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		<title>PASSWORD PUSHDIENST-News</title>
		<link>http://www.password-online.de/</link>
		<description>Mit seinen Nachrichten, Hintergrundinformationen und Analysen ist Password die unverzichtbare Pflichtlektüre für alle, die professionell mit Informationen umgehen.</description>
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			<title>PASSWORD PUSHDIENST-News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 11:30:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>PASSWORD - PUSHDIENST: 2. Februar (II) </title>
			<link>http://www.password-online.de/pushdienst-news/detail/article/password-pushdienst-2-februar-ii.html</link>
			<description>Password-Pushdienst, 2. Februar (II):  FIZ CHEMIE Berlin - TED-ALERT - Arnoud de Kemp - DGI -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p class="MsoNormal">&nbsp;<strong>FIZ CHEMIE Berlin</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>&nbsp;Der Abwicklungsprozess hat begonnen</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Köhler-Ma möchte FIZ CHEMIE<br />möglichst komplett verkaufen</strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Die Abwicklung des Password-Partners FIZ CHEMIE hat begonnen. Zum Oberabwickler, formal: kaufmännischer Geschäftsführer, wurde der Berliner Rechtsanwalt Christian Köhler-Ma bestellt. Köhler-Ma will FIZ CHEMIE allerdings möglichst komplett verkaufen, das sind jeweils 40 % Anteile des Bundes (BMBF) und des Landes Berlin (Finanzsenator). Die weiteren Anteile werden vom Verbänden der Chemischen Industrie gehalten (jeweils 6 2/3 Prozent seitens der Gesellschaft deutscher Chemiker, der Forschungsgesellschaft Kunststoffe und der Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie). </strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Hier könnten sich Schwierigkeiten ergeben, da die infragekommenden Wissenschaftsverlage praktisch alle an den Filetstücken von FIZ CHEMIE interessiert sind, wie Password berichtete. Diese möchten sie jedoch am liebsten einzeln einkaufen. </strong></p>
<p class="align-justify">FIZ CHEMIE wird noch bis zum 31. Dezember 2012 im Rahmen der Erfüllung ihrer satzungsgemäßen Aufgaben als Infrastruktureinrichtung innerhalb der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. (institutionell) gefördert. Deadline für schriftliche Interessenbekundungen ist der 29. Februar. </p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong>TED-ALERT</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Peter Cornelius geht</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Bärbel Mende und Evelin Reklies<br />übernehmen</strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Der Informationsvermittler Peter Cornelius (Berlin) löst sein Unternehmen zur Jahresmitte auf. Sein Dienst TED-ALERT ist bereits von Bärbel Mende und Evelin Reklies von Infobroker Jena übernommen worden.</strong></p>
<p class="align-justify">Cornelius hatte die Ausschreibungsdatenbank &quot;Tender Electronics Daily&quot; seinerzeit für den EU-Host ECHO (Luxemburg) und im Auftrage der Europäischen Kommission aufgebaut. </p>
<p class="MsoNormal"><strong>&nbsp;</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Briefe <br /></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Als der Public Sector'der Informationswirtschaft<br />ein erstesmal darniederlag ...</strong></p>
<p class="align-justify" style="tab-stops:35.45pt 70.85pt 106.3pt 5.0cm 177.15pt 212.6pt 248.05pt 283.45pt 318.9pt 354.35pt 389.75pt 425.2pt 460.65pt"><strong><span style="mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Informare-Initiator Arnoud de Kemp hat aus Anlass seines Vortrages &quot;Alice im WWWonderland:&nbsp; Zukunft und Vergangenheit des eBook&quot; am 8. Februar (18 Uhr) in der<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Druckerei Rüss, Ulanenweg 4, 14469 Potsdam, einen Rückblick auf frühere Zeiten der Informationswissenschaften und Informationswirtschaft geschrieben, in denen es uns auch nicht besser als heute ging. Moderatoren sind Karen Falke und Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm. Es handelt sich um den letzten <span style="mso-bidi-font-style:italic">Vortrag in der Jubiläumsveranstaltungsreihe der Informationswissenschaften zum Epochenwandel der Informations- und Netzwerkgesellschaft im Rahmen der 20-Jahr-Feierlicheiten der FH Potsdam. </span></span></strong></p>
<p class="align-justify">Liebe Kolleginnen und Kollegen, <br /> <br /> es ist lange her, aber es gab mal eine Zeit, dass es für die Informationswissenschaft und Informationswirtschaft in Deutschland sehr düster aussah. Ich schreibe über die Periode 1991 - 1996, über die Deutsche Gesellschaft für Dokumentation, jetzt DGI. Am Anfang 1991 wurde die finanzielle Unterstützung des Bundes für das bekannte Lehrinstitut für Dokumentation (LID) gekündigt: das sei Ländersache. Auch die finanzielle Unterstützung für die internationale Vertretung des Bundes durch die DGD wurde gekündigt. Es gab damals eine wissenschaftliche Mitarbeiterin für diese Aufgaben. Daraufhin wurden Lehrverträge, Arbeitsverträge und auch der Mietvertrag des schönen Hauses im Frankfurter Westend gekündigt. <br /> <br /> Es gab aber noch viele andere Strukturprobleme. Ich hatte mich nach meiner 'Anreise' aus Amsterdam gerade in dieser für mich neuen deutschen Welt der Information und Dokumentation eingearbeitet. Der Springer-Verlag Berlin Heidelberg war seit vielen Jahren (über Herrn Joachim Thuss) förderndes Mitglied und hat gemeint, dass man die DGD nachhaltig unterstützen sollte und ich sollte 'antreten'.. Und so habe ich mich in dieser Periode zweimal für das Präsidium ehrenamtlich zur Verfügung gestellt, viel organisiert, sehr viel gelernt und viele Freundschaften gemacht. <br /> <br /> Ich schreibe das alles, weil die FH Potsdam am 8. Februar eine Vortragsreihe abschließt. Wir haben damals mit großer Unterstützung von Prof. e.h. Wolfgang Hempel das LID und einige Mitarbeiter des LID nach Brandenburg bewegen können. Das allein wäre schon ein Buch wert... Ich treffe mich dort am 8. Februar mit Kolleginnen und Kollegen aus einer bewegten Zeit und freue ich mich sehr darauf. <br /> <br /> Ich setze mich nachhaltig für eine lebendige Informationswissenschaft in Deutschland ein. Dazu gehört auch meine Initiative für die Informare!-Konferenzmesse vom 8.-10. Mai 2012 unter der Schirmherrschaft der Frankfurter Buchmesse. <br /> <br /> Wir packen an! <br /> </p>
<p align="right" class="MsoNormal" style="text-align:right"><em>Mit vielen kollegialen Grüßen, Arnoud de Kemp, Alt.Präs und Ehrenmitglied <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span></em></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong>DGI <br /></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Geschäftsstelle um<br />Archäologin verstärkt</strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Die DGI-Geschäftsstelle wurde um die Archäologin I. Margarita Reibel-Felten verstärkt. reibel-felten@dgi-info.de</strong></p>
<p class="align-justify">Marc Jan Eumann, Staatssekretär bei der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien und Vorsitzender der Medienkommission beim SPD-Parteivorstand hat die Schirmherrschaft über die 2. DGI-Konferenz &quot;Social Media und Web Science - Das Web als Lebensraum&quot; übernommen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>&nbsp;</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Facebook <br /></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Vor dem Börsengang</strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Facebook will mit seinem Börsengang fünf Milliarden Dollar erstehen und hat die erforderlichen Papiere dafür beim SEC eingereicht.</strong></p>
<p class="align-justify">Danach verfügt Facebook über 845 Millionen aktive Nutzer. 2011 wurde ein Umsatz von 3,71 Milliarden Dollar Umsatz und ein Gewinn von einer Milliarde Dollar erwirtschaftet. Das ist eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr. Das Unternehmen verfügt über liquide Mittel von 3,9 Milliarden Dollar. Dem Gründer und CEO Mark Zuckerberg gehören 28,4 % des Unternehmens. Sein Jahresgehalt beträgt 483.000 Dollar. 2011 kam ein Bonus von 220.000 Dollar hinzu.</p>
*
<p class="align-justify"><strong><span style="font-size:12.0pt;font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Password</span></strong><span style="font-size:12.0pt;font-family:&quot;Times New Roman&quot;"> ist in dieser Reihenfolge ein publizistisches und wirtschaftliches</span><strong> </strong><span style="font-size:12.0pt;font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Unternehmen. Die Branche &quot;Digitale Produkte&quot; wird seit 26 Jahren von Password begleitet. Es ist das einzige Newsletter mit diesem Berichterstattungsschwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Die besondere Kompaktheit und Übersichtlichkeit der Password-Darstellungen und der Nachdruck auf Informationsvermittlung bei weitgehendem Verzicht auf visuelle Spielereien sind über alle Jahre erhalten geblieben.&nbsp;</span> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph">Seit 2009 wurde das Volumen der Printausgabe um durchschnittlich 10 % vergrößert. Das Volumen der werktäglich erscheinenden elektronischen Zeitung wurde auf zwei A4-Seiten verdoppelt. Die Berichterstattung ist aktueller und umfassender denn je. Mit seinen Analysen, Hintergrundberichterstattungen und Kommentaren beispielsweise zum Stand der Informationswissenschaft und zur Abwicklung des Studienganges Information und Dokumentation an der Fachhochschule Potsdam setzt Password regelmäßig deutliche Zeichen und vertritt die Interessen der Branche.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span></p>
<p class="align-justify"><strong>Probeabonnement </strong>von Password: Drei Ausgaben von Password statt für 45 für nur 20 Euro - ohne automatische Verlängerung - Dazu an jedem Werktag die top-aktuellen Nachrichten aus der Branche per E-Mail. w. bredemeier@gmx.de.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph">Das <strong>Institute for Information Economics </strong>und das <strong>Redaktionsbüro Dr. Willi Bredemeier </strong>sind Teil eines Verbundes mit starken Partnern. Sie werden vom Password-Redakteur in Personalunion betrieben. Es gibt praktisch keinen wichtigen Informationsanbieter auf dem deutschen Markt, mit dem er nicht gemeinsame Projekte durchgeführt hätte. Dazu kommen eine Reihe von Informationszentren.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span><strong><em>Research: </em></strong>Besondere Kompetenzen in den Branchen<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>&quot;Digitale Produkte&quot; und &quot;Informations- und Kommunikationstechnik&quot; sowie in allen Bereichen der Marktforschung. Internationale Erfahrungen in Kooperation mit der Europäischen Kommission und mit Instituten in allen EU-Mitgliedsländern.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Beispiele für behandelte Themen: Marktentwicklung in Deutschland und Europa - IKT- und Informationspolitik - Innovationspotenziale - Evaluierung von Informationseinrichtungen<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>und wissenschaftlichen Beiträgen - Optimierung der Suche - Public Relations für Informationsproduzenten, -anbieter und -politiker - Qualität von Informationsprodukten - Strategien für Informationsproduzenten - Zukunft der Bibliotheken - <strong><em>Redaktionelle Dienstleistungen: </em></strong>Texte so kompakt und verständlich gestalten, dass sie wirklich ankommen - Öffentlichkeitsarbeit. </p>
<p class="align-justify" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph"><em>Dr. Willi Bredemeier, Erzbergerstraße 9 - 11, 45527 Hattingen, Ruf: (02324) 67009, Fax: (02324) 67006, w.bredemeier@gmx.de, www.pasword-online.de</em></p>]]></content:encoded>
			
