletzt durch den Kontakt zu einigen Vorreiterinstitutionen in Deutschland und in den Niederlanden; genannt seien hier nur die Universitäten in Bielefeld und Tilburg mit ihren einschlägigen Tagungen. Zu Zeiten, in denen an deutschen Hochschulstandorten noch verbreitet um PC-Arbeitsplätze gerungen werden musste, fanden sich in der Tilburger Cafeteria bereits flächendeckend Arbeitsplätze und Netzanschlüsse, sehr inspirierend!

Was vor rund zwanzig Jahren in vielen Bibliotheksbereichen noch Zukunftsvision oder gerade angebrochene „Moderne“ war, ist mittlerweile in beachtlichen Teilen umgesetzt worden, auch in der MOB. In diesem Beitrag wird versucht, die Genese, die aktuelle Situation und die Perspektiven bezogen auf Best Practice zu analysieren. Und tatsächlich stand vor dem Einstieg in die (Massen-)Digitalisierung die Retrokonversion des Katalogs, auf die der Aufbau eines Verbundkatalogs für den gesamten Arbeitsbereich folgte. Kataloganreicherung bis hin zur Volltextrecherche und den damit verbundenen Urheberrechtsfragen bzw. -problemen werden jedem Bibliotheksmitarbeiter bekannt erscheinen, auch dazu später mehr. Den vorläufigen Abschluss bildet die digitale Bibliothek – in diesem Fall die DigiMOB bzw. der elektronische Lesesaal (eL) der MOB, der noch mehr leisten könnte, wenn es endlich eine benutzerfreundliche Urheberrechtsregelung geben würde und eine viele LeserInnen überfordernde Java-Installation entfiele. Heute sind die Bibliotheken trotz gegenteiliger politischer Willensbekundung an engere und benutzerunfreundlichere Regelungen gebunden, als dies im analogen Zeitalter überhaupt denkbar war, auch dazu mehr bei der Quintessenz.
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II. Kurzprofil der Martin-Opitz-Bibliothek in Herne
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Die Martin-Opitz-Bibliothek ist eine öffentlich zugängliche wissenschaftliche Spezialbibliothek und versorgt einen breit gefächerten Aufgaben- und NutzerInnenkreis. Sie ergänzt mit ihren Spezialsammlungen zu den historischen deutschen Ost- und Siedlungsgebieten im östlichen Europa den arbeitsteilig organisierten Verbund der deutschen wissenschaftlichen Spezial- und Allgemeinbibliotheken und der Deutschen Nationalbibliothek, sie ist zugleich Archivbibliothek und Schriftgutarchiv für die deutschen Vertriebenen und ihre Nachfahren. Sie bietet Informationen zur aktuellen Beschäftigung mit allen Aspekten deutscher Kultur und Geschichte östlich der heutigen deutschsprachigen Staaten und der deutschsprachigen Bevölkerung in und aus diesem Raum, den man in unreflektierter Ostforschungstradition lange als „deutschen Osten“ bezeichnet hat. Der Bezugsraum wird zeitgemäßer mit „historische deutsche Ost- und Siedlungsgebiete“ umschrieben.

Die Martin-Opitz-Bibliothek versteht – wie die Partnereinrichtungen im heutigen östlichen Europa – die Sammlung, Erschließung, Bewahrung, Dokumentation, Darstellung und Erforschung der textfundierten und der bildlichen Überlieferung der historischen deutschen Ost- und Siedlungsgebiete im östlichen Europa sowie der Vertriebenen und Flüchtlinge in der Bundesrepublik Deutschland als gemeinsames, europäisches Projekt. Die Dokumentation der deutschen Geschichte und Kultur (und „Unkultur“, denn auch Holocaust und Kriegsverbrechen gehören zum Sammelgebiet) dieses geographischen Raumes einschließlich ihrer Weiterentwicklung kann nicht aus einer allein deutschen Perspektive heraus erfolgen. Sie kann nach dem Stand der Forschung – in den je nach Sichtweise mehr als zwanzig Sammelregionen – als gemeinsamer Forschungsgegenstand „gesamtdeutscher“ Geschichte und aktueller, eben nicht mehr deutscher Regionalgeschichte aufgefasst werden. Dies wird auch in den Staaten Ostmitteleuropas von der überwiegenden Mehrheit der beteiligten WissenschaftlerInnen so gesehen; an Partnereinrichtungen und kollegialer Zusammenarbeit fehlt es nicht.

