Open Password - Montag, den 12. Juni 2017

# 211


DGI – Vorstandswahlen – Matthias Staab – Barbara Reißland – Elgin Jakisch – Marlies Ockenfeld – Peter Genth – Sigrid Riedel – Margerita Reibel-Felten – Luzian Weisel – Willi Bredemeier – Praxis-Tage – Steilvorlagen-Konferenz – Mitgliederbestand – Veranstaltungen – Marketing – Mitgliederwerbung – Leistungs-/Beitragsverhältnis – NfD/IWP – Kooperationen – Hochschulverband Informationswissenschaft – Michael Borchardt – Christiane Eckenweber-Black – Margret Schild – Dokumentationsthemen – Fachgruppenarbeit – Fort- und Weiterbildung


DGI

Neuer Vorstand mit

weniger als 600 Mitgliedern
nach „Palastrevolte“
mit geringer Zukunftsorientierung

 

Rückzug in die geschlossene Wagenburg
klassischer Dokumentationsthemen,
umzingelt von einer feindlichen Umwelt
mit ganz anderen Entwicklungen

Von Willi Bredemeier

Zweiter Teil

Der alte Vorstand der DGI ist in einer „Palastrevolte“ abgewählt worden:

• heimliche Vorbereitung einer alternativen Stimmliste, ohne Mitglieder des amtierenden Vorstandes zu informieren oder die Geschäftsstelle einzubeziehen;

• Verzicht auf inhaltliche Diskussionen darüber, warum der alte Vorstand abgewählt werden sollte, sowohl im Vorfeld der Mitgliederversammlung als auch auf der Mitgliederversammlung selbst;

• überfallartige Durchsetzung der alternativen Stimmliste auf der Mitgliederversammlung, ohne dass der neue Vorstand eine neue Politik auf der Mitgliederversammlung thematisiert hätte.

Dieses Procedere ist in einem Verband, der auf das ehrenamtliche Engagement seiner Mitglieder angewiesen ist, nicht zu entschuldigen. Darüber hinaus stellen sich jedoch weitere Fragen:

• Gab es sachliche Rechtfertigungen, den amtierenden Vorstand (mit Ausnahme des „ewigen“ Vorstandsmitgliedes Luzian Weisel) abzuwählen?

• Erscheint der neue Vorstand geeignet, die DGI aus der Krise zu führen?
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Die Bilanz des abgewählten Vorstandes: Viel versprechende Veranstaltungen und Sicherstellung von Kontinuitäten. Aber der allgemeine Abwärtstrend wurde nicht gestoppt.

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In der Tat gab es bereits vor seiner Abwahl innerhalb des amtierenden Vorstandes Erosionserscheinungen:

• Matthias Staab von Sanofi-Aventis verlegte seinen Lebensmittelpunkt von Deutschland nach Frankreich und schied damit zwangsläufig aus dem DGI-Vorstand aus.

• Barbara Reißland von Library-Consult verließ im Mai 2016 den DGI-Vorstand, wie sie angab, aus privaten Gründen. DGI-Insider sind allerdings der Ansicht, dass sie mit Entwicklungen innerhalb der DGI nicht einverstanden war. Es ist bei Trennungen dieser Art üblich, bestehende Meinungsverschiedenheiten nicht öffentlich zu thematisieren, um im Guten auseinanderzugehen.

• Elgin Jakisch, freie Brokerin und Buch-Autorin und nach den Erfahrungen von Open Password eine der Leistungsträgerinnen des DGI-Vorstandes, verließ im April 2017 den DGI-Vorstand, weil sie im Auftreten der DGI auf dem Bibliothekartag ein Compliance-Problem sah.