			<author>w.bredemeier@password-online.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PASSWORD - PUSHDIENST: 2. Februar</title>
			<link>http://www.password-online.de/pushdienst-news/detail/article/password-pushdienst-2-februar.html</link>
			<description>Password-Pushdienst, 2. Febraur:  Deutsche Börse - Frankfurter Allgemeine - Emirate</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;<span style="font-size:12.0pt;font-family:&quot;Times New Roman&quot;;font-style: normal">Deutsche Börse</span>
<p class="MsoNormal"><strong>Europäische Kommission verbietet<br />Fusion der Deutschen Börse<br />mit NYSE Euronext</strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Fehlentwicklung der Deutschen Börse<br />zum &quot;Bereitsteller einer<br />computergetriebenen Handelsinfrastruktur&quot;</strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Die Europäische Kommission hat der Deutschen Börse die geplante Fusion mit der US-amerikanischen NYSE Euronext untersagt, weil sie danach auf dem Markt für europäische Finanzderivate auf einen Marktanteil von über 90 % gekommen wäre. Wenige Jahre zuvor war ein Übernahmeversuch der Terminbörse Liffe durch die Deutsche Börse geplatzt. </strong></p>
<p class="align-justify">Die heutige Frankfurter Allgemeine stellt dem &quot;Politischen Bargaining&quot; der Deutschen Börse und auch sonst ein vernichtendes Zeugnis aus: Die Deutsche Börse &quot;hat sich auf die Rolle als Bereitsteller einer computergetriebenen Handelsinfrastruktur beschränkt. Jede Gelegenheit, sich in der Finanzkrise Gehör zu verschaffen, wurde verpasst. ... Überhaupt ist der Beitrag der Börse zu einer Verbesserung der Aktienkultur in Deutschland nahe null. ... (Die Börse) hätte vom ersten Tag in der Öffentlichkeit offensiv für die Fusion werben müssen. Sie hat dies nicht nur verpasst, sie hat sogar alle möglichen zentralen Gesprächspartner vor den Kopf gestoßen. ... Schon die Fusionsvorbereitung hat derart viel Arbeitseinsatz und Geld gekostet und die eigentliche Arbeit an der Fortentwicklung des Unternehmens in den Hintergrund treten lassen. Ein transatlantischer Integrationsprozess hätte diesen Zustand angesichts der erheblichen Ressentiments auf beiden Seiten des Atlantiks über Jahre fortgeschrieben.&quot;</p>
<h2></h2>
<h2><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal;">Emirate</span></h2>
<p class="MsoNormal"><strong>Mit alten und neuen Medien<br />Entstehung einer weltweiten Zivilgesellschaft</strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Die alten und neuen Medien haben nicht das &quot;Weltweite Dorf&quot; (&quot;Global Village&quot;) noch den &quot;Arabischen Frühling&quot; bewirkt. Gleichwohl sind sie dafür eine notwendige, wenngleich keine hinreichende Bedingung - wie anlässlich einer Fahrt durch die Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf zu besichtigen war. </strong></p>
<p class="align-justify">Es ist nicht möglich, von den Emiraten, einem Zusammenschluss vor allem des politisch führenden Abu Dhabi und des wirtschaftlich führenden Dubai, unbeeindruckt zu bleiben. Es ist auch leicht, sie aus einer europäischen<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Sicht zu kritisieren. </p>
<p class="align-justify">Ja, es handelt sich um eine autoritär geführte Förderation, in<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>der wenige Familien alle wichtigen politischen Entscheidungen treffen, und das Stillhalten der Emirati mit Petrodollar erkauft wird. Die wenigen Staatsbürger, die zu einem &quot;Arabian Spring&quot; über Facebook und Twitter am Persischen Golf aufriefen, sind durch Eingreifen eines mächtigen Geheimdienstes in Gefängnissen gelandet. Aber die Herrschenden fühlen sich einem beduinisch-muslimischen Wertesystem und damit ihren Staatsbürgern verpflichtet, der frühere Ministerpräsident und &quot;Vater der Nation&quot; Zayeed sogar der gesamten muslimischen Welt. So wird jedem Emirati, der eine Familie gründen will und es nötig hat, ein Haus geschenkt. Entwicklungsdollar sind in Projekte beispielsweise nach Ägypten, Pakistan und dem Kosovo geflossen. Das ist ein weit besseres Beispiel als Iran und Venezuela, wo die Öleinnahmen für politische Abenteuer verwendet werden, oder gar Nigeria, wo die Petrodollar der persönlichen Bereicherung korrupter Gruppierungen dienen und die Ölwirtschaft zu einer Verarmung und Polarisierung des Landes beigetragen hat.</p>
<p class="align-justify">Ja, der Reichtum der Golfstaaten ist fast einzig auf Öl gebaut und es fragt sich, ob die Emerati es schaffen, ein sich selbst tragendes Wachstum bis zu dem Zeitpunkt zu organisieren, da diese Basis entfallen wird. Das glitzernde Finanzzentrum Dubai musste gerade vom ölreichen Abu Dhabi mit Milliarden herausgehauen werden. Andererseits ist es erst wenige Jahrzehnte her, da sich der Scheich von Abu Dhabi alle Öleinnahmen in bar auszahlen ließ und in seiner Festung hortete, bis die Motten die Dollarscheine zerfraßen. Auch mühen sich die Emirati mächtig, sich von der Ölforderung allein unabhängig zu machen und stehen in Sachen Umweltbewusstsein, rationeller Energieverwendung und Mobilisierung alternativer Energien an vorderster Front. (Freilich bleibt die Nutzung von Sonnenenergie problematisch, da der treibende Wüstensand den Kollektoren nicht gut tut.) </p>
<p class="align-justify">Ja, die Arbeit, die das Ausgeben von Geld in verdienstvolle Projekte und die Verfügbarmachung von Luxus nach sich zieht, ist die Sache der Emirati nicht, so dass ein großer Mittelstand aus den arabischen Nicht-Ölländern (zum Beispiel Jordanien, Ägypten, Palästina) und ein riesiges Proletariat aus Pakistan, Indien, Thailand usw. entstanden ist und mehr als 80 % der Bevölkerung in den Emiraten aus Ausländern besteht. Für jeden Papierschnitzel, den ein Tourist auf dem Boden wirft, scheinen die Emirati einen Pakistani eingestellt zu haben, so dass alles zumal im Financial District von Dubai wie aus dem Ei gepellt ist. Alles geht angesichts der grassierenden Unterbeschäftigung der Beschäftigten langsamer als in Deutschland zu und sollte man möglichst keine Wünsche außerhalb der Routine äußern, aber als Tourist hat man ja Zeit. </p>
<p class="align-justify">Die politische Brisanz, die angesichts der Überbevölkerung mit Ausländern entstehen könnte, wird für die Herrschenden durch eine restriktive Visapraxis und hohe Lebenshaltungskosten entschärft. (Für Europäer ist allerdings alles sehr preiswert, da die Unternehmen keine Steuern zahlen und die Löhne geringfügig sind.) Mein Taxifahrer aus Bangladesh muss jedes Jahr ein neues Visum beantragen und würde sein Familie nicht nach Dubai holen, selbst wenn er es dürfte, weil er es sich wirtschaftlich nicht leisten kann. Auch müsste er, sobald er ein bestimmtes Lebensalter überschritten hat, das Land auf immer verlassen. So besucht er seine Frau, seine zwei Töchter und die Großfamilie für zwei Monate im Jahr und legt ansonsten in Dubai Sonderschichten ein, da er ausschließlich auf Provisionsbasis mit dem Taxi fährt. Wer von dem Servicepersonal bei einem Diebstahl erwischt wird, wird gleich deportiert, so dass die Kriminalität in den Golfstaaten auf den unteren gesellschaftlichen Ebenen praktisch gleich Null ist. In den &quot;Gulf News&quot; lese ich die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung, nach der die Selbstmordrate unter den indischen Serviceangestellten sehr hoch ist. Die Behörden weisen ausländische Unternehmensgründer an, Emirati einzustellen, aber die finden keine, weil die Emirati, wenn sie überhaupt arbeiten wollen, lieber in den Ministerien tätig sind, wo die Arbeitswoche 30 Stunden beträgt und man unter sich bleiben kann. Es ist beinahe unmöglich, Staatsbürger der Emirate zu werden. </p>
<p class="align-justify">Ich frage meinen Taxifahrer, was er mit seinen Ersparnissen machen will, wenn er in vier oder fünf Jahren nach Bangladesh zurückkehrt. Er will einen Handyshop aufmachen. Ich scherze, dass er meinen Computer reparieren könne. Der Taxifahrer missversteht mich und will sich gleich über meinen Laptop hermachen. In Bangladesh besitzen 80 % der Einwohner ein Handy und kann sich selbst auf den Dörfern jeder einen Internetzugang organisieren, sofern er die nötige Technik beherrscht. Diese stille Revolution noch in den ärmsten muslimischen (und hinduistischen) Regionen wird durch die kontinuierlichen materiellen Inputs aus den Golfstaaten erst möglich gemacht. Ich lerne arabische Unternehmensgründer kennen, die ihr Einkommen durch das Fahren von Wüstensafaris an den Wochenenden verbessern. Je mehr sich die Toyota Pick-ups beim Surfen auf Dünen aus Wüstensand dem Tipping Point nähern und je lauter die Frauen schreien, desto mehr war diese Safari ein großer Erfolg. Ja, es gibt Unfälle, aber dieses Abenteuer bleibt mir erspart.</p>
<p class="align-justify">Ja, in den Emiraten wird viel Geld ohne Sinn und Verstand aus dem Fenster geworfen und wird im Burj al Arab, dessen Hotel als reine Geldvernichtungsmaschine organisiert ist, Luxus auf reinen Protz reduziert. Während wir in der Bar zur nächtlichen Stunde einen Weißwein trinken, wird uns versehentlich die Rechnung vom Nachbartisch überreicht, wo ein Russe mit offenherzigen Damen ein Gelage feiert. Da sich die Rechnung auf über 3.000 Euro beläuft, geben wir sie rasch zurück. Als wir den &quot;Arabischen Turm&quot; verlassen, fährt die längste Stretch-Limousine vor, die ich je gesehen habe. Hingegen sehen die arabischen Bubis, die das Auto mit ihren Freundinnen verlassen, normal aus. Sie würden77 nach Lügendortmund passen.</p>
<p class="align-justify">Aber in vielen Fällen demonstrieren die Emirati Luxus mit Stil. Die Zayeed-Mosche in Abu Dhabi, die der &quot;Vater der Nation&quot; aus seiner Privatschatulle finanziert hat, ist eine der schönsten Moscheen, die ich je gesehen habe. Ich habe keine elegantere (und &quot;arabisierte&quot;) Skyline gesehen als die von Dubai und etwas weniger von Abu Dhabi. Gegenüber ihnen wirkt Manhattan wie mein runzelige Großmutter und sollte man Frankfurt von vornherein vergessen. Die Einrichtungen der Kulturellen Herkunft werden liebevoll gepflegt. Die hypermodernen Shopping Malls sind perfekt organisiert und ein ästhetisches Erlebnis. Das Gleiche muss von der Metro in Dubai gesagt werden. Die beinahe kindliche Freude der Emirati am technischen Fortschritt und an der Mischung von Schönheit und Perfektion wirkt auf mich erfrischend. In den Emiraten hat sich eine Servicekultur entwickelt, die neben Geschäftigkeit und Wahrnehmung wirtschaftlicher Chancen von persönlicher Herzlichkeit geprägt wird. Das gilt auch für die alten indischen Basare an der Waterfront von Dubai. In arabisch geführten Geschäften sehen die Verkäufer aggressives Ansprechen als unter ihrer Würde an, so dass Shopping zur reinen Freude werden kann. Europa ist als Lieferant von Werten und Talmi-Werten wichtig geblieben, so dass die Golfländer manchmal wahllos kaufen, was uns teuer ist, die Fußballweltmeisterschaft beispielsweise oder die Beteiligung an der Formal 1, den &quot;Louvre&quot; als Marke und eine Kopie der &quot;Sorbonne&quot; (obgleich die Franzosen in den letzten Jahrhunderten in Wissenschaft und Forschung nicht allzu viel von sich reden machten). </p>
<p class="align-justify">Aber die Golfländer sind auch Vorreiter beim Aufbau der Zivilgesellschaft, wenn es nicht gerade um zentrale Fragen der Verteilung politischen Herrschaft geht. So haben sie sich voll auf Seiten des &quot;arabischen Frühlings&quot; gestellt und stehen fest an der Seite der syrischen Opposition. Ähnlich wie bei Al Djazira muss man bei den &quot;Gulf News&quot; die ersten Seiten mit der politischen Hofberichterstattung an der Home Front überschlagen, um zu einer anspruchsvollen Berichterstattung vornehmlich über die muslimische Welt und Indien, aber auch weltweit zu kommen (Deutschland kommt nur mit der Geburt von Vierlingen in Leipzig, Israel nur mit &quot;Atrocities&quot; vor - Bulldozer haben Häuser muslimischer Familien in Ostjerusalem niedergewalzt, ohne dass diese vorher persönliche Habseligkeiten mitnehmen durften). Während ich durch Dubai schlendere, sehe ich, wie das &quot;Global Village&quot; Wirklichkeit geworden ist. Die Inder haben die Engländer als größte Touristengruppe verdrängt, die Chinesen dürften bald auf den zweiten Platz kommen.</p>
<p class="align-justify">Während ich vom Flughafen Düsseldorf mit der Regionalbahn nach Hause fahren, schaue ich auf mittlerweile jahrzehntealte Graffitis, verwahrloste S-Bahnhöfe und eine zum Teil verkommene öffentliche Infrastruktur. In den Abteilen gehen deutsche und türkische Jugendgruppen im Schlabberlook ruppig über Nichtigkeiten miteinander um. Hier, so fürchte ich, geht demnächst keine Post ab.</p>
<p align="right" class="MsoNormal" style="text-align:right"><em>Willi Bredemeier</em></p>]]></content:encoded>
			
