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Open Password - Freitag, den 11. September 2020

# 821


Yuval Noah Harari – Willi Bredemeier - Kognitive Revolution – Landwirtschaftliche Revolution – Wissenschaftliche Revolution – Fortschrittsglaube – Gewaltpotenziale – Bevölkerungswachstum - Utilitarismus – Industrialisierung – Staat und Markt – Gewaltpotenziale – Theismus – Bauernhof – Bevölkerungsexplosion – Ausbeutung – Verschwinden der Familie – Humanismus – Liberalismus – Sozialismus – Nationalsozialismus – Kapitalismus – Säkularismus – Große Erzählungen – Dataismus – Ökologischer Kollaps - Disruption - GBI-Genios – Arbeitskreis Informationsvermittlung – Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg – Alternative Datenquellen – DGI-Newsletter – DGI – Fort- und Weiterbildungsangebote

Yuval Noah Harari
inmitten von vier Revolutionen


Wie uns die landwirtschaftliche Revolution
unglücklich machte

Warum die Entfesselung der Produktivkräfte
nicht den Massen zugutekam

An der Schwelle einer neuen Zeitenwende
der Aufstieg eines neuen Glaubenssystems

I.Yuval Noah Harari, Eine kurze Geschichte der Menschheit (2011), München 2013 – II., ders., 21. Lektionen für das 21. Jahrhundert (2018), München 2019 – III. ders., Homo Deus, Eine Geschichte von Morgen (2015), München 2019

Von Willi Bredemeier
III. Teil
Harari
Yuval Noah Harari .
Information Professionals haben wie alle Beschäftigten berufliche und private Interessen, aber haben sie auch Rechte und sogar Verpflichtungen in den Bereichen zivilgesellschaftlichen Engagements? Diese Frage stellt sich bei InfoPros drängender als für andere Berufe, weil sie an der laufenden technologischen Revolution mitwirken, obgleich diese Revolution den Humanismus abzuschaffen droht und sogar die Existenz unserer Spezies (so wie wir sie kennen) aufs Spiel setzen könnte. Bejaht man diese Frage, so müsste den Information Professionals an einem Verständnis dieser Zusammenhänge gelegen sein und sollte im Falle von Zielkonflikten zwischen beruflichen Pflichten und zivilgesellschaftlichem Engagement nicht ausschließlich nach Vorgaben des Arbeitgebers entschieden werden.

Diese Überlegungen liegen angesichts der Publikationen des israelischen Universalhistorikers Harari nahe, der die aktuellen Menschheitsprobleme – die Potenziale des Menschen und seine existenzielle Gefährdungen - auf die publizistische Agenda gesetzt hat. Diese lassen sich nach Harari ohne einen Blick auf die menschliche Evolution nicht klären. In dieser Folge stellen wir mit dem Autoren erneut das nach wie vor dominierende Paradigma vom ewigen Fortschritt infrage (das mit dem entgegengesetzten Bezugsrahmen für Untergangsszenarien koexistiert). Harari stellt fest, dass sowohl die landwirtschaftliche als auch die industrielle Revolution einen Rückschritt bewirkten, sofern man das Wohlbefinden der Menschen zum Maßstab nimmt. Solches hat sich zwar an der Schwelle zu einer abermaligen Zeitenwende grundlegend geändert, eben deshalb treten aber neue existenzielle Risiken auf.

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Warum uns die landwirtschaftliche Revolution unglücklich machte. __________________________________________________________________________________

Harari unterteilt die Geschichte der Menschheit in drei Revolutionen und deren Folgen, unterläuft aber dieses konventionelle Dreierschema, indem er, wohl um die Dramatik der gegenwärtigen Lage der Menschheit deutlich zu machen, eine unmittelbar bevorstehende vierte Revolution in Aussicht stellt.
Der Autor lässt die menschliche Geschichte mit einer „kognitiven Revolution“ vor etwa 70.000 Jahren beginnen, die, durch Mutationen ermöglicht, die Fähigkeit zu einer „Erfindung nicht vorhandener Welten“ und als Folge eine Koordination und Kooperation zwischen immer größeren Menschenmengen und damit eine größere Handlungsfähigkeit der Spezies bewirkte. Es folgten, beginnend mit zufälligen Entdeckungen der Pflanzenentwicklung vor etwa 10.000 Jahren im Nahen und Mittleren Osten, die „landwirtschaftliche Revolution“, und etwa ab 1500 die „wissenschaftliche Revolution“, zunächst in Westeuropa. Aktuell ist die Wissenschaft als Treiber der Entwicklung erhalten geblieben, nach Hararis Klassifizierung stehen wir aber vor einer vierten Revolution, in der der Mensch die Evolution seiner Spezies durch „Intelligent Design“ selbst in die Hände nimmt.

