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Open Password - Dienstag,
den 4. August
2020

# 799

Michael H. Spreng – Edmund Stoiber – Gerhard Schröder – Jürgen Rüttgers – Frankfurter Allgemeine – BILD – BILD am Sonntag – Springer-Verlag – Helmut Kohl – Boulevardjournalismus – Qualitätsjournalismus – Skandalisierung – Fake News – Soziale Medien – Armin Laschet – GBI-Genios – Datenbankfrühstück – Information Professionals – Data Scientists – Hybrid-Veranstaltung – Claudia Olewinski - Sabine Graumann – Tim Brouwer – Steilvorlagen 2020 – Alternative Daten – Information Professionals – Data Scientists – Aggregatoren - Arix Business Intelligence – Arbeitskreis Informationsvermittlung – Frankfurter Buchmesse – Open Password – Ralf Hennemann – Fusion – GBI-Datenbankfrühstück – Künstliche Intelligenz – Informationsbranche – Branchenkompetenz – Claudia Olewinski – Präsenzveranstaltung – Virtualisierung – Corona – Maritim – Hybrid-Veranstaltung – Chat-Funktion – Smart Data – Bewertungen – Experten – estimize.com – eaglealpha-com – Kollateralnutzen – Drohnen – Satelliten – Transaktionsdaten – Internet of Things – Soziale Medien – Angebotsportfolio – Google – Facebook – Bloomberg – Refinitiv – S&P Global – FactSet

Nachruf

Michael H. Spreng 1948 - 2020

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Michael H. Spreng, meinungsstarker Medien-, Kommunikations- und Politikberater, der immer wieder auch versuchte, gestaltend auf die politische Entwicklung Einfluss zu nehmen, ist im Alter von 72 Jahren auf Mallorca an einem Krebsleiden gestorben. Fast hätte er es geschafft, als Wahlkampfmanager des Kanzlerkandidaten Edmund Stoiber (CSU) ein Spitzenpolitiker zu werden, aber dann kamen die Überschwemmungen an der Elbe, Gerhard Schröder watete in Gummistiefeln durch den Schlamm und ließ Stoiber erst in den Charts und dann in den Wahlen hinter sich (2002). Seine Rolle als Wahlkampfberater des späteren Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Jürgen Rüttgers, gab Spreng noch vor den Wahlen auf.

Spreng schlug eine Karriere bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung aus, weil ihm der dort betriebene Journalismus zu „kontemplativ“ war. Stattdessen zog es ihn zu den Rabauken von BILD, wo er von 1989 – 2001als Chefredakteur von Bild am Sonntag wurde. Im Vergleich zur Bild-Zeitung war Bild am Sonntag, die nachrichtenstärkere, seriösere und kritischere Zeitung. Genüsslich hielt Spreng dem Bundeskanzler Helmut Kohl inmitten des stockkonservativen Umfeldes des Springer-Verlages einen Fehler nach dem anderen vor und konnte am Ende melden, dass er Kohl, der ihn weghaben wollte, in seinem Amt überlebt habe (nicht allzulange allerdings). Spreng zweifelte die Qualitätskriterien des Boulevardjournalismus, Aktualität, Exklusivität und den Paukenschlag auf das Gefühl (rationale Argumentationsmöglichkeiten im Zweifelsfall hintanstellend) nicht an, aber wenn man diese Kriterien akzeptieren würde, machte Spreng mit Sicherheit eine der besseren Boulevardzeitungen.
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Michael Spreng - Keynote bei den Steilvorlagen 2014 - im Gespräch mit Stephan Holländer (l.)

Wenn wir, die wir die Fachtagung „Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg“ eine Reihe von Jahren betrieben haben und zurückblicken, so glauben wir, dass 2014 ein besonderes Jahr war. Das war vor allem so, weil Spreng in diesem Jahr unser Keynote-Speaker war und sich als Vorbild erwies, was wir unter dem „Über den Tellerrand unserer Branche schauen“ verstehen. Denn wie könnten und sollten wir Informationen verfügbar machen, wenn wir uns auf deren Richtigkeit nicht mehr verlassen könnten? Hier erwies sich Spreng als scharfer analytischer Geist, der den Rückzug des Qualitätsjournalismus auf kleine Ghettos voraussah, während der Rest der Medien vom Trend permanenter Skandalisierung erfasst werde. Die „Fake News“ der Sozialen Medien waren damals noch nicht das Thema, aber Spreng sah sie voraus, ohne den Begriff schon zu kennen.
(Keynote Michael Spreng - Steilvorlagen 2014 - Podcast Mitschnitt)

In einem seiner letzten Beiträge schrieb Spreng wie immer, klar, pointiert und eine Spur provozierend. Manche Politiker könnten mit der Corona-Krise umgehen und andere nicht, schrieb er. Der Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, Armin Laschet, habe gezeigt, dass er es nicht könne, und müsse daher aus dem Rennen um die Kanzlerkandidatur ausscheiden.