			<author>w.bredemeier@password-online.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PASSWORD - PUSHDIENST: 25. Januar </title>
			<link>http://www.password-online.de/pushdienst-news/detail/article/password-pushdienst-25-januar.html</link>
			<description>Password-Pushdienst, 25. Januar:  Password - Facebook - Violeta Trkulja - BITKOM - Online-Shopping</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><em>Lieber Password-Leser, <br /></em></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><em>sorry, aber ich muss nach Dubai. Am 2. Februar bin ich wieder an Bord. <br /></em></strong></p>
<p align="right" class="MsoNormal" style="text-align:right"><strong><em>Auf bald und Herzlichst Ihr Willi Bredemeier</em></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>&nbsp;</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Facebook <br /></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>&quot;Frictionsless Sharing&quot;:<br />Wirkung noch unbekannt</strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Violeta Trkulja u.a. sehen sich in der neuen Ausgabe von Password die gerade auch für Deutschland eingeführte &quot;Timeline&quot; von Facebook näher an. Eine besondere Chance oder auch nicht stellt das &quot;Frictionless Sharing&quot; dar. </strong></p>
<p class="align-justify">Mit der Chronik bringt Facebook etwas in eine ansprechendere Form, was ein großer Teil der Mitglieder ohnehin praktiziert: die virtuelle Abbildung des eigenen Alltags. Damit sich die Timeline eines Users schnell füllt, geht das Unternehmen einen Schritt weiter und macht es den Benutzern sehr leicht, Daten hinzuzufügen. Über die Funktion „Frictionless Sharing“ (&quot;Reibungsloses Teilen&quot;) können Nutzer ihre Alltagsaktivitäten bei Partneranwendungen automatisch in ihre Chronik posten.</p>
<p class="align-justify">Facebook hat diese Funktion im September gemeinsam mit der Einführung der Timeline angekündigt und im Januar neue Partneranwendungen für diese Funktion vorgestellt. Das Prinzip ist das folgende: Nach einer einmaligen Zustimmung durch den Anwender werden die Nutzeraktivitäten automatisch zu dem Sozialen Netzwerk geschickt, Freunde werden darüber in Kenntnis gesetzt und können direkt einsteigen. Die Partnerdienste posten damit weitgehend automatisch und ohne Klick auf Like- oder Share-Buttons die Aktivitäten der Nutzer in der Timeline: <em>Violeta Trkulja hört ‚Creep‘ von Radiohead bei Soundcloud</em>, <em>Isabella Peters liest ‚The five most pathetic female film characters of all time‘ auf<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>The Guardian</em>, <em>Katrin Weller sieht ‚Two and a half men' bei Netflix</em>. </p>
<p class="align-justify">Mittlerweile sind 79 Anwendungen bei Facebook gelistet (2) und zahlreiche dürften folgen, da Facebook die Programmierschnittstelle „Open Graph“ im Januar für alle Entwickler freigegeben hat. Um diese neuen Open Graph Apps ist eine heftige Diskussion entbrannt, bei der es um die Frage geht, ob jedes konsumierte Musikstück, Onlinevideo oder Contentelement automatisch anderen Nutzern empfohlen werden soll. Unbestreitbar ist, dass die Aufzeichnung und Veröffentlichung passiver Daten zunimmt. Ob das ungefilterte Veröffentlichen passiver Daten nützlicher sein wird als die Empfehlung durch einen Anwender, der eigenhändig einen Klick auf den Like- oder Share-Button macht, kann momentan niemand sagen. Einige Branchenexperten gehen davon aus, dass reibungsloses Teilen für künftige Internetgenerationen zur Selbstverständlichkeit wird und sehen großes Potenzial in der Nutzbarmachung passiv generierter Datenströme. Für die anderen ist das ungefilterte Veröffentlichen von Daten nutzlos, da mit ihnen keine aktive Empfehlung einhergeht.</p>
<p class="MsoNormal"><em>Mehr dazu in der neuen Ausgabe von Password.</em></p>
<p class="MsoNormal"><strong>&nbsp;</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>BITKOM <br /></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>86 % der Internetnutzer<br />kaufen im Web ein</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Die wichtigsten Tipps<br />fürs Online-Shopping</strong></p>
<p class="align-justify"><strong>86 Prozent der Internetnutzer haben schon im Web eingekauft. Das geht aus einer Erhebung von BITKOM hervor. Jeweils knapp 40% haben Eintrittskarten, Flugtickets und Musikeingekauft, jeweils 30 % Bücher, Kleidung und Elektronik. - BITKOM hat ferner Tipps für das richtige Online-Einkaufen zusammengestellt:<br /> </strong><span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span><br /> 1. <strong>Schutz vor unseriösen Angeboten</strong>. Nichts geht über eine genaue Lektüre des Angebots. Ist die Ware neu oder gebraucht, hat sie Kratzer oder Defekte, entspricht der Lieferumfang den Vorgaben des Herstellers für Deutschland? Auch private Anbieter müssen wahrheitsgemäße Angaben machen. Detaillierte Informationen sind ein Zeichen für Seriosität. Vorsicht, wenn ein Angebot lückenhaft oder missverständlich formuliert ist. Im Zweifel den Besitzer anschreiben und nachhaken. Wird auf Nachfragen ausweichend oder gar nicht geantwortet, lässt man am besten die Finger von dem Angebot. Gleiches gilt, wenn der Verdacht besteht, dass ein Markenartikel gefälscht ist.</p>
2. <strong>Blick in Nutzerprofile</strong>. In Foren können auch die Nutzerprofile auf die Seriosität des Anbieters schließen lassen – wenn etwa ein Experte für eine bestimmte Automarke, der immer wieder Ersatzteile dieser Marke anbietet, auch sonst häufig im Forum Beiträge schreibt. Ein gewisses Restrisiko für den Käufer gibt es aber bei privaten Geschäften in Foren immer. Die Minimierung dieses Restrisikos ist einer der Erfolgsfaktoren von kommerziellen Marktplätzen, Auktionsplattformen und speziellen Online-Bezahldiensten.
3. <strong>Zusätzliche Absicherung</strong>. In jedem Fall sollten Käufer den vollen Namen, die Adresse und eine Telefonnummer des Anbieters kennen. Danach sollten Interessenten fragen, bevor sie Geld überweisen. Bei hohen Beträgen kann der Käufer den Verkäufer zudem um die Übersendung einer Ausweiskopie bitten. Im Einzelfall kann es auch sinnvoll sein, einen Kaufvertrag aufzusetzen.
4. <strong>Bezahlung und Versand</strong>. Private Verkäufer verlangen meist Vorkasse: Das Geld muss vor dem Versand überwiesen werden. Diese Methode ist verbreitet, kann aber riskant sein, weil sie hohe Anforderungen an die Seriosität des Verkäufers stellt. Eine Alternative ist der Versand per Nachnahme. Hierbei können Käufer das Paket im Beisein des Postboten öffnen, um zu sehen, ob die bestellte Ware drin ist. Wer private Käufe nicht in Foren tätigt, sondern etwa über Auktionsplattformen, kann auch spezielle Online-Bezahldienste wie PayPal wählen: Sensible Daten wie Bankverbindung oder Kreditkartennummer werden bei der Transaktion nicht übermittelt, und der Bezahlvorgang wird in kürzester Zeit abgeschlossen. Am sichersten ist natürlich Barzahlung bei Abholung – dann kann man die Ware auch gleich begutachten.
5. <strong>Treuhand-Services. </strong>Treuhand-Services oder vergleichbare Garantien werden vor allem von größeren Marktplätzen und Auktionsplattformen angeboten. Solche Dienste können auch bei privaten Geschäften über Foren ins Spiel kommen, müssen dann aber von den Beteiligten auf eigene Initiative genutzt werden. Interessenten sollten die Services zunächst vergleichen, um festzustellen, welche Sicherheiten sie im Schadensfall bieten.
6. <strong>Rechtliche Lage.</strong> Annoncen in Foren sind – juristisch gesehen – meist Aufforderungen des Verkäufers an mögliche Käufer, selbst ein Kaufangebot zu machen. Ein Kaufvertrag kommt zustande, wenn der Verkäufer auf das Kaufangebot des Käufers eingeht. Der Kaufvertrag kann auch per E-Mail abgeschlossen werden. Der Käufer sollte dabei auf das Inserat Bezug nehmen und deutlich machen, dass er den Artikel kaufen will. Es muss deutlich werden, welcher Artikel zu welchen Konditionen den Besitzer wechselt. In dieser Hinsicht gelten für das Web keine anderen Regelungen als für Geschäfte außerhalb des Internets. Besondere Vorschriften gelten für Verträge, an denen ein Minderjähriger beteiligt ist, und für Geschäfte, die zwischen Unternehmern und Verbrauchern abgeschlossen werden.
7. <strong>Ansprüche des Käufers. </strong>Wie bei jedem Kaufvertrag gibt es auch für Warenkäufe über das Internet gesetzlich festgelegte Gewährleistungs- und Rücktrittsrechte. Bei gebrauchten Artikeln kann der Verkäufer aber eine Gewährleistung ausschließen. Die Erfolgsaussichten für nachträgliche Ansprüche des Käufers sind beim Internet-Kauf per se nicht besser oder schlechter als bei anderen Kaufverträgen. Wenn der Verkäufer berechtigte Ansprüche des Käufers nicht anerkennt, kann der Käufer den Rechtsweg beschreiten.
*
<p class="align-justify"><strong>Password </strong>ist in dieser Reihenfolge ein publizistisches und wirtschaftliches Unternehmen. Die Branche &quot;Digitale Produkte&quot; wird seit 26 Jahren von Password begleitet. Es ist das einzige Newsletter mit diesem Berichterstattungsschwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Die besondere Kompaktheit und Übersichtlichkeit der Password-Darstellungen und der Nachdruck auf Informationsvermittlung bei weitgehendem Verzicht auf visuelle Spielereien sind über alle Jahre erhalten geblieben.&lt;/pre&gt;&lt;pre&gt;&nbsp;&lt;/pre&gt;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph">Seit 2009 wurde das Volumen der Printausgabe um durchschnittlich 10 % vergrößert. Das Volumen der werktäglich erscheinenden elektronischen Zeitung wurde auf zwei A4-Seiten verdoppelt. Die Berichterstattung ist aktueller und umfassender denn je. Mit seinen Analysen, Hintergrundberichterstattungen und Kommentaren beispielsweise zum Stand der Informationswissenschaft und zur Abwicklung des Studienganges Information und Dokumentation an der Fachhochschule Potsdam setzt Password regelmäßig deutliche Zeichen und vertritt die Interessen der Branche.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span></p>
<p class="align-justify"><strong>Probeabonnement </strong>von Password: Drei Ausgaben von Password statt für 45 für nur 20 Euro - ohne automatische Verlängerung - Dazu an jedem Werktag die top-aktuellen Nachrichten aus der Branche per E-Mail. w. bredemeier@gmx.de.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph">Das <strong>Institute for Information Economics </strong>und das <strong>Redaktionsbüro Dr. Willi Bredemeier </strong>sind Teil eines Verbundes mit starken Partnern. Sie werden vom Password-Redakteur in Personalunion betrieben. Es gibt praktisch keinen wichtigen Informationsanbieter auf dem deutschen Markt, mit dem er nicht gemeinsame Projekte durchgeführt hätte. Dazu kommen eine Reihe von Informationszentren.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span><strong><em>Research: </em></strong>Besondere Kompetenzen in den Branchen<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>&quot;Digitale Produkte&quot; und &quot;Informations- und Kommunikationstechnik&quot; sowie in allen Bereichen der Marktforschung. Internationale Erfahrungen in Kooperation mit der Europäischen Kommission und mit Instituten in allen EU-Mitgliedsländern.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Beispiele für behandelte Themen: Marktentwicklung in Deutschland und Europa - IKT- und Informationspolitik - Innovationspotenziale - Evaluierung von Informationseinrichtungen<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>und wissenschaftlichen Beiträgen - Optimierung der Suche - Public Relations für Informationsproduzenten, -anbieter und -politiker - Qualität von Informationsprodukten - Strategien für Informationsproduzenten - Zukunft der Bibliotheken - <strong><em>Redaktionelle Dienstleistungen: </em></strong>Texte so kompakt und verständlich gestalten, dass sie wirklich ankommen - Öffentlichkeitsarbeit. </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph"><em>Dr. Willi Bredemeier, Erzbergerstraße 9 - 11, 45527 Hattingen, Ruf: (02324) 67009, Fax: (02324) 67006, w.bredemeier@gmx.de, www.pasword-online.de</em></p>]]></content:encoded>
			
			<author>w.bredemeier@password-online.de</author>
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PASSWORD - PUSHDIENST: 24. Januar (II)</title>
			<link>http://www.password-online.de/pushdienst-news/detail/article/password-pushdienst-24-januar-ii.html</link>
			<description>Password-Pushdienst, 24. Januar (II):  Facebook  - DLD - IEEE Xplore - CeBIT - Android - Search...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Facebook auf DLD-Konferenz</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>&quot;36.000 Arbeitsplätze<br />in Deutschland geschaffen&quot;</strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Digital-Life-Design-Konferenz in München. Facebook habe in Deutschland 36.000 Arbeitsplätze geschaffen und zu seinem Bruttoinlandsprodukt 2,6 Milliarden Euro beigesteuert. Dies gab der Chief Operating Officer von Facebook, Sharyl Sandberg, auf der Basis einer Deloitte-Studie an. </strong></p>
<p class="align-justify"><strong><span style="font-weight:normal">Insgesamt seien in Europa dank Facebook über 230.000 Arbeitsplätze geschaffen worden und ein Beitrag zum BIP von 15,3 Milliarden Euro geleistet worden. Sandberg bezog sich auch auf eine BITKOM-Erhebung. Danach erklärte 68 % der befragten KMUs sie hätten ihren Bekanntheitsgrad dank Facebook, 38%, sie hätten ihren Umsatz dank Social Media gesteigert.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-weight:normal">&nbsp;</span></strong></p>
<p class="align-justify"><strong>IEEE Xplore </strong><strong><span style="font-weight: normal">hat die renommierten chinesischen Zeitschriften Tsinghua Science and Technology und Journal of Systems Engineering and Electronics aufgelegt.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-weight:normal">&nbsp;</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>CeBIT-Preview <br /></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>&quot;Jeder dritte Virenbefall<br />aus dem Android-Marktplatz&quot;</strong></p>
<p class="align-justify"><strong><span style="font-weight:normal">&quot;Mehr als jeder dritte Virenbefall kommt mittlerweile über das Herunterladen von Apps aus dem Android-Marktplatz.&quot;</span></strong></p>
<p align="right" class="MsoNormal" style="text-align:right"><strong><span style="font-weight:normal">&nbsp;</span><em><span style="font-weight:normal">Michael Klatte vom Antivirenhersteller ESET auf der CeBIT-Preview</span></em></strong></p>
<p align="right" class="MsoNormal" style="text-align:right"><strong><em><span style="font-weight:normal">&nbsp;</span></em></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">Kontra &quot;Search Plus<br />Your World&quot;</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Mit &quot;Don´t be evil&quot;<br />zu ursprünglichen Suchergebnissen zurück</strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Facebook, Twitter und MySpace haben den Browser-add-on &quot;Don´t be evil&quot; herausgebracht, die die durch &quot;Search Plus Your World&quot; vorgenommenen Veränderungen rückgängig macht. www.focusontheuser.org. &quot;Don´t be evil&quot; ist auch das Motto von Google.</strong></p>
<p class="align-justify"><strong><span style="mso-spacerun:yes">Werbegag oder Racheakt der Wettbewerber oder gar Verbesserung der Suchergebnisse? Aus der Sicht von Password kann die Personalisierung der Suchergebnisse durchaus ein Fortschritt im Sinne der Nutzer sein. <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span> <br /></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>&nbsp;</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">Nach Megaupload-Razzia:</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">Sharehoster in Panik</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">&nbsp;</span></strong></p>
<p align="right" class="MsoNormal" style="text-align:right"><strong><em><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">Schlagzeile von heise.de</span></em></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">&nbsp;</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>&nbsp;</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Patentführerschein.de <br /></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Version 2.0 <br /></strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Die seit 2004 von PROvendis mit der Unterschützung des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM) der Universität Münster betriebene E-Learning-Plattform verfügt über ein neues Layout und überarbeitete Inhalte. </strong></p>
<p class="align-justify">Das Angebot ermöglicht das eigenständige Aneignen von Grundwissen über rechtliche Aspekte des Themas Patentierung. Es werden zwei Module mit jeweils unterschiedlichem Fokus (&quot;Wissenschaft&quot; und &quot;Wirtschaft&quot;) angeboten. Das Lernmaterial ist in gut strukturierten Einheiten unterteilt und direkt von der Website abrufbar. Jede Einheit endet mit einem Zwischentest zur Lernkontrolle. Nach Bestehen sämtlicher Zwischentests kann die Abschlussprüfung absolviert werden. Hier werden aus einem Fragenpool zwanzig Multiple Choice-Aufgaben ausgewählt, die durchaus anspruchsvoll sind und ein sorgfältiges Durcharbeiten der Unterlagen erfordern. War man hier erfolgreich, wird ein Zertifikat zum Ausdrucken „ausgestellt“. PROvendis gibt den Zeitaufwand, den man zur Absolvierung des Kurses benötigt, mit 40 Stunden an. Außerdem wird ein umfangreiches Glossar angeboten, das wichtige Begrifflichkeiten kurz erläutert und sich auch ohne Absolvierung des Lehrgangs zum Nachschlagen verwenden lässt. Das Angebot ist kostenlos. Zur Durchführung der Tests ist allerdings eine Registrierung erforderlich.</p>
<p class="MsoNormal"><em>Weitere topaktuelle Patentinformationen in der kommenden Ausgabe von Password.</em><strong> </strong><strong><span style="mso-bidi-font-family:Helvetica; color:black;mso-fareast-language:EN-US"></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>&nbsp;</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Public Relations <br /></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Investitionen in Social Media,<br />Video-PR und Internetauftritten</strong></p>
Unternehmen erhöhen ihre Budgets in 2012 vor allem in den Bereichen Social Media, Video-PR und Internetauftritt. Das ergab eine Umfrage zu &quot;Budgets und Investitionen in der PR&quot; der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor.
53 % der Pressestellen, die Social Media nutzen, wollen dort 2012 stärker einsteigen. 32 % der Unternehmen, das noch nicht aktiv sind, wollen sich erstmalig engagieren. 67 % der Agenturen erhöhen ihre Budgets für Social Media.
51 % der Unternehmen und 71 % der Agenturen wollen vermehrt im Bereich Video-PR investieren. 42 % der Pressestellen und 39 % der Unternehmen haben ihr Budget für Internetauftritt erhöht.
<p class="MsoNormal"><strong><span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>TV-Komm <br /></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Smart Interaction <br /></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>28. Februar, TV Komm - Smart Interaction, auf der Messe Karlsruhe. www.tv-komm.de</strong></p>
<p class="align-justify"><strong><span style="font-weight:normal">Unter anderem mit den folgenden Workshops: Soziale Communities als Programmdirektoren - Innovative Plattformen für hybriden Content - Videosyndication und andere erfolgreiche Erlösquellen - Content Tuning für die Endgeräte - Programmtrends 2012 - Neue Werbeformen für konvergente Nutzung. </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-weight:normal">&nbsp;*</span></strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Password</strong> ist in dieser Reihenfolge ein publizistisches und wirtschaftliches Unternehmen. Die Branche &quot;Digitale Produkte&quot; wird seit 26 Jahren von Password begleitet. Es ist das einzige Newsletter mit diesem Berichterstattungsschwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Die besondere Kompaktheit und Übersichtlichkeit der Password-Darstellungen und der Nachdruck auf Informationsvermittlung bei weitgehendem Verzicht auf visuelle Spielereien sind über alle Jahre erhalten geblieben.&lt;/pre&gt;&lt;pre&gt;&nbsp;&lt;/pre&gt;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph">Seit 2009 wurde das Volumen der Printausgabe um durchschnittlich 10 % vergrößert. Das Volumen der werktäglich erscheinenden elektronischen Zeitung wurde auf zwei A4-Seiten verdoppelt. Die Berichterstattung ist aktueller und umfassender denn je. Mit seinen Analysen, Hintergrundberichterstattungen und Kommentaren beispielsweise zum Stand der Informationswissenschaft und zur Abwicklung des Studienganges Information und Dokumentation an der Fachhochschule Potsdam setzt Password regelmäßig deutliche Zeichen und vertritt die Interessen der Branche.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span></p>
<p class="align-justify"><strong>Probeabonnement </strong>von Password: Drei Ausgaben von Password statt für 45 für nur 20 Euro - ohne automatische Verlängerung - Dazu an jedem Werktag die top-aktuellen Nachrichten aus der Branche per E-Mail. w. bredemeier@gmx.de.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph">Das <strong>Institute for Information Economics </strong>und das <strong>Redaktionsbüro Dr. Willi Bredemeier </strong>sind Teil eines Verbundes mit starken Partnern. Sie werden vom Password-Redakteur in Personalunion betrieben. Es gibt praktisch keinen wichtigen Informationsanbieter auf dem deutschen Markt, mit dem er nicht gemeinsame Projekte durchgeführt hätte. Dazu kommen eine Reihe von Informationszentren.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span><strong><em>Research: </em></strong>Besondere Kompetenzen in den Branchen<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>&quot;Digitale Produkte&quot; und &quot;Informations- und Kommunikationstechnik&quot; sowie in allen Bereichen der Marktforschung. Internationale Erfahrungen in Kooperation mit der Europäischen Kommission und mit Instituten in allen EU-Mitgliedsländern.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Beispiele für behandelte Themen: Marktentwicklung in Deutschland und Europa - IKT- und Informationspolitik - Innovationspotenziale - Evaluierung von Informationseinrichtungen<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>und wissenschaftlichen Beiträgen - Optimierung der Suche - Public Relations für Informationsproduzenten, -anbieter und -politiker - Qualität von Informationsprodukten - Strategien für Informationsproduzenten - Zukunft der Bibliotheken - <strong><em>Redaktionelle Dienstleistungen: </em></strong>Texte so kompakt und verständlich gestalten, dass sie wirklich ankommen - Öffentlichkeitsarbeit. </p>
<p class="align-justify" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph"><em>Dr. Willi Bredemeier, Erzbergerstraße 9 - 11, 45527 Hattingen, Ruf: (02324) 67009, Fax: (02324) 67006, w.bredemeier@gmx.de, www.pasword-online.de</em></p>]]></content:encoded>
			