Intensive Kooperation ist inzwischen seit vielen Jahren Konsens und geübte Praxis in der MOB; daran orientiert sich auch das Forschungs- und kulturelle Begleitprogramm, das regelmäßig grenzüberschreitende Kooperationsprojekte und Veranstaltungen vorsieht.

Der aktuelle Bericht der Bundesregierung über die Maßnahmen zur Förderung der Kulturarbeit gemäß § 96 Bundesvertriebenengesetz (BVFG) in den Jahren 2017 und 2018 (vom 11. Juni 2019), der von grundlegender Bedeutung für die Finanzierung der MOB ist[1], skizziert die Martin-Opitz-Bibliothek innerhalb der Förderlandschaft wie folgt: „Die MOB wurde 1989 auf der Grundlage des § 96 BVFG satzungsgemäß als zentrale Bibliothek für den Förderbereich errichtet und setzt die Arbeit der 1948 gegründeten Bücherei des deutschen Ostens fort. Sie ist die einzige Bibliothek mit überregionaler und alle Arbeitsfelder des Kulturlebens einbeziehender Aufgabenstellung, die sämtliche hier relevanten Regionen bibliothekarisch betreut. Sie versteht sich als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit, zwischen Bibliotheken in Deutschland und im östlichen Europa. Mit den Regionalbibliotheken im östlichen Europa – insbesondere in Polen, darunter die Universitätsbibliotheken in Breslau/Wrocław und Posen/Poznań mit den größten deutschsprachigen Altbeständen des Landes – bestehen intensive Kooperationen.

Der Sammlungsauftrag der MOB umfasst die gesamte schriftliche Überlieferung und die aktuell erscheinenden Publikationen zur deutschen Geschichte und Kultur im östlichen Europa in allen regionalen Sprachen.“[2] Kurz gefasst kann man den Bezugsrahmen geographisch als den Raum zwischen Baltikum und Balkan sowie „östlich von Oder und Neiße“ definieren – und zwar nach Osten bis Zentralasien und Sibirien, weil auch die Geschichte der Russlanddeutschen einen wichtigen Aspekt innerhalb der Sammlung darstellt. Literatur in den slawischen und baltischen Sprachen wird ebenso berücksichtigt wie Rumänisch und Ungarisch; dennoch überwiegt naturgemäß quantitativ die Literatur in deutscher Sprache. Der historische Rahmen ist noch weiter gespannt, da der Ansatz den gemeinsamen Kulturraum erfasst und nicht erst retrospektiv und willkürlich bei den Folgen des Zweiten Weltkriegs einsetzt. Somit ergibt sich eine Zeitspanne von über tausend Jahren seit der mittelalterlichen Ostsiedlung, die es zu be rücksichtigen gilt. Da die MOB neben den historischen deutschen Ostgebieten auch Mittelpolen und Wolhynien, Galizien und weitere historisch bedeutsame Regionen wie das Schwarzmeergebiet und nicht zuletzt die Bukowina/das Buchenland berücksichtigt, ergibt sich die für manche sicher überraschende Situation, dass die polnischen „Westgebiete“ wie auch die Kresy/Ostpolen und (partiell überlappend) Teile der östlichen Habsburgermonarchie (Galizien) zentrale Sammelgebiete sind und nicht zuletzt dadurch repräsentiert werden, dass sich einschlägige Archive der Deutschen aus diesem Raum im Bestand der MOB befinden. „Wer zu Lodz forscht, sollte nach Herne kommen …“, dies aus vielen Gründen; das behaupten zumindest MitarbeiterInnen der Bibliothek und auch Wissenschaftler aus Łódź und sonstige KundInnen. Aber das gilt auch für das Ermland, Wolhynien, Teile Pommerns, Schlesiens, Ost- und Westpreußens, Danzigs, Posens/Großpolens – singuläre Bestände existieren zu allen genannten Regionen und weiteren mehr. Das ist ein weit gesteckter Rahmen für eine öffentlich zugängliche wissenschaftliche Spezialbibliothek.

