Open Password: Montag, den 9. Mai 2016

ReQuest - Ragna Seidler-de Alwis - Michael Krake - Qualifizierung - Information Professionals - Deep Web - Informationswissenschaft - Praxisorientierung - ZB MED - DIMDI - VDB

Das Interview

ReQuest nach zehn Jahren:

Inhaltlich einiges herausgekommen,
Präsentationen mit Engagement,

ein Beispiel für die enge Kooperation
mit künftigen Arbeitgebern

Ragna Seidler-de Alwis bildet Studierende an der TU Köln im Studiengang "Angewandte Informationswissenschaft" aus. Michael Krake ist Geschäftsführer von LexisNexis in Düsseldorf.

ReQuest: Blicken wir auf die frühen Jahre von ReQuest zurück. 

Seidler-de Alwis: Der ReQuest Wettbewerb existiert seit zehn Jahren. Zu Beginn wurde der jährlich stattfindende Wettbewerb von der DCIF (Deutsches Competitive Intelligence Forum) organisiert. Seit 2011 wird er von verschiedenen Hochschulen mit informationswissenschaftlichem Hintergrund ausgerichtet. Ziel dieses Wettbewerbs ist es, Studierende unter realistischen Bedingungen als Wissensmanager für ein Unternehmen einzusetzen. Die teilnehmenden Studierenden-Teams recherchieren und analysieren wirtschaftlich relevantes Wissen, erörtern potenzielle Handlungschancen für ein Unternehmen oder einen Markt und präsentieren diese Vorstellungen einem größeren Fachpublikum.

Eine vorläufige Bilanz?

Seidler-de Alwis: Seit zehn Jahren nehme ich mit Studierenden meines Studiengangs (Informationswirtschaft/Angewandte Informationswissenschaft) an diesem Wettbewerb teil. Neben der Recherchetätigkeit zu einem spezifischen Thema, das das Sponsor-Unternehmen vorgibt, knüpfen die Studierenden wichtige fachliche Kontakte. Eine ideale Gelegenheit für die Studierenden, sich praxisnah und fernab der grauen Theorie als Information Professionals zu versuchen.

Perspektiven der kommenden Jahre?

Seidler-de Alwis: Nachdem das Studierenden-Team um uns als Betreuerinnen (Prof. Ragna Seidler-de Alwis und wissenschaftliche Mitarbeiterin Silke Beck) im Jahr 2014/15 als Sieger aus dem Wettbewerb hervorging, übernahm das Institut Informationswissenschaft erstmals die Rolle des Organisators und Gastgebers und richtete den ReQuest-Wettbewerb 2015/16 an der TH Köln aus. Als Sponsor wurde die LexisNexis GmbH gewonnen. Mit der Frage „Ich hab’s im Internet gelesen“ - Sollten Recherchen ergänzend zum Free Web auch im Deep Web durchgeführt werden? stellte das Unternehmen den diesjährigen Teilnehmern eine brandaktuelle und anspruchsvolle Aufgabe.

Im kommenden Jahr wird hoffentlich die Universität Hildesheim den ReQuest-Wettbewerb ausrichten und einen Sponsor mit einer interessanten Fragestellung finden.

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Sich besser vermarkten? Die künftigen Information Professionals können das schon.
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Inwieweit bilden die ReQuest-Wettbewerbe den Wandel der Ausbildungsanforderungen und der Studiengänge ab?

Seitdler-de Alwis: Das ist nicht der Sinn des ReQuest-Wettbewerbes. Hier werden die Recherchequalitäten unter Beweis gestellt. Dazu gehört auch, Experten zu befragen und dieses Wissen in Form eines Berichtes zu präsentieren. Des Weiteren müssen die Studierenden ihre Ideen und Handlungsempfehlungen vor einem sachkundigen Publikum präsentieren und Fragen dazu beantworten. Das sind wichtige Voraussetzungen für den Information Professional im heutigen Berufsleben, aber natürlich nicht alle.

ReQuest 2016: Wurde an den Teilnehmern der Wandel zu einem neuen Typ "Information Professional" deutlich (zum Beispiel zu mehr Extraversion)?

Seidler-de Alwis: Ja, aber diese Änderung hat sich bereits in den letzten zehn Jahren vollzogen. Wettbewerbe wie der ReQuest Wettbewerb helfen sicherlich dabei.