			<author>w.bredemeier@password-online.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PASSWORD - PUSHDIENST: 24. Januar </title>
			<link>http://www.password-online.de/pushdienst-news/detail/article/password-pushdienst-24-januar.html</link>
			<description>Password-Pushdienst, 24. Januar:  Kritik der Informationswissenschaft - Thomson Reuters - ZBW -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><strong><span style="mso-bidi-font-family:Helvetica; color:black;mso-fareast-language:EN-US">Kritik der Informationswissenschaft</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><strong><span style="mso-bidi-font-family:Helvetica; color:black;mso-fareast-language:EN-US">Informationswissenschaft - <br /> ein Firmenschild<br /> ohne dahinter stehende Gemeinsamkeiten</span></strong></p>
<p class="align-justify" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><strong><span style="mso-bidi-font-family:Helvetica; color:black;mso-fareast-language:EN-US">Willi Bredemeier hat ein zweites Mal die Beiträge auf einem Internationalen Symposion für Informationswissenschaft bewertet, diesmal der ISI 2011 in Hildesheim. Insgesamt fallen seine Ergebnisse ähnlich enttäuschend aus wie beim ersten Mal (ISI 2009 in Konstanz) aus. Seine Basisthesen in der Zusammenfassung lauten:</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:18.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"><span style="font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family: Symbol;color:black;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-font-weight:bold"><span style="mso-list:Ignore">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span dir="LTR"><span style="mso-bidi-font-family: Helvetica;color:black;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-font-weight:bold">Die Informationswissenschaft verfügt über keinen Bezugsrahmen und bemüht sich nicht, einen zu schaffen. Ihre Protagonisten schweigen einander an oder ergehen sich ohne Rücksicht auf ihre Kollegen und ohne Bedarf an einen Diskurs in Monologen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:18.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"><span style="font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family: Symbol;color:black;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-font-weight:bold"><span style="mso-list:Ignore">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span dir="LTR"><span style="mso-bidi-font-family: Helvetica;color:black;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-font-weight:bold">Relevante Themen werden insgesamt gesehen gemieden, Brisanz von wenigen Ausnahmen abgesehen zu vermeiden gesucht. Viele Verfasser scheinen in einen Wettbewerb darüber eingetreten zu sein, möglichst irrelevante Themen zu wählen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:18.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"><span style="font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family: Symbol;color:black;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-font-weight:bold"><span style="mso-list:Ignore">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span dir="LTR"><span style="mso-bidi-font-family: Helvetica;color:black;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-font-weight:bold">Auch auf der Umsetzungsebene vermeiden viele Verfasser relevante Erörterungen. Insbesondere scheuen sie die Praxisrelevanz. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:18.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"><span style="font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family: Symbol;color:black;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-font-weight:bold"><span style="mso-list:Ignore">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span dir="LTR"><span style="mso-bidi-font-family: Helvetica;color:black;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-font-weight:bold">Immer wieder finden sich in den Beiträgen auf der ISI 2009 und ISI 2011 weitgehende handwerkliche Fehler. Wo haben jene, die über die Annahme oder Ablehnung eines Beitrages auf der ISI 2009 und ISI 2011 entschieden, ihre Augen gehabt?</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:18.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"><span style="font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family: Symbol;color:black;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-font-weight:bold"><span style="mso-list:Ignore">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span dir="LTR"><span style="mso-bidi-font-family: Helvetica;color:black;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-font-weight:bold">Die ISI-Tagungen 2009 und 2011 sind so organisiert, dass sich für beachtliche Teile dieser Tagungen von einem pseudowissenschaftlichen Leerlauf sprechen lässt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><em><span style="mso-bidi-font-family:Helvetica;color:black;mso-fareast-language:EN-US; mso-bidi-font-weight:bold">Mehr dazu in der kommenden Ausgabe von Password.</span></em><strong><span style="mso-bidi-font-family:Helvetica; color:black;mso-fareast-language:EN-US"></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="color: black;">Thomson Reuters</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><strong><span style="mso-bidi-font-family:Helvetica; color:black;mso-fareast-language:EN-US">Flirt mit der Magazinwelt<br /> für Davos</span></strong></p>
<p class="align-justify" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><strong><span style="mso-bidi-font-family:Helvetica; color:black;mso-fareast-language:EN-US">Thomson Reuters hat ein Magazin in der Auflage von 5.000 für die Teilnehmer des World Economic Forum in Davos herausgegeben.</span></strong></p>
<p class="align-justify" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="mso-bidi-font-family:Helvetica;color:black;mso-fareast-language:EN-US; mso-bidi-font-weight:bold">Das Wall Street Journal spricht von einem Flirt des bisherigen Data-Only-Providers mit der Magazinwelt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto">&nbsp;</p>
<p class="align-justify"><strong><span style="color: black;">Economics im SSCI. </span></strong><span style="mso-bidi-font-family:Helvetica;color:black;mso-fareast-language:EN-US; mso-bidi-font-weight:bold">Die vom ZBW herausgegebene Zeitschrift &quot;Economics&quot; wird rückwirkend ab 2009 vom Social Science Citation Index ausgewertet.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="color: black;">Google</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><strong><span style="mso-bidi-font-family:Helvetica; color:black;mso-fareast-language:EN-US">Konsolidierung der Dienste</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><strong><span style="mso-bidi-font-family:Helvetica; color:black;mso-fareast-language:EN-US">Google erklärte gestern, es werde weitere Dienste schließen: den Fotoeditingdienst Picnic - Message Continity, den Back-up-Dienst für Micosofts Exchange-Mails - die Datenmanagementplattform Needlebase (ab 1. Juni) sowie Social Graph (am 20. April). </span></strong></p>
<p class="align-justify" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="mso-bidi-font-family:Helvetica;color:black;mso-fareast-language:EN-US; mso-bidi-font-weight:bold">Google hatte bereits im vergangenen Jahr Buzz, Code Search, Jaiku, Aadvark, Fast Flip, Sidewiki und Image Labeler beendet.</span><strong><span style="mso-bidi-font-family:Helvetica; color:black;mso-fareast-language:EN-US"></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="color: black;">Integralis</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><strong><span style="mso-bidi-font-family:Helvetica; color:black;mso-fareast-language:EN-US">Die wichtigsten Trends<br /> in der IT-Sicherheit:</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><strong><span style="mso-bidi-font-family: Helvetica;color:black;mso-ansi-language:EN-GB;mso-fareast-language:EN-US" lang="EN-GB">Intelligence, Mobility, Flexibility<br /> und Social Media, Industrial Security, IPv6</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><strong><span style="mso-bidi-font-family:Helvetica; color:black;mso-fareast-language:EN-US">Integralis (Ismaning) hat die wichtigsten Trends in der IT-Sicherheit für 2012 vorgestellt: </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; text-align:justify;text-justify:inter-ideograph;line-height:150%"><strong><span style="color:black">S</span><span style="color:#231F20">ecurity Intelligence</span></strong><span style="color:#231F20">. Die Vernetzung strategischer und operativer Sicherheit in Unternehmen und Behörden ist das wichtigste Thema 2012 und danach. Die Ermittlung operativer Sicherheitskennzahlen und ihr Einsatz zur Bestimmung der Wirksamkeit von Maßnahmen ist die große Herausforderung. Bislang ist noch keine „One fits all-Lösung“ vorhanden. Unternehmen dürfen vor Prozess- und Strukturveränderungen nicht zurückschrecken.</span><span style="color:black"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; text-align:justify;text-justify:inter-ideograph;line-height:150%"><strong><span style="color:#231F20">Mobility.</span></strong><span style="color:#231F20"> Bring your own Device ist derzeit eher ein Diskussions- denn ein Umsetzungsthema. Wenn Geräte auch für berufliche Zwecke genutzt werden, müssen IT-Sicherheitsbeauftragte administrativen Zugriff auf die Geräte erhalten. Dies schränkt die Attraktivität von ByoD schnell ein.</span><span style="color:black"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; text-align:justify;text-justify:inter-ideograph;line-height:150%"><strong><span style="color:#231F20">Flexibility.</span></strong><span style="color:#231F20"> Die Flexibilitätsanforderungen der IT nehmen zu. Eine Ausprägung davon ist Unified Collaboration. E-Mail, Web, Dateiaustausch und Collaboration Plattforms erleben eine Renaissance. Public Key Infrastructure kommt zurück. Mit asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren lassen sich viele Kommunikationswege am Besten absichern.</span><span style="color:black"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; text-align:justify;text-justify:inter-ideograph;line-height:150%"><strong><span style="color:#231F20">Social Media.</span></strong><span style="color:#231F20"> Die Gefahren für Unternehmen, deren Mitarbeiter in sozialen Netzwerken unterwegs sind, schlummern in den Apps. Anwendungs- und benutzerbezogene Sicherheitslösungen sind gefragt. &nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; text-align:justify;text-justify:inter-ideograph;line-height:150%"><strong><span style="color:#231F20">Industrial Security</span></strong><span style="color:#231F20">. Nicht nur Konkurrenten üben Industriespionage aus, auch Regierungen versuchen an geheime Informationen von Unternehmen zu kommen oder Sabotage zu verüben. Produktionsanlagen müssen von außen gewartet werden. Solche Systeme sind durch Reduktion auf die notwendige Funktionalität abzusichern. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; text-align:justify;text-justify:inter-ideograph;line-height:150%"><strong><span style="color:#231F20">IPv6.</span></strong><span style="color:#231F20"> IPv6 wird 2012 zum wichtigen Thema. Sicherheitsmechanismen wie das Blacklisting von Webseiten funktionieren durch die quasi unendliche Anzahl von IP-Adressen nicht mehr. Der Mischbetrieb von IPv4 und IPv6 stellt eine sicherheitstechnische Herausforderung dar.</span><span style="color:black"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; text-align:justify;text-justify:inter-ideograph;line-height:150%"><strong><span style="color:#231F20">Governance.</span></strong><span style="color:#231F20"> Regierungen und regierungsnahe Organisationen sind von Spionage und Hackerangriffen besonders bedroht. „Top-Down Security“ hat sich bei der Abwehr von Angriffen bewährt und kann zunehmend von größeren Unternehmen adaptiert werden. Dabei stehen Data Governance und die Absicherung des Data Lifecycle im Mittelpunkt. Auch im Bereich Identity and Access Management sind Governance-Lösungen gefragt.</span><span style="color:black"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; text-align:justify;text-justify:inter-ideograph;line-height:150%"><strong><span style="color:#231F20">Awareness.</span></strong><span style="color:#231F20"> Mitarbeiter, Administratoren und ihr Management werden intern geschult, um ihr Bewusstsein für einen sicheren Datenumgang zu schärfen. Neben klassischer Schulung werden multimediale Elemente wie Videos oder Online-Trainingsportale eingesetzt. In manchen Unternehmen wird Quaifizierung wie eine interne PR-Kampagne aufgezogen.</span><span style="color:black"></span></p>
<p class="align-justify"><strong><span style="color:#231F20">Password</span></strong> ist in dieser Reihenfolge ein publizistisches und wirtschaftliches Unternehmen. Die Branche &quot;Digitale Produkte&quot; wird seit 26 Jahren von Password begleitet. Es ist das einzige Newsletter mit diesem Berichterstattungsschwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Die besondere Kompaktheit und Übersichtlichkeit der Password-Darstellungen und der Nachdruck auf Informationsvermittlung bei weitgehendem Verzicht auf visuelle Spielereien sind über alle Jahre erhalten geblieben.</p>
<p class="align-justify" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph">Seit 2009 wurde das Volumen der Printausgabe um durchschnittlich 10 % vergrößert. Das Volumen der werktäglich erscheinenden elektronischen Zeitung wurde auf zwei A4-Seiten verdoppelt. Die Berichterstattung ist aktueller und umfassender denn je. Mit seinen Analysen, Hintergrundberichterstattungen und Kommentaren beispielsweise zum Stand der Informationswissenschaft und zur Abwicklung des Studienganges Information und Dokumentation an der Fachhochschule Potsdam setzt Password regelmäßig deutliche Zeichen und vertritt die Interessen der Branche.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span></p>
<p class="align-justify"><strong>Probeabonnement </strong>von Password: Drei Ausgaben von Password statt für 45 für nur 20 Euro - ohne automatische Verlängerung - Dazu an jedem Werktag die top-aktuellen Nachrichten aus der Branche per E-Mail. w. bredemeier@gmx.de.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph">Das <strong>Institute for Information Economics </strong>und das <strong>Redaktionsbüro Dr. Willi Bredemeier </strong>sind Teil eines Verbundes mit starken Partnern. Sie werden vom Password-Redakteur in Personalunion betrieben. Es gibt praktisch keinen wichtigen Informationsanbieter auf dem deutschen Markt, mit dem er nicht gemeinsame Projekte durchgeführt hätte. Dazu kommen eine Reihe von Informationszentren.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span><strong><em>Research: </em></strong>Besondere Kompetenzen in den Branchen<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>&quot;Digitale Produkte&quot; und &quot;Informations- und Kommunikationstechnik&quot; sowie in allen Bereichen der Marktforschung. Internationale Erfahrungen in Kooperation mit der Europäischen Kommission und mit Instituten in allen EU-Mitgliedsländern.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Beispiele für behandelte Themen: Marktentwicklung in Deutschland und Europa - IKT- und Informationspolitik - Innovationspotenziale - Evaluierung von Informationseinrichtungen<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>und wissenschaftlichen Beiträgen - Optimierung der Suche - Public Relations für Informationsproduzenten, -anbieter und -politiker - Qualität von Informationsprodukten - Strategien für Informationsproduzenten - Zukunft der Bibliotheken - <strong><em>Redaktionelle Dienstleistungen: </em></strong>Texte so kompakt und verständlich gestalten, dass sie wirklich ankommen - Öffentlichkeitsarbeit. </p>
<p class="align-justify" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph"><em>Dr. Willi Bredemeier, Erzbergerstraße 9 - 11, 45527 Hattingen, Ruf: (02324) 67009, Fax: (02324) 67006, w.bredemeier@gmx.de, www.pasword-online.de</em></p>]]></content:encoded>
			
