Open Password - Montag,

den 9. Oktober 2017

#264

Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg – Digitalisierung – Frankfurter Buchmesse – Arbeitskreis Informationsvermittlung – Michael Klems – Information Professionals – WTI Frankfurt – Erfolgsgeschichten - infobroker.de – Digital Work – Markenanmeldung – Publishing – YouTube – Handelsregister-Monitoring – Elektronische Gesundheitskarte – Techniklotsen – Karsten Glied


Steilvorlagen für den Unternehmenserfolg

Der Countdown

Blick in den Maschinenraum
und Aufforderung, sich zu beteiligen

Digital Work – wie macht Ihr das eigentlich?

Am 12. Oktober findet im Rahmen der Frankfurter Buchmesse die Steilvorlagen-Veranstaltung (#infopro17) statt. Übergreifendes Thema ist diesmal die Digitalisierung mit den Antworten auf unsere Arbeit und unser Berufsbild.

Während für die Träger der Veranstaltung, der Frankfurter Buchmesse und dem Arbeitskreis Informationsvermittlung, der Countdown läuft, ermöglicht Open Password einen Blick in den „Maschinenraum“, wie also die Veranstaltung organisiert wird: Zusätzlich zu dem individuellen Briefing für die Referenten hat Michael Klems per Video einen Aufruf an alle Referenten nachgeschoben, indem er darlegt, was ihn besonders interessiert würde („Digital Work – wie macht Ihr das eigentlich?“). Solches verbindet er mit einem Aufruf an alle Teilnehmer, sich zu beteiligen – an der Umfrage sowie mit Fragen und Kommentaren an Plenum und Podium.

Also was interessiert Sie am meisten? Ist es das optimale digitale Setting? Das Marketing, die Öffentlichkeitsarbeit, der Aufbau einer Reputation? Die Erfolgsfaktoren? Oder etwas ganz anderes? Wir hören von Ihnen.

Zum Video-Beitrag:  https://youtu.be/Yvn8VMPL2VA  

WTI Frankfurt

Digitalisierung auf „Steilvorlagen“

Redefining and Innovating New Businesses

Wie können sich Information Professionals in Zeiten der Digitalisierung behaupten? Was bedeutet Digitalisierung für die Informationsbranche? Wie sind bestehende Geschäftsmodelle betroffen? Welche Serviceleistungen können sich durchsetzen? Fragen, die am 12. Oktober 2017 in Halle 4.2, Raum Dimension, im Rahmen der fünften „Steilvorlagen“ diskutiert werden.

WTI unterstützt diese gemeinsame Veranstaltung der Frankfurter Buchmesse und des Arbeitskreises Informationsvermittlung. Sie gilt im Rahmen der Buchmesse als Leitveranstaltung für Information Professionals, Informationsvermittler, Großnutzer und Informationsanbieter. Dieses Jahr geben SprecherInnen aus der Praxis Einblicke. Informationszentren und Dienstleister berichten über Erfolgsstories im Zeitalter digitalen Wandels. Seien Sie live dabei oder folgen sie der Diskussion auf Twitter unter #infopro17

Aus dem Newsletter von WTI Frankfurt

 

Aus dem Alltag eines InfoPros

Wie man sich gute Laune herbeilächelt
Einen Geschäftsführer glücklich gemacht

Ausgefüllte Tage für infobroker.de, so dass Michael Klems kaum zu einem Blick auf den ersten Schnee der Allgäuer Alpen und die phantastischen Herbstfarben im Blätterwald (real, nicht als Printausdruck) kommt. Die Steilvorlagen-Veranstaltung rückt näher und findet im Vlog thematisch ihren Platz. Darüber hinaus muss für die Tage auf der Frankfurter Buchmesse vorgearbeitet werden. Aus dem Alltag eines Information Professionals in der letzten Woche:

Gehirnbetrug: Alles zum halben Preis. Schon gewusst, wie man sich gute Laune herbeilächelt? Muss man auch, wenn man mitbekommt, dass Anbieter ohne Mehrwertsteuer arbeiten, um zumindest optisch einen besseren Preis zu offerieren.

Link zum Video: Wird nachgereicht…da Video erst ab 10.00 Uhr Sonntag online

Selbständigkeit – Alles was Du brauchst ist Geduld und Wiederholung. Als selbständiger Information Professional und ganz allgemein benötigen Entrepreneure vor allem eines: Geduld, aber davon jede Menge. Im Vlog werden drei Empfehlungen für das Erreichen strategischer Ziele gegeben.  

Link zum Video: https://youtu.be/Yvn8VMPL2VA

Digital Work – wie macht Ihr das? Wie arbeiten Information Professionals in einer digitalen Welt? Für drei Geschäftsfelder fragen wir nach digitalen Einsatzgebieten und Tools. Das direkte Briefing in Form einer Frageliste an die Referenten der Steilvorlagen-Veranstaltung von Michael Klems. Siehe auch oben.