Fragt man nach der Bilanz des abgewählten Vorstandes, so ist vor allem eine positive Entwicklung festzuhalten:

• Die DGI führte mehrere Veranstaltungen durch, unter anderem die „Praxis-Tage“, deren Programme sich sehen lassen können. Dass dabei auch Anleihen von der „Steilvorlagen-Konferenz“ aufgenommen wurden und der Begriff „Information Professional“ innerhalb der DGI wieder zu Ehren kam, wurde von den Initiatoren der „Steilvorlagen-Konferenz“ begrüßt.

Darüber hinaus sorgte der DGI-Vorstand in mehreren Bereichen für positive Kontinuitäten:

• Die Konsolidierung der DGI-Finanzen, vom ehemaligen Schatzmeister Peter Genth begonnen, wurde von der Schatzmeisterin Sigrid Riedel (WTI Frankfurt) fortgesetzt. Die Finanzen sind heute stabil. Allerdings musste dafür ein weitgehender Sparkurs gefahren werden und bleiben die finanziellen Handlungsspielräume nach wie vor eng.

• Der Übergang der Redaktion der IWP, von der Redakteurin Marlies Ockenfeld über mehrere Jahre aus Altersgründen angekündigt, scheint mit der Übernahme der Redaktion durch die Geschäftsstellenleiterin Margerita Reibel-Felten gelungen zu sein.

• Obgleich die personelle Besetzung der DGI-Geschäftsstelle auf eine Teilzeitstelle und zwei Mini-Jobs geschrumpft ist, wird die Geschäftsstelle vier Tage in der Woche geöffnet und ist die DGI auch sonst telefonisch erreichbar, weil die Geschäftsstellenleiterin das Telefon auf ihre Privatnummer umstellen lässt. Einmal mehr sieht man, wie die DGI auf zusätzliches Engagement, letztlich auf Idealismus, angewiesen und gegründet ist.

Richtig ist allerdings auch, dass der DGI-Vorstand den allgemeinen negativen Trend etwa in der Mitgliederentwicklung nicht stoppen konnte und sich in mehreren Bereichen nicht merklich positiv von vorangegangenen Vorständen unterschied:

• Der Mitgliederbestand ist weiter gesunken. Gegenwärtig gehören weniger als 600 zahlende Mitglieder der DGI an.

• Was nützen die schönsten Veranstaltungen, wenn kaum einer kommt?

• Das Marketing für Veranstaltungen, die Mitgliederwerbung, das gezielte Bemühen, das Leistungs-/Beitragsverhältnis für Mitglieder zu verbessern, und die Kommunikation mit den Mitgliedern waren fast unter allen DGI-Vorständen in den vergangenen Jahrzehnten Schwachpunkte.

• Das gleiche gilt für die Beteiligung am öffentlichen Diskurs. Wo war die DGI, als die Düsseldorfer Informationswissenschaft vor der Schließung zu schützen und die Zentralbibliothek für Medizin vor der Abwicklung zu bewahren war? Wo stimmte sie in den Chor der großen für unsere Branche relevanten Debatten von Edward Snowden bis zu den „Fake News“ mit eigenen Stellungnahmen ein?

Halten wir fest: Der soeben abgewählte DGI-Vorstand war nicht schlechter als die voraufgegangenen Vorstände und in mehreren Punkten (Veranstaltungen!, Sicherstellung wichtiger Kontinuitäten“!) sogar besser.

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Der offene Brief der DGI-Präsidentin an ihre Mitglieder (1):

Business as usual – Keine zweiseitige Kommunikation mit den Mitgliedern – Werden die Kompetenzen der neuen Vorstandsmitglieder umfassend genutzt?

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Verspricht der neue Vorstand, besser als der abgewählte Vorstand zu werden? Die neue Präsidentin der DGI, Marlies Ockenfeld, ist in der DGI bestens ausgewiesen. Die langjährige Redakteurin und Chefredakteurin der DGI-Zeitschrift (erst NfD, dann IWP) sorgte auch in den turbulentesten Tagen für Kontinuität in der DGI. Was immer dort geschehen mochte, die NfD/IWP kam immer heraus. Ohne sie würde es, so schreibt mir ein altes DGI-Mitglied wahrscheinlich zu recht, die NfD/IWP nicht mehr geben. Die Loyalität Frau Ockenfelds für die DGI und ihre fachliche Kompetenz in klassischen Dokumentarfragen sind unbestritten. Für ihre Lebensleistung gebührt ihr unser Respekt.