[1] Die MOB geht auf die 1948 von der Stadt Herne gegründete „Bücherei des deutschen Ostens“ zurück und wurde in die 1989 von der Stadt Herne und dem Land Nordrhein-Westfalen unter finanzieller Beteiligung des Bundes errichtete Stiftung Martin-Opitz-Bibliothek überführt. Heute trägt der Bund nominell circa 70 Prozent, die Stadt Herne etwa 30 Prozent der Wirtschaftsmittel; betrachtet man auch Projektmittel, so liegt der Anteil des Bundes deutlich höher.
[2] https://www.bundesregierung.de/resource/blob/973862/1636702/0c93647ace5f7462ee005bc6e061e0b8/2019-06-11-bericht-bundesvertriebenengesetz-data.pdf?download=1 – zuletzt besucht am 10. Februar 2020, 14.00 Uhr. S. S. 15 und speziell zum Zitat S. 22.
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III.Ausgewählte Best-Practice-Beispiele
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III.1 Die Digitalisierung in der MOB – erste kleine Schritte, Aufbruch in die Gegenwart,
Versuche für die Zukunft


Das Katalogsystem als Basis für einen eigenen Verbund. Der Umstieg der Martin-Opitz-Bibliothek von der konventionellen und analogen Meldung an den Verbund (in diesem Fall hbz in Köln[1], Meldung zunächst analog parallel bis zum Jahr 2000) auf einen seinerzeit adäquaten Online-Katalog erfolgte bereits Anfang der 1990er Jahre (erste Aufnahmen im Dezember 1991, vermehrt ab 1992), nicht extrem früh, aber für vergleichbare Bibliotheken durchaus konkurrenzfähig; die Retrokonversion erstreckte sich über Jahre. Die Gründe für die Entscheidung für ALLEGRO[2] können heute nur noch durch intensives Aktenstudium ermittelt werden, aber die mehr als überzeugende Kostenstruktur, die kompetente Betreuung des Entwicklers selbst und die vor zwanzig Jahren einerseits beispielhafte, andererseits schon aussterbende, heute andernorts wieder – leider mit Abstrichen – auflebende Open-Source-Architektur (Entwicklungsschritte bitte der offiziellen ALLEGRO-Homepage[3] entnehmen) werden Kriterien gewesen sein.

Heute (2020) katalogisiert die MOB teilweise direkt in B3Kat[4] via ALEPH und arbeitet daran, die bestehenden Katalogdaten – zunächst der MOB, später auch des VOE (siehe unten) – verbundkonform mit den GND-Dateien[5] verknüpft anzubieten. Der Nachweis im KVK ist zwar bereits im Herbst 2015[6] gelungen, aber die Daten-Homogenität, d. h. der Abgleich mit besseren oder besser verschlagworteten, harmonisierten und verifizierten Verbunddaten, steht noch aus.