			<author>w.bredemeier@password-online.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PASSWORD - PUSHDIENST: 22. Januar </title>
			<link>http://www.password-online.de/pushdienst-news/detail/article/password-pushdienst-22-januar.html</link>
			<description>Password-Pushdienst, 22. Januar:  wissensoffensive 2.012 - Rene Deplanque -  Search Plus Your World...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>wissensoffensive 2.012</strong>
<p class="MsoNormal"><strong>Rene Deplanque spricht<br />in Hattingen</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>So nah, und doch so fern</strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Password-Partner Prof. Dr. Rene Deplanque spricht am Mittwoch, den 25. Januar, in der Gebläsehalle der ehemaligen Henrichshütte in Hattingen über &quot;Globaler Wissensaustausch und lokales Lernen im Internet. Trends der Aus- und Weiterbildung am Beispiel der Chemie&quot;. Das ist kaum eineinhalb Kilometer vom Password-Redaktionsbüro entfernt.</strong></p>
<p class="align-justify">Zu einem persönlichen Treffen wird es gleichwohl nicht kommen, da sich der Password-Redakteur, während Deplanque spricht, auf dem Flug nach Dubai befindet. So nah und doch so fern. Der Präsident des internationalen Chemieverbandes IUPAC spricht im Rahmen der &quot;wissensoffensive 2.012&quot;, eines &quot;Praxisforums für mittelständische Innovatoren&quot; in der Region.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>&nbsp;</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">Googles „Search Plus Your World“</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Suche wird besser,<br />aber wettbewerbspolitisch problematisch</strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Wie ist Googles „Search Plus Your World“ und die damit einhergehende Personalisierung der Suche zu beurteilen? Die Suche wird besser, aber wettbewerbspolitisch ist das Produkt problematisch, findet Dirk Lewandowski. Unter anderen schreibt er:<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span></strong></p>
<p class="align-justify">&quot;Damit ist klar, dass die Einbindung der Google+-Ergebnisse die Debatte um die Bevorzugung eigener Angebote durch Google (und damit die Diskussion darüber, inwieweit Suchmaschinen verpflichtet sind oder sein sollen, eine Form von „Such-Neutralität“ zu wahren) weiter anheizen wird. So sehr diese weitere Personalisierung der Suchergebnisse die Qualität der Resultate verbessern dürfte, so deutlich wird auch, dass Google sein überragende Position in der Web-Suche dafür einsetzt, sein noch schwaches Soziales Netzwerk gegenüber Facebook zu pushen. Leider ist zu befürchten, dass Google wieder einmal Fakten schafft, indem sein Soziales Netzwerk gerade durch die Bevorzugung in der Suche enorm wachsen und damit zu einer wirklich ernstzunehmenden Konkurrenz zu Facebook werden dürfte (ohne dass wesentliche Qualitätsvorteile gegenüber Facebook zu erkennen sind). Man darf gespannt sein, wie Facebook auf diese Bedrohung reagieren wird.&quot;</p>
<p class="MsoNormal"><em>Mehr dazu in der kommenden Ausgabe von Password.</em></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Sekundärstudie von juris</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Rechtswesen befass sich nicht inhaltlich<br />mit Hasskriminalität<br /> <br /> </strong></p>
<p class="align-justify" style="line-height:18.75pt"><strong>&quot;Die wohl umfassendste deutsche Urteilsdatenbank &quot;juris&quot; verzeichnet für das Suchwort &quot;Köperverletzung&quot; 23.809 Einträge, sucht man gemeinsam mit &quot;fremdenfeindlich&quot;, bleiben gerade noch vier Einträge übrig, die Kombination &quot;Körperverletzung&quot; mit &quot;rassistisch&quot; ergibt elf Einträge. <br /> </strong></p>
<p class="align-justify" style="line-height:18.75pt">Das heißt: In den jeweiligen Urteilsgründen findet eine Auseinandersetzung mit entsprechenden Motivationen, die es unbestritten zu Hunderten, wenn nicht Tausenden Fällen (von Hasskriminalität) gibt, nicht statt - obgleich es, auch das unbestrittenermaßen, bei der gegenwärtigen Rechtslage zumindest möglich wäre. </p>
<p align="right" class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:18.75pt"><em>Oliver Tolmein, Was tun mit dem Hass? - Deutschland sollte hier gesetzlich aufrüsten, in: Frankfurter Allgemeine</em></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span></strong></p>
<strong><span style="mso-fareast-font-family:Batang">Bayerische Staatsbibliothek<br /> &amp; Partner</span></strong>
<strong><span style="mso-fareast-font-family:Batang">Beachtliche Teile der Titel- und Mediennachweise<br /> wissenschaftlicher Bibliotheken<br /> unter freier Lizenz verfügbar</span></strong>
<p class="align-justify" style="margin-right:-9.7pt"><strong><span style="font-size:11.5pt; mso-fareast-font-family:StoneSansSemibold">Die Bayerische Staatsbibliothek, der Bibliotheksverbund Bayern und der Kooperative Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg haben ihren Katalog „B3Kat“ als OpenData im Format MARC-XML &lt; http://www.bib-bvb.de/open-data.html </span>&gt; und als LinkedOpenData im Format RDF/XML &lt; </strong><strong><span style="font-size:11.5pt"><link http://lod.b3kat.de/download/>http://lod.b3kat.de/download/</link></span></strong><strong><span style="font-size:11.5pt;mso-fareast-font-family:StoneSansSemibold"> </span></strong><strong><span style="font-size:11.5pt">&gt;</span></strong><strong><span style="font-size:11.5pt; mso-fareast-font-family:StoneSansSemibold"> veröffentlicht. Enthalten sind die </span></strong><strong><span style="font-size:11.5pt">Beschreibungen</span></strong><strong><span style="font-size: 11.5pt;mso-fareast-font-family:StoneSansSemibold"> zu </span></strong><strong><span style="font-size:11.5pt">über</span></strong><strong><span style="font-size:11.5pt; mso-fareast-font-family:StoneSansSemibold"> </span></strong><strong><span style="font-size:11.5pt">23</span></strong><strong><span style="font-size:11.5pt; mso-fareast-font-family:StoneSansSemibold"> </span></strong><strong><span style="font-size:11.5pt">Millionen</span></strong><strong><span style="font-size:11.5pt; mso-fareast-font-family:StoneSansSemibold"> Medien aus 180 wissenschaftlichen Bibliotheken in Bayern, Berlin und Brandenburg. Die Daten werden im Internet zur allgemeinen Nutzung unter der Lizenz „Creative Commons Zero“ bereitgestellt. </span></strong></p>
<p class="align-justify" style="margin-right:-9.7pt"><span style="mso-fareast-font-family: StoneSansSemibold">Dies</span><span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>ist<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>das<span style="mso-fareast-font-family: StoneSans"> </span>umfangreichste<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>Datenpaket,<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>das<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> bisher </span>von<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>deutschen<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>Bibliotheken<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> und Bibliotheksverbünden als Linked Open Data </span>zugänglich<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>gemacht<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>wurde.<span style="mso-fareast-font-family: StoneSans"> </span>Zusammen<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>mit<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>den<span style="mso-fareast-font-family: StoneSans"> </span>Datenfreistellungen<span style="mso-fareast-font-family: StoneSans"> </span>des<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>Hochschulbibliothekszentrums<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>des<span style="mso-fareast-font-family: StoneSans"> </span>Landes<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>Nordrhein-Westfalen<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>und<span style="mso-fareast-font-family: StoneSans"> </span>mehrerer<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>Bibliotheken<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> weiterer </span>Bundesländer<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>steht<span style="mso-fareast-font-family: StoneSans"> </span>damit<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> nun </span>ein<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>erheblicher<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>Teil<span style="mso-fareast-font-family: StoneSans"> </span>der<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> bibliografischen Titel- und. Medien</span>nachweise<span style="mso-fareast-font-family: StoneSans"> </span>wissenschaftlicher<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>Bibliotheken<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>in<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>Deutschland<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>unter<span style="mso-fareast-font-family: StoneSans"> </span>einer<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>freien<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>Lizenz<span style="mso-fareast-font-family: StoneSans"> </span>zur<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>Verfügung.<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span><span style="mso-fareast-font-family: StoneSansSemibold">Das</span><span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>Angebot<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>ist<span style="mso-fareast-font-family: StoneSans"> </span>u.a.<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>über<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>das<span style="mso-fareast-font-family: StoneSans"> </span>Open-Data-Po<span style="mso-fareast-font-family:StoneSansSemibold">rtal</span><span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>des<span style="mso-fareast-font-family: StoneSans"> </span>Freistaats<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>Bayern<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>erreichbar:<span style="mso-fareast-font-family:StoneSans"> </span>http://opendata.bayern.de/</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Rüstung <br /></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Crowdsourcing und Videospiele<br />für Optimierung von Waffensystemen</strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Die US-Armee will die Software ihrer Waffensysteme zukünftig durch Crowdsourcing prüfen. Dazu will man Entwicklern Anreize geben, bestimmte Softwarebestandteile in Videospielen zu verwenden, um anschließend die Ergebnisse zur Qualitätskontrolle des Codes heranzuziehen. </strong></p>
<p class="MsoNormal">Für eine dreijährige Testphase steht ein Budget von 32 Millionen. Dollar zur Verfügung.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;*</p>
<p class="align-justify"><strong>Password</strong> ist in dieser Reihenfolge ein publizistisches und wirtschaftliches Unternehmen. Die Branche &quot;Digitale Produkte&quot; wird seit 26 Jahren von Password begleitet. Es ist das einzige Newsletter mit diesem Berichterstattungsschwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Die besondere Kompaktheit und Übersichtlichkeit der Password-Darstellungen und der Nachdruck auf Informationsvermittlung bei weitgehendem Verzicht auf visuelle Spielereien sind über alle Jahre erhalten geblieben.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph">Seit 2009 wurde das Volumen der Printausgabe um durchschnittlich 10 % vergrößert. Das Volumen der werktäglich erscheinenden elektronischen Zeitung wurde auf zwei A4-Seiten verdoppelt. Die Berichterstattung ist aktueller und umfassender denn je. Mit seinen Analysen, Hintergrundberichterstattungen und Kommentaren beispielsweise zum Stand der Informationswissenschaft und zur Abwicklung des Studienganges Information und Dokumentation an der Fachhochschule Potsdam setzt Password regelmäßig deutliche Zeichen und vertritt die Interessen der Branche.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span></p>
<p class="align-justify"><strong>Probeabonnement </strong>von Password: Drei Ausgaben von Password statt für 45 für nur 20 Euro - ohne automatische Verlängerung - Dazu an jedem Werktag die top-aktuellen Nachrichten aus der Branche per E-Mail. w. bredemeier@gmx.de.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph">Das <strong>Institute for Information Economics </strong>und das <strong>Redaktionsbüro Dr. Willi Bredemeier </strong>sind Teil eines Verbundes mit starken Partnern. Sie werden vom Password-Redakteur in Personalunion betrieben. Es gibt praktisch keinen wichtigen Informationsanbieter auf dem deutschen Markt, mit dem er nicht gemeinsame Projekte durchgeführt hätte. Dazu kommen eine Reihe von Informationszentren.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span><strong><em>Research: </em></strong>Besondere Kompetenzen in den Branchen<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>&quot;Digitale Produkte&quot; und &quot;Informations- und Kommunikationstechnik&quot; sowie in allen Bereichen der Marktforschung. Internationale Erfahrungen in Kooperation mit der Europäischen Kommission und mit Instituten in allen EU-Mitgliedsländern.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Beispiele für behandelte Themen: Marktentwicklung in Deutschland und Europa - IKT- und Informationspolitik - Innovationspotenziale - Evaluierung von Informationseinrichtungen<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>und wissenschaftlichen Beiträgen - Optimierung der Suche - Public Relations für Informationsproduzenten, -anbieter und -politiker - Qualität von Informationsprodukten - Strategien für Informationsproduzenten - Zukunft der Bibliotheken - <strong><em>Redaktionelle Dienstleistungen: </em></strong>Texte so kompakt und verständlich gestalten, dass sie wirklich ankommen - Öffentlichkeitsarbeit. </p>
<p class="align-justify" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph"><em>Dr. Willi Bredemeier, Erzbergerstraße 9 - 11, 45527 Hattingen, Ruf: (02324) 67009, Fax: (02324) 67006, w.bredemeier@gmx.de, www.pasword-online.de</em></p>]]></content:encoded>
			
