Open Password - Donnerstag, den 6. April 2017

#184

Anbieterinformationen

London Info International – Clive Snell – ISI-Proceedings – Maria Gäde – Violeta Trkulja – Vivien Petras – Schäffer-Pöschel – DesignAgility – Website an Hochschulen – Michaela Fränzer – Planwerk – FIZ Karlsruhe - Cambridge Crystallographic Data Centre – EBSCO – Brockhaus - NE Nationalencyklopedin – Start Page

Briefe

LII 2017 conference registration now open
with 50% pre-agenda discount 


Planning for uncertainty - Networks, personalisation and the market of one  -

Impact, access, ownership and rights   

By Clive Snell, Director London Info International

Dear Willi,

LII 2017 conference will be held on 5th and 6th December at The London Business Design Centre and will focus on three core themes. You can register today at a pre-agenda super early bird rate of just £350+VAT.

Our themes are:

1. Planning for uncertainty  

• New realities, new rules - the information industry in the post Brexit, post Trump world

• Trusting what you trust - retaining information integrity in the age of fake content 

2. Networks, personalisation and the market of one  

• Fostering the educated information user - increasing engagement and literacy, while also learning from users themselves on how they want to engage with information services  

• Search in an age of mistrust – how to make sure your searches are accurate, valid and trustworthy

• The emergence of a new generation of information and content technology – is this the birth of an infotech sector?

• Winning the context game - providing information to users at the right moment and in the right context 

3. Impact, access, ownership and rights  

• Demonstrating value – showing the measurable and indisputable value of information in uncertain times

• Information rights under stress - how can the information industry adjust to the challenges of a growing low or no pay, sharing culture among information consumers

• The Open agenda – open science and the politics of change

Book to attend today at the very special pre-agenda rate of £350+VAT (full price £695+VAT)

 

Neu erschienen (1)

Understanding Information Spaces

Maria Gäde, Violeta Trkulja, Vivian Petras (eds.), Understanding Changes. Everything Stays the Same? - Understanding Information Spaces – Proceedings of the 15th International Symposium of Information Science (ISI 2017), Berlin/Germany, 13th – 15th March 2017, Verlag Werner Hülsbusch, 33,90 Euro.

Verlagsangaben: „With the ongoing digitization and virtualization of goods, services and living environments, information science reflects on the potential changes within the information society. While some parts of the community proclaim a revolutionary shift not only in the way we approach information and information systems, but also in the way society constitutes itself, other state that while the applications and interfaces adapt to advances in information technology, the underlying principles for human interactions with informations remain the same.

In the ISI 2017 proceedings, contributions on the development of innovative information spaces and services, on analyses of human-computer interactions in physical or virtual inforamtion spaces and on the role of information science and its research endeavors are included.“


Neu erschienen (2)

DesignAgility – Toolbox Media Prototyping

Schäffer-Poeschel ist mit DesignAgility – Toolbox Media Prototyping herausgekommen.

DesignAgility vereinigt nach Verlagsangaben „die beiden Trendmethoden Design Thinking und Agilität. Was dabei herauskommt, ist eine einzigartige Kreativmethode für die Medienbranche und die Kreativwirtschaft. Mit ihrer Hilfe lassen sich von der Anzeigenkampagne bis zur neuen Zeitschrift alle denkbaren Medienprodukte und -dienstleistungen effektiv entwickeln und umsetzen. Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Perspektive der Zielgruppe. Der praxiserprobte Ansatz besticht vor allem durch seine hohe Umsetzungsorientierung.“ 

 

Webseiten an Hochschulen

Studierende werden nur begrenzt erreicht

Von Michaela Fränzer, Planwerk

Erreichen die Hochschulen mit ihren Webseiten die Studierenden nicht? In der bislang umfassendsten Analyse deutschsprachiger Hochschulwebseiten ließ der digitale Dienstleister Planwerk 690 Webauftritte von Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz untersuchen.  Während mehr als die Hälfte der jungen Generation mit mobilen Endgeräten im Internet surft, sind mehr als 50 Prozent der deutschen Hochschulwebseiten nicht mobilfähig. Etwas besser sieht es in der Schweiz und in Österreich aus. Anforderung der Studie unter https://www.pluswerk.ag/hochschulen/hochschulstudie/ (kostenfrei).