Abermals räumt Harari mit der Annahme eines unilinearen menschlichen Fortschritts auf, indem er den Übergang zur Landwirtschaft und sogar die ersten Jahrhunderte der Entfesselung der Produktivkräfte durch die Wissenschaft als Rückschritt im Vergleich zu den Jägern und Sammlern der Steinzeit kennzeichnet: „Für derlei landwirtschaftliche Arbeiten ist der Körper des Homo sapiens vollkommen ungeeignet… (Diese nimmt) derart viel Zeit in Anspruch, dass sich die Menschen dauerhaft neben ihren Weizenfeldern niederlassen und ihre gesamte Lebensweise umstellen mussten. Nicht wir haben den Weizen domestiziert, der Weizen hat uns domestiziert“ (I, 106).

Noch wirkte sich das landwirtschaftliche Leben positiv auf die sozialen Beziehungen zwischen den Menschen aus. So galt typischerweise für ein Dorf oder einen Stamm, dass „15 Prozent aller Menschen eines gewaltsamen Todes starben; bei den Männern waren es gar 25 Prozent“ (I, 107).
Mit der landwirtschaftlichen Revolution wurde der Anspruch auf eine totale Instrumentalisierung des Planeten erhoben und dafür göttliche Unterstützung eingeholt: Die Doktrinen des Theismus „verwandelten das Universum in ein düsteres Drama von Ibsen mit nur noch zwei Hauptdarstellern: Mensch und Gott. … Der Rest der animistischen Besetzung – all die Tiere, Pflanzen und anderen Naturphänomene – wurde zur stummen Kulisse degradiert (III, 146). „Im neuen theistischen Drama wurde er (der Mensch, Red.) zum zentralen Helden, um den sich das gesamte Universum dreht“ (III, 147). „Der Bauernhof wurde … zum Prototyp neuer Gesellschaften mit allem Drum und Dran: aufgeblasenen Herren, minderwertigen Rassen, die man ausbeuten durfte, wilden Tieren, die es auszurotten galt, und einem großen Gott, der über allem thronte und dem ganzen Arrangement seinen Segen erteilte“ (III,154).

Zu einer positiveren Beurteilung der landwirtschaftlichen Revolution könnte man kommen, wenn man die landwirtschaftliche Revolution aus der Perspektive der Spezies betrachtet, wie Harari dies auch für die Haustiere getan hat: „Dem Einzelnen hatte er (der Weizen) gar nichts zu bieten – wohl aber der Art des Homo sapiens. Der Weizenanbau bedeutet mehr Kalorien pro Fläche, und das wiederum ermöglichte dem Homo sapiens, sich exponentiell zu vermehren“ (I, 108). Andererseits machte „das Bevölkerungswachstum jede Rückkehr zum früheren Leben unmöglich“ (I, 111).

Somit wäre es auch für den Utilitarismus, der das „größte Glück der größten Zahl“ propagierte, nicht möglich, die landwirtschaftliche Revolution eindeutig zu bewerten, da das Erreichen der „größten Zahl“ lange Zeit auf Kosten des Glücks der Individuen gegangen ist.
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Wie die Entfesselung der Produktivkräfte den Massen zunächst nicht zugutekam.
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Noch erwies sich der von Harari postulierte Rückgang menschlichen Glücks in Laufe der Jahrhunderte als kompensierbar. So „war das Leben des Durchschnittmenschen im Jahre 1850 nicht besser – vielleicht sogar schlechter – als das Leben der archaischen Jäger und Sammler. 1850 schuftete ein chinesischer Jäger oder ein Fabrikarbeiter in Manchester länger als seine jagenden und sammelnden Vorfahren, ihre Tätigkeit war körperlich anstrengender und geistig weniger erfüllend; ihre Ernährung war weniger ausgewogen, die hygienischen Bedingungen waren unvergleichlich viel schlechter, und ihre Infektionskrankheiten waren weitaus häufiger“ (III, 275).