			<author>w.bredemeier@password-online.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PASSWORD - PUSHDIENST: 21. Januar </title>
			<link>http://www.password-online.de/pushdienst-news/detail/article/password-pushdienst-21-januar.html</link>
			<description>Password-Pushdienst, 21. Januar:  SVP - APE - I-Science-Tag - Swets - Katrin Weller - International...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">7. SVP- Fachtagung<br />&quot;Market Intelligence&quot;</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">&quot;How to pamper Your CEO&quot;</span></strong></p>
<p class="align-justify"><strong>23.-24. Februar, 7. SVP-Fachtagung &quot;How to pamper Your CEO&quot; - Wie &quot;Market Intelligence&quot; die Unternehmensleitung richtig unterstützen kann und warum wir das viel zu oft nicht wirklich tun...&quot; - in Kooperation mit Bundesverband mittelständische Wirtschaft und DGI - www.market-intelligence.info. Anmeldung unter: tagung@svp.de</strong></p>
<p class="align-justify">23. Februar, 16 Uhr, in den Räumen der SVP Deutschland, Cafe-Gespräche mit den SVP-Professionals: Fragen und Antworten zu den typischen Arbeitsweisen von SVP</p>
<p class="align-justify">24. Februar, in der Print Media Academy Heidelberg: 9 Uhr, Strategisches Verkaufen - oder: Wie bekommt die MI in Ihrem Unternehmen endlich die Aufmerksamkeit, die ihr zusteht? Eindrücke von den Problemen und Bedürfnissen der internen Zielgruppe für die Arbeit der MI-Professionals (Dr. Martin Althaus, BBH) - 10.15 Uhr, How to pamper your CEO (Prof. Dr. Gunter Dueck, Ex-CTO bei IBM) - 11.30 Uhr, Podiumsdiskussion ¨Welche Bedürfnisse haben strategische Entscheider, worin begründen sich Unterschiede, wie kann man die erkennen? (Dueck, Althaus, Gradmann, Tim Brouwer von SVP) - 12.45 Uhr, Wissen in der Wolke. Semantische Technologien und betriebliches Wissensmanagement (Prof. Dr. Stefan Gradmann, DGI) - 13.30 Uhr, diverse Impulsvorträge &quot;Marketing- und MI-Abteilungen als Dienstleister im eigenen Unternehmen&quot; - 15 Uhr, Moderierte Thementische.</p>

<strong>APE</strong>
<strong>Anmeldungen bis an die Grenzen<br /> der Kapazität</strong> 
Lieber Willi, 
  heute schliessen wir die Anmeldungen für die siebte internationale Konferenz APE 2012,  die am 24.-25. Januar in der Berlin Brandenburg Akademie der Wissenschaften  stattfinden wird. Mit 210 Anmeldungen sind wir an der Grenze der Kapazität und öffnen jetzt eine Warteliste. Weil es auch immer wieder Absagen gibt, können wir meistens noch 'helfen'. Wir haben Anmeldungen aus Australien, Belgien, Bulgarien, China, Dänemark, Egypten, England, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Litauen, Luxemburg, Niederlanden, Norwegen, Österreich, Russland, Schweden, Schweiz und USA. ... &nbsp; 
Gute Qualität überzeugt auch in schwierigeren Zeiten.   
<p class="align-right">Viele Grüße Arnoud (de Kemp) </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:18.75pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 18.75pt;"><strong><span lang="EN-GB">3. Potsdamer I-Science-Tag</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:18.75pt"><strong><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">Records Management</span><br />im Privaten und Public Sector</strong></p>
<p class="align-justify"><strong>6. März,</strong> <strong>„Records Management – Thema für den öffentlichen und privatwirtschaftlichen Sektor?“, an der FH Potsdam, Hauptgebäude Pappelalle. <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span></strong>Kontakt: Prof. Dr. Stephan Büttner: <link st.buettner@fh-potsdam.de>st.buettner@fh-potsdam.de</link></p>
<h1 class="align-justify"><span style="font-size:12.0pt">Programm: <span class="bodytext1">Grundlagen und Trends der Entwicklung: </span></span><span class="bodytext1"><span style="font-size:12.0pt;font-weight:normal">&nbsp;</span></span><span class="bodytext1"><span style="font-size:12.0pt">&nbsp;</span></span><span class="bodytext1"><span style="font-size:12.0pt;font-weight:normal">Anwendungen und Praxisbeispiele: </span></span><span class="bodytext1"><em><span style="font-size:12.0pt">Bereich öffentliche Verwaltung</span></em></span><span class="bodytext1"><span style="font-size:12.0pt">: </span></span><span class="bodytext1"><span style="font-size:12.0pt;font-weight:normal">13.15 Uhr Josephine Burth (BMI), Das neue Organisationskonzept Elektronische Verwaltungsarbeit - 13.45 Uhr, &nbsp;Joachim Rausch (Bundesarchiv), Tool-unterstütztes &quot;Preservation Planning&quot; im Bundesarchiv - 14.30 Uhr, Steffen Schwalm (Bearingpoint), Normungsarbeit zur behördlichen Schriftgutverwaltung</span></span><span class="bodytext1"><span style="font-size: 12.0pt"><span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>- <em>Bereich Privatwirtschaft</em>: </span></span><span class="bodytext1"><span style="font-size:12.0pt;font-weight: normal">13.15 Uhr,&nbsp;Richard Lehner (T-System), Geregelter Umgang, Transparenz und konsequentes Management digitaler Geschäftsunterlagen - 14 Uhr, Martin Bartonitz (saperion),<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Neue Aspekte des Records Management im Kontext von Web-Auftritten.</span></span><span style="font-size:12.0pt;font-weight:normal"></span></h1>
<p class="MsoNormal" style="line-height:18.75pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">Swets <br /></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">Mendeley Institutional Edition<br />powered by Swets</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Mit weltweiter größter Crowdsourcing-Bibliothek<br />&quot;neue Maßstäbe in der Forschungskooperation&quot;</strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Die Mendeley Institutional Edition powered by Swets ist erschienen. Damit werden aus der Sicht von Swets neue Maßstäbe in der Forschungskooperation gesetzt. Mendeley gibt das gleichnamige Literaturverwaltungssystem und soziale Netzwerk für Akademiker heraus. Es enthält mit 145 Millionen Dokumenten die weltweit größte Crouwdsourcing-Informationsbibliothek. </strong></p>
<p class="align-justify">Die Mendeley Institutional Edition powered by Swets bietet Bibliothekaren über einen speziellen Arbeitsbereich innerhalb der Mendeley-Plattform die Möglichkeit, Forschungstätigkeiten in ihrer Institution zu steuern, zu unterstützen und zu fördern. Beispiele für eine bibliothekarische Unterstützung der Nutzer sind: Eine alphabetische Liste ihrer Bestände hochladen - Dozenten Kurspakete erstellen lassen, um Studenten auf wichtige Inhalte hinzuweisen - Link Resolver für einen schnellen Zugang zu Informationen einbinden - Die Präsenz von Forschern durch die Verbreitung ihrer Inhalte zu verstärken - Kollegen in ähnlichen Forschungsgebieten finden - Einen eigenen Zitierstil kreieren oder einen Standardstil übernehmen.</p>
<p class="align-justify">An Nutzen für die Bibliothek wird vor allem gesehen: Die Reputation der Bibliothek durch Anzeige der Leserzahl aufwerten - Profile und Aktivitäten von Institutionsangehörigen nachverfolgen - Eine Benutzeroberfläche einrichten, auf der Nutzer nach<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Publikationen von Institutionsmitgliedern suchen können - Auf die Schnelle feststellen, welche Zeitschriften von wie vielen Nutzern verwendet werden - Neueste Forschungstrends ihrer Nutzer ermitteln und<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>die Daten für fundierte Entscheidungen in puncto Bestandsentwicklung verwenden.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">Tweet <br /></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">New international thesaurus<br />standard published</span></strong></p>
<p class="align-justify"><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB"><span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span></span><link https://twitter.com/#%21/kwelle - - "Katrin Weller"><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">@kwelle</span></link><span style="mso-ansi-language: EN-GB"> <span lang="EN-GB">Katrin Weller: </span></span><span lang="EN-GB">New international </span><link https://twitter.com/#%21/search?q=%23thesaurus - - #thesaurus>&lt;s&gt;<span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">#</span>&lt;/s&gt;<strong><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">thesaurus</span></strong></link><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB"> standard published: ISO 25964-1 plus data model at </span><span style="mso-ansi-language: EN-GB" lang="EN-GB"><span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>http://www.niso.org/schemas/iso25964/schema-intro/#about.</span></p>

<p class="align-justify"><strong><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">Password </span></strong>ist in dieser Reihenfolge ein publizistisches und wirtschaftliches Unternehmen. Die Branche &quot;Digitale Produkte&quot; wird seit 26 Jahren von Password begleitet. Es ist das einzige Newsletter mit diesem Berichterstattungsschwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Die besondere Kompaktheit und Übersichtlichkeit der Password-Darstellungen und der Nachdruck auf Informationsvermittlung bei weitgehendem Verzicht auf visuelle Spielereien sind über alle Jahre erhalten geblieben. </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph">Seit 2009 wurde das Volumen der Printausgabe um durchschnittlich 10 % vergrößert. Das Volumen der werktäglich erscheinenden elektronischen Zeitung wurde auf zwei A4-Seiten verdoppelt. Die Berichterstattung ist aktueller und umfassender denn je. Mit seinen Analysen, Hintergrundberichterstattungen und Kommentaren beispielsweise zum Stand der Informationswissenschaft und zur Abwicklung des Studienganges Information und Dokumentation an der Fachhochschule Potsdam setzt Password regelmäßig deutliche Zeichen und vertritt die Interessen der Branche.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span></p>
<p class="align-justify"><strong>Probeabonnement </strong>von Password: Drei Ausgaben von Password statt für 45 für nur 20 Euro - ohne automatische Verlängerung - Dazu an jedem Werktag die top-aktuellen Nachrichten aus der Branche per E-Mail. w. bredemeier@gmx.de.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph">Das <strong>Institute for Information Economics </strong>und das <strong>Redaktionsbüro Dr. Willi Bredemeier </strong>sind Teil eines Verbundes mit starken Partnern. Sie werden vom Password-Redakteur in Personalunion betrieben. Es gibt praktisch keinen wichtigen Informationsanbieter auf dem deutschen Markt, mit dem er nicht gemeinsame Projekte durchgeführt hätte. Dazu kommen eine Reihe von Informationszentren.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span><strong><em>Research: </em></strong>Besondere Kompetenzen in den Branchen<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>&quot;Digitale Produkte&quot; und &quot;Informations- und Kommunikationstechnik&quot; sowie in allen Bereichen der Marktforschung. Internationale Erfahrungen in Kooperation mit der Europäischen Kommission und mit Instituten in allen EU-Mitgliedsländern.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Beispiele für behandelte Themen: Marktentwicklung in Deutschland und Europa - IKT- und Informationspolitik - Innovationspotenziale - Evaluierung von Informationseinrichtungen<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>und wissenschaftlichen Beiträgen - Optimierung der Suche - Public Relations für Informationsproduzenten, -anbieter und -politiker - Qualität von Informationsprodukten - Strategien für Informationsproduzenten - Zukunft der Bibliotheken - <strong><em>Redaktionelle Dienstleistungen: </em></strong>Texte so kompakt und verständlich gestalten, dass sie wirklich ankommen - Öffentlichkeitsarbeit. </p>
<p class="align-justify" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph"><em>Dr. Willi Bredemeier, Erzbergerstraße 9 - 11, 45527 Hattingen, Ruf: (02324) 67009, Fax: (02324) 67006, w.bredemeier@gmx.de, www.pasword-online.de</em></p>]]></content:encoded>
			