Dabei hat die MOB eine Fülle von raren und singulären Einträgen zu bieten, zumal Kleinschriften, Typoskripte, Ego-Dokumente usw. gezielt gesammelt wurden und werden, die in „richtigen“ Bibliotheken ohne vergleichbaren – inzwischen ebenfalls nahezu singulären – Sammelauftrag nicht erfasst würden. Die Sammlung der MOB wurde vielfach als „Kulturgut“ in Gänze evaluiert[7], unter anderem in Gutachten, die die aktuelle Raumnot überwinden helfen soll(t)en. Sollte die Stiftung – warum auch immer – liquidiert werden (müssen), wird der Bestand in Gänze an die Deutsche Nationalbibliothek qua Satzung übergeben. Dies ist ebenfalls Grundlage der Förderung durch die Bundesrepublik Deutschland und gesichert durch die Stifter und Träger. Somit dürfte zumindest nach menschlichem Ermessen die Erfüllung des Stiftungszwecks dauerhaft gesichert sein.

Der Erfassungsgrad der MOB lag schon vor zwanzig Jahren bei gut neunzig Prozent, Desiderate wie z. B. Kleinschriften und Schulschriften des 19. und frühen 20. Jahrhunderts wurden inzwischen nachbearbeitet, so dass – sieht man von Defiziten bei der Archivalienerschließung ab – von nahezu hundert Prozent ausgegangen werden kann.

Ein Defizit der schnellen Retrokatalogisierung ist bis in die Gegenwart eine nicht optimale Tiefenerschließung geblieben, die im Rahmen der vollständigen Migration in B3Kat weitestgehend kompensiert werden sollte, abgesehen von Rara und Alleinbesitz. Dies gilt noch mehr für die Teilnehmerbibliotheken am „Verbundkatalog östliches Europa“ (VOE), den die MOB federführend ab 1999 aufgebaut hat und die zahlreiche, für den Arbeitsbereich wesentliche Institutsbibliotheken abbildet, die mittlerweile zum Teil auch physisch in den Herner Bestand überführt wurden.

Lesen Sie in der nächsten Folge: Der Verbundkatalog Östliches Europa – Internationale bibliothekarische und fachwissenschaftliche Fortbildungstagungen – Retrieval und Recherchem VuFind in der MOB – VuFind und Artos

[1] https://www.hbz-nrw.de/, zuletzt besucht am 10. Februar 2020, 15.00 Uhr.
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Allegro-Bibliothek, zuletzt besucht am 10. Februar 2020, 15.10 Uhr.
[3] S.o.: https://de.wikipedia.org/wiki/Allegro-Bibliothek, zuletzt besucht am 10. Februar 2020, 15.10 Uhr.
[4] Die MOB hat nach vergeblichen Versuchen über das hbz (s. o.) über den kobv (https://www.kobv.de/ zuletzt besucht am 10. Februar 2020, 16.05 Uhr) und die BSB (https://www.bsb-muenchen.de/ zuletzt besucht am 10. Februar 2020, 16.00 Uhr) den Nachweis im KVK (https://kvk.bibliothek.kit.edu/?kataloge=SWB&kataloge=BVB&kataloge=NRW&kataloge=HEBIS&kataloge=HEBIS_RETRO&kataloge=KOBV_SOLR&kataloge=GBV&kataloge=DDB&kataloge=STABI_BERLIN&digitalOnly=0&embedFulltitle=0&newTab=0 und https://kvk.bibliothek.kit.edu/?kataloge=VOE&digitalOnly=0&embedFulltitle=0&newTab=0 mit VOE-Eintrag in der Auswahlmaske zu deutschen Verbundsystemen http://katalog.martin-opitz-bibliothek.de/voe/ – zuletzt besucht am 10. Februar 2020, 16.15 Uhr) erreicht. Der vollständige und uneingeschränkte Zugang über B3Kat sollte 2020 erreicht werden können.
[5] https://www.dnb.de/DE/Professionell/Standardisierung/GND/gnd_node.html - zuletzt besucht am 10. Februar 2020, 17.40 Uhr.
[6] Dies war dem Beitritt der MOB zum KOBV zu verdanken, der mit Unterstützung des BVB eine Portierungslösung für die MOB ermöglichte, nachdem mehrere Anläufe über mehr als ein Jahrzehnt gescheitert waren.
[7] Entsprechende Gutachten des BKGE (https://www.bkge.de/) und der zuständigen Stellvertretenden Direktorin der Universitätsbibliothek Bonn, Dr. Alice Rabeler (gemeinsame Baukommission von dbv und GBV – siehe Zitat Alice Rabeler, das Original des (vollständigen) Gutachtens liegt der MOB im Volltext vor, wurde archiviert und kann eingesehen werden): „Die MOB ist für das Sammelgebiet ‚Historische deutsche Ost- und Siedlungsgebiete‘ im Auftrag des Bundes eine zentrale Archivbibliothek. Im Bezugsrahmen NRW ist sie vergleichbar mit einer Landesbibliothek, im nationalen Rahmen zusammen mit der BSB München und anderen Partnern Teil einer nationalen Forschungsinfrastruktur für Mittel- und Osteuropaforschung.
Die ULB Bonn selbst hat in der Vergangenheit mehrfach Bestände an die MOB abgegeben, weil sie dort für Fachwissenschaftler besser nutzbar sind. Stichproben liefern einen gegenüber andere wissenschaftlichen Bibliotheken überproportionalen Anteil von Allein besitz [...]
Die Bestände der MOB sind daher als dauerhaft zu archivierendem Kulturgute aufzufassen und entsprechend konservatorisch nachhaltig zu schützen und unterzubringen. Hier greift die DIN-Norm 67700 mit Bezug auf die DIN ISO 11799.“