Mit ihrem Brief an die Mitglieder (siehe Open Password vom Donnerstag) werden auch Umrisse der künftigen Politik der DGI sichtbar. Das ist zumindest ein formaler Fortschritt, weil sich einige frühere DGI-Vorstände um konzeptionelle Erörterungen nie geschert haben. Allerdings kommt es vor allem auf die Inhalte des von Frau Ockenfeld vorgelegten Konzeptes an.

Von den sieben Absätzen in Frau Ockenfelds Brief sind eineinhalb bis zwei Absätze Kooperationen und öffentlichen Auftritten der DGI gewidmet, ein Absatz der Organisation dem Übergang vom alten zum neuen Vorstand, ein Absatz und etwas mehr der Kommunikation mit den Mitgliedern, ein Absatz der Kompetenz der neuen Vorstandsmitglieder und ihrer künftigen Arbeit sowie jeweils ein Absatz dem „Kernanliegen“ der DGI und der Umsetzung dieses Anliegens in konkrete Maßnahmen.

Die Organisation des Übergangs vom alten zum neuen Vorstand können wir für konzeptionelle Erörterungen außen vor lassen. Kooperationen mit Fachgesellschaften und Berufsvereinigungen wollten die früheren DGI-Vorstände auch fördern. Allerdings sind die Existenz und Aktivitäten der „Arbeitskreise für Information“ und weiterer Gremien, von Ausnahmen abgesehen, weit zurückgegangen. Hat dies vielleicht damit zu tun, dass nicht immer die richtigen Themen gewählt wurden? Ähnliches gilt für den Hochschulverband Informationswissenschaft, mit dem die DGI in den letzten Jahrzehnten mal mehr mal weniger freundlich koexistierte, ohne dass es zu konkreten Kooperationen kam. Mehr als das „Business as usual“ könnte hier allenfalls herauskommen, wenn man die allgemeinen Kooperationsabsichten zu vielversprechenden Kooperationsvorhaben konkretisierte. Wenn Frau Ockenfeld den Gemeinschaftsstand auf dem Bibliothekartag 2018 wiederholen will, so ist auch das zunächst nur die Absicht zu einer öffentlichen Existenzbekundung im Rahmen eines „Business as usual“.

Uneingeschränkt lobenswert erscheint auf den ersten Blick Frau Ockenfelds Absicht, laufend und regelmäßig mit den Mitgliedern zu kommunizieren.  Man muss allerdings auch sagen, dass alle vorangegangenen DGI-Vorstände diese Absicht hatten und im Sinne einer zweiseitigen Kommunikation wenig herausgekommen ist. Es ist auch auffallend, dass Frau Ockenfeld nur Aktivitäten des Vorstandes nennt, die Förderungen von Möglichkeiten, auf dass die Mitglieder ihre Stimme erheben, jedoch unerwähnt ließ. Man muss sich auch fragen, warum die DGI-Mitglieder mit dem Vorstand oder auf einer DGI-Plattform kommunizieren sollten, wenn es dafür keine inhaltlichen Inputs seitens des Vorstandes gibt. Vermutlich sieht Frau Ockenfeld das weitgehende Schweigen der DGI von der drohenden Abwicklung der Düsseldorfer Informationswissenschaften bis zu der Inflationierung unserer Öffentlichkeit durch „Fake News“ nicht einmal kritisch, da sie sich auch als Redakteurin der NfD/IWP nicht um Entwicklungen dieser Art gekümmert hat.