Briefe

Für Information Professionals
und Data Scientists

Sehr geehrter Herr Dr. Bredemeier,
Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg – unter diesem Motto veranstaltet der Arbeitskreis Informationsvermittlung jährlich zur Frankfurter Buchmesse die richtungsweisende Konferenz für Information Professionals und Data Scientists.

Dieses Jahr findet die Fachkonferenz im Rahmen des traditionellen GENIOS Datenbankfrühstücks unter der Schirmherrschaft von GBI-Genios statt, zu dem wir Sie herzlich einladen möchten!

Unser Thema: Mehrwert durch Nutzung neuartiger Datenquellen, Tools und Technologien.

Hochkarätige Referenten u.a. von Roland Berger, Eagle Alpha, Janssen-Cilag und Experience Delta erläutern anschaulich neue Wege, Methoden und Technologien anhand von konkreten Use Cases und geben wertvolle Tipps für die Praxis. …

Die „Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg, powered by GBI-Genios“, finden am 14. Oktober als Hybrid-Veranstaltung statt. Sie haben die Wahl zwischen einer Teilnahme an der Präsenzveranstaltung im Maritim Hotel Frankfurt und der Teilnahme an der Web-Konferenz via Live-Stream.

Kunden von GBI-Genios können kostenlos an der Veranstaltung teilnehmen.

Freundliche Grüße Claudia Olewinski, Marketing Managerin
Interview Dr. Sabine Graumann / Tim Brouwer
zu „Steilvorlagen 2020“


„Alternative Daten“: Neue Chancen (und Risiken)
für Information Professionals, Data Scientists
und Aggregatoren

Sobald die neuen Datenquellen wachgeküsst sind, ergeben sich gewaltige Potenziale

Dr. Sabine Graumann (Graumann Consulting Dienste) und Tim Brouwer (Arix Business Intelligence, beides München) sind Mitglieder des Arbeitskreises Informationsvermittlung, der mittlerweile acht Jahre in Folge die Veranstaltung „Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg“ in Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse gestaltet hat. Beide sind (Open) Password seit Jahrzehnten verbunden. ___________________________________________________________________________

Zwei Wunschpartner mit einer Hybrid-Veranstaltung, deren Reichweite sich stark vergrößern wird.
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Sabine Graumann Steilvorlagen
Sabine Graumann

Ralf Hennemann hat bereits die Fusion zwischen den „Steilvorlagen“ und dem „GBI-Datenbankfrühstück“ in Open Password aus GBI-Sicht bewertet. Wie seht Ihr, wie sieht der „Arbeitskreis Informationsvermittlung“ diese Fusion?

Sabine Graumann: Besonders wichtig ist uns, dass wir mit dem Zusammenlegen zweier Veranstaltungen der Nachfrage vieler Information Professionals nachkommen. Diese wünschten sich eine Fusion, weil sie nicht zweimal nach Frankfurt kommen wollten. Wie sie sind wir der Ansicht, dass ein großes Branchenevent besser ist als fünf kleine, die sich dabei auch noch Konkurrenz machen. Zudem haben wir in den letzten Jahren festgestellt, dass sich spätestens mit der Ausbreitung der Anwendungen Künstlicher Intelligenz in der Informationsbranche die Inhalte unserer Veranstaltungen zu überschneiden begannen. Nachdem wir unsere Fusionspläne bekanntgegeben haben, gab es ein positives Feedback von einer ganzen Reihe unserer bisherigen Teilnehmer.

Wir haben mit GBI-Genios letztlich unseren Wunschpartner gefunden. Eine höhere Branchenkompetenz als die beim deutschen Marktführer für Online-Wirtschaftsinformationen fände sich nirgendwo anders. GBI-Genios akzeptiert den Arbeitskreis Informationsvermittlung als Partner auf Augenhöhe und realisiert gemeinsam mit uns eine hoch engagierte, hoch kompetente und gleichwohl unkomplizierte und flexible Zusammenarbeit. An dieser Stelle möchte ich als unsere Partner auf der GBI-Seite besonders Ralf Hennemann und Claudia Olewinski nennen.

Der „Arbeitskreis Informationsvermittlung“ wünscht sich, dass die Zusammenarbeit mit GBI-Genios keine Eintagsfliege bleibt, sondern in eine Kooperation auf Dauer mündet. So könnten wir die Leitveranstaltung für Information Professionals bleiben. Denn GBI-Genios ermöglicht uns Dinge, die wir ohne diesen Kooperationspartner nicht hinbekommen würden.

Als da wären?