Warum verbesserte die industrielle Revolution die Wohlfahrt der Individuen trotz eindeutiger Fortschritte in der Produktivität der Landwirtschaft nicht? Dies dürfte auch darauf zurückzuführen sein, dass die Gewinne aus der Entfesselung der Produktivkräfte alsbald durch die Bevölkerungsexplosion aufgezehrt wurden.

Speziell für die industrielle Revolution, nach Harari eine Unterabteilung der wissenschaftlichen Revolution, galt: „Während sich die Sapiens von den Launen der Natur befreien, unterwerfen sie sich zunehmend dem Diktat der Industrie und des modernen Staates … (nach den) ewig gleichförmigen und vom Sekundenzeiger getakteten Zeitplänen der Industrie“ (I, 429).

Zudem kam es mit der Industrialisierung zur „folgenschwersten gesellschaftlichen Revolution aller Zeiten: dem Verschwinden der Familie und der Gemeinschaft und ihre Verdrängung durch den Staat und den Markt“ (I,433) – von einigen wichtigen emotionalen Funktionen, die „Staat und Markt (bislang) nicht abdecken können“, abgesehen (I,440).

Später allerdings sollte die wissenschaftliche Revolution und die von ihr generierte wirtschaftliche Entwicklung und dies vor allem in den letzten Jahrzehnten zu beispiellosen Erfolgen verbunden mit vergleichbaren Risiken führen – dies auch eine Folge der sinkenden Geburtenraten in den entwickelten Ländern: „Wir haben es in erster Linie dank unseres phänomenalen Wirtschaftswachstum, das uns mit reichlich Nahrung, Medizin, Energie und Rohstoffen versorgt, geschafft, Hunger, Krankheit und Krieg unter Kontrolle zu bringen. Doch genau dieses Wachstum destabilisiert das ökologische Gleichgewicht des Planeten auf vielfältige Weise, und wir haben gerade erst damit begonnen, diese Auswirkungen zu erforschen“ (III, 37).

Warum setzten die wissenschaftlichen, technologischen und wirtschaftlichen Entwicklungen mit ihren schier endlosen Strömen an neuen Erkenntnissen, Erfindungen und Produkten nicht vor dem 16. Jahrhundert ein, nicht in Babylon, Ägypten, China und Indien noch im frühen Europa? Lange Zeit wurde solches von den geltenden Glaubenssystemen auch in Hochkulturen verhindert, weil man alles Wichtige zu wissen glaubte. So „kann eine ganze Wissenstradition keine Kenntnis von unbedeutenden Details haben. Was die mächtigen Götter nicht offenbarten und was die Weisen der Vergangenheit nicht in ihre Schriften aufnahmen, war definitionsgemäß irrelevant“ (I, 307).
Insbesondere glaubte man, dass Fortschritt nicht möglich sei. Dafür glaubt man an die ewige Armut (I, 310):„Die Wirtschaft war wie ein Kuchen, der nie größer wurde“ (I, 378).

Es bedurfte also eines neuen Glaubenssystems. In diesem besagt „der wichtigste Glaubenssatz des Kapitalismus…, dass Wirtschaftswachstum das höchste Gut ist, oder dass es zumindest stellvertretend für das höchste Gut steht, denn Gerechtigkeit, Freiheit und sogar Glück hängen vom Wachstum ab“ (I. 384).
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Humanismus und Liberalismus als Glaubenssystem der Moderne: Vor uns sehen wir die Allmacht, unter uns gähnt der Abgrund des Nichts.
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Am Anfang der wissenschaftlichen Revolution musste das Eingeständnis der eigenen Unwissenheit stehen und der Glaube, Fertigkeiten durch die Anwendung neuen Wissens erwerben zu können und zu Erkenntnissen aus eigener Kraft zu kommen, nämlich durch eigene Beobachtungen und die Dokumentation der Ergebnisse durch eine möglichst präzise Sprache wie der Mathematik.

Solches wurde durch die Abschaffung des bisherigen Glaubenssystems, des Theismus, und der Symbiose der Wissenschaft mit einem neuen Glaubenssystem, dem Humanismus, möglich gemacht: „Die moderne Gesellschaft glaubt an humanistische Dogmen und nutzt die Wissenschaften nicht, um diese Dogmen in Frage zu stellen, sondern um sie zu implementieren“ (III, 310).