Michael Krake: Meine Zeit als Student an der TH Köln (damals noch FH) liegt einige Jahre zurück. Insofern ist das aus meiner Sicht nicht einfach zu beantworten. Mein Eindruck ist aber, dass die Studierenden ihren Fokus heute nicht mehr nur auf die Darstellung der Ergebnisse, sondern auch auf die Art und Weise der Vermittlung ihrer Erkenntnisse legen. Das hat mich persönlich stark angesprochen. Einige Gruppen haben ihre Ausarbeitungen in ein „Storytelling“ eingebettet und sie durch Visualisierungen und auch durch die Lebhaftigkeit ihrer Vorträge angereichert. Dies geht einher mit der seit langem bestehenden Forderung an die Information Professionals, sich selbst und damit den Wert ihrer Expertise besser zu vermarkten. Speziell die Verbindung zwischen Empfehlungen auf der einen Seite und Kosten auf der anderen Seite wurde von einigen Gruppen betrachtet und in Teilen auch bewertet.

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Nicht nur recherchieren. Auch analysieren und aufbereiten!

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ReQuest 2016: Was brachte der Wettbewerb inhaltlich? Wie wichtig ist das Deep Web?

Michael Krake: Alle Teams waren sich einig, dass das Deep Web seit langem sehr wichtig ist und seine Bedeutung weiter zunehmen wird. Nicht zuletzt, weil im Free Web lediglich ein Bruchteil der insgesamt verfügbaren Informationen vorhanden ist. Die Relevanz war also unbestritten. Es wurde zurecht darauf hingewiesen, dass nur derjenige die Vorteile des Deep Web nutzen kann, der in der Lage ist, die Rechercheergebnisse mittels geeigneter Tools zu analysieren und aufzubereiten.  

Hat sich der Wettbewerb gelohnt? Inwieweit wurde die Strategie von LexisNexis verändert?

Michael Krake: Ganz klar hat er sich gelohnt. Mir hat es viel Freude gemacht, ReQuest zu begleiten. Die schriftlichen Arbeiten waren sehr informativ und angesichts verschiedener Ansätze, Betrachtungsweisen und Stile kurzweilig zu lesen. Die Live-Präsentationen waren lebhaft und engagiert und wurden mit großem Engagement und Freude am Thema vorgetragen. Die Handlungsempfehlungen, die für die Informationsanbieter erarbeitet wurden, sind richtig. Die Anbieter müssen das Deep Web und insbesondere auch die Quellen der Social Media in ihr Portfolio einbinden. Beim Ausbau der Media-Monitoring-Tools sollte ein besonderer Fokus auf den Ausbau der Analysemöglichkeiten gelegt werden. In beiden Fällen ist LexisNexis seit der Akquisition von Moreover mehr denn je dabei, sein Angebot entsprechend auszubauen.
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80% der Abschlussarbeiten werden in Kooperation mit Arbeitgebern verfasst.

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ReQuest, ein geglücktes Beispiel für Ihre Aktivitäten (die der TH Köln, früher FH Köln)), mit potenziellen Arbeitgebern im Gespräch zu bleiben und ihre Anregungen für die Weiterentwicklung von Studiengängen zu verwenden?

Michael Krake: Für potenzielle Arbeitgeber wie LexisNexis ist ReQuest eine großartige Möglichkeit, die Studenten „live“ zu erleben, und das in Situationen, die für den betrieblichen Alltag typisch sind. Auch dort geht es immer wieder darum, Fachwissen zu nutzen, um die richtigen Fragen stellen und basierend auf den Antworten eine Lösung zu präsentieren. Im betrieblichen Tagesgeschäft erlangt der Kunde Gewissheit, sich für die richtige Lösung seines Problems entschieden zu haben, wenn der Information Professional, der ihn berät, seine Herausforderungen und den daraus hervorgehenden Informationsbedarf richtig verstanden hat.

Seidler-de Alwis: Ja, das ist eine Möglichkeit von vielen. Wir haben in unserem Curriculum im vierten Semester ein Praxissemester von mindestens zwanzig Wochen eingebettet. Auf dieser Schiene haben wir viele Kontakte zu Unternehmen geknüpft und ihre Anforderungen an Mitarbeiter kennen gelernt. Viele Unternehmen sind an unseren Praktikanten interessiert und halten engen Kontakt mit uns. Das bedeutet auch, dass die Studierenden oft schon einen Fuß in die Tür zur Berufstätigkeit stecken können. Viele Studierende schreiben ihre Bachelor- oder Masterarbeit in Kooperation mit einem Unternehmen. 80% der Arbeiten, die ich betreue, werden für Unternehmen verfasst. Zu Beginn des Studiums werden die projektorientierten Lehrveranstaltungen genutzt, um Studierende in Kontakt mit potenziellen Arbeitgebern zu bringen. So zum Beispiel über die projektorientierte Lehrveranstaltung „Berufsfelderkundung“.

Müssten die Informationswissenschaften und benachbarten Disziplinen insgesamt gesehen ihre Beziehungen zu Arbeitgebern nicht ausbauen (ohne die Distanz zu ihnen zu verlieren)? Sollten sie nicht gemeinsam auftreten und die Notwendigkeit ihrer Studiengänge über Verbleibsstudien vor Stakeholdern und in der breiten Öffentlichkeit belegen?