Sabine Graumann: Beispielsweise die Organisation eines Hybrid-Events, bestehend aus einer Präsenz- und einer virtuellen Veranstaltung. Die Präsenzveranstaltung ermöglicht auch weiterhin den persönlichen Austausch und das Netzwerken, obgleich die Zahl der Teilnehmer wegen der Corona-Pandemie im größten Saal des Frankfurter Maritim-Hotels auf circa 35 begrenzt werden muss. Dazu wird die Reichweite unserer Veranstaltung durch Virtualisierung und die Einführung eines Livestreams deutlich ausgeweitet. Aus den Erfahrungen vergleichbarer Veranstaltungen schließen wir, dass wir die Teilnehmerzahl deutlich steigern können. Auch zu unserer Hybrid-Veranstaltung haben wir nach der Veröffentlichung ein Feedback beispielsweise von Unternehmensberatungen erhalten, und zwar in dem Sinn: „Klasse, dass Ihr beides anbietet.“

Über die Einführung einer Chat-Funktion stellen wir sicher, dass sich alle Teilnehmer in Echtzeit an den laufenden Diskussionen beteiligen können. Auch hier darf mit vielen Kommentaren und teilweise intensiven Debatten gerechnet werden, weil die Schwelle, ein Statement beziehungsweise eine abweichende Meinung über die Chat-Funktion abzugeben, wesentlich geringer als in einer öffentlichen Präsenzveranstaltung ist.

Wir überlegen gemeinsam mit GBI-Genios, ob wir den Livestream nach einiger Zeit ins Netz stellen, so dass Verlauf und Ergebnisse unserer Konferenz dann der gesamten Branche zur Verfügung stehen würde.
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Sobald die „Alternative Data“ wachgeküsst sind, ergeben sich neue riesige Potenziale.
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In diesem Jahr wollen Sie den Information Professionals zeigen, wie man mit „Alternative Data“ schneller zu besseren Business Insights kommt.

Sabine Graumann: Ja, auf den „Steilvorlagen 2020“ interessieren wir uns einmal weniger für Big Data, vielmehr für alternative Datenquellen, auch „Alternative Data“ oder „Smart Data“ genannt. Das sind neue gegebenenfalls wie bei Big Data unstrukturierte Datenquellen, die für die jeweilige Fragestellung wichtige Informationen enthalten und hinreichend valide sind. Es handelt sich dabei um nicht-traditionelle Datenquellen, die in der Regel über das Web zur Verfügung stehen und mit deren Hilfe sich beispielsweise Investmentmöglichkeiten oder die Performance von Unternehmen und Branchen bewerten lassen. Es kann sich dabei beispielsweise um Presseberichte, aber auch um Schätzungen von Experten handeln, die über Crowdsourcing gesammelt und durch die Bearbeitung von Werkzeugen der Künstlichen Intelligenz zu neuen Erkenntnissen führen. Spannende Datensätze werden beispielsweise von estimize.com und eaglealpha.com angeboten. So wird auch unser Keynote-Sprecher der CEO von Eagle Alpha sein und uns sein Verzeichnis alternativer Datenquellen erläutern. Jeden Tag werden neue alternative Datenquellen gefunden und dort eingepflegt.
Die „Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg 2020“ möchten über diese Quellen informieren und zeigen, welche Angebote es gibt und wie sie den Research unterstützen.
Brouwer
Tim Brouwer

So neu und so alternativ scheint mir das nicht unbedingt zu sein.

Tim Brouwer: Das ist insoweit richtig, als die Information Professionals schon immer „alternative Daten“ genutzt haben, insbesondere diejenigen, die intern im eigenen Unternehmen anfallen. Eine Kernkompetenz der Information Professionals besteht ja geradezu darin, externe und interne Informationen so miteinander zu verbinden, dass ein Mehrwert für das Unternehmen entsteht. Auch wird es kaum einen Kollegen geben, der nicht schon selbst einmal „alternative Daten“ gesammelt hat und sei es, dass er lediglich einen Kollegen telefonisch um Hilfe bat. Das wirklich Neue an den „alternativen Daten“ ist aber, dass sie systematisch unternehmensübergreifend gesammelt und einer kommerziellen Nutzung zugeführt werden. Man könnte auch sagen, „Alternative Data“ sind Daten, die nicht zum Zwecke der Informationsgewinnung gesammelt, sondern nebenbei entstanden sind. Da liegen sie nun und schlummern vor sich hin, bis ein findiger Unternehmer kommt, ihren Kollateralnutzen für bestimmte neue Anwendungen erkennt und sie wachküsst, so dass die Daten für ihn zu arbeiten beginnen.