Unter den neuen Vorstandsmitgliedern dominiert zwar der öffentliche Sektor, wie dies auch in den vorangegangenen Vorständen der Fall war. Immerhin ist Michael Borchert von RetailConsult vertreten. Wenn wir die Schatzmeisterin Christine Eckenweber-Black von TRISOLVE-Scientific hinzunehmen, kommen wir sogar auf zwei Mitglieder aus dem privaten Bereich. Unter den neuen Vorstandsmitgliedern ist vor allem Margret Schild vom Theatermuseum Düsseldorf als ausgezeichnete Fachfrau bekannt. Auch gegen die anderen neuen Vorstandsmitglieder ist nichts einzuwenden, sie müssen alle ihre Chance bekommen, problematisch ist eher, wie die Präsidentin auf ihre Vorstandsmitglieder schaut. So sorgt für Verwunderung, dass sie von allen Mitgliedern des alten Vorstandes ausgerechnet Luzian Weisel auf ihren alternativen Stimmzettel nahm. Die neuen Vorstandsmitglieder charakterisiert sie ausschließlich nach Tätigkeitsbereichen und voraufgegangenen Verbandserfahrungen, während mögliche wirtschaftliche Erfolge unerwähnt bleiben. Das ist eher eine hierarchische Perspektive des mittleren Managements, in der sich jeder innerhalb eines gegebenen Organigramms auf seinen Aufgabenbereich konzentriert, während die Gesamtorganisation oder gar das Gemeinwohl nicht in den Blick kommen.

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Der offene Brief der DGI-Präsidentin an ihre Mitglieder (2):
Das „Kernanliegen der DGI“: Richtig, aber viel zu wenig.

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Damit kommen wir zu dem „Kernanliegen der DGI“, das von Frau Ockenfeld erfreulich klar definiert wird: Es geht darum, „den bedarfsgerechten Zugang zu dokumentationswürdigen Quellen, ihrem Inhalt und ihrer Bedeutung sicher zu stellen.“ Im längsten Absatz ihres Briefes wird vor allem begründet, mit welchen auch neueren Entwicklungen innerhalb des klassischen Dokumentationsbereichs sie zu diesem Anliegen gekommen ist. Wir müssen darauf nicht in Einzelheiten eingehen, weil wir mit allem ganz oder ziemlich einverstanden sind. Im zweiten Absatz führt Frau Ockenfeld dann aus, was getan werden muss, um dieser

„zentrale(n) Herausforderung an der gesamten Information Community“

Rechnung zu tragen:

„Ihr müssen wir uns durch die Arbeit in Fachgruppen, durch Fort- und Weiterbildungsangebote und Publikationen stellen“.

Unsere Kritik entzündet sich nicht daran, dass dieses Kernanliegen und die darauf aufbauenden Maßnahmen nicht richtig wären. Sie entzündet sich daran, dass das viel zu wenig ist. Die Gefahr besteht, dass sich Frau Ockenfeld mit ihrem Vorstand auf klassische Dokumentationsfragen zurückzieht und später eingetretenen Entwicklungen und künftigen Entwicklungen nicht ausreichend wenn überhaupt Rechnung trägt. Wenn sie sich nicht für wirtschaftliche Themen interessiert, so entspricht dies der Frühzeit der Online-Branche, als Datenbanken aufgehaldet wurden, ohne dass danach gefragt wurde, wer diese nutzen würde oder gar bereit war, für sie zu zahlen. Noch fragt Frau Ockenfeld, was die Information Professionals auf der Angebots- und Nachfrageseite von der Tagesarbeit bis zur strategischen Planung besonders bewegt, von einem Satz abgesehen, nach dem der Vorstand ein „offenes Ohr“ für die Anliegen der Mitglieder haben sollte (was eher nach einer gebotenen Freundlichkeit in Telefongesprächen bei Anfragen klingt). Schon gar nicht fragt Frau Ockenfeld, was zu tun sei, um die Interessen der Information Professionals angemessen zu vertreten, da nach ihrem ausdrücklichen Bekunden die DGI kein Verband sein sollte.