Die vom Humanismus erwirkte Abschaffung Gottes und die damit einhergehende „Anbetung des Menschen“ waren allerdings mit Kosten verbunden: „Die moderne Kultur lehnt diesen Glauben an einen großen kosmischen Plan ab. Wir sind keine Darsteller in irgendeinem Drama, das größer ist als das Leben. Das Leben kennt kein Textbuch, keinen Stückeschreiber, keinen Regisseur, keinen Produzenten – und keinen Sinn. Unserem wissenschaftlichen Verständnis zufolge ist das Universum ein blinder und zielloser Prozess voller Lärm und Wildheit, aber ohne Bedeutung“ (III, 313).

Somit gilt: „Vor uns sehen wir, zum Greifen nah, die Allmacht, doch unter uns gähnt der Abgrund des völligen Nichts. Auf praktischer Ebene besteht das moderne Leben aus einem ständigen Streben nach Macht in einem Universum ohne Sinn“ (III, 314). Dies dürfte ein Grund mit dafür sein, dass der Humanismus voraufgegangene Glaubenssysteme nicht vollständig abgelöst hat und sich immer wieder mit neuen Versuchen der Sinnstiftung auseinandersetzen muss.

In dieser Situation hält Harari einen schlitzohrigen Rat für uns bereit: „Ja, wir Modernen haben versprochen, im Austausch für Macht auf Sinn zu verzichten, aber es gibt niemanden da draußen, der uns auf unser Versprechen festnageln kann“ (III, 315).­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
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Gelingen dem Menschen nach wie vor große Erzählungen, an die er gleichzeitig glauben und nicht glauben kann?
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Gelingen dem Menschen nach wie vor innerhalb des Humanismus oder außerhalb dieses Glaubenssystems große Geschichten, an die er gleichzeitig glauben und nicht glauben kann? Oder kann er seine Kooperations- und Koordinationsfähigkeit auf andere Weisen sicherstellen und so die Weltgemeinschaft funktionsfähig halten?

Harari konstatiert, dass der Prozess allgemeiner Desillusionierung in den letzten hundert Jahren große Fortschritte gemacht hat: „1938 konnten die Menschen aus drei globalen Erzählungen (dem Liberalismus, dem Kommunismus und dem Nationalsozialismus als Unterformen des Humanismus, Red.) wählen, 1968 waren es nur noch zwei, und 1998 schien eine einzige Erzählung die Oberhand behalten zu haben; 2018 sind wir bei Null angelangt“ (II, 26). Auch hat sich das Bröckeln von Gemeinschaften auf Mikroebene so weit fortgesetzt, dass der „Zusammenhalt der Gesellschaften“ zum Politikum wurde.

Das hat auch damit zu tun, dass die zuletzt übrig gebliebene Erzählung, „der Liberalismus(,) keine offenkundigen Antworten auf die größten Probleme hat, vor denen wir stehen: den ökologischen Kollaps und die technologische Disruption“ (II, 39). Auch hier scheint also die fragile Balance zwischen Wahrheit und Fiktion, die erfolgreiche Glaubenssysteme aufrechterhalten müssen, verlorenzugehen, wenngleich der Liberalismus, unter anderem, indem er Elemente des Sozialismus bei sich aufnahm, im Laufe der Zeit immer menschenfreundlicher geworden ist.

Weiß Harari Rat? Zwar dürfte er recht haben, wenn er den Verteidigern etablierter Religionen widerspricht, die Religion für unabdingbar erklärten, um die gesellschaftliche Moral aufrechtzuerhalten. Vielmehr „müssen wir nicht Gottes Namen beschwören, um ein moralisches Leben zu führen. Auch der Säkularismus kann uns mit all den Werten versorgen, die wir brauchen“ (II, 270).

Wenn aber Hariri seine persönlichen Werte als Bausteine eines Glaubenssystems „Säkularismus“ aufzählt, so könnten sich wahrscheinlich viele auf diese in einem intellektuellen Gespräch verständigen. Allerdings dürfte es kein Zufall sein, dass ein fürs Missionieren taugliches Glaubenssystem für den Säkularismus nicht entstanden ist und wissen wir nicht, wie ein System des „Säkularismus“ oder allgemein ein System des Glaubens an die menschliche Vernunft Enthusiasmus, Engagement, eine ausreichende Kooperationsfähigkeit und ja, letztlich Nicht-Relativierung bewirken kann.