			<author>w.bredemeier@password-online.de</author>
			<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 19:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PASSWORD - PUSHDIENST: 20. Januar </title>
			<link>http://www.password-online.de/pushdienst-news/detail/article/password-pushdienst-20-januar.html</link>
			<description>Password-Pushdienst, 20. Januar:  Cyber-Bürgerkrieg - Kodak - Apple - Springer - Libreka! - GO!...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Cyber-Bürgerkrieg</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Tauschbörse Megaupload geschlossen -<br />nach angeblichem Schaden<br />von einer halben Milliarde Dollar</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Erste Senatoren ziehen Unterstützung<br />von SOPA und PIPA zurück<br />- nach massiven Protesten von Wikipedia &amp; Co.</strong></p>
<p class="align-justify"><strong>US-Behörden haben die Datentausch-Plattform &quot;Megaupload&quot; wegen massiver Urheberrechtsverletzungen geschlossen und drei Deutsche verhaftet. Die Hackergruppe &quot;Anonymous&quot; griff darauf als Vergeltung die Website des FBI, der Musikkonzerne Universal und Warner Music , des Musinkindustrieverbandes RIAA und der Filmindustrievereinigung Motion Picture Association of America an. </strong></p>
<p class="align-justify">Die US-Behörden werfen den Betreibern von Megaupload vor, als Tauschbörse für urheberrechtlich geschützte Werke wie Musikstücke und Filme eingerichtet worden zu sein. Megaupload wurde 50-millionenmal pro Tag aufgerufen und hatte mehr als 150 Millionen registrierte Besucher. Den Inhabern der Urheberrechte sollen mehr als eine halbe Milliarde Dollar Schaden an entgangenen Einnahmen entstanden sein. Den verhafteten Deutschen drohen bis zu zwanzig Jahren Gefängnis.</p>
<p class="align-justify">Währenddessen haben 18 Senatoren ihre uneingeschränkte Unterstützung der Gesetzgebungsvorhaben &quot;Stop OnlinePrivacy <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>Act&quot; und &quot;Protect IP Act&quot; zurückgezogen oder sich dagegen ausgesprochen. Zuvor waren Wikipedia, Wired, Reddit, Google und viele andere Websites und einzelne Nutzer aus Protest vom Netz gegangen oder hatten mit schwarzen Bannern und veränderten Logos protestierten oder ihr Profilbild veränderten. Nach Angaben von Google haben 4,5 Millionen Menschen ihren Protest geäußert.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Kodak <br /></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Fotopionier nach Insolvenzantrag<br />zuversichtlich</strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Der Erfinder des Fotofilms und des Kleinbildformats, Kodak, zeigt sich trotz gestellten Insolvenzantrages zuversichtlich, weil die Citigroup eine Finanzspritze von fast einer Milliarde Dollar zugesagt hat. </strong></p>
<p class="MsoNormal">Außerdem will Kodak ein Paket aus 1.100 Patente verkaufen.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">Apple <br /></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">Mit iBooks 2</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">&quot;Reinventing the textbook&quot;</span></strong></p>
<p class="align-justify"><strong><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">Apple hat gestern in New York den &quot;iBooks 2&quot; angekündigt, &quot;a new textbook experience for the iPad&quot;. </span>Dieses werde das Textbuch neu erfinden. </strong></p>
<p class="align-justify">Hochgradig interaktiv, mit 3D-Modellen, Videos und vielen veränderbaren Elementen. <span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">&quot;Rotating the book vertically gives you a reflowed layout that emphasizes text, versus horizontally, where the emphasis is images and interaction&quot;. </span>Markierte Stellen und Notizen werden gesammelt und erhalten am Ende des Buches eine besondere Sektion. <span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB">Phil Schiller von Apple: &quot;I don`t <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>think there´s ever been a textbook that made it this easy to be a good student.&quot;</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="mso-ansi-language:EN-GB" lang="EN-GB"><br /></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Springer </strong>hat das fünfzigtausendste E-Book auf SpringerLink gemeldet.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>&nbsp;</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Libreka! </strong>hat 2011 2,1 Millionen Euro mit E-Books erwirtschaftet. Das sind 30-mal mehr als im Vorjahr.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="align-justify"><strong>Neue Fachmesse für Digital Marketing. </strong>20. November, GO! German Online Marketing, im Hamburger Flughafen. Es handelt sich um den norddeutschen Zwilling der Swiss Online Marketing. www.german-online-marketing.de.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>&nbsp;</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Bertelsmann <br /></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Für Corporate Responsibility<br />ein B+</strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Bertelsmann hat seinen Corporate Responsibility Report &quot;Etwas unternehmen&quot; herausgebracht und hat von der Global Reporting Initiative den Anwendungsgrad &quot;B+&quot; bestätigt bekommen. www.berteslmann.de/verantwortung.</strong></p>
<p class="align-justify">Dazu Vorstandsvorsitender Thomas Rabe: &quot;Bertelsmann versteht sich weltweit als aktiver Teil und Partner der Gesellschaft. In den vergangenen Jahren haben wir im Beriech Corporate responsibility eine Menge erreicht. Trotzdem ist es für uns selbstverständlich, auch in diesem Feld noch besser werden zu wollen. Als internationales Medienunternehmen sind wir uns unserer besonderen Verantwortung bewusst: verantwortliches Handeln darf niemals nur Beiwerk, sondern muss unmittelbarer Teil des täglichen Geschäfts sein.&quot; Bertelsmann engagiert sich insbesondere in den Bereichen Mitarbeiterverantwortung, Förderung von Lese- und Medienkompetenz, Hilfs- und Spendenappelle durch Medien, Inhalteverantwortung sowie Umwelt- und Klimaschutz mit dem Schwerpunkt Papiereinkauf.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Le Huffington Post <br /></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Mit Anne Sinclair <br /></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Le Huffingtom Post startet in der nächsten Woche mit seiner ersten Ausgabe in Paris.</strong></p>
<p class="align-justify"><strong></strong>Chefredakteurin wird Anne Sinclair, die Ehefrau des ehemaligen Internationalen Währungsfonds und Fast-Präsidentschaftskandidaten Dominique Strauss-Kahn.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;<strong><span style="mso-spacerun:yes"> </span>* <br /></strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Password </strong>sst in dieser Reihenfolge ein publizistisches und wirtschaftliches Unternehmen. Die Branche &quot;Digitale Produkte&quot; wird seit 26 Jahren von Password begleitet. Es ist das einzige Newsletter mit diesem Berichterstattungsschwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Die besondere Kompaktheit und Übersichtlichkeit der Password-Darstellungen und der Nachdruck auf Informationsvermittlung bei weitgehendem Verzicht auf visuelle Spielereien sind über alle Jahre erhalten geblieben. </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph">Seit 2009 wurde das Volumen der Printausgabe um durchschnittlich 10 % vergrößert. Das Volumen der werktäglich erscheinenden elektronischen Zeitung wurde auf zwei A4-Seiten verdoppelt. Die Berichterstattung ist aktueller und umfassender denn je. Mit seinen Analysen, Hintergrundberichterstattungen und Kommentaren beispielsweise zum Stand der Informationswissenschaft und zur Abwicklung des Studienganges Information und Dokumentation an der Fachhochschule Potsdam setzt Password regelmäßig deutliche Zeichen und vertritt die Interessen der Branche.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span></p>
<p class="align-justify"><strong>Probeabonnement </strong>von Password: Drei Ausgaben von Password statt für 45 für nur 20 Euro - ohne automatische Verlängerung - Dazu an jedem Werktag die top-aktuellen Nachrichten aus der Branche per E-Mail. w. bredemeier@gmx.de.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph">Das <strong>Institute for Information Economics </strong>und das <strong>Redaktionsbüro Dr. Willi Bredemeier </strong>sind Teil eines Verbundes mit starken Partnern. Sie werden vom Password-Redakteur in Personalunion betrieben. Es gibt praktisch keinen wichtigen Informationsanbieter auf dem deutschen Markt, mit dem er nicht gemeinsame Projekte durchgeführt hätte. Dazu kommen eine Reihe von Informationszentren.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span><strong><em>Research: </em></strong>Besondere Kompetenzen in den Branchen<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>&quot;Digitale Produkte&quot; und &quot;Informations- und Kommunikationstechnik&quot; sowie in allen Bereichen der Marktforschung. Internationale Erfahrungen in Kooperation mit der Europäischen Kommission und mit Instituten in allen EU-Mitgliedsländern.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Beispiele für behandelte Themen: Marktentwicklung in Deutschland und Europa - IKT- und Informationspolitik - Innovationspotenziale - Evaluierung von Informationseinrichtungen<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>und wissenschaftlichen Beiträgen - Optimierung der Suche - Public Relations für Informationsproduzenten, -anbieter und -politiker - Qualität von Informationsprodukten - Strategien für Informationsproduzenten - Zukunft der Bibliotheken - <strong><em>Redaktionelle Dienstleistungen: </em></strong>Texte so kompakt und verständlich gestalten, dass sie wirklich ankommen - Öffentlichkeitsarbeit. </p>
<p class="align-justify" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph"><em>Dr. Willi Bredemeier, Erzbergerstraße 9 - 11, 45527 Hattingen, Ruf: (02324) 67009, Fax: (02324) 67006, w.bredemeier@gmx.de, www.pasword-online.de</em></p>]]></content:encoded>
			
			<author>w.bredemeier@password-online.de</author>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PASSWORD - PUSHDIENST: 19. Januar </title>
			<link>http://www.password-online.de/pushdienst-news/detail/article/password-pushdienst-19-januar-1.html</link>
			<description>Password-Pushdienst, 19. Januar:  Cyber-Djihad - BITKOM - Museum Kunstpalast - FH Köln - WissKom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <span style="font-size:12.0pt">Tweets</span>
<h1><span style="font-size:12.0pt">Aufruf zum Cyber-Djihad</span></h1>
<h1 class="align-justify"><span style="font-size:12.0pt;font-weight:normal">&quot;Ich denke, es ist notwendig, die Kräfte der Hacker für das Projekt eines elektronischen Heiligen Krieges gegen den zionistischen Feind zu bündeln. Dies ist ein aktiver und wichtiger Djihad, für den es mit Gottes Segen reiche Belohnung geben wird.&quot;</span></h1>
<h1 style="text-align:right" align="right"><em><span style="font-size:12.0pt; font-weight:normal">Tarek al-Sowaidan, Leiter des saudi-finanzierten islamischen Unterhaltungssenders Al-Risala - Seit Monaten beharken sich israelische und arabische Hacker mit bedeutenden Erfolgen und damit zum wechselseitigen Schaden ihrer eigenen Länder.</span></em></h1>
<h1><span style="font-size:12.0pt">Top-Trends</span></h1>
<h1><span style="font-size:12.0pt">Cloud Computing vor <br> Mobilen Applikationen und IT-Sicherheit</span></h1>
<h1 class="align-justify"><span style="font-size:12.0pt">Nach einer BITKOM-Umfrage wurde Cloud Computer im dritten Jahr hintereinander von den Experten zum wichtigsten Hightech-Trend gewählt (66%).</span></h1>
<h1 class="align-justify"><span style="font-size:12.0pt;font-weight:normal">Auf den Plätzen folgen: Mobile Applikationen 57 % - IT-Sicherheit 48 % - Social Media 37 % - Virtualisierung 32 % - Business Intelligence 29 % - IT-Outsourcing 27 % - Business Process Management 25 % - E-Energy/Smart Grids/Smart Metering 24 % - Enterprise 2.0/Collaboration 21%.</span><span style="font-size:12.0pt"></span></h1>
<h1></h1>
<h1></h1>
<h1><span style="font-size: 12pt;">Museum Kunstpalast - FH Köln</span></h1>
<h1><span style="font-size:12.0pt">Digitales Cranach Archiv online</span></h1>
<h1><span style="font-size:12.0pt">Zoomen bis fast<br> auf die Pigmentebene</span></h1>
<h1 class="align-justify"><span style="font-size:12.0pt">Das Digitale Cranach Archiv ist gestern in einer ersten Stufe online gegangen. www.skmp.de/Cranach. Die Arbeitsplattform für Forscher ist zugleich ein Informationsportal für die Öffentlichkeit. Sie enthält Datensätze zu 400 Gemälden, 5.000 Abbildungen und 2000 Textseiten. Nutzer können in die Gemälde bis fast auf die Pigmentebene zoomen und Details erkennen, die so mit bloßem Augen nicht zu sehen sind. </span></h1>
<h1 class="align-justify"><span style="font-size:12.0pt;font-weight:normal">Betreiber des Projektes sind die Stiftung Museum Kunstpalast (Düsseldorf) und die FH Köln. In den nächsten drei Jahren soll die Zahl der integrierten Gemäße auf weit über tausend erhöht und die vielen Informationen zu Cranach zeitlich gegliedert werden. Prof. Gunnar Heydenreich: &quot;Der weitere Ausbau des Digitalen Cranach Archivs wird uns eine gänzlich neue Beurteilung der Werke Lucas Cranachs ermöglichen. Langfristig verfolgen wir das Ziel, gemeinschaftlich ein neues digitales Werkverzeichnis zu erarbeiten, das nicht mehr nur ausschließlich auf stilkritischen Beurteilungen basiert, sondern neue kunsttechnologische und naturwissenschaftliche Untersuchungsergebnisse berücksichtigt.&quot; </span></h1>
<h1></h1>
<h1></h1>
<h1><span style="font-size: 12pt;">WissKom2012:<br> Call or Papers</span></h1>
<h1><span style="font-size:12.0pt">Vernetztes Wissen:<br> Daten, Mienchen, Systeme </span></h1>
<h1 class="align-justify"><span style="font-size:12.0pt">Für die WissKom2012 des Forschungszentrums Jülich ist der Call for Paper ergangen. http://www.fz-juelich.de/zb/DE/WissKom2012/Call%20for%20Paper/Call_node.html. Deadlines sind der 29. Februar für die Einreichung von Abstracts und der 17. August für die Abgabe der Langfassung.</span></h1>
<h1 class="align-justify"><span style="font-size:12.0pt;font-weight:normal">Die Konferenz trägt den Titel: &quot;Vernetztes Wissen: Daten, Menschen, Systeme&quot;.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Themenschwerpunkte sind: </span></h1>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:18.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"><span style="font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:Symbol; mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family:Symbol"><span style="mso-list:Ignore">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span dir="LTR"><strong>Vernetzung von Daten:</strong> Linked Open Data, Forschungsprimärdaten, usw..</span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:18.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"><span style="font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:Symbol; mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family:Symbol"><span style="mso-list:Ignore">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span dir="LTR"><strong>Vernetzung von Menschen:</strong> virtuelle Arbeits- und Forschungsumgebungen, Social Media, eLearning, usw..</span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:18.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"><span style="font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:Symbol; mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family:Symbol"><span style="mso-list:Ignore">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span dir="LTR"><strong>Vernetzung von Systemen:</strong> Verbundsysteme, Repositorien, Projektmanagement-Systeme, usw.</span></p>

<strong>Universität Bielefeld</strong>
<strong><span style="mso-font-kerning:18.0pt">Die Vertonung von Twitter</span></strong>
<p class="align-justify"><strong><span style="mso-font-kerning:18.0pt">Wie viele zwitschern gerade,<br /> und was macht im Hintergrund &quot;Boom-boom&quot;?</span><br /> </strong><br /> <strong>tweetscapes ist als permanenter audiovisueller Live-Stream unter www.tweetscapes.de in das deutschsprachige Twitter-Netz gegangen. Tweetscapes ist ein Gemeinschaftsprojekt von Universität Bielefeld (Forschungsgruppe Ambient Intelligence am Exzellenzcluster Cognitive Interaction Technology (CITEC)), Deutschlandradio Kultur (Redaktion Hörspiel/Klangkunst), HEAVYLISTENING und der Universität der Künste Berlin (Zentralinstitut für Weiterbildung, Masterstudiengang Sound Studies).<br /> </strong><br /> Der Bielefelder Sonifikationsforscher Dr. Thomas Hermann und der Klangkünstler Anselm Venezian Nehls (HEAVYLISTENING) machen mit ihrer Softwarentwicklung hörbar, wie viel die Twitter-Nutzer im deutschsprachigen Raum gerade zwitschern sich ihre Nachrichten verbreiten. Jedes neue Thema bekommt automatisch einen eigenen Klang zugewiesen. Dieser Sound erscheint erneut, wenn das Thema von weiteren ‚Twitterern’ aufgegriffen wird. Die „heißesten&quot; Themen bilden einen permanenten Hintergrund im Klangbild und werden auch verbal eingeflochten.<span style="font-family:&quot;MS Mincho&quot;;mso-bidi-font-family: &quot;MS Mincho&quot;" lang="ZH-CN">&#8232;</span><span style="font-family:Batang;mso-bidi-font-family:Batang"><br /> <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span><br /> </span><strong><span style="mso-fareast-font-family:Batang"></span></strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Springer</strong></p>
<strong><span style="mso-fareast-font-family:Batang;mso-ansi-language: EN-GB" lang="EN-GB">In Springers Open-Access-Modellen<br /> ein Stück Open Access mehr</span></strong>
<p class="align-justify"><strong>Springer gewährt für sein hybrides Open Access-Modell<em> Open Choice</em> die gleiche Verwertungsregelung, die für die reinen Open Access-Journals von BioMed Central sowie<em> SpringerOpen</em> gelten. Damit werden alle Open Access-Inhalte von Springer künftig unter der Creative Commons Attribution (CC-BY) License veröffentlicht. Dies ermöglicht eine freie Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Arbeiten, da sich Springer sich keine exklusiven kommerziellen Rechte mehr vorbehält. </strong></p>
<p class="align-justify">Springer hatte bereits 2004 mit<em> Open Choice</em> ein Hybridmodell für die Veröffentlichung von Open Access-Beiträgen eingeführt. Dieses Modell sah vor, dass Autoren Open Access-Artikel in einer herkömmlichen Abo-Zeitschrift publizieren konnten. Für diese Artikel galt bislang die Creative Commons Attribution Non-Commercial License, die kommerzielle Nutzung lag somit ausschließlich bei Springer.</p>
<p class="align-justify">*<span style="mso-spacerun:yes"> <br /></span></p>
<p class="align-justify"><strong>Password</strong> ist in dieser Reihenfolge ein publizistisches und wirtschaftliches Unternehmen. Die Branche &quot;Digitale Produkte&quot; wird seit 26 Jahren von Password begleitet. Es ist das einzige Newsletter mit diesem Berichterstattungsschwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Die besondere Kompaktheit und Übersichtlichkeit der Password-Darstellungen und der Nachdruck auf Informationsvermittlung bei weitgehendem Verzicht auf visuelle Spielereien sind über alle Jahre erhalten geblieben.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph">Seit 2009 wurde das Volumen der Printausgabe um durchschnittlich 10 % vergrößert. Das Volumen der werktäglich erscheinenden elektronischen Zeitung wurde auf zwei A4-Seiten verdoppelt. Die Berichterstattung ist aktueller und umfassender denn je. Mit seinen Analysen, Hintergrundberichterstattungen und Kommentaren beispielsweise zum Stand der Informationswissenschaft und zur Abwicklung des Studienganges Information und Dokumentation an der Fachhochschule Potsdam setzt Password regelmäßig deutliche Zeichen und vertritt die Interessen der Branche.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span></p>
<p class="align-justify"><strong>Probeabonnement </strong>von Password: Drei Ausgaben von Password statt für 45 für nur 20 Euro - ohne automatische Verlängerung - Dazu an jedem Werktag die top-aktuellen Nachrichten aus der Branche per E-Mail. w. bredemeier@gmx.de.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph">Das <strong>Institute for Information Economics </strong>und das <strong>Redaktionsbüro Dr. Willi Bredemeier </strong>sind Teil eines Verbundes mit starken Partnern. Sie werden vom Password-Redakteur in Personalunion betrieben. Es gibt praktisch keinen wichtigen Informationsanbieter auf dem deutschen Markt, mit dem er nicht gemeinsame Projekte durchgeführt hätte. Dazu kommen eine Reihe von Informationszentren.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span><strong><em>Research: </em></strong>Besondere Kompetenzen in den Branchen<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>&quot;Digitale Produkte&quot; und &quot;Informations- und Kommunikationstechnik&quot; sowie in allen Bereichen der Marktforschung. Internationale Erfahrungen in Kooperation mit der Europäischen Kommission und mit Instituten in allen EU-Mitgliedsländern.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Beispiele für behandelte Themen: Marktentwicklung in Deutschland und Europa - IKT- und Informationspolitik - Innovationspotenziale - Evaluierung von Informationseinrichtungen<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>und wissenschaftlichen Beiträgen - Optimierung der Suche - Public Relations für Informationsproduzenten, -anbieter und -politiker - Qualität von Informationsprodukten - Strategien für Informationsproduzenten - Zukunft der Bibliotheken - <strong><em>Redaktionelle Dienstleistungen: </em></strong>Texte so kompakt und verständlich gestalten, dass sie wirklich ankommen - Öffentlichkeitsarbeit. </p>
<p class="align-justify" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph"><em>Dr. Willi Bredemeier, Erzbergerstraße 9 - 11, 45527 Hattingen, Ruf: (02324) 67009, Fax: (02324) 67006, w.bredemeier@gmx.de, www.pasword-online.de</em></p>]]></content:encoded>
			