Austrian Based KSV1870
Launches CyberRisk Rating

KSV1870 starts the Austrian CyberRisk Rating by KSV1870 in cooperation with the Kuratorium Safe Austria (KSÖ) in order to make digital risks in global supply chains visible. The digitization of domestic companies is supported with standardized cyber risk management for suppliers. This project is being implemented by Nimbusec GmbH, a subsidiary of KSV1870.

“The corona crisis was a fire accelerator for cyber-attacks. The quick connection of hundreds of thousands of home office workstations was the only way out to keep many companies going. Cyber criminals have more entry points than ever before, because everything that is connected to a network represents a target. Small and medium-sized businesses in particular have some catching up to do when it comes to cybersecurity.We must therefore prepare our companies for these challenges, focus on the employees and provide them with appropriate training. As the Ministry of Digital, we offer a contact point for companies with the Digital Innovation Hubs and a contact point for society with the free cybersecurity competence checks of the association 'fit4internet', "says Dr. Margarete Schramböck, Federal Minister for Digitization and Business Location.

The importance of IT security has risen rapidly. For 150 years it has been part of KSV1870's DNA to secure corporate values. To this day, the Association for the Protection of Creditors attaches particular importance to the careful handling of information. “In 1997, KSV1870 was one of the first companies to make its own database available online. We have known about the importance of IT security and data protection for a long time and are now taking the next logical step with the CyberRisk Rating by KSV1870,” explains Ricardo-José Vybiral, MBA, CEO of KSV1870 Holding AG.

New Austrian standard based on the EU NIS directive. Since the beginning of 2020, the KSÖ has been developing a standard for evaluating cyber risks together with security officers from industry, administration and critical infrastructure. This standard is based on the requirements of EU Directive 2016/1148 ("NIS"), which aim to achieve a higher level ofsecurity for network and information systems throughout the EU. "The use of the KSÖ CyberRisiko Standard ensures both the international applicability and the future security of the Austrian CyberRisk Rating by KSV1870", says Mag. Erwin Hameseder, President of the Board of Trustees for Safe Austria.

Nimbusec GmbH implements CyberRisk Rating by KSV1870.The Austrian CyberRisk Rating by KSV1870 is implemented by Nimbusec GmbH. The Linz-based company was taken over by KSV1870 in April 2020 and in just seven years has developed from Futurezone Austria's Top Start-upin 2014 into a renowned and internationally active specialist in security and GDPR compliance monitoring of websites. Customers around the world count on the proven expertise of the now 18-strong team.

Source: BIIA

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