Da man sich über die Abgrenzungen zu anderen Quellenformen noch nicht geeinigt hat, kann man unter „alternative Data“ auch solche fassen, die auf unkonventionellen Wegen generiert werden, nachdem man zu einer Fragestellung keine passenden Daten gefunden hat. Ein Beispiel dafür ist die Aufnahme von Kundenparkplätzen durch Drohnen, um die wirtschaftliche Entwicklung eines Kaufhauses abzuschätzen, oder die Nachverfolgung der Fahrtrouten von Öltankern durch Satelliten.
Die „alternativen Daten“ stellen vor allem ein großes Potenzial dar. Das hat auch damit zu tun, dass die Menge der „alternativen Daten“ exponential wächst. Man denke an das Recording von immer mehr Transaktionen oder an das Anfallen großer Datenmengen durch Maschine-Maschine-Kommunikationen („Internet of Things“). Auf der anderen Seite wächst die Nachfrage und Dringlichkeit von Fragestellungen, die mit Hilfe konventioneller Datensets nicht mehr zu beantworten sind. Dies geschieht im Zuge einer zunehmenden weltweiten Volatilität der Entwicklungen, steigender Risiken und Verunsicherung der Player. Die Gründe dafür sind natürlich vor allem die Corona-Epidemie und ihre wirtschaftlichen Folgen. Es kommen aber weitere Faktoren hinzu wie der Handelskrieg zwischen den USA und China, die erratische Wirtschafts- und geopolitische Politik der USA, die die Möglichkeiten regionaler und internationaler Kooperationen weiter einschränkt, für die europäischen Länder auch der Brexit, der fragile Zusammenhalt der EU-Länder und die Frontstellung Russlands. Die Kunden sind also mehr denn je bereit, Schlussfolgerungen, die auf bislang unbekannten Quellen und Verfahren beruhen, hinzuzunehmen und ernstzunehmen.
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„Alternative Daten“: Risiko und Chance für Information Professionals und Aggregatoren
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Das heißt, es gibt sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite eine riesige Zahl von Anwendungsmöglichkeiten und ein ebenso großes Entwicklungspotenzial.

Tim Brouwer: So sehe ich das. Das gilt im Übrigen nicht nur allgemein, sondern ganz speziell und besonders für unsere Information Professionals. Die InfoPros sollten im täglichen Wettbewerb mit ihren externen und internen Konkurrenten nicht nur den Kernbereich ihrer Aufgaben beherrschen, sondern auch Neuerungen, beispielsweise ein neues Tool, einführen und dies möglichst als einer der Erstanwender. Hier hat sich auf der Quellenseite in den letzten Jahren nur wenig bewegt. Der InfoPro kannte „seine“ Datenbanken und „seine“ Suchmaschinen und das war es fast schon. Aber mit den „alternative Daten“ bekommt er gute Möglichkeiten an der Hand, sich auf einem sich gerade entwickelnden Markt mit an die Spitze zu setzen. Andererseits stellen die „alternativen Daten“ für ihn auch ein Risiko dar, sollten nämlich andere Gruppen zur Nutzung konventioneller und „alternativer Daten“ übergehen. Erinnern wir uns an den Aufstieg der Sozialen Medien, als es für die InfoPros noch möglich gewesen wäre, unter den Ersten zu sein, die Kompetenzen im Umgang mit ihnen zu erwerben?

Haben denn unsere klassischen Aggregatoren die Anbieter alternativer Daten zu fürchten?

Tim Brouwer: Alternative Daten ergänzen die konventionellen Datensets, sie ersetzen sie nicht. Zudem sind die alternativen Daten von heute die konventionellen Daten von morgen. An alternative und konventionelle Daten sind auch teilweise die gleichen Fragen zu stellen, beispielsweise: Wie schaffe ich aus ihnen Mehrwert durch Anwendungen der Künstlichen Intelligenz? Allerdings sind unsere Aggregatoren ebenso wie die Information Professionals gut beraten, nach Expansionsmöglichkeiten ihres Angebotsportfolios auch durch die Hinzunahme von Quellen Ausschau zu halten.
„Alternative Daten“ sind das Geschäft von vielen innovativen Start-ups, aber eben nicht nur. So lässt sich sagen, dass sich vieles, was Google oder Facebook machen, unter „Umgang mit alternativen Daten“ einordnen lässt. Insbesondere die größeren Finanzinformationsanbieter, namentlich Bloomberg, Refinitiv, S&P Global und FactSet, haben Portale eingerichtet, auf denen sie zusätzlich „alternative Daten“ zu ihren etablierten konventionellen Angeboten bereitstellen.

Lesen Sie im abschließenden Teil: Britische Anbieter in Europa vorn – Die Performance der Deutschen – Woher kommen die „alternativen Daten“ vor allem? Für welche Managementaufgaben werden sie am meisten genutzt? – Warum sollten InfoPros und Data Scientists an „Steilvorlagen 2020“ teilnehmen?


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