Link zum Video: https://youtu.be/yyiQoqjYPHM

Markenanmeldung und Widerspruch – Akteneinsicht online. Der Einblick in die kompletten Akten und Korrespondenzen einer Markenanmeldung offenbart interessante und ungeliebte Wahrheiten. Die Anwendungen sind vielfältiger Natur und bieten Stoff für spannende Geschichten. Aber auch die Strategie- und Wettbewerbsbeobachtung werden hier fündig.

Link zum Video:   https://youtu.be/7Nsdsys2V8g  

Schreiben bringt´s – 3 gute Gründe für das Publishing. Abgabetermin für einen Artikel. Manchmal kann das Schreiben schon zäh sein, auch wenn es Geld dafür gibt. Aber im Publizieren liegen sehr viele Vorteile. Die wesentlichen drei Vorteile zählt dieser Vlog auf.

Link zum Video: https://youtu.be/Amw_nOuvdY4

YouTube – Projekt – Fragen und Antworten. Das Vlog-Projekt mit täglichen Beiträgen läuft. Nach mehr als einem Monat Laufzeit kontinuierlichen Video-Publishings wird es Zeit für ein Fazit. Was sind die Erkenntnisse, was die Empfehlungen?

Link zum Video: https://youtu.be/NpCgW8aCyqM

Handelsregister-Monitoring und ein glücklicher Geschäftsführer. Dauerüberwachungen, Monitorings oder SDIs. Nennen Sie es, wie Sie wollen. Die automatische Übermittlung eines neuen Treffers im Handelsregister hat einen Geschäftsführer begeistert. Das ist ein passender Zeitpunkt, um die Einsatzgebiete und Vorteile des HR-Monitorings zu erläutern.

Link zum Video: https://youtu.be/xHxFyBQ5atY

Elektronische Gesundheitskarte

Alle haben sie, und keiner
hat einen Nutzen davon

Von Karsten Glied, Geschäftsführer Techniklotsen GmbH

Die elektronische Gesundheitskarte – eigentlich eine gute Idee, die letztlich aber zu einem skandalösen Fall von Steuerverschwendung geworden ist. Ganze 2,2 Milliarden Euro wurden in eine veraltete Technik investiert und voraussichtlich müssen noch zahlreiche Gelder fließen, um die elektronische Gesundheitskarte (eGK) wirklich einsatzfähig zu machen.

Seit über zehn Jahren befindet sich die eGK in Planung. Jetzt bestätigt auch der Bund der Steuerzahler e.V. mit Herausgeben des Schwarzbuches das Scheitern der ehemals hochgelobten Karte. Dabei begann alles mit einer guten Idee: eine Karte, mit der sämtliche Gesundheitsdaten eines Patienten jederzeit abrufbar sind. Das beinhaltet jegliche Diagnosen, Medikamentenverordnungen und die ganze Krankengeschichte – ein Projekt sehr zum Vorteil für Ärzte, Krankenhäuser, Patienten und Krankenkassen.

Allerdings wurde dieser zunächst vielversprechende Plan auf den rudimentärsten Ansatz zurückgestutzt. Aufgrund zahlreicher divergierender Interessen entschied sich 2011 die Bundesregierung unter anderem auf Druck von vorangegangenen Ärztetagen für eine Minimallösung der Karte, die nur wenige Daten der Patienten erfasst. Hier hat die Politik ihr ursprüngliches Vorhaben nicht selbstbewusst genug durchgesetzt und den auseinandergehenden Interessen der Selbstverwaltung zu schnell nachgegeben.

Die abgespeckte eGK enthält nämlich neben einem Lichtbild genau dieselben Verwaltungsdaten wie die alte Krankenversichertenkarte. Von den ursprünglich geplanten Funktionen – wie etwa die Karte als elektronisches Rezept und Patientenakte zu nutzen – ist seitdem nicht mehr die Rede. Zum 2. Oktober 2013 besaßen laut GKV-Spitzenverband 95 Prozent der Versicherten eine elektronische Gesundheitskarte – bisher ohne zusätzlichen Nutzen für Patienten, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser. Daher handelt es sich bei der eGK letztendlich um eine digitale Karteileiche, die sich nun als teurer Flop entpuppt und das nicht aufgrund fehlender technischer Möglichkeiten, sondern einzig und allein der Uneinigkeit der Verantwortlichen geschuldet.

Bitter für den Gesundheitssektor – die unkoordinierten Planungen der Verantwortlichen haben die Steuerzahler viel gekostet und ihnen nichts eingebracht. Deutschland bleibt weit von einer wirksamen Digitalisierung im Gesundheitsbereich entfernt.

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