Die gesetzlich vorgeschriebene Barrierearmut soll vor allem Sehbehinderten die Nutzung von Informationen im Netz ermöglichen. Hier kamen fast alle untersuchten Hochschulen zu schlechten Noten. Positive Ausnahmen sind die Alanus Hochschule (Mannheim), die Brandenburgische Technische Universität (Cottbus/Senftenberg), die Filmakademie Baden-Württemberg (Ludwigsburg) sowie die beiden Zürcher Hochschulen HF TGZ Polygrafische Akademie und ZHAW Life Sciences und Facility Management.

Fast alle Hochschulen haben die Suchmaschine als Marketinginstrument für sich noch nicht entdeckt. Hier bleibt vieles dem Zufall überlassen

Weniger als zehn Prozent der Homepages waren fehlerfrei programmiert. 23,3 Prozent der Hochschulwebseiten wiesen eine SSL-Verschlüsselung auf, in der Schweiz waren es 34,9 Prozent, in Österreich 45 Prozent.

„Positive Social Media Präsenzen“ waren vor allem die Universität Wien, die Universität Genf, die Frankfurt School of Finance and Management und die Universität Münster zu attestieren.

 


FIZ Karlsruhe  

Alle Kristallstrukturen kleiner Moleküle

auf einen Blick

FIZ Karlsruhe und das Cambridge Crystallographic Data Centre (The CCDC) wollen in einem gemeinsamen Entwicklungsprojekts Daten zu Kristallstrukturen über alle Chemie-Disziplinen – Organik, Anorganik, Metallorganik - hinweg gemeinsam zu deponieren, indem ein gleichzeitiger Zugriff auf die Datenbanken ICSD und CSD ermöglicht wird. Die beiden Einrichtungen schließen sich also zusammen, um einen umfassenden Zugriff auf sämtliche jemals veröffentlichten Strukturen verfügbar zu machen. Diese Entwicklung ist besonders interessant für Wissenschaftler, deren Forschung die Grenzen zwischen organischer, anorganischer und metallorganischer Chemie überschreitet.

Die ersten Ergebnisse werden im Laufe dieses Jahres veröffentlicht und über www.ccdc.cam.ac.uk und www.fiz-karlsruhe.de abrufbar sein. Die beiden Datenbanken ICSD und CSD werden wie bisher auch unabhängig voneinander über CCDC bzw. FIZ Karlsruhe angeboten und weiterentwickelt.


EBSCO – Brockhaus

Struktureller Wandel
vom Bildungs- und Wissensanbieter

Die Brockhaus Enzyklopädie wurde in den EBSCO Discovery Service integriert. Die Brockhaus Enzyklopädie als allgemeinbildendes Nachschlagewerk bietet den perfekten Startpunkt für jede Recherche.

1805 von Friedrich Arnold in Amsterdam gegründet, war Brockhaus über zwei Jahrhunderte hinweg der führende Herausgeber gedruckter Nachschlagewerke im deutschsprachigen Raum. 2002 startete Brockhaus seine erste digitale Enzyklopädier. 2008 wurde das Unternehmen an die Bertelsmann Gruppe verkauft, 2015 von der schwedischen NE Nationalencyklopedin AB übernommen. Dieses Unternehmen versorgt drei von vier schwedischen Schulen mit digitalen Diensten. Unter der Firmierung Brockhaus | NE GmbH wandelt sich das Unternehmen mit Nachschlagewerken und E-Learning-Angeboten vom Wissens- zum Bildungsanbieter.  


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