Seidler-de Alwis:: Ja, da haben Sie Recht. Alle fünf Jahre werden die Studiengänge akkreditiert und dazu muss immer wieder überprüft werden, welche Forderungen der Arbeitsmarkt an die Studierenden der Informationswissenschaft stellt. Dies wird auch von der Akkreditierungsagentur überprüft. Das kann natürlich auch in Form von Verbleibstudien geschehen. Dazu ist viel Aufwand nötig, aber sicherlich ist dieser Aufwand zielführend und könnte mit anderen Hochschulen gemeinsam gestemmt werden. Dazu bedarf es aber der Zusammenarbeit über die Grenzen von Bundesländern hinweg.

Ich kann dazu auf eine gute Masterarbeit der Hochschule Hannover, Abteilung Information und Kommunikation, verweisen. Anna Knoll (geb. Lamparter) hat in ihrer Masterarbeit das Kompetenzprofil von Information Professionals in Unternehmen erarbeitet. Das Kompetenzprofil wird mit Hilfe von Experteninterviews, Stellenausschreibungen und Auswertung der Literatur vorgenommen. Die Kompetenzen werden sehr differenziert aufgezeigt – nach Fach-, Methoden-, sozialen und persönlichen Kompetenzen.

Ja, wir kooperieren eng mit Frau Knoll (früher Lamparter) und hatten sie als Referentin für unsere letzte Steilvorlagen-Veranstaltung gewonnen. 

Seidler-de Alwis::Finde ich gut.

Die Studierenden scheinen alle unterzukommen und sogar relativ universal einsetzbar sein. Aber teilen Sie meine Ansicht, dass die informationswissenschaftliche Forschung insgesamt gesehen ein Gutteil praxisorientierter und praxisrelevanter werden müsste? 

Seidler-de Alwis::Viele Studierende kommen nicht nur im informationswissenschaftlichen Bereich unter: Viele finden ihre erste Anstellung im IT-Bereich, im Online Marketing, in Webagenturen oder in der Marktforschung. Früher wurden die Absolventen von Großunternehmen bevorzugt, heute sind auch kleine und mittelständische Dienstleistungsunternehmen an den Absolventen interessiert. Zur Praxisorientierung kann ich nur sagen, dass Fachhochschulen (oder auch Technische Hochschulen oder Hochschulen) im Gegensatz zur Universität mehr Praxisblöcke einbauen können, wie beispielsweise das Praxissemester. Die projektorientierten Lehrveranstaltungen sind ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.

 

Briefe

Keine exzellente Forschung und Lehre
ohne exzellente Literaturversorgung

Was mit dem Rückzug des DIMDI
und der Abwicklung der ZB MED
alles verloren gehen würde 

An die Bundesministerin für Bildung und Forschung

An den Bundesminister für Gesundheit

An die Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur der Länder

BriefZukunftsfähige Informationsinfrastrukturen
für Medizin und Lebenswissenschaften -
wer übernimmt die Verantwortung

Offener Brief des Vereins Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat Bund und Ländern empfohlen, die gemeinsame Finanzierung des Leibniz-Informationszentrums Lebenswissenschaften ZB MED einzustellen. Die ZB MED ist zentraler Bestandteil der Literatur- und Informationsversorgung für die Medizin und die Lebenswissenschaften in Deutschland. Die ZB MED erfüllt als Serviceeinrichtung wesentliche Infrastrukturaufgaben.

Das DIMDI, eine nichtrechtsfähige Bundesanstalt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit, gab zudem unlängst bekannt, die Recherchemöglichkeiten in medizinischen Literaturdatenbanken einzustellen. Diese Aufgaben solle die ZB MED künftig übernehmen, deren Weiterexistenz jedoch in Frage steht.

Die Leibniz-Gemeinschaft kritisierte die zu geringen Forschungsleistungen der ZB MED und verweist auf ihren Auftrag, Spitzenforschung zu fördern. Das Land Nordrhein-Westfalen als Sitzland der ZB MED kann jedoch keine Verantwortung für eine überregional tätige Infrastruktureinrichtung übernehmen. Die Frage, wer künftig die Verantwortung für eine leistungsfähige Informationsinfrastruktur in der Medizin und den Lebenswissenschaften übernimmt, ist somit vollkommen ungeklärt. Auch fehlen eindeutige Aussagen, wie nach einem Ausfall der beiden zentralen medizinischen Informationsinfrastruktureinrichtungen Deutschlands die benötigten Aufgaben in der Literatur- und Informationsversorgung erfüllt werden können. Zu befürchten ist eine Umverteilung der Lasten und Kosten an die Universitäten, die jedoch ohne Bereitstellung zusätzlicher Ressourcen eine überregionale Informationsversorgung ebenso wenig leisten können wie eine umfassende Versorgung von Einrichtungen und Personen außerhalb ihrer primären Nutzerschaft - z.B. Lehrkrankenhäuser, niedergelassene Ärzte, Krankenhäuser und Apotheker oder wissenschaftliche Institute des Gesundheitswesens.