Nur Fachgruppenarbeit sowie Fort- und Weiterbildung und publizistische Begleitung dieser Aktivitäten? Das ist viel zu wenig, wenn man bedenkt, was alles zu tun wäre. Das ist aber auch viel zu wenig, um den weiteren Mitgliederschwund der DGI und der fortschreitenden Überalterung des DGI-Mitgliederbestandes zu stoppen (wobei vor allem die Senioren an den von Frau Ockenfeld präferierten klassischen Dokumentationsfragen interessiert sein dürften).

Auch ist davon auszugehen, dass Frau Ockenfeld meint, was sie schreibt, da sich diese ihre Meinung in ihrer jahrzehntelangen Veröffentlichungspolitik und -praxis in NfD und IWP wiederfindet.

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Was die DGI tun muss, um aus ihrer existenziellen Krise herauszukommen.

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Zählen wir einmal ohne Anspruch auf Vollständigkeit auf, welcher Fragen und Aufgaben sich die DGI annehmen müsste, um den Negativtrend zu stoppen und aus der anhaltenden Existenzkrise herauszukommen (und was aus der Sicht der Informationsbranche und des Gemeinwohls wünschenswert wäre):

• Organisierung des Vorstandes als Ensemble von Projektgruppen mit den einzelnen Vorstandsmitgliedern als Projektgruppenleiter, mit denen der Vorstand als Gesamtheit Zielvereinbarungen eingeht und die der Mitgliederversammlung direkt verantwortlich sind;

• konsequente Verbesserung des Leistungs-/Beitragsverhältnisses für Mitglieder auf einer sicheren empirischen Basis, was sich die Mitglieder wirklich wünschen;

• Einführung individualisierter und personalisierter Services;

• Einführung einer kontinuierlichen und professionellen Mitgliederwerbung;

• Teilnahme an gesellschaftlichen Diskursen von „Snowden“ bis „Fake News“, um in der Fachöffentlichkeit nicht nur als „graue Maus“ bekannt und in der breiten Öffentlichkeit nicht mehr völlig unbekannt zu bleiben;

• Übernahme von PR- und Marketing-Funktionen für Information Professionals und dies ohne Scheu, auch wirtschaftlichen Erfolgen im privaten Sektor den gebotenen Tribut zu zollen;

• Fortführung von Veranstaltungen zu Themen, die die Information Professionals wirklich bewegen, verbunden mit der Einführung eines professionellen Veranstaltungsmarketings;

• Erarbeitung erster Ansätze eines Lobbyings, beispielsweise in den Bereichen praxisorientierter Aus- und Weiterbildung;

• Erarbeitung von Best-Practice-Beispielen für diverse Bereiche innerhalb und außerhalb klassischer Dokumentationsthemen, priorisiert nach Dringlichkeit, wie dies die Information Professionals empfinden – Beispiele für solche Bereiche sind „internes Marketing“ sowie „Kundenakquisition und Bestandspflege“;

• Hilfestellung aller Art bei der Expansion der Information Professionals in „neue Geschäftsbereiche“;

• Förderung der Zusammenarbeit zwischen Anbietern und Nutzern in allen Bereichen professioneller Information;

• Organisation einer Praktikanten- und Stellenbörse für Information Professionals, wie es diese mit großem Erfolg im Bibliotheksbereich gibt.

Vielleicht lässt sich ja wenigstens der eine oder andere Punkt realisieren, sollte Marlies Ockenfeld auf die neuen Mitglieder des DGI-Vorstandes hören. Aber wie offen ist sie für Kommunikation und Moderation und inwieweit ist sie bereit, aus der geschlossenen Wagenburg klassischer Dokumentationsthemen herauszutreten, die von einer womöglich als feindlich empfundenen Umwelt mit ganz anderen im Laufe der Jahre eingetretenen Entwicklungen umzingelt ist?

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