Daher sieht Harari in der gegenwärtigen Zeitenwende die Abdankung des Humanismus und den Aufstieg eines neuen Glaubenssystem, des Dataismus, voraus.

Lesen Sie in der nächsten Folge:

Die großen Projekte des 21. Jahrhundert: Unsterblichkeit - Ewiges Glück – Göttliche Schöpferkraft
Die damit verbundenen Risiken: Das Ende menschlicher Arbeit – Freiheit als nutzloses Konstrukt – Das Ende des Strebens nach Gleichheit


GBI-Genios – Arbeitskreis Informationsvermittlung

Präsenz und Online: Steilvorlagen
für den Unternehmenserfolg 2020

14. Oktober 2020, 10:00 - 14:00, Maritim Hotel Frankfurt, Theodor-Heuss-Allee 3, Raum MARITIM II + III (1. OG), 60486 Frankfurt oder online

Die diesjährige Steilvorlagen-Veranstaltung für Information Professionals und Data Scientists widmet sich dem Thema Alternative Datenquellen. Neue Technologien wie Künstliche Intelligenz, Gamification oder Big Data Analytics bieten viele Möglichkeiten, relevante Informationsquellen zu finden, große unstrukturierte Datenmengen zu analysieren und sie für das eigene Unternehmen zur Entscheidungsvorbereitung zu bewerten. Die mit dem traditionellen Genios-Datenbankfrühstück fusionierte Konferenz widmet sich Fragen dazu und versucht, diese in verschiedenen Best-Practice-Beispielen und einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion zu beantworten.

Aus: DGI-Newsletter

DGI

Fort- und Weiterbildungsangebote

Trotz der Corona-Pandemie bietet die DGI weiterhin Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten an. Um die Hygiene-Maßnahmen einzuhalten, werden alle Veranstaltungen online stattfinden. Einige der Lehreinheiten werden in zweistufigen Seminaren angeboten. Je nach Ihrem Wissenstand können Sie das Basis-, das Fortgeschrittenen-Modul oder beide besuchen.

September 2020

Social Media und Recherche – Einführung

21. September 2020, 9:30 - 13:00, online:
Einblick in verschiedene Social-Media-Plattformen und ihre Recherche-Möglichkeiten.

Kommunikation für Information Professionals I

22. und 23. September 2020, 9:30 - 13:30, online:
Erfolgreich kommunizieren und präsentieren lernen.


Kommunikation für Information Professionals II

24. September 2020, 9:30 - 13:30, online:
Weiterführende Präsentations- und Vorstellungstechniken.Oktober 2020
Oktober 2020

Social Media und Recherche – Einführung

21. Oktober 2020, 9:30 - 13:30, online:
Einblick in verschiedene Social-Media-Plattformen und ihre Recherche-Möglichkeiten.
Methoden und Instrumente der formalen und inhaltlichen Informationserschließung I
27. und 28. Oktober 2020, 9:30 - 13:30, online:
Metadaten gegen das Informationschaos.

Methoden und Instrumente der formalen und inhaltlichen Informationserschließung II

29. Oktober 2020, 9:30 - 13:30, online:
Thesauri, Taxonomien und Ontologien.
November 2020

Projektplanung, -durchführung und -evaluierung I

3. und 4. November 2020, 9:30 - 13:30, online:
Einführung ins Projektmanagement und aktuelle Trends.

Projektplanung, -durchführung und -evaluierung II

5. November 2020, 9:30 - 13:30 online:
Projekte flexibel, anpassungsfähig und kundenorientiert gestalten.

Wissensmanagement

10. November 2020, 9:30 - 13:30 online:
Wissenstransfer und know-how-Sicherug in Unternehmen.

Erschließung von digitalen Publikationen durch den Einsatz maschineller Verfahren

12. und 13. November 2020, 10:00 - 12:00 online:
Verfahren und Prozesse zur Sammlung und Erschließung von digitalen Publikationen, Betrachtung eingesetzter maschineller Erschließungsverfahren und deren Ergebnisse

DSGVO – Datenschutz in der Praxis

27. November 2020, 9:30 - 14:30, online:
Einführung in das Datenschutzrecht für Information Professionals und Datenschutzbeauftragte.

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