Notwendige Angebote, die auch künftig überregional zur Verfügung stehen müssen, sind im Einzelnen:

1. Versorgung mit Literatur des Spitzenbedarfs für Forschung und Lehre. Die ZB MED stellt die zentrale Komponente der Literaturversorgung für den Spitzenbedarf in der Medizin und den Lebenswissenschaften dar, die künftig vor allem elektronisch ausgerichtet sein muss.

2. Langzeitarchivierung und Hosting insbesondere von Zeitschriften im Rahmen eines nationalen Vorgehens. Die bestehende, deutschlandweite Archivierungsregelung für gedruckte Zeitschriften hängt von den Beständen und Funktionen der ZB MED als einer von zwei zentralen Archivbibliotheken ab. Die Weiterführung ist sicherzustellen, nachdem die Universitäten sich von ihren Printarchiven bereits weitgehend getrennt haben.

3. Sicherung des deutschlandweiten Zugangs zu den wichtigsten medizinischen Informationsquellen (vergleichbar Norwegian Electronic Library of Health, Schweizer Nationallizenz der Cochrane Library oder NHS Evidence in Großbritannien).

4. Betreiben von Recherchewerkzeugen, die über das Anbieten klassischer Bibliothekskataloge hinausgehen und eine Vielfalt von Retrievalzugängen sicherstellen.

5.. Entwicklung von Ontologien und Thesauri als Voraussetzung für Big Data-Technologien und für Text und Data Mining in der Medizin.

6. Dienstleistungen für die medizinische Forschung. Dazu gehören Publikationsdienstleistungen, die Vergabe von DOI, die Speicherung und Langzeitarchivierung von Forschungsdaten sowie die Verhandlung von überregionalen Lizenzen.

7. Dienstleistungen im Bereich des Open Access. Das Problem der nicht ausreichenden Sichtbarkeit deutscher Forschung gegenüber Forschung aus Großbritannien und den USA wird durch die verpflichtenden Open Access-Mandate der Förderinstitutionen in diesen Ländern verschärft. Deutsche Forschung ist im Gegensatz zu Forschung aus anderen Ländern weit überwiegend nur gegen Zahlung von Gebühren an Verlage abrufbar.

8. Versorgung von Nutzerinnen und Nutzern außerhalb der Universitäten (medizinische Fachöffentlichkeit, Einrichtungen des Gesundheitswesens, Bundesinstitute, Krankenhäuser, akademische Lehrkrankenhäuser, niedergelassene Ärzte und Apotheker).

9. Aufbau und Integration einer Infrastruktur zur Gesundheitstechnologiebewertung sowie zur Filterung, Bewertung und Aufbereitung der vorhandenen Evidenz in eine für die klinisch Tätigen angemessene Form, insbesondere in Form von Systematic Reviews und Leitlinien.

Der Abstand zwischen Bedarf und bestehendem Angebot bei den deutschen Informationsinfrastrukturen in der Medizin ist offensichtlich. Bestehende Angebote (DIMDI, ZB MED, IQWiG) sind zu stark verteilt und zu wenig vernetzt, wie das unabgestimmte Vorgehen bei DIMDI und ZB MED zeigt. Erfolgreiche Angebote wie etwa die National Library of Medicine (USA), das National Institute for Health Research (Großbritannien), das Knowledge Centre for Health Services (Norwegen) oder das National Centre for Text Mining (Großbritannien) sind charakterisiert durch eine Bündelung von Kompetenzen.

DIMDI und ZB MED bilden wertvolle überregionale Kernstrukturen für zukunftsfähige Informationsinfrastrukturen in der Medizin und den Lebenswissenschaften, die aufrechterhalten bleiben müssen. Um den aktuellen Herausforderungen des globalisierten Wissensmarktes erfolgreich begegnen zu können, werden die Funktionen von zukunftsfähigen Informationsinfrastrukturen deutlich über die bisher von DIMDI und ZB MED angebotenen Dienstleistungen hinausgehen müssen.

Der drohende Wegfall der Dienstleistungen von DIMDI und ZB MED ist Anlass für unseren dringenden Appell, unter Beteiligung der föderalen Träger und der Wissenschaft einen Think Tank einzurichten, der mit konsequenter Integration in die internationalen Entwicklungen Leitlinien für die deutschen Informationsinfrastrukturen in der Medizin und den Lebenswissenschaften erstellt. Der VDB - Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare bietet seine Mitwirkung an.

                                                                           Konstanze Söllner, Vorsitzende des VDB

 

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