			<author>w.bredemeier@password-online.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PASSWORD - PUSHDIENST: 19. Januar </title>
			<link>http://www.password-online.de/pushdienst-news/detail/article/password-pushdienst-19-januar.html</link>
			<description>Password-Pushdienst, 19. Januar:  Cyber-Djihad - BITKOM - Museum Kunstpalast - FH Köln - WissKom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <span style="font-size:12.0pt">Tweets</span>
<h1><span style="font-size:12.0pt">Aufruf zum Cyber-Djihad</span></h1>
<h1 class="align-justify"><span style="font-size:12.0pt;font-weight:normal">&quot;Ich denke, es ist notwendig, die Kräfte der Hacker für das Projekt eines elektronischen Heiligen Krieges gegen den zionistischen Feind zu bündeln. Dies ist ein aktiver und wichtiger Djihad, für den es mit Gottes Segen reiche Belohnung geben wird.&quot;</span></h1>
<h1 style="text-align:right" align="right"><em><span style="font-size:12.0pt; font-weight:normal">Tarek al-Sowaidan, Leiter des saudi-finanzierten islamischen Unterhaltungssenders Al-Risala - Seit Monaten beharken sich israelische und arabische Hacker mit bedeutenden Erfolgen und damit zum wechselseitigen Schaden ihrer eigenen Länder.</span></em></h1>
<h1><span style="font-size:12.0pt">Top-Trends</span></h1>
<h1><span style="font-size:12.0pt">Cloud Computing vor <br> Mobilen Applikationen und IT-Sicherheit</span></h1>
<h1 class="align-justify"><span style="font-size:12.0pt">Nach einer BITKOM-Umfrage wurde Cloud Computer im dritten Jahr hintereinander von den Experten zum wichtigsten Hightech-Trend gewählt (66%).</span></h1>
<h1 class="align-justify"><span style="font-size:12.0pt;font-weight:normal">Auf den Plätzen folgen: Mobile Applikationen 57 % - IT-Sicherheit 48 % - Social Media 37 % - Virtualisierung 32 % - Business Intelligence 29 % - IT-Outsourcing 27 % - Business Process Management 25 % - E-Energy/Smart Grids/Smart Metering 24 % - Enterprise 2.0/Collaboration 21%.</span><span style="font-size:12.0pt"></span></h1>
<h1></h1>
<h1></h1>
<h1><span style="font-size: 12pt;">Museum Kunstpalast - FH Köln</span></h1>
<h1><span style="font-size:12.0pt">Digitales Cranach Archiv online</span></h1>
<h1><span style="font-size:12.0pt">Zoomen bis fast<br> auf die Pigmentebene</span></h1>
<h1 class="align-justify"><span style="font-size:12.0pt">Das Digitale Cranach Archiv ist gestern in einer ersten Stufe online gegangen. www.skmp.de/Cranach. Die Arbeitsplattform für Forscher ist zugleich ein Informationsportal für die Öffentlichkeit. Sie enthält Datensätze zu 400 Gemälden, 5.000 Abbildungen und 2000 Textseiten. Nutzer können in die Gemälde bis fast auf die Pigmentebene zoomen und Details erkennen, die so mit bloßem Augen nicht zu sehen sind. </span></h1>
<h1 class="align-justify"><span style="font-size:12.0pt;font-weight:normal">Betreiber des Projektes sind die Stiftung Museum Kunstpalast (Düsseldorf) und die FH Köln. In den nächsten drei Jahren soll die Zahl der integrierten Gemäße auf weit über tausend erhöht und die vielen Informationen zu Cranach zeitlich gegliedert werden. Prof. Gunnar Heydenreich: &quot;Der weitere Ausbau des Digitalen Cranach Archivs wird uns eine gänzlich neue Beurteilung der Werke Lucas Cranachs ermöglichen. Langfristig verfolgen wir das Ziel, gemeinschaftlich ein neues digitales Werkverzeichnis zu erarbeiten, das nicht mehr nur ausschließlich auf stilkritischen Beurteilungen basiert, sondern neue kunsttechnologische und naturwissenschaftliche Untersuchungsergebnisse berücksichtigt.&quot; </span></h1>
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<h1><span style="font-size: 12pt;">WissKom2012:<br> Call or Papers</span></h1>
<h1><span style="font-size:12.0pt">Vernetztes Wissen:<br> Daten, Mienchen, Systeme </span></h1>
<h1 class="align-justify"><span style="font-size:12.0pt">Für die WissKom2012 des Forschungszentrums Jülich ist der Call for Paper ergangen. http://www.fz-juelich.de/zb/DE/WissKom2012/Call%20for%20Paper/Call_node.html. Deadlines sind der 29. Februar für die Einreichung von Abstracts und der 17. August für die Abgabe der Langfassung.</span></h1>
<h1 class="align-justify"><span style="font-size:12.0pt;font-weight:normal">Die Konferenz trägt den Titel: &quot;Vernetztes Wissen: Daten, Menschen, Systeme&quot;.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Themenschwerpunkte sind: </span></h1>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:18.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"><span style="font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:Symbol; mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family:Symbol"><span style="mso-list:Ignore">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span dir="LTR"><strong>Vernetzung von Daten:</strong> Linked Open Data, Forschungsprimärdaten, usw..</span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:18.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"><span style="font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:Symbol; mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family:Symbol"><span style="mso-list:Ignore">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span dir="LTR"><strong>Vernetzung von Menschen:</strong> virtuelle Arbeits- und Forschungsumgebungen, Social Media, eLearning, usw..</span></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:18.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 18.0pt"><span style="font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:Symbol; mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family:Symbol"><span style="mso-list:Ignore">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span dir="LTR"><strong>Vernetzung von Systemen:</strong> Verbundsysteme, Repositorien, Projektmanagement-Systeme, usw.</span></p>

<strong>Universität Bielefeld</strong>
<strong><span style="mso-font-kerning:18.0pt">Die Vertonung von Twitter</span></strong>
<p class="align-justify"><strong><span style="mso-font-kerning:18.0pt">Wie viele zwitschern gerade,<br /> und was macht im Hintergrund &quot;Boom-boom&quot;?</span><br /> </strong><br /> <strong>tweetscapes ist als permanenter audiovisueller Live-Stream unter www.tweetscapes.de in das deutschsprachige Twitter-Netz gegangen. Tweetscapes ist ein Gemeinschaftsprojekt von Universität Bielefeld (Forschungsgruppe Ambient Intelligence am Exzellenzcluster Cognitive Interaction Technology (CITEC)), Deutschlandradio Kultur (Redaktion Hörspiel/Klangkunst), HEAVYLISTENING und der Universität der Künste Berlin (Zentralinstitut für Weiterbildung, Masterstudiengang Sound Studies).<br /> </strong><br /> Der Bielefelder Sonifikationsforscher Dr. Thomas Hermann und der Klangkünstler Anselm Venezian Nehls (HEAVYLISTENING) machen mit ihrer Softwarentwicklung hörbar, wie viel die Twitter-Nutzer im deutschsprachigen Raum gerade zwitschern sich ihre Nachrichten verbreiten. Jedes neue Thema bekommt automatisch einen eigenen Klang zugewiesen. Dieser Sound erscheint erneut, wenn das Thema von weiteren ‚Twitterern’ aufgegriffen wird. Die „heißesten&quot; Themen bilden einen permanenten Hintergrund im Klangbild und werden auch verbal eingeflochten.<span style="font-family:&quot;MS Mincho&quot;;mso-bidi-font-family: &quot;MS Mincho&quot;" lang="ZH-CN">&#8232;</span><span style="font-family:Batang;mso-bidi-font-family:Batang"><br /> <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span><br /> </span><strong><span style="mso-fareast-font-family:Batang"></span></strong></p>
<p class="align-justify"><strong>Springer</strong></p>
<strong><span style="mso-fareast-font-family:Batang;mso-ansi-language: EN-GB" lang="EN-GB">In Springers Open-Access-Modellen<br /> ein Stück Open Access mehr</span></strong>
<p class="align-justify"><strong>Springer gewährt für sein hybrides Open Access-Modell<em> Open Choice</em> die gleiche Verwertungsregelung, die für die reinen Open Access-Journals von BioMed Central sowie<em> SpringerOpen</em> gelten. Damit werden alle Open Access-Inhalte von Springer künftig unter der Creative Commons Attribution (CC-BY) License veröffentlicht. Dies ermöglicht eine freie Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Arbeiten, da sich Springer sich keine exklusiven kommerziellen Rechte mehr vorbehält. </strong></p>
<p class="align-justify">Springer hatte bereits 2004 mit<em> Open Choice</em> ein Hybridmodell für die Veröffentlichung von Open Access-Beiträgen eingeführt. Dieses Modell sah vor, dass Autoren Open Access-Artikel in einer herkömmlichen Abo-Zeitschrift publizieren konnten. Für diese Artikel galt bislang die Creative Commons Attribution Non-Commercial License, die kommerzielle Nutzung lag somit ausschließlich bei Springer.</p>
<p class="align-justify">*<span style="mso-spacerun:yes"> <br /></span></p>
<p class="align-justify"><strong>Password</strong> ist in dieser Reihenfolge ein publizistisches und wirtschaftliches Unternehmen. Die Branche &quot;Digitale Produkte&quot; wird seit 26 Jahren von Password begleitet. Es ist das einzige Newsletter mit diesem Berichterstattungsschwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Die besondere Kompaktheit und Übersichtlichkeit der Password-Darstellungen und der Nachdruck auf Informationsvermittlung bei weitgehendem Verzicht auf visuelle Spielereien sind über alle Jahre erhalten geblieben.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph">Seit 2009 wurde das Volumen der Printausgabe um durchschnittlich 10 % vergrößert. Das Volumen der werktäglich erscheinenden elektronischen Zeitung wurde auf zwei A4-Seiten verdoppelt. Die Berichterstattung ist aktueller und umfassender denn je. Mit seinen Analysen, Hintergrundberichterstattungen und Kommentaren beispielsweise zum Stand der Informationswissenschaft und zur Abwicklung des Studienganges Information und Dokumentation an der Fachhochschule Potsdam setzt Password regelmäßig deutliche Zeichen und vertritt die Interessen der Branche.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span></p>
<p class="align-justify"><strong>Probeabonnement </strong>von Password: Drei Ausgaben von Password statt für 45 für nur 20 Euro - ohne automatische Verlängerung - Dazu an jedem Werktag die top-aktuellen Nachrichten aus der Branche per E-Mail. w. bredemeier@gmx.de.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph">Das <strong>Institute for Information Economics </strong>und das <strong>Redaktionsbüro Dr. Willi Bredemeier </strong>sind Teil eines Verbundes mit starken Partnern. Sie werden vom Password-Redakteur in Personalunion betrieben. Es gibt praktisch keinen wichtigen Informationsanbieter auf dem deutschen Markt, mit dem er nicht gemeinsame Projekte durchgeführt hätte. Dazu kommen eine Reihe von Informationszentren.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span><strong><em>Research: </em></strong>Besondere Kompetenzen in den Branchen<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>&quot;Digitale Produkte&quot; und &quot;Informations- und Kommunikationstechnik&quot; sowie in allen Bereichen der Marktforschung. Internationale Erfahrungen in Kooperation mit der Europäischen Kommission und mit Instituten in allen EU-Mitgliedsländern.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Beispiele für behandelte Themen: Marktentwicklung in Deutschland und Europa - IKT- und Informationspolitik - Innovationspotenziale - Evaluierung von Informationseinrichtungen<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>und wissenschaftlichen Beiträgen - Optimierung der Suche - Public Relations für Informationsproduzenten, -anbieter und -politiker - Qualität von Informationsprodukten - Strategien für Informationsproduzenten - Zukunft der Bibliotheken - <strong><em>Redaktionelle Dienstleistungen: </em></strong>Texte so kompakt und verständlich gestalten, dass sie wirklich ankommen - Öffentlichkeitsarbeit. </p>
<p class="align-justify" style="text-align:justify;text-justify:inter-ideograph"><em>Dr. Willi Bredemeier, Erzbergerstraße 9 - 11, 45527 Hattingen, Ruf: (02324) 67009, Fax: (02324) 67006, w.bredemeier@gmx.de, www.pasword-online.de</em></p>]]></content:encoded>
			
			<author>w.bredemeier@password-online.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:15:00 +0100</pubDate>
			
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